Der 16-jährige Charlie hat ein Geheimnis: Seit ihn eine Krankheit nicht nur seine Beine, sondern fast das Leben gekostet hat, kann er Geister sehen. Eine Tatsache, die er am liebsten ignoriert – bis immer mehr Seelen aus York spurlos verschwinden. Gemeinsam mit dem mysteriösen Seher Sam und seinen Freunden muss sich Charlie auf die Suche machen. Bald ist klar: Ohne Hilfe erwartet die Geister ein grauenvolles Schicksal. Und während Sam und Charlie sich langsam näherkommen, geraten sie selbst in zunehmend große Gefahr …
Der spannende Auftakt einer schaurig-romantischen Urban-Fantasy-Dilogie
In
Sixteen Souls , Band 1 einer
Jugendfantasy-Dilogie voller
Spannung, Liebe und Romantik , begeistert die erfolgreiche
BookTokerin Rosie Talbot mit einem atmosphärischen Setting und nahbaren Figuren. Talbot entführt ihre Leser*innen mühelos in die
englische Spukstadt York und verknüpft gekonnt fantastische Elemente wie
Geister, Mystery und Grusel mit fesselnden Plottwists, einer einfühlsamen
Coming of Age-Geschichte, queerer Romance und bedeutenden Themen wie Diversität, Inklusion und Selbstfindung. Perfekt für Fans von Jugendbüchern wie
Cemetery Boys und
Heartstopper und alle Fantasyliebhaber*innen ab 14 Jahren. Mit Herzklopfen und Gänsehaut auf jeder Seite!
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Tay
aus Steyr
5/5
27.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Jahreshighlight
Ehrlich gesagt hab ich keine Worte, die meine Liebe für dieses Buch aussprechen könnten.
Charlie war als Hauptcharakter für mich sehr relateable, und Sam ist von Anfang an schon mein Lieblingscharakter dieses Jahr <3
Ich fand zwar, dass der Slow Burn Subplot etwas abrupt angefangen hat, aber es war soooo cute, und eher realistisch.
Die meisten Plot Twists konnte ich nicht vorhersehen, und der Mystery Plot war meiner Meinung nach ausgezeichnet.
Random, aber die Letzte Seite ist so unglaublich süß aah <3.
Bewertung
5/5
20.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Sehr spannender Fantasyroman!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich finde das es für Leser die um die 12 -14 Jahre alt sind geeignet ist. Es war sehr spannend und mitreißend. Die Dinge wurden alle verständlich erklärt und für Fans von Geistern ein absolutes muss. Mir hat der Schreibstil der Autorin Rosie Talbot sehr gut gefallen. Detailreich und trotzdem flott. Auf jeden Fall 5 von 5 Sternen. :)
Bewertung
5/5
13.02.2025
Buch (Taschenbuch)
wendungsreich und hochspannend, nichts für schwache Nerven!
Der 16-jährige Charlie möchte nichts weiter als ein normaler Junge sein. Dass er seit Jahren Geister sehen kann, passt ihm daher gar nicht. Als jedoch Seelen verschwinden und der mysteriöse Seher Sam in York auftaucht, muss er den Geschehnissen auf den Grund gehen. Doch während Sam und er sich immer näher kommen, wächst auch die Gefahr - und sie ist größer als zunächst angenommen ...
Ab Seite 1 ist "Sixteen Souls" hochspannend und mitreißend geschrieben. Die Handlung ist voller Wendungen, sodass man nie absehen kann, was auf der nächsten Seite wartet. Besonders überzeugt haben mich die divers gestalteten Charaktere und die Dynamik zwischen ihnen, die sehr liebevoll und feinfühlig gezeichnet ist. Zugleich ist dieses Buch nichts für schwache Nerven, wer diese braucht, sollte unbedingt die Content Notes beachten! Insgesamt ist "Sixteen Souls" perfekt für Fans von Geistern und düsterer Urban Fantasy ab 14 Jahren!
Fiona
aus Schleswig-Holstein
5/5
23.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Sixteen Souls – eine absolute Leseempfehlung!
Diesen ersten Teil der Dilogie habe ich in 5 ½ Stunden verschlungen und umgehend zu meiner Liste an Herzensbüchern hinzugefügt. Bereits jetzt kann ich es kaum erwarten, das nächste Buch in meinen Händen zu halten und ebenso zu verschlingen, wie dieses. Das Cover empfinde ich als sehr ansprechend: es ist schön, passend und edel. Der Schreibstil von Rosie Talbot sagt mir persönlich extrem zu, da er weder zu einfach noch zu komplex ist. Zudem ist er sehr anregend und lässt sich problemlos im Kopf zu einem Film umwandeln, den man sich ohne Pause und ohne zu blinzeln ansieht. Die Geschichte selbst ist absolut fesselnd und die Charaktere sind fantastisch beschrieben – man schließt sie direkt ins Herz (oder eben das Gegenteil *zwinker*). Rosie Talbot hat es geschafft, genau das richtige Maß an Horror für ein Jugendbuch zu finden… für jemanden der gerne Horror und Thriller liest, wird es aber definitiv leichte Kost sein. Für jemanden der sehr zart besaitet ist, könnte es hingegen hier und da etwas heftig sein. Alles in allem ist es wirklich ein fantastisches Buch, basierend auf einer kreativen und herzergreifenden Idee. Ein Buch wie dieses ist mir in all den Jahren des Lesens bisher nur zwei mal untergekommen – in diesem Sinne freue ich mich auf ein Wiedersehen „mit dir und unseren Geistern“, liebe Souls-Dilogie.
bluetenzeilen
5/5
12.12.2024
Buch (Taschenbuch)
Jahreshighlight
Titel: Sixteen Souls - Wovor die Toten sich fürchten
Autorin: Rosie Talbot
Verlag: Loewe
Preis: 17,95€
Seitenzahl: 416 Seiten
Inhalt:
Die Toten zu sehen, hat einen Preis.
Der 16-jährige Charlie hat ein Geheimnis: Seit ihn eine Krankheit nicht nur seine Beine, sondern fast das Leben gekostet hat, kann er Geister sehen. Eine Tatsache, die er am liebsten ignoriert – bis immer mehr Seelen aus York spurlos verschwinden. Gemeinsam mit dem mysteriösen Seher Sam und seinen Freunden muss sich Charlie auf die Suche machen. Bald ist klar: Ohne Hilfe erwartet die Geister ein grauenvolles Schicksal. Und während Sam und Charlie sich langsam näherkommen, geraten sie selbst in zunehmend große Gefahr …
Meine Meinung:
Das Cover finde ich absolut großartig. Ich liebe die Zeichnung von Charlie und Sam, die sehr gut zur Darstellung des Settings passt. Vor allem finde ich es gut, wie sehr das Cover auch zum Inhalt der Geschichte passt, da Charlie und Sam sich hier öfter mal im dunkeln durch die Gassen von York geschlichen haben. Auch finde ich die Zeichen sehr passend und bin begeistert, wie detailverliebt das Cover ist.
Zudem muss ich sagen, dass ich es toll finde, dass der Loewe Verlag auch eine Karte eingebaut hat, die perfekt ist um mitzuverfolgen, wo sich was abspielt und man eine Ahnung bekommt, wie York überhaupt aufgebaut ist.
Charlie kann Geister sehen, was für ihn nicht unbedingt einfach ist, denn er möchte sie nicht sehen und versucht diese somit so menschlich, wie möglich zu halten, in dem er Regeln aufgestellt hat, dass sie in seiner Gegenwart nicht einfach rumfliegen oder durch Gegenstände gehen dürfen. Allerdings hat er auch seine Beine verloren und trägt Prothesen, wobei ich sagen muss das obwohl er damit auch nicht unbedingt glücklich ist, er sehr gut mit der Situation umgeht. Generell empfand ich ihn als sehr starken Charakter, der viel durchmachen musste, gerade was auch die Todesschleifen der Geister angeht, welche auch ihn beeinflussen. Dennoch finde ich es schön zu sehen, wie er sich in diesem Buch weiterentwickelt hat, gerade was auch seine Meinung zum Sehen von Geistern angeht, aber auch das er Menschen wieder mehr an sich rangelassen hat.
Sam fand ich auch richtig toll. Man merkt, dass auch er sein Päckchen zu tragen hat, wobei man über ihn nicht so schnell etwas erfährt. Dennoch fand ich, dass er ein guter Ausgleich zu Charlie war und einfach offener gegenüber Geistern, aber auch Menschen war, weswegen ich es schön fand zu sehen, wie Charlie und Sam zusammengearbeitet haben.
Die Handlung fand ich wirklich sehr gut. Ich habe es geliebt mehr über Charlie und seine Fähigkeiten zu lernen, denn obwohl Charlie diese nicht haben will, gehören trotzdem auch Menschen zu ihnen die ihm viel bedeuten. Als diesen dann aber in Gefahr sind gibt Charlie alles um herauszufinden, wer dahinter steckt. So entwickelt sich eine spannende Handlung und obwohl ich es am Anfang komisch fand, dass Charlie und Sam den Übeltäter relativ schnell identifiziert haben, hat sich schnell herausgestellt das doch nicht alles so einfach erscheint, wie es ist. So gab es auch einige Plot Twists, die mich doch sehr überraschen konnten.
Wir haben hier auch eine kleine Liebesgeschichte, die allerdings nicht sehr viel Raum eingenommen hat und in Richtung Slow-Burn geht, wobei wir erst am Ende einen richtigen Hinweis darauf haben, dass da mehr zwischen Sam und Charlie ist. Aus diesem Grund freue ich mich auch nur noch mehr auf den zweiten Band um zu sehen, wie die Beiden dann richtig zusammen miteinander interagieren werden.
Generell fand ich es einfach schön, wie viel Vielfalt die Autorin hier in die Geschichte gebracht hat, wir haben hier BiPoc Charaktere, unterschiedliche queere Repräsentation und natürlich mit Charlie auch jemanden der eine Behinderung aufweist, was hier immer sehr positive dargestellt wurde und auch einmal Aufmerksamkeit auf Menschen, die Prothesen tragen gegeben hat. Für mich ist dieses Buch dabei etwas, dass ich sehr authentisch ausgearbeitet fand, da ich nie das Gefühl hatte, dass es zu sehr gewollt rüber kam.
Auch haben wir hier eine fantastische Freundesgruppe, die sich im Verlauf des Buches entwickelt, aus alten Freunden von Charlie, die Charlie endlich wieder an sich ranlässt, aber auch mit den Geistern, die ihn immer unterstützen. Zudem wird auch Sam Teil der Gruppe und so war es einfach schön zu sehen, wie sehr sie sich aufeinander verlassen konnten.
Die Geister fand ich auch ein super spannendes Element vor allem, da wir hier einer Vielzahl von unterschiedlichen "Arten" begegnen aus den verschiedensten Jahrhunderten und sowohl gut, als auch welche die nicht die besten Intentionen haben. Dabei habe ich vor allem Heather und Ollie sehr geliebt, die immer für Charlie da waren und auf die ich mich schon sehr im zweiten Band freue.
Die Beschreibungen von York waren für mich ein einziges Highlight. Sobald man einmal in York ist, muss man sich einfach in diese Stadt verlieben, jedenfalls war es für mich so, als ich im letzten Jahr dort war. Ich kann es kaum erwarten irgendwann nochmal zurückzukehren und gerade diese Sehnsucht hat Rosie Talbot mit diesem Buch nur noch verstärkt. Gerade die kleinen Gassen oder auch die Beschreibung der York Minster fand ich fantastisch und wie die Autorin dazu noch kleine Informationen eingefügt hat, die charakteristisch für die Stadt sind, wie das man als Einwohner von York kostenlos in die Minster kann oder auch einfach echte Orte eingebaut hat, konnte mich absolut begeistern.
Der Schreibstil von Rosie Talbot hat mir wahnsinnig gut gefallen. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen, denn die Charaktere waren großartig ausgearbeitet, die Orte sind vor meinen Augen aufgetaucht und gerade die Idee war so fantastisch mit dem Setting von York, dass ich manchmal sogar selbst leicht Angst hat das ich im nächsten Moment einen Geist sehen werde.
Vor allem freue ich mich nun aber nach dem Ende von Band Eins darauf herauszufinden, wie es mit Charlie, Sam und den Geistern weitergehen wird. Es sind noch so einige Fragen offen und vor allem bin ich gespannt zu sehen, wie sich die Beziehung zwischen den beiden Jungs weiterentwickeln wird. Somit kann ich es kaum erwarten, dass bald Februar wird.
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5/5
09.10.2024
Buch (Taschenbuch)
Gruselig, mystisch, queer. Glaubst du an Geister und verfluchte Seelen?
Geister, Geheimnisse und Gefahren...Erschütternde Geistergeschichte trifft auf Romantik und Diversität. Interessante Konzepte, eine gute Mischung aus Geistern und Magie und eine stark aufkeimende Beziehungsgeschichte. Ein toller Schauplatz mit einem starken Protagonisten und einer sehr positiven Darstellung in Bezug auf Behinderung. Charlie Frith kann seit seiner Nah-Tod Erfahrung Geister sehen und muss feststellen, dass einige seiner geisterhaften Freunde verschwunden sind. Widerwillig tut er sich mit Sam Harrow, einem neuen Seher zusammen und versucht mit seinen übrigen Geisterfreunden, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Dabei muss er auf seine eigene Sicherheit achten und sein zurückgezogenes Leben aufgeben.Doch um seine Freunde zu finden und sie vor dem Schicksal zu bewahren, riskiert Charlie buchstäblich alles. Als Charlie romantische Gefühle für Sam entwickelt wird die Mission zunehmend schwieriger. Gefühle im Griff, Geistersuche erfolgreich? Lesen sie dieses Buch und sie werden es lieben. Eigentlich bin ich nicht so der Geisterliebhaber, aber dieses Buch hat mich richtig in seinen Bann gezogen. Es war so spannend, gruselig und düster, mit dieser zarten Liebesgeschichte und Charlies Behinderung, aber auch sehr abwechslungsreich. Charlie steht mit seinen Beinprothesen bzw. dem Rollstuhl im Mittelpunkt und zeigt, wie gut er sein Leben auch mit diesen Unannehmlichkeiten bzw. besonderen Anforderungen bestreitet. Ich bin begeistert, da es meiner Meinung nach, wenig Geschichten mit Handicap gibt und dann auch noch so bestärkend geschrieben sind. Eine coole Geschichte, ein grandioses Buch, bin schon sehr gespannt wie es im zweiten Teil der Dilogie weitergeht.
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3/5
13.10.2024
Buch (Taschenbuch)
Queere Fantasy mit Gruselfaktor
Ein atmosphärischer Roman mit einem gutem Gruselfaktor und wichtigen Themen wie Diversität und Inklusion. Leider war die Thematik nicht immer optimal in Szene gesetzt und das Ende war für mich ein wenig zu unübersichtlich.
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