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Band 1

Das Restaurant der verlorenen Rezepte Roman - Der Bestseller aus Japan. Herzerwärmend, tröstlich und voller Lebensweisheit

148

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4048

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Graugrün

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Kamogawa Shokudo

Übersetzt von

Ekaterina Mikulich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06968-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4048

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Graugrün

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Kamogawa Shokudo

Übersetzt von

Ekaterina Mikulich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06968-5

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Wenn Erinnerungen nach Zuhause schmecken

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.01.2026

Bewertungsnummer: 2978808

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Das Restaurant der verlorenen Rezepte” ist ein leises, unaufgeregtes Buch – und genau darin liegt seine große Stärke. Die Geschichten, die sich im Kamogawa Shokudō, sind ruhig erzählt und dennoch durchweg spannend. Kein einziges Mal hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung zieht oder langweilig wird. Im Gegenteil: Ich habe sehr gern darin gelesen und bin förmlich durch die Seiten getragen worden. Im Mittelpunkt stehen die Gäste des kleinen Restaurants, die alle mit einer ganz eigenen Geschichte kommen, oft verbunden mit einem verlorenen Gericht, einer Erinnerung oder einem Abschnitt ihres Lebens. Diese einzelnen Schicksale sind feinfühlig und interessant erzählt. Besonders gefallen haben mir aber auch die wiederkehrenden Figuren: Nagare, der Koch selbst, und seine Tochter Koishi. Sie sind keine lauten oder überzeichneten Charaktere, sondern ruhig, nahbar und gerade dadurch sehr spannend. Das Buch lebt stark von seiner Atmosphäre. Es vermittelt viel über die japanische Kulinarik, über regionale Unterschiede, Städte und Gegenden. Darüber, wie unterschiedlich gekocht wird und welche Bedeutung Essen haben kann. Genau diese Art von Romanen liebe ich besonders: japanische oder allgemein asiatische Geschichten, die in Restaurants, kleinen Läden oder dörflich anmutenden Orten spielen. Dieser besondere Flair, dieses Reduzierte und Alltägliche, fühlt sich für mich immer ein bisschen wie Nach-Hause-Kommen an. Japan wirkt in solchen Büchern für mich wie ein riesiges Dorf – vertraut, warm und voller leiser Geschichten. Egal ob in Romanen, Filmen oder Dokumentationen: Diese Stimmung berührt mich jedes Mal aufs Neue. Auch “Das Restaurant der verlorenen Rezepte” hat genau dieses Gefühl in mir ausgelöst. Ganz besonders möchte ich hervorheben, dass mir dieses Buch geholfen hat, aus meiner Leseflaute herauszukommen. Nach langer Zeit hatte ich endlich wieder richtig Freude am Lesen. Es war eines dieser Bücher, bei denen man gern weiterliest, ohne Druck, ohne Hast. Einfach aus purer Lust an der Geschichte und der Atmosphäre. Ein ruhiges, warmes und dennoch fesselndes Buch, das zeigt, wie viel Tiefe in einfachen Geschichten liegen kann – und wie stark Essen, Erinnerungen und Menschen miteinander verbunden sind.

Wenn Erinnerungen nach Zuhause schmecken

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.01.2026
Bewertungsnummer: 2978808
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Das Restaurant der verlorenen Rezepte” ist ein leises, unaufgeregtes Buch – und genau darin liegt seine große Stärke. Die Geschichten, die sich im Kamogawa Shokudō, sind ruhig erzählt und dennoch durchweg spannend. Kein einziges Mal hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung zieht oder langweilig wird. Im Gegenteil: Ich habe sehr gern darin gelesen und bin förmlich durch die Seiten getragen worden. Im Mittelpunkt stehen die Gäste des kleinen Restaurants, die alle mit einer ganz eigenen Geschichte kommen, oft verbunden mit einem verlorenen Gericht, einer Erinnerung oder einem Abschnitt ihres Lebens. Diese einzelnen Schicksale sind feinfühlig und interessant erzählt. Besonders gefallen haben mir aber auch die wiederkehrenden Figuren: Nagare, der Koch selbst, und seine Tochter Koishi. Sie sind keine lauten oder überzeichneten Charaktere, sondern ruhig, nahbar und gerade dadurch sehr spannend. Das Buch lebt stark von seiner Atmosphäre. Es vermittelt viel über die japanische Kulinarik, über regionale Unterschiede, Städte und Gegenden. Darüber, wie unterschiedlich gekocht wird und welche Bedeutung Essen haben kann. Genau diese Art von Romanen liebe ich besonders: japanische oder allgemein asiatische Geschichten, die in Restaurants, kleinen Läden oder dörflich anmutenden Orten spielen. Dieser besondere Flair, dieses Reduzierte und Alltägliche, fühlt sich für mich immer ein bisschen wie Nach-Hause-Kommen an. Japan wirkt in solchen Büchern für mich wie ein riesiges Dorf – vertraut, warm und voller leiser Geschichten. Egal ob in Romanen, Filmen oder Dokumentationen: Diese Stimmung berührt mich jedes Mal aufs Neue. Auch “Das Restaurant der verlorenen Rezepte” hat genau dieses Gefühl in mir ausgelöst. Ganz besonders möchte ich hervorheben, dass mir dieses Buch geholfen hat, aus meiner Leseflaute herauszukommen. Nach langer Zeit hatte ich endlich wieder richtig Freude am Lesen. Es war eines dieser Bücher, bei denen man gern weiterliest, ohne Druck, ohne Hast. Einfach aus purer Lust an der Geschichte und der Atmosphäre. Ein ruhiges, warmes und dennoch fesselndes Buch, das zeigt, wie viel Tiefe in einfachen Geschichten liegen kann – und wie stark Essen, Erinnerungen und Menschen miteinander verbunden sind.

Verlorene Rezepte wieder aufgeweckt

WortGewand aus Krefeld am 12.12.2025

Bewertungsnummer: 2675825

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der japanische Autor und Zahnarzt Hisashi Kashiwai des Buches „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ beschreibt in seinem Buch ein außergewöhnliches Restaurant in Kyoto. Es ist kein Lokal wie jedes andere. Die japanische Originalausgabe ist schon vor längerer Zeit erschienen und in Japan ein Riesenerfolg. Inzwischen gibt es bereits mehrere Bände. Die Anschrift des Restaurants wird nicht veröffentlicht. Die Anzeige in der Zeitung ist sehr vage. Kaum jemand kennt das Lokal, doch wer es ernsthaft sucht und sich anstrengt, der findet es. Wer es dann gefunden hat, trägt einen ganz besonderen Wunsch an den Inhaber und seine Tochter heran. Die beiden bieten ihren Gästen eine besondere Leistung an: die Suche eines Rezeptes auf der Grundlage von Erinnerungen, das Nachkochen einer Speise, von denen die Gäste jedoch nicht wissen, wie man sie zubereitet. Der ehemalige Kommissar Nagare und seine Tochter Koshi spüren diese kulinarischen Erinnerungen auf, um sie möglichst authentisch nach zu kochen. Es ist in meinen Augen ein besonderes Buch. Zum einen erfährt man beim Lesen sehr viel über die japanische Kultur und das Essen/Speisen/Gewürze. Zum anderen haben mich die meisten menschlichen Schicksale der Gäste berührt. Mit seinen jeweils in sich abgeschlossenen “Fällen” eignet es sich perfekt, wenn man nur wenig Zeit zum Lesen hat.

Verlorene Rezepte wieder aufgeweckt

WortGewand aus Krefeld am 12.12.2025
Bewertungsnummer: 2675825
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der japanische Autor und Zahnarzt Hisashi Kashiwai des Buches „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ beschreibt in seinem Buch ein außergewöhnliches Restaurant in Kyoto. Es ist kein Lokal wie jedes andere. Die japanische Originalausgabe ist schon vor längerer Zeit erschienen und in Japan ein Riesenerfolg. Inzwischen gibt es bereits mehrere Bände. Die Anschrift des Restaurants wird nicht veröffentlicht. Die Anzeige in der Zeitung ist sehr vage. Kaum jemand kennt das Lokal, doch wer es ernsthaft sucht und sich anstrengt, der findet es. Wer es dann gefunden hat, trägt einen ganz besonderen Wunsch an den Inhaber und seine Tochter heran. Die beiden bieten ihren Gästen eine besondere Leistung an: die Suche eines Rezeptes auf der Grundlage von Erinnerungen, das Nachkochen einer Speise, von denen die Gäste jedoch nicht wissen, wie man sie zubereitet. Der ehemalige Kommissar Nagare und seine Tochter Koshi spüren diese kulinarischen Erinnerungen auf, um sie möglichst authentisch nach zu kochen. Es ist in meinen Augen ein besonderes Buch. Zum einen erfährt man beim Lesen sehr viel über die japanische Kultur und das Essen/Speisen/Gewürze. Zum anderen haben mich die meisten menschlichen Schicksale der Gäste berührt. Mit seinen jeweils in sich abgeschlossenen “Fällen” eignet es sich perfekt, wenn man nur wenig Zeit zum Lesen hat.

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Das Restaurant der verlorenen Rezepte

von Hisashi Kashiwai

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Lena U.

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

Schönes Buch für einen gemütlichen Sonntagnachmittag

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch besteht aus sechs unabhängigen Kapitel, in denen jeweils eine neue Person Nagare und seiner Tochter Koishi in ihrem kleinen Restaurant in Kyoto aufsucht. Jeder dieser Gäste ist auf der Suche nach einem ganz besonderen Gericht, das ihre eigenen Geschichten und Bedürfnisse widerspiegelt. Die Erzählweise ist ruhig und meditativ, mit detaillierten Beschreibungen des Essens und der Stadt, die den Leser regelrecht dazu anregen, sich in die dargestellten Orte und Speisen zu vertiefen und sogar nach ihnen zu googeln. Die Kunstfertigkeit, mit der das Essen beschrieben wird, lässt die Gerichte fast greifbar erscheinen, sodass man beinahe den Duft und Geschmack der Speisen selbst erleben kann. Für Leser, die nach einer spannungsgeladenen Handlung suchen, ist dieses Buch weniger geeignet. Doch für diejenigen, die sich auf eine ruhigere, nachdenkliche Lektüre einlassen möchten, die die Sinne anspricht und den kulturellen Reichtum Japans in den Mittelpunkt stellt, ist es eine lohnende Entdeckung.
  • Lena U.
  • Buchhändler/-in

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4/5

Schönes Buch für einen gemütlichen Sonntagnachmittag

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch besteht aus sechs unabhängigen Kapitel, in denen jeweils eine neue Person Nagare und seiner Tochter Koishi in ihrem kleinen Restaurant in Kyoto aufsucht. Jeder dieser Gäste ist auf der Suche nach einem ganz besonderen Gericht, das ihre eigenen Geschichten und Bedürfnisse widerspiegelt. Die Erzählweise ist ruhig und meditativ, mit detaillierten Beschreibungen des Essens und der Stadt, die den Leser regelrecht dazu anregen, sich in die dargestellten Orte und Speisen zu vertiefen und sogar nach ihnen zu googeln. Die Kunstfertigkeit, mit der das Essen beschrieben wird, lässt die Gerichte fast greifbar erscheinen, sodass man beinahe den Duft und Geschmack der Speisen selbst erleben kann. Für Leser, die nach einer spannungsgeladenen Handlung suchen, ist dieses Buch weniger geeignet. Doch für diejenigen, die sich auf eine ruhigere, nachdenkliche Lektüre einlassen möchten, die die Sinne anspricht und den kulturellen Reichtum Japans in den Mittelpunkt stellt, ist es eine lohnende Entdeckung.

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

kann mich dem Buchtext nur voll...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

kann mich dem Buchtext nur voll anschließen "charmant, unterhaltsam, rührend und mit viel japanischem Flair " - ein ruhiger und angenehmer Stil, der viel Flair schaffte und Guster und Hunger auf die Gerichte machte, ein Wohlfühlroman - schöne Buchidee und Umsetzung!
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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kann mich dem Buchtext nur voll...

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kann mich dem Buchtext nur voll anschließen "charmant, unterhaltsam, rührend und mit viel japanischem Flair " - ein ruhiger und angenehmer Stil, der viel Flair schaffte und Guster und Hunger auf die Gerichte machte, ein Wohlfühlroman - schöne Buchidee und Umsetzung!

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Das Restaurant der verlorenen Rezepte

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