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Band 7

Bretonische Geheimnisse Kommissar Dupins siebter Fall

20

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19478

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05422-4

Beschreibung

Rezension

»eine Mischung aus Spannung und Lokalkolorit« ("ÄrzteZeitung")
» [...] als Lustmacher auf die Bretagne kaum zu übertreffen« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Geheimnisvoll, raffiniert und spannend« ("Lichtenfelser Wochenblatt")
»Ein guter Krimi ist ein gekonntes Verwirrspiel, und das zieht Jean-Luc Bannalec souverän auf.« ("WDR 5 Bücher")
»Fall 7 der Bretagne-Reihe: spannend und mystisch! ("Hörzu")
»[...] zieht [...] die Leser nicht nur mit seinen Ermittlungen in den Bann, sondern versetzt sie vor allem auch durch seine wunderbaren Landschaftsbeschreibungen direkt dorthin.« ("Siegener Zeitung")
»Der neue Roman von Jean Luc bannalec über die bretonischen Geheimnisse ist ein Renner« ("Westdeutsche Zeitung")
»Bannalec [...] erzählt den wahrscheinlich spannendsten Fall der noch jungen Reihe.« ("Ruhr Nachrichten")
»Nicht nur Artusforscher werden ihre Freude daran haben.« ("Kölner Stadt-Anzeiger Büchermagazin")
»erzählerisch besonders gut gelungen, dieser Krimi besitzt neben viel bretonischem Lokalkolorit auch Tempo und Dramatik« ("Südwest Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

19478

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05422-4

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Blick in den (menschlichen) Abgrund

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052005

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich, ja eigetnlcih befindet sich Dupin und sein Team zu einem ‘Betriebsausflug’ ins ‘Valle sans retour’. Nur ein kleiner Schönheitsfehler, dass Dupin zu Beginn noch ein Gespräch im Auftrag des Pariser Polizeipräsidenten führen soll - nicht offiziell - quasi ‘ein Liebesdienst’… - und damit nimmt eine Geschichte einen Anfang, die immer mehr ins Uferlose abgleitet - denn besagter Mann liegt tot in der Wohnung - und es wird nicht bei diesem einen Toten bleiben… Alle gehören sie zu einer Gruppe tagender Wissenschaftler der französischen Sektion der Artus-Forscher. Schon mal vor Ort, kommt Dupin in den Genuss, die Sonderkommission zur Aufklärung zu leiten - obwohl er dafür nicht annähernd zuständig wäre… Es ist ein mühsames Unterfangen - zum einen liegt das Motiv komplett im Dunkeln, zum Andern beisst er bei der Runde der verbliebenen Wissenschaftler auf Granit. - Alles an Info muss er diesen ‘aus der Nase ziehen’ - erfährt trotzdem maximal die Hälfte - und auch diese scheint nicht mal zur Hälfte wahr zu sein… Als dann eine weitere Attacke geschieht, zwei Kollegen spurlos verschwinden, gewinnt der Krimi an Rasanz und Spannung - man fiebert mit. Kaum zum Aufatmen gekommen, wird der nächste Tote gefunden… Zum Glück kommt das Motiv endlich in greifbare Nähe - da wird so manches klarer - auch wenn die erste These bald durch eine andere abgelöst wird… Das ‘Gruppenverhör’ ist enorm eindringlich beschrieben - ebenso die Auflösung - die einen verblüfft zurück lässt. - Einzig ein Detail scheint mir nicht ganz schlüssig und nachvollziehbar… Aber wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist! Es ist ein Blick in menschliche Abgründe… - und selbst Dupin ist angewidert… Ein empfehlenswerter Krimi - bei dem man nebenbei noch viel zur Artus-Geschichte/Legende und seinen bretonischen ‘Heiligtümern’ erfährt.

Blick in den (menschlichen) Abgrund

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052005
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich, ja eigetnlcih befindet sich Dupin und sein Team zu einem ‘Betriebsausflug’ ins ‘Valle sans retour’. Nur ein kleiner Schönheitsfehler, dass Dupin zu Beginn noch ein Gespräch im Auftrag des Pariser Polizeipräsidenten führen soll - nicht offiziell - quasi ‘ein Liebesdienst’… - und damit nimmt eine Geschichte einen Anfang, die immer mehr ins Uferlose abgleitet - denn besagter Mann liegt tot in der Wohnung - und es wird nicht bei diesem einen Toten bleiben… Alle gehören sie zu einer Gruppe tagender Wissenschaftler der französischen Sektion der Artus-Forscher. Schon mal vor Ort, kommt Dupin in den Genuss, die Sonderkommission zur Aufklärung zu leiten - obwohl er dafür nicht annähernd zuständig wäre… Es ist ein mühsames Unterfangen - zum einen liegt das Motiv komplett im Dunkeln, zum Andern beisst er bei der Runde der verbliebenen Wissenschaftler auf Granit. - Alles an Info muss er diesen ‘aus der Nase ziehen’ - erfährt trotzdem maximal die Hälfte - und auch diese scheint nicht mal zur Hälfte wahr zu sein… Als dann eine weitere Attacke geschieht, zwei Kollegen spurlos verschwinden, gewinnt der Krimi an Rasanz und Spannung - man fiebert mit. Kaum zum Aufatmen gekommen, wird der nächste Tote gefunden… Zum Glück kommt das Motiv endlich in greifbare Nähe - da wird so manches klarer - auch wenn die erste These bald durch eine andere abgelöst wird… Das ‘Gruppenverhör’ ist enorm eindringlich beschrieben - ebenso die Auflösung - die einen verblüfft zurück lässt. - Einzig ein Detail scheint mir nicht ganz schlüssig und nachvollziehbar… Aber wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist! Es ist ein Blick in menschliche Abgründe… - und selbst Dupin ist angewidert… Ein empfehlenswerter Krimi - bei dem man nebenbei noch viel zur Artus-Geschichte/Legende und seinen bretonischen ‘Heiligtümern’ erfährt.

Gut wie immer

Gabriele am 27.01.2021

Bewertungsnummer: 1431905

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mag seine Krimis weil diese auch die Gegend der Ermittlungen beschrieben werden, man kann sich die Landschaft vorstellen. Auch die Ermittlungen.

Gut wie immer

Gabriele am 27.01.2021
Bewertungsnummer: 1431905
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mag seine Krimis weil diese auch die Gegend der Ermittlungen beschrieben werden, man kann sich die Landschaft vorstellen. Auch die Ermittlungen.

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Bretonische Geheimnisse

von Jean-Luc Bannalec

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Der Mörder lauert am Urlaubsort

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nirgendwo hat man so viel Zeit ein Buch zu lesen wie in der Urlaubszeit und was würde sich in diesem Fall besser eignen als ein Buch das genau in jenem Ort auch spielt? Also ganz im Sinne von – Der Mörder lauert am Urlaubsort, ist es in dieser Reihe die Bretagne, mit viel Lokalkolorit beschrieben, in der gemordet wird. Lange bereits wird hinter dem Pseudonym Jan-Luc Bannalec, der deutsche Verleger Jörg Bong vermutet. Unter diesem Pseudonym veröffentlicht er bereits seit Jahren die Kriminalromane mit Kommissar Dupin als Hauptprotagonisten. Allerdings tut dies dem einfach gestrickten Krimi keinen Abbruch. Es ist eben ein typischer Bannalec. Bisher sind die ersten sechs Romane sogar verfilmt worden. Dabei unterscheidet sich die Figur des Kommissars, im Auftreten und Charakter, mit seiner literarischen Vorlage. Zuletzt wurde Bretonisches Leuchten am 01.März 2018 veröffentlicht. Wer nun dem Buch etwas abgewinnen kann, dem kann ich auch die Krimis von Pierre Martin und Sophie Bonnet ans Herz legen. Sie sind mindestens genauso spannend und unterhaltsam wie die Romane von Bannalec.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Der Mörder lauert am Urlaubsort

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nirgendwo hat man so viel Zeit ein Buch zu lesen wie in der Urlaubszeit und was würde sich in diesem Fall besser eignen als ein Buch das genau in jenem Ort auch spielt? Also ganz im Sinne von – Der Mörder lauert am Urlaubsort, ist es in dieser Reihe die Bretagne, mit viel Lokalkolorit beschrieben, in der gemordet wird. Lange bereits wird hinter dem Pseudonym Jan-Luc Bannalec, der deutsche Verleger Jörg Bong vermutet. Unter diesem Pseudonym veröffentlicht er bereits seit Jahren die Kriminalromane mit Kommissar Dupin als Hauptprotagonisten. Allerdings tut dies dem einfach gestrickten Krimi keinen Abbruch. Es ist eben ein typischer Bannalec. Bisher sind die ersten sechs Romane sogar verfilmt worden. Dabei unterscheidet sich die Figur des Kommissars, im Auftreten und Charakter, mit seiner literarischen Vorlage. Zuletzt wurde Bretonisches Leuchten am 01.März 2018 veröffentlicht. Wer nun dem Buch etwas abgewinnen kann, dem kann ich auch die Krimis von Pierre Martin und Sophie Bonnet ans Herz legen. Sie sind mindestens genauso spannend und unterhaltsam wie die Romane von Bannalec.

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