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Pankoland

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Atlantis Kinderbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,4/13/2,6 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7152-3017-7

Beschreibung

Rezension

»In ihrem packenden Jugendroman hinterfragt Eva Roth Muster von Gut und Böse auf anregende Weise und stösst Diskussionen an über Gesellschaftssysteme, Regeln und die Grenzen des Idealismus.«
Andrea Lüthi / NZZ am Sonntag

»Für jugendliche Leser*innen präsentiert sich Eva Roths allegorischer Roman als geheimnisvolle Abenteuergeschichte, die von Familie, Freundschaft, gesellschaftlichen Umbrüchen und utopischen Visionen von Freiheit und Gerechtigkeit erzählt.«
Daniel Ammann / Buch&Maus



»Das Buch wird dich nicht loslassen.«
Aachener Zeitung



»Die Geschichte ist aufregend und superspannend.«
Aachener Zeitung

»Mitreissend geschildert.«
Aleta-Amirée von Holzen / Fritz und Fränzi Magazin

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Atlantis Kinderbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,4/13/2,6 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7152-3017-7

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Bewertung

    aus Essen

    4/5

    06.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Dystopie

    Im dystopischen Pankoland gibt es nur Hochhäuser, doch alle Bewohner*innen müssen im Garten Gemüse pflanzen, Blumen sind verboten. Genauso Kaugummi, weswegen sich Clemens darüber immer besonders freut. Außerdem sind die Unterirdischen zu meiden. Fredo und Clemens wohnen seit dem sie denken können mit ihrer Tante Irene zusammen, ihre Eltern sind vor Jahren verschwunden, als sie die Welt draußen sehen wollten. Clemens erzählt als Ich-Erzähler, wie sich alles beginnt zu ändern, als Fredo ihm heimlich ein Paket gibt, das wohl Herrn Panko, dem Leiter des Pankolands gehört. Geheimnisse kommen ans Licht und der Frieden im Pankoland scheint nicht mehr unzerstörbar. Clemens erzählt äußerst sachlich und beschreibend, was irgendwie zu jemandem passt, der es gewohnt ist, sich an Regeln zu halten und deswegen genau zu beobachten. Allerdings fiel es mir dadurch manchmal schwer, dranzubleiben. Das Präteritum, was an sich eine angemessene Erzählform ist, nimmt bei dem Ich-Erzähler irgendwie die Spannung raus, da man so ahnt, dass für ihn ja alles irgendwie gut ausgeht, aber das ist meine persönliche Sicht. Die Idee des Pankoland ist kommunistisch und gut durchdacht dargestellt. Gleichwohl ist die Gesellschaftskritik wenig subtil, es fallen Sätze wie “Schrecklich, wenn alles so vorgegeben ist.” Ganz warm wurde ich mit der Geschichte nicht, was nicht heißt, dass der dystopische Gedanke nicht durchaus interessant war!

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