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Produktbild: Bretonische Geheimnisse
Band 7
Artikelbild von Bretonische Geheimnisse
Jean-Luc Bannalec

1. Bretonische Geheimnisse - Kommissar Dupins siebter Fall

Bretonische Geheimnisse

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20
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4187

Gesprochen von

Gerd Wameling

Spieldauer

10 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

207

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732475193

Beschreibung

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Ja

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Gerd Wameling

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Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

207

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732475193

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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1 Sterne

Blick in den (menschlichen) Abgrund

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052005

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich, ja eigetnlcih befindet sich Dupin und sein Team zu einem ‘Betriebsausflug’ ins ‘Valle sans retour’. Nur ein kleiner Schönheitsfehler, dass Dupin zu Beginn noch ein Gespräch im Auftrag des Pariser Polizeipräsidenten führen soll - nicht offiziell - quasi ‘ein Liebesdienst’… - und damit nimmt eine Geschichte einen Anfang, die immer mehr ins Uferlose abgleitet - denn besagter Mann liegt tot in der Wohnung - und es wird nicht bei diesem einen Toten bleiben… Alle gehören sie zu einer Gruppe tagender Wissenschaftler der französischen Sektion der Artus-Forscher. Schon mal vor Ort, kommt Dupin in den Genuss, die Sonderkommission zur Aufklärung zu leiten - obwohl er dafür nicht annähernd zuständig wäre… Es ist ein mühsames Unterfangen - zum einen liegt das Motiv komplett im Dunkeln, zum Andern beisst er bei der Runde der verbliebenen Wissenschaftler auf Granit. - Alles an Info muss er diesen ‘aus der Nase ziehen’ - erfährt trotzdem maximal die Hälfte - und auch diese scheint nicht mal zur Hälfte wahr zu sein… Als dann eine weitere Attacke geschieht, zwei Kollegen spurlos verschwinden, gewinnt der Krimi an Rasanz und Spannung - man fiebert mit. Kaum zum Aufatmen gekommen, wird der nächste Tote gefunden… Zum Glück kommt das Motiv endlich in greifbare Nähe - da wird so manches klarer - auch wenn die erste These bald durch eine andere abgelöst wird… Das ‘Gruppenverhör’ ist enorm eindringlich beschrieben - ebenso die Auflösung - die einen verblüfft zurück lässt. - Einzig ein Detail scheint mir nicht ganz schlüssig und nachvollziehbar… Aber wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist! Es ist ein Blick in menschliche Abgründe… - und selbst Dupin ist angewidert… Ein empfehlenswerter Krimi - bei dem man nebenbei noch viel zur Artus-Geschichte/Legende und seinen bretonischen ‘Heiligtümern’ erfährt.

Blick in den (menschlichen) Abgrund

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052005
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich, ja eigetnlcih befindet sich Dupin und sein Team zu einem ‘Betriebsausflug’ ins ‘Valle sans retour’. Nur ein kleiner Schönheitsfehler, dass Dupin zu Beginn noch ein Gespräch im Auftrag des Pariser Polizeipräsidenten führen soll - nicht offiziell - quasi ‘ein Liebesdienst’… - und damit nimmt eine Geschichte einen Anfang, die immer mehr ins Uferlose abgleitet - denn besagter Mann liegt tot in der Wohnung - und es wird nicht bei diesem einen Toten bleiben… Alle gehören sie zu einer Gruppe tagender Wissenschaftler der französischen Sektion der Artus-Forscher. Schon mal vor Ort, kommt Dupin in den Genuss, die Sonderkommission zur Aufklärung zu leiten - obwohl er dafür nicht annähernd zuständig wäre… Es ist ein mühsames Unterfangen - zum einen liegt das Motiv komplett im Dunkeln, zum Andern beisst er bei der Runde der verbliebenen Wissenschaftler auf Granit. - Alles an Info muss er diesen ‘aus der Nase ziehen’ - erfährt trotzdem maximal die Hälfte - und auch diese scheint nicht mal zur Hälfte wahr zu sein… Als dann eine weitere Attacke geschieht, zwei Kollegen spurlos verschwinden, gewinnt der Krimi an Rasanz und Spannung - man fiebert mit. Kaum zum Aufatmen gekommen, wird der nächste Tote gefunden… Zum Glück kommt das Motiv endlich in greifbare Nähe - da wird so manches klarer - auch wenn die erste These bald durch eine andere abgelöst wird… Das ‘Gruppenverhör’ ist enorm eindringlich beschrieben - ebenso die Auflösung - die einen verblüfft zurück lässt. - Einzig ein Detail scheint mir nicht ganz schlüssig und nachvollziehbar… Aber wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist! Es ist ein Blick in menschliche Abgründe… - und selbst Dupin ist angewidert… Ein empfehlenswerter Krimi - bei dem man nebenbei noch viel zur Artus-Geschichte/Legende und seinen bretonischen ‘Heiligtümern’ erfährt.

Magie und Morde

eiger aus Berlin am 01.08.2021

Bewertungsnummer: 1543197

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der siebte Fall von Kommissar Dupin ist ungewöhnlich und geheimnisvoll. Alles beginnt mit einem Betriebsausflug zum sagenhaften Wald von Brocéliande. Riwal, der immer viel Interessantes zu Geschichte, Geographie und Traditionen der Bretagne zu berichten weiß, hat sich dennoch akribisch vorbereitet, denn die Gegend des Waldes ist aufs Engste mit der Sagenwelt von König Artus und seinen Rittern verbunden. Hier befinden sich Schauplätze, an den man tief in die Geschichte eintauchen kann, das Val sans retour , die Fontaine de Barenton oder der See der Fee Viviane. Zur gleichen Zeit tagt im Schloss von Comper eine illustre Runde von Wissenschaftlern, die die neuesten Ergebnisse der Artusforschung diskutiert. „ Doch ein ermordeter Artus-Forscher macht dem Kommissar einen Strich durch die Rechnung. Gegen seinen Willen wird Dupin kurzerhand zum Sonderermittler ernannt in einem brutalen Fall, der schon bald weitere Opfer fordert. Was wissen die versammelten Wissenschaftler über die jüngsten Ausgrabungen in der Gegend?“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages) Jean-Luc Bannalec erzählt eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit und zauberhaften Landschaftsbeschreibungen. Die Lösung des Falls gestaltet sich schwierig. Irgendetwas verschweigen die Artus-Forscher. Plötzlich verschwinden auch noch Riwal und Kadeg spurlos. Kommissar Dupin muss auch seine Kollegen finden und mehrere Mordfälle lösen. Glücklicherweise ist auf Nolwenn Verlass und auch sein lokaler Kollege Aballain ist ein Glücksfall. Dabei muss Dupin sich jetzt intensiv mit der Geschichte von König Artus und dem heiligen Gral auseinandersetzen, denn hier scheint das Mordmotiv verborgen. Wissenschaftler sind keine Heiligen. Ehrgeiz und Geltungssucht liegen nah beieinander. Wie es Kommissar Dupin und seinen Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Mordfälle zu lösen möchte ich nicht verraten, denn den Leser und die Ermittler erwarten noch einige Überraschungen. Fazit: Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Ein phantasievoll ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat der Krimi „Bretonische Geheimnisse“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

Magie und Morde

eiger aus Berlin am 01.08.2021
Bewertungsnummer: 1543197
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der siebte Fall von Kommissar Dupin ist ungewöhnlich und geheimnisvoll. Alles beginnt mit einem Betriebsausflug zum sagenhaften Wald von Brocéliande. Riwal, der immer viel Interessantes zu Geschichte, Geographie und Traditionen der Bretagne zu berichten weiß, hat sich dennoch akribisch vorbereitet, denn die Gegend des Waldes ist aufs Engste mit der Sagenwelt von König Artus und seinen Rittern verbunden. Hier befinden sich Schauplätze, an den man tief in die Geschichte eintauchen kann, das Val sans retour , die Fontaine de Barenton oder der See der Fee Viviane. Zur gleichen Zeit tagt im Schloss von Comper eine illustre Runde von Wissenschaftlern, die die neuesten Ergebnisse der Artusforschung diskutiert. „ Doch ein ermordeter Artus-Forscher macht dem Kommissar einen Strich durch die Rechnung. Gegen seinen Willen wird Dupin kurzerhand zum Sonderermittler ernannt in einem brutalen Fall, der schon bald weitere Opfer fordert. Was wissen die versammelten Wissenschaftler über die jüngsten Ausgrabungen in der Gegend?“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages) Jean-Luc Bannalec erzählt eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit und zauberhaften Landschaftsbeschreibungen. Die Lösung des Falls gestaltet sich schwierig. Irgendetwas verschweigen die Artus-Forscher. Plötzlich verschwinden auch noch Riwal und Kadeg spurlos. Kommissar Dupin muss auch seine Kollegen finden und mehrere Mordfälle lösen. Glücklicherweise ist auf Nolwenn Verlass und auch sein lokaler Kollege Aballain ist ein Glücksfall. Dabei muss Dupin sich jetzt intensiv mit der Geschichte von König Artus und dem heiligen Gral auseinandersetzen, denn hier scheint das Mordmotiv verborgen. Wissenschaftler sind keine Heiligen. Ehrgeiz und Geltungssucht liegen nah beieinander. Wie es Kommissar Dupin und seinen Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Mordfälle zu lösen möchte ich nicht verraten, denn den Leser und die Ermittler erwarten noch einige Überraschungen. Fazit: Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Ein phantasievoll ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat der Krimi „Bretonische Geheimnisse“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

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Bretonische Geheimnisse

von Jean-Luc Bannalec

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Der Mörder lauert am Urlaubsort

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nirgendwo hat man so viel Zeit ein Buch zu lesen wie in der Urlaubszeit und was würde sich in diesem Fall besser eignen als ein Buch das genau in jenem Ort auch spielt? Also ganz im Sinne von – Der Mörder lauert am Urlaubsort, ist es in dieser Reihe die Bretagne, mit viel Lokalkolorit beschrieben, in der gemordet wird. Lange bereits wird hinter dem Pseudonym Jan-Luc Bannalec, der deutsche Verleger Jörg Bong vermutet. Unter diesem Pseudonym veröffentlicht er bereits seit Jahren die Kriminalromane mit Kommissar Dupin als Hauptprotagonisten. Allerdings tut dies dem einfach gestrickten Krimi keinen Abbruch. Es ist eben ein typischer Bannalec. Bisher sind die ersten sechs Romane sogar verfilmt worden. Dabei unterscheidet sich die Figur des Kommissars, im Auftreten und Charakter, mit seiner literarischen Vorlage. Zuletzt wurde Bretonisches Leuchten am 01.März 2018 veröffentlicht. Wer nun dem Buch etwas abgewinnen kann, dem kann ich auch die Krimis von Pierre Martin und Sophie Bonnet ans Herz legen. Sie sind mindestens genauso spannend und unterhaltsam wie die Romane von Bannalec.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Der Mörder lauert am Urlaubsort

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nirgendwo hat man so viel Zeit ein Buch zu lesen wie in der Urlaubszeit und was würde sich in diesem Fall besser eignen als ein Buch das genau in jenem Ort auch spielt? Also ganz im Sinne von – Der Mörder lauert am Urlaubsort, ist es in dieser Reihe die Bretagne, mit viel Lokalkolorit beschrieben, in der gemordet wird. Lange bereits wird hinter dem Pseudonym Jan-Luc Bannalec, der deutsche Verleger Jörg Bong vermutet. Unter diesem Pseudonym veröffentlicht er bereits seit Jahren die Kriminalromane mit Kommissar Dupin als Hauptprotagonisten. Allerdings tut dies dem einfach gestrickten Krimi keinen Abbruch. Es ist eben ein typischer Bannalec. Bisher sind die ersten sechs Romane sogar verfilmt worden. Dabei unterscheidet sich die Figur des Kommissars, im Auftreten und Charakter, mit seiner literarischen Vorlage. Zuletzt wurde Bretonisches Leuchten am 01.März 2018 veröffentlicht. Wer nun dem Buch etwas abgewinnen kann, dem kann ich auch die Krimis von Pierre Martin und Sophie Bonnet ans Herz legen. Sie sind mindestens genauso spannend und unterhaltsam wie die Romane von Bannalec.

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Bretonische Geheimnisse

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