Produktbild: Auf Feindfahrt mit SM U 15

Auf Feindfahrt mit SM U 15 Weltkriegs-Thriller über ein deutsches U-Boot im Einsatz

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.04.2024

Verlag

EK-2 Militär

Seitenzahl

102 (Printausgabe)

Dateigröße

773 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783759212641

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

11.04.2024

Verlag

EK-2 Militär

Seitenzahl

102 (Printausgabe)

Dateigröße

773 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783759212641

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Die ersten Einsätze der U-Boote im Atlantik

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Irische See im Februar 1917. Der uneingeschränkte U-Boot Krieg zwischen dem Deutschen Kaiserreich und der britischen Krone tritt in eine neue Phase über. Waren in den letzten drei Kriegsjahren zur See beide Kriegsparteien um Zurückhaltung bemüht so sind es mittlerweile die großen Kriegsschiffe die Erfolge erzielen. Die noch junge U-Boot Waffe steckt in ihren Kinderschuhen. U-Boote des Kaiserreichs werden vorwiegend durch Unfälle und menschliches Versagen versenkt. Einen Treffer unter Wasser gibt es in jener Zeit kaum. Dessen sind sich auch Kapitänleutnant, kurz Kaleun, Müller und seine Mannschaft von SM U 15 bewusst. Ihre Aufgabe ist es die britischen Nachschublinien aus den Vereinigten Staaten nach Großbritannien weitgehendst zu unterbinden. Sowohl Deutschland als auch der britischen Monarchie droht eine Hungersnot in der Heimat. Lebensmittel und Verbrauchsgüter wie Soja, Flachs, Schmieröl und Lacke können durch das gegenseitige Importverbot nicht ausreichend bereit gestellt werden. Das Kaiserreich setzt daher auf große Kriegsschiffe die schnell Erfolge verzeichnen können. Das macht sich auch in der Propaganda gut. Es lässt sich auch medial wie in Zeitungen und Flugblättern zur Stärkung der Kampfmoral gewinnbringend verkaufen. Kaleun Müller und seine 35köpige Crew sind 40 Meilen südlich von Irland um den nächsten Konvoi aus den USA abzufangen. Da trifft eine der wenigen Nachrichten aus der Heimat ein. Mit 1. Februar 1917 wird das Kaiserreich den uneingeschränkten U-Boot Krieg freigeben. Dies bedeutet gleichsam einen Riesenverlust an Material. Die Deutschen sind bereits jetzt in vielen Facetten im Rückstand. Alle Überseekolonien mussten bereits abgetreten werden. Auch der Krieg im Festlandeuropa Flandern ist eingefroren. Demnach muss diese U-Boot Crew einen dingend notwendigen Erfolg vorweisen. Aus Sicht der Besatzung von SM U 15 wird der Einsatz dieser jungen Waffengattung im Atlantik beschrieben. Auch Flugzeuge zum militärischen Einsatz sind auf den Kriegsschauplätzen vergleichsweise neu. Leider passieren auch eine Vielzahl an Fehlern. Der Crew ist bewusst dass hier Teamarbeit gefordert ist. Sollte nur einem ein Fehler in einer kritischen Situation unterlaufen, so kann es um das U-Boot und deren Mannschaft geschehen sein. Peter Brendt, den Autor des hier vorliegenden Werkes, kannte ich schon von anderen U-Boot Thrillern. Vormals noch im Ullstein Verlag in der Reihe „Maritim“. Bekannt ist er für die Reihe „von Hassel“ welcher aus Sicht einer deutschen U-Boot Besatzung die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs über mehrere Jahre beschreibt. Ebenfalls sehr fesselnd war die Reihe um „Captian DiAngelo“ welcher den Einsatz von modernen U-Booten in den 2000er Jahren beschreibt. Die Gegner sind nicht die USA und Großbritannien sondern Ökoterroristen und religiöse Fanatiker.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Die ersten Einsätze der U-Boote im Atlantik

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Irische See im Februar 1917. Der uneingeschränkte U-Boot Krieg zwischen dem Deutschen Kaiserreich und der britischen Krone tritt in eine neue Phase über. Waren in den letzten drei Kriegsjahren zur See beide Kriegsparteien um Zurückhaltung bemüht so sind es mittlerweile die großen Kriegsschiffe die Erfolge erzielen. Die noch junge U-Boot Waffe steckt in ihren Kinderschuhen. U-Boote des Kaiserreichs werden vorwiegend durch Unfälle und menschliches Versagen versenkt. Einen Treffer unter Wasser gibt es in jener Zeit kaum. Dessen sind sich auch Kapitänleutnant, kurz Kaleun, Müller und seine Mannschaft von SM U 15 bewusst. Ihre Aufgabe ist es die britischen Nachschublinien aus den Vereinigten Staaten nach Großbritannien weitgehendst zu unterbinden. Sowohl Deutschland als auch der britischen Monarchie droht eine Hungersnot in der Heimat. Lebensmittel und Verbrauchsgüter wie Soja, Flachs, Schmieröl und Lacke können durch das gegenseitige Importverbot nicht ausreichend bereit gestellt werden. Das Kaiserreich setzt daher auf große Kriegsschiffe die schnell Erfolge verzeichnen können. Das macht sich auch in der Propaganda gut. Es lässt sich auch medial wie in Zeitungen und Flugblättern zur Stärkung der Kampfmoral gewinnbringend verkaufen. Kaleun Müller und seine 35köpige Crew sind 40 Meilen südlich von Irland um den nächsten Konvoi aus den USA abzufangen. Da trifft eine der wenigen Nachrichten aus der Heimat ein. Mit 1. Februar 1917 wird das Kaiserreich den uneingeschränkten U-Boot Krieg freigeben. Dies bedeutet gleichsam einen Riesenverlust an Material. Die Deutschen sind bereits jetzt in vielen Facetten im Rückstand. Alle Überseekolonien mussten bereits abgetreten werden. Auch der Krieg im Festlandeuropa Flandern ist eingefroren. Demnach muss diese U-Boot Crew einen dingend notwendigen Erfolg vorweisen. Aus Sicht der Besatzung von SM U 15 wird der Einsatz dieser jungen Waffengattung im Atlantik beschrieben. Auch Flugzeuge zum militärischen Einsatz sind auf den Kriegsschauplätzen vergleichsweise neu. Leider passieren auch eine Vielzahl an Fehlern. Der Crew ist bewusst dass hier Teamarbeit gefordert ist. Sollte nur einem ein Fehler in einer kritischen Situation unterlaufen, so kann es um das U-Boot und deren Mannschaft geschehen sein. Peter Brendt, den Autor des hier vorliegenden Werkes, kannte ich schon von anderen U-Boot Thrillern. Vormals noch im Ullstein Verlag in der Reihe „Maritim“. Bekannt ist er für die Reihe „von Hassel“ welcher aus Sicht einer deutschen U-Boot Besatzung die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs über mehrere Jahre beschreibt. Ebenfalls sehr fesselnd war die Reihe um „Captian DiAngelo“ welcher den Einsatz von modernen U-Booten in den 2000er Jahren beschreibt. Die Gegner sind nicht die USA und Großbritannien sondern Ökoterroristen und religiöse Fanatiker.

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Auf Feindfahrt mit SM U 15

von Peter Brendt

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