Produktbild: Emma und der traurige Hund

Emma und der traurige Hund

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Kunstanstifter GmbH & Co. KG

Seitenzahl

36

Maße (L/B/H)

29,1/21/1,1 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948743-35-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Kunstanstifter GmbH & Co. KG

Seitenzahl

36

Maße (L/B/H)

29,1/21/1,1 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948743-35-2

Herstelleradresse

kunstanstifter GmbH
Werderstraße 31
68165 Mannheim
DE

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  • Normanfips

    aus München

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Künstlerisch und inhaltlich wertvoll

    Emma trifft einen etwas verwahrlosten Hund. Er ist traurig und sieht keinen Sinn im Leben. Emma möchte ihn davon überzeugen, dass es durchaus gute Gründe für das Leben gibt. Sie macht ihm viele positive Vorschläge, aber sie reichen dem Hund nicht. Emma holt sich Unterstützung bei ihrer Familie und unterbreitet dem Hund auch deren Ideen. So geht das tagelang und langsam baut sich zwischen dem Schlecken von Erdbeereis und gemeinsamen Gesprächen eine Freundschaft auf. Schon das Einstiegsbild im strömenden Regen ist gelungen. Der in dunklen Brauntönen kompakt gezeichnete Hund steht der eher luftig dargestellten Emma mit ihrem gelb leuchtendem Regenschirm gegenüber. Es regnet und die Landschaft ist grau. Es kommen im Laufe des Buches hellere und zartere Töne hinzu und auch der Anblick des Hundes wirkt aufgelockert. Das Thema Depression wird hier auf den ersten Blick spielerisch, aber auf den zweiten Blick sehr tiefsinnig behandelt. Die Figur des Hundes verkörpert das Schwermütige und Niederdrückende sehr gut. Emma hingegen steht für Resilienz und Lebensfreude. Wobei ich sagen muss, dass die optische Darstellung von Emma im Gegensatz zum Hund nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Als Erwachsene beeindruckt mich das Buch, allerdings frage ich mich, ob Kinder ab 6 Jahren mit dem Thema unbedingt konfrontiert werden sollten und ob es überhaupt in ihre Lebenswelt passt. Nun ja, vielleicht nehmen sie unbewusst die wichtige Botschaft auf. Freundschaft heißt das Schlüsselwort. Künstlerisch ist dieses Buch auf jeden Fall wertvoll.

  • Normanfips

    aus München

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Künstlerisch und inhaltlich…

    Künstlerisch und inhaltlich wertvoll Emma trifft einen etwas verwahrlosten Hund. Er ist traurig und sieht keinen Sinn im Leben. Emma möchte ihn davon überzeugen, dass es durchaus gute Gründe für das Leben gibt. Sie macht ihm viele positive Vorschläge, aber sie reichen dem Hund nicht. Emma holt sich Unterstützung bei ihrer Familie und unterbreitet dem Hund auch deren Ideen. So geht das tagelang und langsam baut sich zwischen dem Schlecken von Erdbeereis und gemeinsamen Gesprächen eine Freundschaft auf. Schon das Einstiegsbild im strömenden Regen ist gelungen. Der in dunklen Brauntönen kompakt gezeichnete Hund steht der eher luftig dargestellten Emma mit ihrem gelb leuchtendem Regenschirm gegenüber. Es regnet und die Landschaft ist grau. Es kommen im Laufe des Buches hellere und zartere Töne hinzu und auch der Anblick des Hundes wirkt aufgelockert. Das Thema Depression wird hier auf den ersten Blick spielerisch, aber auf den zweiten Blick sehr tiefsinnig behandelt. Die Figur des Hundes verkörpert das Schwermütige und Niederdrückende sehr gut. Emma hingegen steht für Resilienz und Lebensfreude. Wobei ich sagen muss, dass die optische Darstellung von Emma im Gegensatz zum Hund nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Als Erwachsene beeindruckt mich das Buch, allerdings frage ich mich, ob Kinder ab 6 Jahren mit dem Thema unbedingt konfrontiert werden sollten und ob es überhaupt in ihre Lebenswelt passt. Nun ja, vielleicht nehmen sie unbewusst die wichtige Botschaft auf. Freundschaft heißt das Schlüsselwort. Künstlerisch ist dieses Buch auf jeden Fall wertvoll.

  • Bewertung

    aus Alfter

    3/5

    05.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr düsteres Thema für ein Bilderbuch

    Auch wenn der Titel „Emma und der traurige Hund“ schon auf ein trauriges Thema verweist, zeigt doch das Titelbild eher etwas vom Trost der Gemeinschaft: Hund und Kind in trauter Zweisamkeit blicken auf die Unendlichkeit des Meeres. Doch der Hund ist traurig, ohne Grund und ohne Perspektive auf Besserung. Zugute halten muss man dem Buch, dass es das Thema der Depression sehr ernst nimmt und keine schnelle oder einfache Lösung anbietet, so nach dem Motte: einmal pusten und dann ist alles wieder gut. Einzig tröstende Figur ist die optimistische, lebensbejahende Figur Emma, die sich um den Hund bemüht. Nachdrücklich, aber auch vorsichtig. Mit Respekt vor seinen Gefühlen. Die Bilder changieren zwischen poetisch und düsterem Gekritzel, das auch etwas Aggressives hat. So stelle ich mir gerade die Buchinnendeckel vor, als ob jemand seine Wut mit wilden, dicken Zickzacklinien zum Ausdruck gebracht hat. Für mich als Erwachsene hat das Buch interessante Aspekte bereit. Doch muss man Kinderseelen schon so früh mit so schweren, schwarzen Themen trüben? Zumal es für die Kinder oft der Hund ist, der der tröstende Spielgefährte ist, und nicht der, der Hilfe braucht und dem Kind die Rolle des Therapeuten auflastet. Ist es kleinen Kindern, für die man sich ja Bilderbücher meist denkt, möglich, den Transfer zu leisten, in dem traurigen Hund eben nicht nur einen traurigen Hund zu sehen? Welche Botschaft sollen sie empfangen? Worauf sollen sie wie reagieren?

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