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Produktbild: Die Frau, die Weihnachten nicht mochte

Die Frau, die Weihnachten nicht mochte Roman. Eine schräge Liebesgeschichte mit Weihnachtsflair - herzenswarm, humorvoll und sehnsüchtig

5

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

366 (Printausgabe)

Dateigröße

986 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Monika Buchgeister

Sprache

Deutsch

EAN

9783751764551

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

366 (Printausgabe)

Dateigröße

986 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Monika Buchgeister

Sprache

Deutsch

EAN

9783751764551

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Für mich die beste Weihnachtsgeschichte der Welt

nessabo am 31.12.2024

Bewertungsnummer: 2375512

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses absolut fantastische Buch wäre doch tatsächlich fast an mir vorbeigegangen, obwohl ich bekennender Fan des Eichborn-Verlags bin. Und was für ein Glück, dass es anders gekommen ist, denn so hatte ich einfach die allerbeste Weihnachtslektüre und schließe das Jahr so phänomenal ab wie es begonnen hat. Aber nun versuche ich doch einfach mal ganz locker-flockig Worte zu finden für ein perfektes Buch. Zoe Brisby ist Französin und mit genau diesem typisch französischen Humor schreibt sie auch. Ich liebe französische Komödien und hier trifft das auf absolut liebenswerte Figuren. Ben möchte gern Lektor werden, arbeitet bislang in einem angesehenen Pariser Verlagshaus aber nur daran, Ablehnungsschreiben an Autor*innen zu versenden. Nach dem Lesen eines abgelehnten Manuskripts macht er sich begeistert auf die Suche nach dem Autor und landet in dem kleinen Dörfchen Arnac-la-Poste (übersetzt: Zock die Post ab), welches wirklich existiert und ich liebe alles daran. Das Dorf ist (in Abweichung zur Realität) ein Weihnachtsdorf wie es im Buche steht. Es gibt etliche entsprechende Traditionen, Veranstaltungen und einfach eine extrem weihnachtlich-gemeinschaftliche Grundstimmung. Und ja, das erinnert natürlich an Whoville aus dem „Grinch“, aber eben auf Französisch. 
 Ben hasst Weihnachten aus traurigen Gründen und soll nun der Tochter des gesuchten Autors genau dieses Fest wieder schmackhaft machen, denn das ist die Bedingung für eine Vertragsunterzeichnung. Im Zuge dieses Unterfangens entsteht eine ganz herzige Verbindung zwischen Ben und Laly, die wenig von einer klassischen Romanze hat. Ben ist ein etwas quirky, verkopfter und absolut liebenswerter Charakter, der auf seiner Reise auch selbst heilen darf. Kombiniert wird das mit hilarious Nebenfiguren wie der esoterisch angehauchten Gasthausbesitzerin Angelica oder dem Bürgermeister Robert Courrier, der auf wundersame Weise fast jedes Gewerbe des Dorfes leitet. Genau dieser etwas schräge Humor und die leicht überspitzten Figuren machen das Buch für mich unglaublich unterhaltsam. Wer französische Komödien mag, wird das Buch lieben. Und sicher liest es sich auch außerhalb der Feiertage gut, wenn mensch gerade etwas Wohltuendes braucht. Ich bin Fan und wünsche dem Buch noch viel mehr Aufmerksamkeit. ❤️

Für mich die beste Weihnachtsgeschichte der Welt

nessabo am 31.12.2024
Bewertungsnummer: 2375512
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses absolut fantastische Buch wäre doch tatsächlich fast an mir vorbeigegangen, obwohl ich bekennender Fan des Eichborn-Verlags bin. Und was für ein Glück, dass es anders gekommen ist, denn so hatte ich einfach die allerbeste Weihnachtslektüre und schließe das Jahr so phänomenal ab wie es begonnen hat. Aber nun versuche ich doch einfach mal ganz locker-flockig Worte zu finden für ein perfektes Buch. Zoe Brisby ist Französin und mit genau diesem typisch französischen Humor schreibt sie auch. Ich liebe französische Komödien und hier trifft das auf absolut liebenswerte Figuren. Ben möchte gern Lektor werden, arbeitet bislang in einem angesehenen Pariser Verlagshaus aber nur daran, Ablehnungsschreiben an Autor*innen zu versenden. Nach dem Lesen eines abgelehnten Manuskripts macht er sich begeistert auf die Suche nach dem Autor und landet in dem kleinen Dörfchen Arnac-la-Poste (übersetzt: Zock die Post ab), welches wirklich existiert und ich liebe alles daran. Das Dorf ist (in Abweichung zur Realität) ein Weihnachtsdorf wie es im Buche steht. Es gibt etliche entsprechende Traditionen, Veranstaltungen und einfach eine extrem weihnachtlich-gemeinschaftliche Grundstimmung. Und ja, das erinnert natürlich an Whoville aus dem „Grinch“, aber eben auf Französisch. 
 Ben hasst Weihnachten aus traurigen Gründen und soll nun der Tochter des gesuchten Autors genau dieses Fest wieder schmackhaft machen, denn das ist die Bedingung für eine Vertragsunterzeichnung. Im Zuge dieses Unterfangens entsteht eine ganz herzige Verbindung zwischen Ben und Laly, die wenig von einer klassischen Romanze hat. Ben ist ein etwas quirky, verkopfter und absolut liebenswerter Charakter, der auf seiner Reise auch selbst heilen darf. Kombiniert wird das mit hilarious Nebenfiguren wie der esoterisch angehauchten Gasthausbesitzerin Angelica oder dem Bürgermeister Robert Courrier, der auf wundersame Weise fast jedes Gewerbe des Dorfes leitet. Genau dieser etwas schräge Humor und die leicht überspitzten Figuren machen das Buch für mich unglaublich unterhaltsam. Wer französische Komödien mag, wird das Buch lieben. Und sicher liest es sich auch außerhalb der Feiertage gut, wenn mensch gerade etwas Wohltuendes braucht. Ich bin Fan und wünsche dem Buch noch viel mehr Aufmerksamkeit. ❤️

Für mich die beste Weihnachtsg…

nessabo am 31.12.2024

Bewertungsnummer: 2915115

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich die beste Weihnachtsgeschichte der Welt Dieses absolut fantastische Buch wäre doch tatsächlich fast an mir vorbeigegangen, obwohl ich bekennender Fan des Eichborn-Verlags bin. Und was für ein Glück, dass es anders gekommen ist, denn so hatte ich einfach die allerbeste Weihnachtslektüre und schließe das Jahr so phänomenal ab wie es begonnen hat. Aber nun versuche ich doch einfach mal ganz locker-flockig Worte zu finden für ein perfektes Buch. Zoe Brisby ist Französin und mit genau diesem typisch französischen Humor schreibt sie auch. Ich liebe französische Komödien und hier trifft das auf absolut liebenswerte Figuren. Ben möchte gern Lektor werden, arbeitet bislang in einem angesehenen Pariser Verlagshaus aber nur daran, Ablehnungsschreiben an Autor*innen zu versenden. Nach dem Lesen eines abgelehnten Manuskripts macht er sich begeistert auf die Suche nach dem Autor und landet in dem kleinen Dörfchen Arnac-la-Poste (übersetzt: Zock die Post ab), welches wirklich existiert und ich liebe alles daran. Das Dorf ist (in Abweichung zur Realität) ein Weihnachtsdorf wie es im Buche steht. Es gibt etliche entsprechende Traditionen, Veranstaltungen und einfach eine extrem weihnachtlich-gemeinschaftliche Grundstimmung. Und ja, das erinnert natürlich an Whoville aus dem „Grinch“, aber eben auf Französisch. 
Ben hasst Weihnachten aus traurigen Gründen und soll nun der Tochter des gesuchten Autors genau dieses Fest wieder schmackhaft machen, denn das ist die Bedingung für eine Vertragsunterzeichnung. Im Zuge dieses Unterfangens entsteht eine ganz herzige Verbindung zwischen Ben und Laly, die wenig von einer klassischen Romanze hat. Ben ist ein etwas quirky, verkopfter und absolut liebenswerter Charakter, der auf seiner Reise auch selbst heilen darf. Kombiniert wird das mit hilarious Nebenfiguren wie der esoterisch angehauchten Gasthausbesitzerin Angelica oder dem Bürgermeister Robert Courrier, der auf wundersame Weise fast jedes Gewerbe des Dorfes leitet. Genau dieser etwas schräge Humor und die leicht überspitzten Figuren machen das Buch für mich unglaublich unterhaltsam. Wer französische Komödien mag, wird das Buch lieben. Und sicher liest es sich auch außerhalb der Feiertage gut, wenn mensch gerade etwas Wohltuendes braucht. Ich bin Fan und wünsche dem Buch noch viel mehr Aufmerksamkeit. ❤️

Für mich die beste Weihnachtsg…

nessabo am 31.12.2024
Bewertungsnummer: 2915115
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich die beste Weihnachtsgeschichte der Welt Dieses absolut fantastische Buch wäre doch tatsächlich fast an mir vorbeigegangen, obwohl ich bekennender Fan des Eichborn-Verlags bin. Und was für ein Glück, dass es anders gekommen ist, denn so hatte ich einfach die allerbeste Weihnachtslektüre und schließe das Jahr so phänomenal ab wie es begonnen hat. Aber nun versuche ich doch einfach mal ganz locker-flockig Worte zu finden für ein perfektes Buch. Zoe Brisby ist Französin und mit genau diesem typisch französischen Humor schreibt sie auch. Ich liebe französische Komödien und hier trifft das auf absolut liebenswerte Figuren. Ben möchte gern Lektor werden, arbeitet bislang in einem angesehenen Pariser Verlagshaus aber nur daran, Ablehnungsschreiben an Autor*innen zu versenden. Nach dem Lesen eines abgelehnten Manuskripts macht er sich begeistert auf die Suche nach dem Autor und landet in dem kleinen Dörfchen Arnac-la-Poste (übersetzt: Zock die Post ab), welches wirklich existiert und ich liebe alles daran. Das Dorf ist (in Abweichung zur Realität) ein Weihnachtsdorf wie es im Buche steht. Es gibt etliche entsprechende Traditionen, Veranstaltungen und einfach eine extrem weihnachtlich-gemeinschaftliche Grundstimmung. Und ja, das erinnert natürlich an Whoville aus dem „Grinch“, aber eben auf Französisch. 
Ben hasst Weihnachten aus traurigen Gründen und soll nun der Tochter des gesuchten Autors genau dieses Fest wieder schmackhaft machen, denn das ist die Bedingung für eine Vertragsunterzeichnung. Im Zuge dieses Unterfangens entsteht eine ganz herzige Verbindung zwischen Ben und Laly, die wenig von einer klassischen Romanze hat. Ben ist ein etwas quirky, verkopfter und absolut liebenswerter Charakter, der auf seiner Reise auch selbst heilen darf. Kombiniert wird das mit hilarious Nebenfiguren wie der esoterisch angehauchten Gasthausbesitzerin Angelica oder dem Bürgermeister Robert Courrier, der auf wundersame Weise fast jedes Gewerbe des Dorfes leitet. Genau dieser etwas schräge Humor und die leicht überspitzten Figuren machen das Buch für mich unglaublich unterhaltsam. Wer französische Komödien mag, wird das Buch lieben. Und sicher liest es sich auch außerhalb der Feiertage gut, wenn mensch gerade etwas Wohltuendes braucht. Ich bin Fan und wünsche dem Buch noch viel mehr Aufmerksamkeit. ❤️

Kundinnen und Kunden meinen

Die Frau, die Weihnachten nicht mochte

von Zoe Brisby

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

4/5

Kitsch zum Fest

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alle Jahre wieder: Sogenannte anspruchsvolle Literatur ist ja durchaus schön und gut, innovativ und herausfordernd, facettenreich und horizonterweiternd. Aber in der Adventszeit so einen richtig schön verkitschten Weihnachtsroman lesen, bei dem aus jeder Seite der Glühwein- und Lebkuchenduft schon heraus zu strömen scheint? Großartig und wundervoll in Stimmung bringend. Auch wenn hier zu Beginn zwei Hauptfiguren aufeinandertreffen, die eigentlich so gar nichts mit dem großen Festtag anfangen können. Da wäre einerseits Ben: Arbeitet schon längerem in einem Pariser Literaturverlag, darf aber momentan kaum mehr machen, als abgelehnten Manuskripten die höfliche Absage-eMail zu schicken. Doch genau in diesem Stapel fällt ihm ein Roman auf, der ihn über alle Maßen begeistert und dazu bringt, den weiten Weg nach Arnac-la-Poste anzutreten, um den Autor jener sensationellen Seiten dazu zu bringen, einen Vertrag zu unterschreiben. Sein Traum: Er bringt seiner gefürchteten Vorgesetzten den künftigen Bestseller und bekommt dafür seinen schon lange gehegten Traum erfüllt, endlich Lektor zu werden. Auf der anderen Seite steht Laly: Tochter des umschwärmten Autors und nach einem emotional herausfordernden Jahr ohne jegliche Lust auf die Adventszeit und zahlreichen Traditionen des weihnachtsverrückten Dörfchens. Bens neue Mission wird nun darin bestehen, die wenigen noch verbliebenen Tagen bis zum Heiligen Abend dafür zu nutzen, Laly die verlorene Freude am Advent wieder zurück zu bringen. Gelingt ihm das, erhält er die Unterschrift ihres Vaters unter den Vertrag. Und so begeben sich die beiden Mini-Grinche gemeinsam auf eine Art vorweihnachtlichen Zehnkampf: Sie betreuen den Punschstand, bauen ein Iglu, kämpfen um den Preis der besten heißen Schokolade, singen festliche Karaoke und so fort… Während die Temperaturen um sie herum immer weiter fallen, schmilzt zusehends das Eis zwischen ihnen und bald schon ist sich Ben nicht mehr so sicher, ob er all das eigentlich auf sich nimmt, um die erhoffte Beförderung zu erhalten oder aber Lalys Herz zu gewinnen. „Die Frau, die Weihnachten nicht mochte“ ist ein moderner Weihnachtswohlfühlroman voller skurriler Charaktere, einem idyllisch atmosphärischen Schauplatz und aller notwendigen Zutaten, um die eigene Lust auf das große Fest anzufeuern. Natürlich – man weiß von Anfang an, wie die Geschichte ausgehen wird, aber alles würde zu so einer herrlichen Kitschkunst auch gar nicht passen.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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4/5

Kitsch zum Fest

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alle Jahre wieder: Sogenannte anspruchsvolle Literatur ist ja durchaus schön und gut, innovativ und herausfordernd, facettenreich und horizonterweiternd. Aber in der Adventszeit so einen richtig schön verkitschten Weihnachtsroman lesen, bei dem aus jeder Seite der Glühwein- und Lebkuchenduft schon heraus zu strömen scheint? Großartig und wundervoll in Stimmung bringend. Auch wenn hier zu Beginn zwei Hauptfiguren aufeinandertreffen, die eigentlich so gar nichts mit dem großen Festtag anfangen können. Da wäre einerseits Ben: Arbeitet schon längerem in einem Pariser Literaturverlag, darf aber momentan kaum mehr machen, als abgelehnten Manuskripten die höfliche Absage-eMail zu schicken. Doch genau in diesem Stapel fällt ihm ein Roman auf, der ihn über alle Maßen begeistert und dazu bringt, den weiten Weg nach Arnac-la-Poste anzutreten, um den Autor jener sensationellen Seiten dazu zu bringen, einen Vertrag zu unterschreiben. Sein Traum: Er bringt seiner gefürchteten Vorgesetzten den künftigen Bestseller und bekommt dafür seinen schon lange gehegten Traum erfüllt, endlich Lektor zu werden. Auf der anderen Seite steht Laly: Tochter des umschwärmten Autors und nach einem emotional herausfordernden Jahr ohne jegliche Lust auf die Adventszeit und zahlreichen Traditionen des weihnachtsverrückten Dörfchens. Bens neue Mission wird nun darin bestehen, die wenigen noch verbliebenen Tagen bis zum Heiligen Abend dafür zu nutzen, Laly die verlorene Freude am Advent wieder zurück zu bringen. Gelingt ihm das, erhält er die Unterschrift ihres Vaters unter den Vertrag. Und so begeben sich die beiden Mini-Grinche gemeinsam auf eine Art vorweihnachtlichen Zehnkampf: Sie betreuen den Punschstand, bauen ein Iglu, kämpfen um den Preis der besten heißen Schokolade, singen festliche Karaoke und so fort… Während die Temperaturen um sie herum immer weiter fallen, schmilzt zusehends das Eis zwischen ihnen und bald schon ist sich Ben nicht mehr so sicher, ob er all das eigentlich auf sich nimmt, um die erhoffte Beförderung zu erhalten oder aber Lalys Herz zu gewinnen. „Die Frau, die Weihnachten nicht mochte“ ist ein moderner Weihnachtswohlfühlroman voller skurriler Charaktere, einem idyllisch atmosphärischen Schauplatz und aller notwendigen Zutaten, um die eigene Lust auf das große Fest anzufeuern. Natürlich – man weiß von Anfang an, wie die Geschichte ausgehen wird, aber alles würde zu so einer herrlichen Kitschkunst auch gar nicht passen.

Meinung aus der Buchhandlung

Die Frau, die Weihnachten nicht mochte

von Zoe Brisby

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