Produktbild: Das Restaurant der verlorenen Rezepte
Band 1

Das Restaurant der verlorenen Rezepte Der Bestseller aus Japan. Herzerwärmend, tröstlich und voller Lebensweisheit

149

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6961

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3060 KB

Übersetzt von

Ekaterina Mikulich

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729093

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

6961

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3060 KB

Übersetzt von

Ekaterina Mikulich

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729093

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Ich kann die Gerichte förmlich schmecken

LadyIceTea aus Castrop-Rauxel am 02.09.2023

Bewertungsnummer: 2012849

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nagare und seine zwanzigjährige Tochter Koishi betreiben ein kleines Restaurant in Kyoto, das Kamogawa-Café. Kaum jemand kennt das Lokal, doch wer es dringend braucht, der findet es. Neben den traditionellen Köstlichkeiten der japanischen Küche bieten Nagare und Koishi ihren Gästen nämlich einen besonderen Service an: Sie kochen Gerichte nach, die man irgendwann einmal gegessen hat und deren Rezept man nicht kennt. Mit detektivischem Spürsinn finden sie heraus, wie die verstorbene Ehefrau ihre Udon-Nudelsuppe kochte, beschwören die verschüttete Erinnerung an eine große Liebe herauf oder schenken mit dem Geschmack eines Kindheitsessens Trost. Hisashi Kashiwai hat mit seinem Buch „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ eine wirklich schöne Geschichte geschrieben. Das Buch erzählt von sechs unterschiedlichen Menschen, die alle zu Nagare und Koishi gefunden haben, damit diese ihre verlorenen Rezepte finden. Denn das Restaurant ist viel eher eine Detektei für all die Rezepte, die man nur einmal kosten durfte und dann vergessen hat. Für mich war es das erste Buch eines Japanischen Autors und auch wenn es zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig aufgrund der fremden Namen und Bezeichnungen war, habe ich mich schnell eingefunden. Irgendwie hat es dadurch noch mal eine besondere Seite für mich gewonnen. Kashiwai erzählt die Geschichten der sechs Personen mit viel Gespür und bereichert alles mit unglaublich lecker klingenden Beschreibungen der Speisen, die Nagare und Koishi in ihrer Küche zaubern. Ein tolles Buch, welches zum Verweilen einlädt und einen die beschriebenen Gerichte förmlich beim Lesen schmecken lässt.

Ich kann die Gerichte förmlich schmecken

LadyIceTea aus Castrop-Rauxel am 02.09.2023
Bewertungsnummer: 2012849
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nagare und seine zwanzigjährige Tochter Koishi betreiben ein kleines Restaurant in Kyoto, das Kamogawa-Café. Kaum jemand kennt das Lokal, doch wer es dringend braucht, der findet es. Neben den traditionellen Köstlichkeiten der japanischen Küche bieten Nagare und Koishi ihren Gästen nämlich einen besonderen Service an: Sie kochen Gerichte nach, die man irgendwann einmal gegessen hat und deren Rezept man nicht kennt. Mit detektivischem Spürsinn finden sie heraus, wie die verstorbene Ehefrau ihre Udon-Nudelsuppe kochte, beschwören die verschüttete Erinnerung an eine große Liebe herauf oder schenken mit dem Geschmack eines Kindheitsessens Trost. Hisashi Kashiwai hat mit seinem Buch „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ eine wirklich schöne Geschichte geschrieben. Das Buch erzählt von sechs unterschiedlichen Menschen, die alle zu Nagare und Koishi gefunden haben, damit diese ihre verlorenen Rezepte finden. Denn das Restaurant ist viel eher eine Detektei für all die Rezepte, die man nur einmal kosten durfte und dann vergessen hat. Für mich war es das erste Buch eines Japanischen Autors und auch wenn es zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig aufgrund der fremden Namen und Bezeichnungen war, habe ich mich schnell eingefunden. Irgendwie hat es dadurch noch mal eine besondere Seite für mich gewonnen. Kashiwai erzählt die Geschichten der sechs Personen mit viel Gespür und bereichert alles mit unglaublich lecker klingenden Beschreibungen der Speisen, die Nagare und Koishi in ihrer Küche zaubern. Ein tolles Buch, welches zum Verweilen einlädt und einen die beschriebenen Gerichte förmlich beim Lesen schmecken lässt.

Essen für die Seele

Dauerleserin am 10.07.2023

Bewertungsnummer: 1977411

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Kyoto gibt es ein kleines, verstecktes Restaurant, das Kamogawa-Café. Inhaber sind Nagare Kamogawa und seine Tochter Koishi. Nur wenige Menschen verirren sich in das Restaurant, und es möchte tatsächlich auch nicht von jedem gefunden werden. „Wer uns braucht der wird uns schon finden. Und so passiert es dann seltsamerweise auch …“ (Kindle-Position 1598). Nagare und Koishi betreiben ihr Restaurant mit Leib und Seele und sie bieten ihren Gästen neben der normalen japanischen Küche noch etwas ganz Besonderes: Sie kochen bestimmte Gerichte nach. Diese Gerichte hat ihre Kundschaft irgendwann einmal in der Vergangenheit gegessen, aber es muss ermittelt werden, wie sie zubereitet werden können. Cover und Schreibstil: Das Cover von „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ zeigt ein illustriertes japanisches Nudelgericht und im Hintergrund ein typisches japanisches Blumenmuster und passt ganz hervorragend zum Inhalt des Buches. Das Buch ist in sechs größere Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel trägt den Namen eines Gerichts. Zu Beginn jedes Kapitels gibt es ein kleines Bild einer Katze, was ich nett, aber irgendwie auch überflüssig finde, wem es gefällt, … Übrigens gibt es in dem Restaurant tatsächlich eine Katze, aber so wichtig ist sie für die Geschichte nun auch wieder nicht … „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ ist das Debüt dieser Buchserie. Die japanische Originalausgabe ist schon vor längerer Zeit erschienen und in Japan ein Riesenerfolg. Inzwischen gibt es bereits sieben Bände, und die Buchserie wurde in Japan auch verfilmt. Der Schreibstil des Autors Hisashi Kashiwai hat mich überzeugt. Ich hätte mich allerdings über ein ausführliches Glossar mit all den japanischen Wörtern, die im Buch auftauchen, gefreut. Fazit und Leseempfehlung: „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ ist für mich persönlich ein ganz besonderes Buch. Zum einen erfährt man beim Lesen sehr viel über die japanische Kultur, insbesondere über die Kulinarik. Zum anderen haben mich die einzelnen Geschichten und die damit verbundenen menschlichen Schicksale sehr berührt. Viele Menschen, auch ich, verbinden mit bestimmten Gerichten bestimmte Personen oder auch Situationen in ihrem Leben. Und auch ich habe ein Gericht, das ich als Kind sehr gerne gegessen habe, aber ich kann es partout nicht genauso nachkochen, obwohl ich es schon mehrfach probiert habe. Nagare und seine Tochter Koichi arbeiten als Team: Koichi redet mit den Hilfesuchenden, und Nagare „ermittelt“ dann. Witziger Weise hat Nagare früher bei der Kriminalpolizei tätig. Insofern hätte ich mich über mehr Informationen über Nagares „Ermittlungsarbeit“ gefreut. Dies kam in dem Buch leider meiner Meinung nach ein wenig zu kurz. Ich selbst bin leider kein Fan der japanischen Küche, aber dennoch habe ich dieses interessante und herzerwärmende Buch geradezu verschlungen. Hier noch ein weiteres schönes Zitat aus diesem Buch: „Menschen gewöhnen sich schnell an alles. Was man am Anfang lecker findet, wird irgendwann zur Normalität. Je häufiger man es isst. Man vergisst das Gefühl, das es einst in einem ausgelöst hat. Aber das darf nicht sein.“ (Kindle-Position 1464) Ich vergebe für „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ sehr gerne fünf Sterne und empfehle dieses Buch allen Japan-LiebhaberInnen und allen, die es werden möchten. Die Dauerleserin

Essen für die Seele

Dauerleserin am 10.07.2023
Bewertungsnummer: 1977411
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Kyoto gibt es ein kleines, verstecktes Restaurant, das Kamogawa-Café. Inhaber sind Nagare Kamogawa und seine Tochter Koishi. Nur wenige Menschen verirren sich in das Restaurant, und es möchte tatsächlich auch nicht von jedem gefunden werden. „Wer uns braucht der wird uns schon finden. Und so passiert es dann seltsamerweise auch …“ (Kindle-Position 1598). Nagare und Koishi betreiben ihr Restaurant mit Leib und Seele und sie bieten ihren Gästen neben der normalen japanischen Küche noch etwas ganz Besonderes: Sie kochen bestimmte Gerichte nach. Diese Gerichte hat ihre Kundschaft irgendwann einmal in der Vergangenheit gegessen, aber es muss ermittelt werden, wie sie zubereitet werden können. Cover und Schreibstil: Das Cover von „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ zeigt ein illustriertes japanisches Nudelgericht und im Hintergrund ein typisches japanisches Blumenmuster und passt ganz hervorragend zum Inhalt des Buches. Das Buch ist in sechs größere Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel trägt den Namen eines Gerichts. Zu Beginn jedes Kapitels gibt es ein kleines Bild einer Katze, was ich nett, aber irgendwie auch überflüssig finde, wem es gefällt, … Übrigens gibt es in dem Restaurant tatsächlich eine Katze, aber so wichtig ist sie für die Geschichte nun auch wieder nicht … „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ ist das Debüt dieser Buchserie. Die japanische Originalausgabe ist schon vor längerer Zeit erschienen und in Japan ein Riesenerfolg. Inzwischen gibt es bereits sieben Bände, und die Buchserie wurde in Japan auch verfilmt. Der Schreibstil des Autors Hisashi Kashiwai hat mich überzeugt. Ich hätte mich allerdings über ein ausführliches Glossar mit all den japanischen Wörtern, die im Buch auftauchen, gefreut. Fazit und Leseempfehlung: „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ ist für mich persönlich ein ganz besonderes Buch. Zum einen erfährt man beim Lesen sehr viel über die japanische Kultur, insbesondere über die Kulinarik. Zum anderen haben mich die einzelnen Geschichten und die damit verbundenen menschlichen Schicksale sehr berührt. Viele Menschen, auch ich, verbinden mit bestimmten Gerichten bestimmte Personen oder auch Situationen in ihrem Leben. Und auch ich habe ein Gericht, das ich als Kind sehr gerne gegessen habe, aber ich kann es partout nicht genauso nachkochen, obwohl ich es schon mehrfach probiert habe. Nagare und seine Tochter Koichi arbeiten als Team: Koichi redet mit den Hilfesuchenden, und Nagare „ermittelt“ dann. Witziger Weise hat Nagare früher bei der Kriminalpolizei tätig. Insofern hätte ich mich über mehr Informationen über Nagares „Ermittlungsarbeit“ gefreut. Dies kam in dem Buch leider meiner Meinung nach ein wenig zu kurz. Ich selbst bin leider kein Fan der japanischen Küche, aber dennoch habe ich dieses interessante und herzerwärmende Buch geradezu verschlungen. Hier noch ein weiteres schönes Zitat aus diesem Buch: „Menschen gewöhnen sich schnell an alles. Was man am Anfang lecker findet, wird irgendwann zur Normalität. Je häufiger man es isst. Man vergisst das Gefühl, das es einst in einem ausgelöst hat. Aber das darf nicht sein.“ (Kindle-Position 1464) Ich vergebe für „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ sehr gerne fünf Sterne und empfehle dieses Buch allen Japan-LiebhaberInnen und allen, die es werden möchten. Die Dauerleserin

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Das Restaurant der verlorenen Rezepte

von Hisashi Kashiwai

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

kann mich dem Buchtext nur voll...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

kann mich dem Buchtext nur voll anschließen "charmant, unterhaltsam, rührend und mit viel japanischem Flair " - ein ruhiger und angenehmer Stil, der viel Flair schaffte und Guster und Hunger auf die Gerichte machte, ein Wohlfühlroman - schöne Buchidee und Umsetzung!
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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4/5

kann mich dem Buchtext nur voll...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

kann mich dem Buchtext nur voll anschließen "charmant, unterhaltsam, rührend und mit viel japanischem Flair " - ein ruhiger und angenehmer Stil, der viel Flair schaffte und Guster und Hunger auf die Gerichte machte, ein Wohlfühlroman - schöne Buchidee und Umsetzung!

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Rina Salinger

Thalia Amstetten

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3/5

Geschichten, die so zart sind wie der Geschmack ihrer Gerichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem stillen Roman wird Essen zur Brücke zwischen Erinnerung und Gefühl. Nagare und seine Tochter Koishi suchen mit Feingefühl nach Gerichten, die für ihre Gäste besondere Momente des Lebens bewahren. Die Geschichten sind warmherzig und tröstlich, wenn auch in der Struktur etwas repetitiv. Wer detailreiche Beschreibungen japanischer Küche liebt, wird hier ein besonderes Wohlfühlbuch finden. Ein ruhiges, atmosphärisches Buch, das kulinarische Nostalgie und japanische Lebensweisheit verbindet.
  • Rina Salinger
  • Buchhändler/-in

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3/5

Geschichten, die so zart sind wie der Geschmack ihrer Gerichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem stillen Roman wird Essen zur Brücke zwischen Erinnerung und Gefühl. Nagare und seine Tochter Koishi suchen mit Feingefühl nach Gerichten, die für ihre Gäste besondere Momente des Lebens bewahren. Die Geschichten sind warmherzig und tröstlich, wenn auch in der Struktur etwas repetitiv. Wer detailreiche Beschreibungen japanischer Küche liebt, wird hier ein besonderes Wohlfühlbuch finden. Ein ruhiges, atmosphärisches Buch, das kulinarische Nostalgie und japanische Lebensweisheit verbindet.

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