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Wir waren Sappho

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.05.2024

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3 cm

Gewicht

433 g

Farbe

Marine / Hellbraun

Auflage

1

Originaltitel

After Sappho

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89561-806-2

Beschreibung

Rezension

»Auf atemlose, sinnliche Art und Weise schön... Ein ganz und gar neuartiges und notwendiges Buch.«
The Guardian

»Schwartz gelingt mit ihrer Zusammenstellung der zum Teil spekulativen biographischen Episoden eine Gesamtkomposition, die einen enormen Lesesog erzeugt […]«
Stephanie Kuhnen / L-Mag

»Beeindruckende Worte in einem einzigartigen, experimentellen Stil. Ein außergewöhnlicher Roman […]«

Elisa-Maria Kuhn / Rezensöhnchen


Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.05.2024

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3 cm

Gewicht

433 g

Farbe

Marine / Hellbraun

Auflage

1

Originaltitel

After Sappho

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89561-806-2

Herstelleradresse

Schoeffling + Co.
Kaiserstr. 79
60329 Frankfurt
DE

Email: info@schoeffling.de

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Feministisches Leben Anfang des 20. Jahrhunderts

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.11.2024

Bewertungsnummer: 2348227

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selby Wynn Schwartz wirft hier einen gut recherchierten Blick auf das queere und feministische Leben Anfang des 20. Jahrhunderts. Hauptaugenmerk des Buches sind die sogenannten Sapphistinnen, eine alte Bezeichnung für Frauen, die Frauen lieben. Namensgeberin ist hier griechische Dichterin Sappho, die auf Lesbos eine Schule für Mädchen gründete und diese in musischem Wissen ausbildete und wahrscheinlich nicht nur durch dieses Handeln in der damaligen griechischen patriarchalen Zeit auffiel. Aber ebenso viele treten auch nur für ihre feministischen Ziele ein, waren schon damals laut, traten gegen das allmächtige Patriarchat auf, bis ein kommender Mief vieles erstickte.  Selby Wynn Schwartz erwähnt hier wahnsinnig viele Frauen, einige waren mir bekannt, andere entdeckte ich neu für mich. Ein beeindruckender Reigen an Namen. Lina Poletti, Colette, Sarah Bernhard, Virginia Woolf, Vita Sackville West und auch Sibilla Aleramo tauchen hier auf und machen mich neugierig. Aber dies sind nur einige Namen, im Buch gibt es viele mehr zu entdecken. Von Sibilla Aleramo hatte ich vor kurzer Zeit das Buch „Eine Frau“ gelesen und war schwer beeindruckt. Andere Frauen in dem Buch kannte ich in Zusammenhang mit gelesenen Büchern über Frida Kahlo und auch im Werk von Ursel Braun „Unangepasst“ tauchen manche Namen auf und in den Blicken auf Lee Miller gibt es ebenso Überschneidungen. Der Anfang des 20. Jahrhunderts bietet anscheinend viel Interessantes zum Thema weibliches Aufbegehren.  Selby Wynn Schwartz liefert hier in ihrem Buch „Wir waren Sappho“ einen richtig gut recherchierten und einen absolut interessanten Blick auf die unangepassten und aufbegehrenden Stimmen der damaligen Zeit. Wenn es diese Stimmen damals schon gab, warum sind wir dann heute so ruhig, wo diese patriarchal und gestrig denkenden Kräfte wieder laut werden? Eine gute Frage, ich weiß.  Lesen! Und nachdenken! Und reagieren, heißt die Devise!

Feministisches Leben Anfang des 20. Jahrhunderts

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.11.2024
Bewertungsnummer: 2348227
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selby Wynn Schwartz wirft hier einen gut recherchierten Blick auf das queere und feministische Leben Anfang des 20. Jahrhunderts. Hauptaugenmerk des Buches sind die sogenannten Sapphistinnen, eine alte Bezeichnung für Frauen, die Frauen lieben. Namensgeberin ist hier griechische Dichterin Sappho, die auf Lesbos eine Schule für Mädchen gründete und diese in musischem Wissen ausbildete und wahrscheinlich nicht nur durch dieses Handeln in der damaligen griechischen patriarchalen Zeit auffiel. Aber ebenso viele treten auch nur für ihre feministischen Ziele ein, waren schon damals laut, traten gegen das allmächtige Patriarchat auf, bis ein kommender Mief vieles erstickte.  Selby Wynn Schwartz erwähnt hier wahnsinnig viele Frauen, einige waren mir bekannt, andere entdeckte ich neu für mich. Ein beeindruckender Reigen an Namen. Lina Poletti, Colette, Sarah Bernhard, Virginia Woolf, Vita Sackville West und auch Sibilla Aleramo tauchen hier auf und machen mich neugierig. Aber dies sind nur einige Namen, im Buch gibt es viele mehr zu entdecken. Von Sibilla Aleramo hatte ich vor kurzer Zeit das Buch „Eine Frau“ gelesen und war schwer beeindruckt. Andere Frauen in dem Buch kannte ich in Zusammenhang mit gelesenen Büchern über Frida Kahlo und auch im Werk von Ursel Braun „Unangepasst“ tauchen manche Namen auf und in den Blicken auf Lee Miller gibt es ebenso Überschneidungen. Der Anfang des 20. Jahrhunderts bietet anscheinend viel Interessantes zum Thema weibliches Aufbegehren.  Selby Wynn Schwartz liefert hier in ihrem Buch „Wir waren Sappho“ einen richtig gut recherchierten und einen absolut interessanten Blick auf die unangepassten und aufbegehrenden Stimmen der damaligen Zeit. Wenn es diese Stimmen damals schon gab, warum sind wir dann heute so ruhig, wo diese patriarchal und gestrig denkenden Kräfte wieder laut werden? Eine gute Frage, ich weiß.  Lesen! Und nachdenken! Und reagieren, heißt die Devise!

Feministisches Leben Anfang…

kaffeeelse aus D am 23.11.2024

Bewertungsnummer: 2921659

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Feministisches Leben Anfang des 20. Jahrhunderts Selby Wynn Schwartz wirft hier einen gut recherchierten Blick auf das queere und feministische Leben Anfang des 20. Jahrhunderts. Hauptaugenmerk des Buches sind die sogenannten Sapphistinnen, eine alte Bezeichnung für Frauen, die Frauen lieben. Namensgeberin ist hier griechische Dichterin Sappho, die auf Lesbos eine Schule für Mädchen gründete und diese in musischem Wissen ausbildete und wahrscheinlich nicht nur durch dieses Handeln in der damaligen griechischen patriarchalen Zeit auffiel. Aber ebenso viele treten auch nur für ihre feministischen Ziele ein, waren schon damals laut, traten gegen das allmächtige Patriarchat auf, bis ein kommender Mief vieles erstickte. Selby Wynn Schwartz erwähnt hier wahnsinnig viele Frauen, einige waren mir bekannt, andere entdeckte ich neu für mich. Ein beeindruckender Reigen an Namen. Lina Poletti, Colette, Sarah Bernhard, Virginia Woolf, Vita Sackville West und auch Sibilla Aleramo tauchen hier auf und machen mich neugierig. Aber dies sind nur einige Namen, im Buch gibt es viele mehr zu entdecken. Von Sibilla Aleramo hatte ich vor kurzer Zeit das Buch „Eine Frau“ gelesen und war schwer beeindruckt. Andere Frauen in dem Buch kannte ich in Zusammenhang mit gelesenen Büchern über Frida Kahlo und auch im Werk von Ursel Braun „Unangepasst“ tauchen manche Namen auf und in den Blicken auf Lee Miller gibt es ebenso Überschneidungen. Der Anfang des 20. Jahrhunderts bietet anscheinend viel Interessantes zum Thema weibliches Aufbegehren. Selby Wynn Schwartz liefert hier in ihrem Buch „Wir waren Sappho“ einen richtig gut recherchierten und einen absolut interessanten Blick auf die unangepassten und aufbegehrenden Stimmen der damaligen Zeit. Wenn es diese Stimmen damals schon gab, warum sind wir dann heute so ruhig, wo diese patriarchal und gestrig denkenden Kräfte wieder laut werden? Eine gute Frage, ich weiß. Lesen! Und nachdenken! Und reagieren, heißt die Devise!

Feministisches Leben Anfang…

kaffeeelse aus D am 23.11.2024
Bewertungsnummer: 2921659
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Feministisches Leben Anfang des 20. Jahrhunderts Selby Wynn Schwartz wirft hier einen gut recherchierten Blick auf das queere und feministische Leben Anfang des 20. Jahrhunderts. Hauptaugenmerk des Buches sind die sogenannten Sapphistinnen, eine alte Bezeichnung für Frauen, die Frauen lieben. Namensgeberin ist hier griechische Dichterin Sappho, die auf Lesbos eine Schule für Mädchen gründete und diese in musischem Wissen ausbildete und wahrscheinlich nicht nur durch dieses Handeln in der damaligen griechischen patriarchalen Zeit auffiel. Aber ebenso viele treten auch nur für ihre feministischen Ziele ein, waren schon damals laut, traten gegen das allmächtige Patriarchat auf, bis ein kommender Mief vieles erstickte. Selby Wynn Schwartz erwähnt hier wahnsinnig viele Frauen, einige waren mir bekannt, andere entdeckte ich neu für mich. Ein beeindruckender Reigen an Namen. Lina Poletti, Colette, Sarah Bernhard, Virginia Woolf, Vita Sackville West und auch Sibilla Aleramo tauchen hier auf und machen mich neugierig. Aber dies sind nur einige Namen, im Buch gibt es viele mehr zu entdecken. Von Sibilla Aleramo hatte ich vor kurzer Zeit das Buch „Eine Frau“ gelesen und war schwer beeindruckt. Andere Frauen in dem Buch kannte ich in Zusammenhang mit gelesenen Büchern über Frida Kahlo und auch im Werk von Ursel Braun „Unangepasst“ tauchen manche Namen auf und in den Blicken auf Lee Miller gibt es ebenso Überschneidungen. Der Anfang des 20. Jahrhunderts bietet anscheinend viel Interessantes zum Thema weibliches Aufbegehren. Selby Wynn Schwartz liefert hier in ihrem Buch „Wir waren Sappho“ einen richtig gut recherchierten und einen absolut interessanten Blick auf die unangepassten und aufbegehrenden Stimmen der damaligen Zeit. Wenn es diese Stimmen damals schon gab, warum sind wir dann heute so ruhig, wo diese patriarchal und gestrig denkenden Kräfte wieder laut werden? Eine gute Frage, ich weiß. Lesen! Und nachdenken! Und reagieren, heißt die Devise!

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