Produktbild: Die Erfindung der Eleganz

Die Erfindung der Eleganz Europa im 17. Jahrhundert und die Kunst des geselligen Lebens

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2024

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011491-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2024

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011491-9

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Meinung aus der Buchhandlung

Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Die Kunst des leichten Auftritts

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den Pariser Salons des 17. Jahrhunderts entwickelt sich ein neues Ideal des gesellschaftlichen Umgangs und der Konversation. Es geht um Charme, Galanterie, Ungezwungenheit des Miteinanders und des Gesprächs, diese Verhaltensweisen stehen im Gegensatz zu den starren Normen und Ritualen am Hof von Versailles. Diese Salons sind natürlich ebenso Netzwerke, sie stehen auch bürgerlichen Personen offen, geführt werden sie fast ausschließlich von Frauen, das stärkt deren gesellschaftliche Position. Kritik kommt etwa von Jean-Jacques Rousseau, er vermisst Aufrichtigkeit und Natürlichkeit, sieht Verstellung. Denis Diderot hingegen erkennt die Notwendigkeit von Regeln und Konventionen im menschlichen Zusammensein. Mit der Revolution von 1789 gehen diese Salons mit dem Ancien Régime unter. (Siehe auch: Willms, Talleyrand)
  • Martin Berger
  • Buchhändler/-in

5/5

Die Kunst des leichten Auftritts

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den Pariser Salons des 17. Jahrhunderts entwickelt sich ein neues Ideal des gesellschaftlichen Umgangs und der Konversation. Es geht um Charme, Galanterie, Ungezwungenheit des Miteinanders und des Gesprächs, diese Verhaltensweisen stehen im Gegensatz zu den starren Normen und Ritualen am Hof von Versailles. Diese Salons sind natürlich ebenso Netzwerke, sie stehen auch bürgerlichen Personen offen, geführt werden sie fast ausschließlich von Frauen, das stärkt deren gesellschaftliche Position. Kritik kommt etwa von Jean-Jacques Rousseau, er vermisst Aufrichtigkeit und Natürlichkeit, sieht Verstellung. Denis Diderot hingegen erkennt die Notwendigkeit von Regeln und Konventionen im menschlichen Zusammensein. Mit der Revolution von 1789 gehen diese Salons mit dem Ancien Régime unter. (Siehe auch: Willms, Talleyrand)

Meinung aus der Buchhandlung

Die Erfindung der Eleganz

von Kersten Knipp

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