Produktbild: Im Schatten der Atombombe: Victor Weisskopf

Im Schatten der Atombombe: Victor Weisskopf Ein Physikerleben zwischen Wissenschaft und Gewissen

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10092

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/2,1 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7017-3621-8

Beschreibung

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Verkaufsrang

10092

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.01.2026

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Residenz Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/2,1 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7017-3621-8

Herstelleradresse

Residenz Verlag
Lange Gasse 76/12
1080 Wien
AT

Email: info@residenzverlag.at

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Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Von Wien über Los Alamos ans CERN

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 1908 in Wien geborene theoretische Physiker Victor Weisskopf hat mit fast allen Größen der modernen Physik gearbeitet oder Kontakt gehabt, hier eine kurze Auswahl aus diesem Who´s Who: Hans Bethe, Albert Einstein, J. Robert Oppenheimer oder Richard Feynman. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er am Manhattan-Projekt arbeitete, war er bis zu seinem Tod 2002 als Professor am MIT in Cambridge, MA beschäftigt, von 1961 bis 1965 war er überdies Direktor am CERN. Er wurde 22x für den Nobelpreis vorgeschlagen – erhalten hat er ihn nie. Sein Wirken als Friedensaktivist und Kritiker des nuklearen Wettrüstens steht gleichrangig neben seiner wissenschaftlichen Arbeit. Peter Illetschko hat eine lesenswerte Biografie eines großen Menschen und Forschers geschrieben, eine Zeittafel und ein Namensregister würde ich mir für weitere Auflagen dieses empfehlenswerten Buches wünschen. (Siehe auch: Hürter, Das Zeitalter der Unschärfe)
  • Martin Berger
  • Buchhändler/-in

5/5

Von Wien über Los Alamos ans CERN

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 1908 in Wien geborene theoretische Physiker Victor Weisskopf hat mit fast allen Größen der modernen Physik gearbeitet oder Kontakt gehabt, hier eine kurze Auswahl aus diesem Who´s Who: Hans Bethe, Albert Einstein, J. Robert Oppenheimer oder Richard Feynman. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er am Manhattan-Projekt arbeitete, war er bis zu seinem Tod 2002 als Professor am MIT in Cambridge, MA beschäftigt, von 1961 bis 1965 war er überdies Direktor am CERN. Er wurde 22x für den Nobelpreis vorgeschlagen – erhalten hat er ihn nie. Sein Wirken als Friedensaktivist und Kritiker des nuklearen Wettrüstens steht gleichrangig neben seiner wissenschaftlichen Arbeit. Peter Illetschko hat eine lesenswerte Biografie eines großen Menschen und Forschers geschrieben, eine Zeittafel und ein Namensregister würde ich mir für weitere Auflagen dieses empfehlenswerten Buches wünschen. (Siehe auch: Hürter, Das Zeitalter der Unschärfe)

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