Produktbild: Der tote Antiquar von Limehouse
Band 9

Der tote Antiquar von Limehouse Ein Fall für Lizzie Martin und Benjamin Ross. Kriminalroman

Aus der Reihe Viktorianische Krimis
23

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.12.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

319 (Printausgabe)

Dateigröße

727 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

The Old Rogue of Limehouse

Übersetzt von

Axel Franken

Sprache

Deutsch

EAN

9783751761253

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

23.12.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

319 (Printausgabe)

Dateigröße

727 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

The Old Rogue of Limehouse

Übersetzt von

Axel Franken

Sprache

Deutsch

EAN

9783751761253

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  • Tatjana

    aus Schulz

    5/5

    05.01.2025

    eBook (ePUB)

    Musste er wirklich sterben?

    Im viktorianischen London geschehen seltsame Dinge. Zuerst passieren mehrere Juwelendiebstähle, dann wird der Antiquar Jacobus nach dem Besuch der Polizei ermordet und das Collier der Roxby-Familie verschwindet spurlos. Ben Ross versucht mit der Hilfe seiner Frau Lizzie dem Täter/den Tätern auf die Spur zu kommen. Doch wird es ihm gelingen jemanden festzunehmen? In der Zeit, in der es noch keine Autos gab, die Frau dem Mann untergeordnet war und es wirklich darauf ankam, was die Gesellschaft von einem denkt, spielt der spannende Krimi von A. Granger. Die Unterschiede, sowohl zwischen Mann und Frau als auch in der Gesellschaft werden von der Autorin perfekt eingefangen und vermittelt. Der Schreibstil zeichnet die damalige Geschichte und erwekt sie z. B. durch das Gesagte der Charaktere zum Leben. Alles passt perfekt zusammen und ist empfehlenswert zu lesen. Obwohl ich keine Bücher der Reihe kenne/kannte, hatte ich absolut keine Probleme das Buch zu lesen und zu verstehen. Einen kleinen Minuspunkt habe ich aber leider für das Buch: Der Titel passt nicht 100%ig zum Buch. Es geht natürlich um den toten Antiquar, aber zu dieser Ermittlung wird, meiner Meinung nach, im Buch zu wenig erzählt und ermittelt. Der Fokus liegt eher bei der Ermittlung zum Verschwinden des Roxby-Erbstücks. Etwas schade, da ich gerne mehr über Jacobus erfahren hätte. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Krimi rundum schlüssig ist, die Suche nach dem Täter als Leser super Spaß macht und das Ende/die Wendungen unerwartet sind. Absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    12.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein neuer Fall für Inspector Benjamin Ross.

    Ann Granger entführt ihre Leser mit ihrer viktorianischen Krimireihe ins Jahr 1871 nach London. Ein neuer aufregender Fall für von Scotland Yard und seine Ehefrau Lizzie Martin. Die Autorin schaffte es, mich mit ihrem ganz eigenem, altertümlichen, Schreibstil, direkt in diese Zeit zu versetzen. Das Flair des alten Londons wird lebendig, diese düstere Stimmung, die dunklen Gassen, der Nebel der über der Stadt hängt. Hier passt alles perfekt zusammen. Dieser Kriminalfall ist aufregend und hat seine spannenden Momente. Dank der vielfältigen Charaktere spiegelt sich hier das Sittenbild der damaligen Zeit wieder. Die gesellschaftlichen Zustände, die Standesunterschiede und die Arbeit der Polizei sind sehr gut geschildert und zaubern Bilder im Kopf. Für mich war es der erste Band dieser Reihe, aber sicher nicht der letzte. Das neue Buchcover dieser Reihe gefällt mir richtig gut.

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein fesselnder viktorianischer Krimi

    "Der tote Antiquar von Limehouse" von Ann Granger ist bereits der neunte Band der fesselnden historischer Krimireihe um Inspector Benjamin Ross von Scotland Yard und seine Frau Lizzie, die im viktorianischen England angesiedelt ist. Die Krimis können problemlos unabhängig voneinander gelesen werden, da jeder Fall in sich abgeschlossen ist. Der aktuelle Kriminalfall für Inspector Ross entführt uns ins pulsierende London des Jahres 1871 und bietet faszinierende Einblicke in die viktorianische Ära. Kurz nachdem Ross den schlitzohrigen Antiquar und gelegentlichen Polizeiinformanten Jacob Jacobus im zwielichtigen Viertel Limehouse zu sich häufenden Juwelendiebstählen befragt hat, wird dieser mit durchgeschnittener Kehle in seinem Haus aufgefunden. Als Ben auch noch beauftragt wird, den dreisten Diebstahl eines wertvollen Familienerbstücks aus dem Anwesen der einflussreichen Familie Roxby während eines abendlichen Diners zu untersuchen, kommt schon bald der Verdacht auf, dass zwischen beiden Fällen eine Verbindung bestehen könnte. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Lizzie und Benjamin, was einen umfassenden Bilck auf die Ermittlungen ermöglicht. So folgen wir einerseits Bens akribischen Ermittlungen und haben zudem Anteil an den interessanten Erkenntnissen, die Lizzy bei ihren diversen Gesprächen und dezenten Nachforschungen erhält. Durch ihren regelmäßigen Austausch bleiben wir kontinuierlich über den aktuellen Ermittlungsstand informiert und können selbst hervorragend miträtseln. Grangers Stärke liegt weniger in spektakulären Kriminalfällen als in der authentischen Darstellung des historischen Kontexts und der gesellschaftlichen Verhältnisse. Mit ihrem atmosphärischen Schreibstil fängt die Autorin gekonnt die facettenreiche Stimmung jener Zeit ein und zeichnet ein lebendiges Bild Londons mit viel Lokalkolorit. Durch gut recherchierte Details und anschauliche Schilderungen des Londoner Straßenbilds, des Alltags und damaliger technischer Neuerungen können wir mühelos in die Vergangenheit eintauchen. Besonders eindrucksvoll präsentiert sie uns einen faszinierenden Mikrokosmos sozialer Missstände und Klassenunterschiede und beleuchtet dabei auch geschickt die komplexen Familiendynamiken und die Rolle der Frau in der englischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts ein. Von den rigiden gesellschaftlichen Normen der Oberschicht bis zu den rauen Realitäten des Arbeiterlebens - jede Facette des viktorianischen Londons wird lebendig und greifbar dargestellt. Anschaulich führt Granger uns den Alltag in den wohlhabenden Vierteln der privilegierten Klasse sowie in den ärmeren Stadtteilen wie Limehouse vor Augen, wo die Bewohner sich den alltäglichen Härten und Herausforderungen im Kampf ums Überleben zu stellen haben. Zudem erhalten wir interessante und informative Einblicke in die Polizeiarbeit, die damals noch in den Anfängen steckte. Granger hat ihre lebendigen Charaktere bis hin zu den verschiedenen Nebenfiguren äußerst vielschichtig und glaubwürdig angelegt. Von der dominanten, arroganten Witwe Mrs. Roxby über die patente Schankkellnerin Daisy bis hin zu Jacobus hysterischer Tochter - jeder Charakter trägt als potenzielle Verdächtige oder wichtige Hinweisgeber zur Lebendigkeit der Geschichte bei. Ein besonderes Highlight sind natürlich die sympathischen Protagonisten Ben und Elizabeth Ross, die wir mit ihren interessanten Persönlichkeiten und Hintergrundgeschichten im Laufe der Reihe immer besser kennenlernen. Spannend ist es, ihre liebevolle, von gegenseitigem Respekt und Unterstützung geprägte Beziehung mitzuerleben. Lizzies Neugier und Scharfsinn sowie ihr Hintergrundwissen als Tochter eines Polizeiarztes erweisen sich als wertvolle Ergänzung für Bens offizielle Polizeiermittlungen. Auch wenn die parallelen Ermittlungen in beiden Fällen zunächst eher gemächlich voranschreiten, gewinnt die gut durchdachte Handlung durch einige unerwartete Wendungen immer mehr an Fahrt. Spannend ist es, gemeinsam mit den Protagonisten die enthüllten Puzzleteile nach und nach zusammenzusetzen und der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Die Handlung gipfelt schließlich in einem überraschenden Finale mit einer stimmigen Aufklärung der Hintergründe des Mordfalls und des gestohlenen Smaragd-Colliers und einem glaubhaften Ausgang. FAZIT Ein gelungener historischer Krimi mit einem authentischen und fesselnden Einblick in das viktorianische London. Nicht nur Fans der Reihe lesenswert!

  • bookloving

    aus Munich

    5/5

    09.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    *Ein fesselnder viktorianische…

    *Ein fesselnder viktorianischer Krimi* "Der tote Antiquar von Limehouse" von Ann Granger ist bereits der neunte Band der fesselnden historischer Krimireihe um Inspector Benjamin Ross von Scotland Yard und seine Frau Lizzie, die im viktorianischen England angesiedelt ist. Die Krimis können problemlos unabhängig voneinander gelesen werden, da jeder Fall in sich abgeschlossen ist. Der aktuelle Kriminalfall für Inspector Ross entführt uns ins pulsierende London des Jahres 1871 und bietet faszinierende Einblicke in die viktorianische Ära. Kurz nachdem Ross den schlitzohrigen Antiquar und gelegentlichen Polizeiinformanten Jacob Jacobus im zwielichtigen Viertel Limehouse zu sich häufenden Juwelendiebstählen befragt hat, wird dieser mit durchgeschnittener Kehle in seinem Haus aufgefunden. Als Ben auch noch beauftragt wird, den dreisten Diebstahl eines wertvollen Familienerbstücks aus dem Anwesen der einflussreichen Familie Roxby während eines abendlichen Diners zu untersuchen, kommt schon bald der Verdacht auf, dass zwischen beiden Fällen eine Verbindung bestehen könnte. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Lizzie und Benjamin, was einen umfassenden Bilck auf die Ermittlungen ermöglicht. So folgen wir einerseits Bens akribischen Ermittlungen und haben zudem Anteil an den interessanten Erkenntnissen, die Lizzy bei ihren diversen Gesprächen und dezenten Nachforschungen erhält. Durch ihren regelmäßigen Austausch bleiben wir kontinuierlich über den aktuellen Ermittlungsstand informiert und können selbst hervorragend miträtseln. Grangers Stärke liegt weniger in spektakulären Kriminalfällen als in der authentischen Darstellung des historischen Kontexts und der gesellschaftlichen Verhältnisse. Mit ihrem atmosphärischen Schreibstil fängt die Autorin gekonnt die facettenreiche Stimmung jener Zeit ein und zeichnet ein lebendiges Bild Londons mit viel Lokalkolorit. Durch gut recherchierte Details und anschauliche Schilderungen des Londoner Straßenbilds, des Alltags und damaliger technischer Neuerungen können wir mühelos in die Vergangenheit eintauchen. Besonders eindrucksvoll präsentiert sie uns einen faszinierenden Mikrokosmos sozialer Missstände und Klassenunterschiede und beleuchtet dabei auch geschickt die komplexen Familiendynamiken und die Rolle der Frau in der englischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts ein. Von den rigiden gesellschaftlichen Normen der Oberschicht bis zu den rauen Realitäten des Arbeiterlebens - jede Facette des viktorianischen Londons wird lebendig und greifbar dargestellt. Anschaulich führt Granger uns den Alltag in den wohlhabenden Vierteln der privilegierten Klasse sowie in den ärmeren Stadtteilen wie Limehouse vor Augen, wo die Bewohner sich den alltäglichen Härten und Herausforderungen im Kampf ums Überleben zu stellen haben. Zudem erhalten wir interessante und informative Einblicke in die Polizeiarbeit, die damals noch in den Anfängen steckte. Granger hat ihre lebendigen Charaktere bis hin zu den verschiedenen Nebenfiguren äußerst vielschichtig und glaubwürdig angelegt. Von der dominanten, arroganten Witwe Mrs. Roxby über die patente Schankkellnerin Daisy bis hin zu Jacobus hysterischer Tochter - jeder Charakter trägt als potenzielle Verdächtige oder wichtige Hinweisgeber zur Lebendigkeit der Geschichte bei. Ein besonderes Highlight sind natürlich die sympathischen Protagonisten Ben und Elizabeth Ross, die wir mit ihren interessanten Persönlichkeiten und Hintergrundgeschichten im Laufe der Reihe immer besser kennenlernen. Spannend ist es, ihre liebevolle, von gegenseitigem Respekt und Unterstützung geprägte Beziehung mitzuerleben. Lizzies Neugier und Scharfsinn sowie ihr Hintergrundwissen als Tochter eines Polizeiarztes erweisen sich als wertvolle Ergänzung für Bens offizielle Polizeiermittlungen. Auch wenn die parallelen Ermittlungen in beiden Fällen zunächst eher gemächlich voranschreiten, gewinnt die gut durchdachte Handlung durch einige unerwartete Wendungen immer mehr an Fahrt. Spannend ist es, gemeinsam mit den Protagonisten die enthüllten Puzzleteile nach und nach zusammenzusetzen und der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Die Handlung gipfelt schließlich in einem überraschenden Finale mit einer stimmigen Aufklärung der Hintergründe des Mordfalls und des gestohlenen Smaragd-Colliers und einem glaubhaften Ausgang. FAZIT Ein gelungener historischer Krimi mit einem authentischen und fesselnden Einblick in das viktorianische London. Nicht nur Fans der Reihe lesenswert!

  • Clera

    5/5

    05.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender historischer Krimi

    Mit ihrem neuen Fall der Lizzie Martin und Benjamin Ross Reihe entführt uns Ann Granger ins viktorianische London im Jahre 1871. Der dubiose Antiquitätenhändler Jacob Jacobus, der auch Informant für Benjamin Ross war, wird auf brutale Weise ermordet. Zeitgleich wurde der Diebstahl eines Colliers durch die wohlhabende Mrs. Roxby bei Scotland Yard zur Anzeige gebracht. Mit der Aufklärung beider Fälle wird Inspector Ross betraut. Neben akribischer Polizeiarbeit ist in beiden Fällen auch Fingerspitzengefühl erforderlich. Hier kann Inspector Ross auch auf die Hilfe seiner Frau Lizzie bauen, die mit guten Ideen und Ratschlägen unterstützen kann - sowie durch Gespräche, die Lizzie mit der Tochter und Erbin des Jacobus führt, als auch Gespräche in gesellschaftlichen Kreisen. Die Aufklärung der Verbrechen gestaltet sich in beiden Fällen schwierig. Allerdings vermutet der Inspector bald einen Zusammenhang zwischen dem Diebstahl und dem Mord. Ann Granger vermag es sehr gut den Leser durch ihre bildhafte Sprache und den tollen Schreibstil ins viktorianische London eintauchen zu lassen. Die Charaktere, ob im armen Limehouse oder im reichen Hampstead, sind wunderbar ausgearbeitet. Die gesellschaftlichen Unterschiede sowie die verschiedenen Rollenbilder werden sehr gut dargestellt. Welche Familie hat wohl keine Geheimnisse. Die Aufklärung der Fälle bringt noch einige Überraschungen mit sich. Für mich war am Ende alles stimmig abgeschlossen. Das Cover des Buches passt perfekt ins düstere London. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und ich war immer am Mitraten. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für das Buch.

Kundinnen und Kunden meinen

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