• Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin

Die Spielerin Roman

10

26,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21/13,4/2,8 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Bordeaux / Lichtgrau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397202-3

Beschreibung

Rezension

Isabelle Lehn hat im Grunde die feministische Antwort auf [...] »Der Pate« geschrieben. ("Südwestrundfunk/Lesenswert")
Ein scharfsinniger Roman über Macht, Betrug und die Regeln des Geldes [...]. ("Passauer Neue Presse")
[...] suspense im besten Sinne. Das Raffinierteste an diesem Roman aber, ist das Spiel mit patriarchalen Mustern. ("Deutschlandfunk (Büchermarkt)")
So entsteht […] Suspense im besten Sinne. Das Raffinierteste an diesem Roman [...] ist das Spiel mit patriarchalen Mustern. ("Deutschlandradio Büchermarkt")
Lehn [...] liefert hochklassige Literatur mit Formulierungen, die man sich auf der Zunge zergehen lässt. ("Die Presse")
Eine Wahnsinnsgeschichte! ("DONNA Buchclub")
Isabelle Lehn hat [...] einen Schelminnenroman [geschrieben], der auf Fakten beruht [...] ("Die ZEIT (Sonderausgabe Literatur, Die 100 besten Bücher des Jahres)")
[...] ein fabelhafter Roman, ein Höhepunkt im aktuellen Herbstprogramm – inhaltlich wie formal. ("SRF")
Was für ein Stoff! Was für ein Roman! ("Neue Zürcher Zeitung")
Ein so grandioser, gewitzter Roman über eine wahre Begebenheit ("DONNA")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21/13,4/2,8 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Bordeaux / Lichtgrau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397202-3

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    01.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Spielerin, Roman

    Das Buch kann ich nicht bewerten, da ich es verschenkt habe. Ich gehe davon aus, dass die Strategien der Protagonistin auch heute noch in personalintensiven Behörden- und Unternehmens Strukturen, so oder ähnlich uns wieder begegnen und man sich dadurch besser auf diese Probleme einstellen kann. Es ist immer ratsam, das Unvorstellbare vorher zu bedenken.

  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    20.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Virtuos!

    "Die Spielerin" , ein Titel, der auf eine Frau als Hauptperson hinweist. Namensersatz "A" für eine unpersönliche Figur, mit der sich der Leser/die Leserin nicht identifizieren kann und soll. Sie steht ja auch nur für all diejenigen Männer und Frauen, die sich - fast unbemerkt - in der Finanzwelt korrumpieren lassen. Ausgang der Geschichte? Entspricht wohl am ehesten der Realität. In glänzend flüssigem Stil! Absolut lesenswert!

  • mari_liest

    5/5

    23.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastischer Plot - hab es förmlich weginhaliert

    Die Entwicklung der Protagonistin in „Die Spielerin“ ist faszinierend und komplex. Zu Beginn des Romans zieht die junge Frau, deren Name bewusst nicht genannt wird, aus einer niedersächsischen Kleinstadt in den 1990er Jahren nach Zürich, um als Investmentbankerin Karriere zu machen. Sie beginnt ihre Laufbahn in einer Welt, die von Männern dominiert wird und in der sie zunächst als unscheinbar wahrgenommen und immer übersehen wird. Diese Unscheinbarkeit erweist sich jedoch als ihre größte Stärke und ihre Ambivalenz im Charakter ist beeindruckend. Im Laufe ihrer Karriere stößt sie auf die düstere Seite des Bankwesens, die sogenannten „Bad Banks“, in denen die üblichen Regeln und Gesetze keine Rolle mehr spielen. Als ihre Karriere stagniert und sie realisiert, dass sie in der konventionellen Finanzwelt nicht weiterkommt, beginnt sie, diese Schattenseiten für sich zu nutzen. Sie erkennt, dass ihre Position als „unsichtbare“ Frau ihr erlaubt, Risiken einzugehen und in einer Welt der Illegalität zu operieren, ohne dass man ihr sofort auf die Schliche kommt. Dieser Wendepunkt ist entscheidend für ihre Transformation. Sie entwickelt eine bemerkenswerte Kaltschnäuzigkeit und Intelligenz, mit der sie beginnt, Millionen für die kalabrische Mafia zu investieren. Ihre Fähigkeit, sich in dieser gefährlichen Welt zu behaupten, zeigt eine tiefgreifende Veränderung von einer ambitionierten, aber zunächst angepassten Frau, zu einer kalkulierenden Spielerin, die das System gekonnt für ihre Zwecke nutzt. Schließlich führt ihre Reise sie vor Gericht, doch anstatt sich zu erklären, schweigt sie. Dies unterstreicht ihre endgültige Transformation. Sie ist nicht mehr das unscheinbare Mädchen aus der Provinz, sondern eine Frau, die sich in einer moralisch fragwürdigen, aber mächtigen Position befindet und die Kontrolle über ihre eigene Geschichte behält, indem sie diese nicht preisgibt. Ihr Schweigen ist nicht nur ein Zeichen von Macht, sondern auch eine bewusste Entscheidung, die Deutung ihrer Geschichte anderen zu überlassen. Was mich fasziniert, ist, wie Lehn die komplexen Verflechtungen innerhalb des Finanzwesens in die Handlung integriert hat. Die Welt der „Bad Banks“ wird lebendig und greifbar dargestellt. Die Protagonistin navigiert durch diese Welt mit einer Kaltschnäuzigkeit und Intelligenz, die sie zu einer faszinierenden, wenn auch moralisch zwiespältigen, Heldin macht. Ihre Entwicklung, von einer ehrgeizigen Bankerin zur skrupellosen Person, macht „Die Spielerin“ zu einem besonders fesselnden und vielschichtigen Roman, der zeigt, wie Menschen durch ihre Umgebung und ihre Entscheidungen geformt werden. Ihre stille Macht und die Art, wie sie sich in einem männlich dominierten Umfeld behauptet, finde ich fabelhaft. Das Schweigen vor Gericht, während andere ihre Geschichte erzählen, ist ein kraftvoller Moment im Roman, der viel Raum für eigene Reflexionen über Schuld, Macht und Moral lässt. Für mich ein Highlight und meisterhaft erzählter Roman, ich bin total begeistert! Fette #Leseempfehlung!

  • Apflamaus

    4/5

    23.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Idee mit eher nüchterner Wirkung

    Die Grundidee von „Die Spielerin“ ist spannend und hebt sich ab. Besonders der Gedanke, dass Unsichtbarkeit auch eine Stärke sein kann, ist gut umgesetzt. Die Sprecherin sorgt für ein angenehmes Hörerlebnis und einen flüssigen Ablauf. Emotional blieb die Geschichte für mich jedoch etwas auf Abstand, da die Figuren wenig Nähe zulassen. Ein interessanter Roman, der vor allem durch seine Themen und Perspektiven überzeugt.

  • Jürg K.

    4/5

    22.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Raffinierte Geschichte

    Eine junge Frau zieht in den 1990er Jahren aus der niedersächsischen Provinz nach Zürich, um als Investmentbankerin Karriere zu machen. Dort lernt sie die Welt der Bad Banks kennen, in der weder Grenzen noch Gesetze zu gelten scheinen. Dieses Buch hat mich sofort in den Bann gezogen, weil der Roman etwas wagt, das man selten findet, eine Heldin, die keine Heldin sein will. Isabelle Lehn zeichnet das Porträt einer Frau, die so unscheinbar wirkt, dass man sie im Alltag übersehen würde und genau darin liegt ihre Macht. Diese stille Präsenz, die sich durch die Finanzwelt der 1990er Jahre bewegt, wirkt zunächst harmlos, fast verloren. Doch je weiter man liest, desto deutlicher spürt man, wie sehr sie die Regeln durchschaut, wie sie die Grauzonen erkennt und beginnt, sie zu nutzen. Besonders faszinierend fand ich, wie der Roman die Welt der Bad Banks beschreibt. Kühl, glänzend, moralisch entkernt. Ein Ort, an dem Zahlen wichtiger sind als Menschen und an dem jemand wie sie, leise, analytisch, unauffällig, plötzlich gefährlich viel Spielraum bekommt. Ihr Abstieg oder Aufstieg, je nachdem wie man es betrachtet, geschieht nicht in grossen Gesten, sondern in kleinen, präzisen Entscheidungen. Und genau das macht die Geschichte so glaubwürdig. Dass sie später schweigt und andere ihre Geschichte erzählen müssen, verleiht dem Roman eine zusätzliche Schärfe. Für mich ein kluger, atmosphärisch dichter Roman über Macht, Unsichtbarkeit und die Versuchung, Grenzen zu überschreiten.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

2

3

4

2

0

1

0

Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Hans Wilhelm Schmölzer

    Hans Wilhelm Schmölzer

    Thalia Villach – Atrio

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    30.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Sie war eine Spielerin und hatte Spaß an der Sache. Tancredi arbeitete gern mit ihr zusammen“

    „Sie war eine Spielerin und hatte Spaß an der Sache. Tancredi arbeitete gern mit ihr zusammen“ „Die Spielerin“ wechselt von der Enge ihrer provinziellen Herkunft in die skrupellose Parallelwelt der Finanzjongleure – spannende, gut recherchierte Literatur, inspiriert von tatsächlichen Ereignissen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin
  • Produktbild: Die Spielerin