Produktbild: Sophia und die Suche nach Troja

Sophia und die Suche nach Troja Historischer Roman

12

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/3 cm

Gewicht

290 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3937-6

Beschreibung

Rezension

»Die aufregende Welt der Archäologie des 19. Jahrhunderts und [...] die faszinierende Beziehung zwischen Schliemann und der Frau, die mehr war als nur seine Ehefrau: Sophia.« ("Literaturblog")
»Berührend und detailliert erzählend, vermittelt die Autorin Susanne Lieder einen wissenswerten Einblick in das Zusammenleben des berühmten Ehepaares Sophia und Heinrich Schliemann.« ("histo-couch.de")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/3 cm

Gewicht

290 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3937-6

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Sophia und Heinrich suchen Troja

Bewertung aus Heyerode am 01.04.2025

Bewertungsnummer: 2455091

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Susanne Lieder hat sich der Biografie von Heinrich Schliemanns Frau Sophia angenommen. Die gebildete Frau forscht ebenso gern wie ihr berühmter Mann. Sie sind Vertraute und Liebende. Sein Traum wird gemeinsam gelebt. Beide möchten die Existenz des sogenumweobenen Troja beweisen. Können Sie den Beweis erbringen ??? Ich möchte garnicht mehr verraten, der oder die ein oder andere werden die Geschichte in groben Zügen kennen, weil es einfach ein Stück weit zur Allgemeinbildung gehört, aber die tiefgründige Geschichte dahinter, die zweier Menschen, die ihr Leben der Foschung widmen, das Leben einer feinfühligen Frau und des Mannes an ihrer Seite - die kennt nicht jeder - sie erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die Geschichte geschrieben haben. Sehr schön geschrieben, man fühlt sich dabei, man ist involviert und vor allem lernt man auch auf angenehme Art und Weise Geschichte kennen. Das Buch ist in 2 Teile und 50 Kapitel gegliedert. Teil 1: 1869 - 1870 Teil 2: 1871 - 1873 Die Geschichte liest sich von der ersten bis zur letzten Seite voller Spannung und man wird in die Handlung hineingezogen. Ich fühlte mich wohl, wollte immer weiter lesen. Ich finde die Art und Weise, wie die Autorin die Biografie der beiden Menschen, die sich so sehr für Homer interessierten, ja leidenschaftlich forschten, rüberbringt hervorragend. Hat mir rundherum gefallen. Die Geschichte ist sauber ausgearbeitet, wenn ich das für eine Romanbiografie so bezeichnen kann. Man nimmt sie der Autorin so ab, wie sie diese geschrieben hat und man kann sich gut hinein versetzen. Perfekt recherchiert und in Romanform gepackt.

Sophia und Heinrich suchen Troja

Bewertung aus Heyerode am 01.04.2025
Bewertungsnummer: 2455091
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Susanne Lieder hat sich der Biografie von Heinrich Schliemanns Frau Sophia angenommen. Die gebildete Frau forscht ebenso gern wie ihr berühmter Mann. Sie sind Vertraute und Liebende. Sein Traum wird gemeinsam gelebt. Beide möchten die Existenz des sogenumweobenen Troja beweisen. Können Sie den Beweis erbringen ??? Ich möchte garnicht mehr verraten, der oder die ein oder andere werden die Geschichte in groben Zügen kennen, weil es einfach ein Stück weit zur Allgemeinbildung gehört, aber die tiefgründige Geschichte dahinter, die zweier Menschen, die ihr Leben der Foschung widmen, das Leben einer feinfühligen Frau und des Mannes an ihrer Seite - die kennt nicht jeder - sie erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die Geschichte geschrieben haben. Sehr schön geschrieben, man fühlt sich dabei, man ist involviert und vor allem lernt man auch auf angenehme Art und Weise Geschichte kennen. Das Buch ist in 2 Teile und 50 Kapitel gegliedert. Teil 1: 1869 - 1870 Teil 2: 1871 - 1873 Die Geschichte liest sich von der ersten bis zur letzten Seite voller Spannung und man wird in die Handlung hineingezogen. Ich fühlte mich wohl, wollte immer weiter lesen. Ich finde die Art und Weise, wie die Autorin die Biografie der beiden Menschen, die sich so sehr für Homer interessierten, ja leidenschaftlich forschten, rüberbringt hervorragend. Hat mir rundherum gefallen. Die Geschichte ist sauber ausgearbeitet, wenn ich das für eine Romanbiografie so bezeichnen kann. Man nimmt sie der Autorin so ab, wie sie diese geschrieben hat und man kann sich gut hinein versetzen. Perfekt recherchiert und in Romanform gepackt.

Für mich erst in der zweiten…

Blümchen aus Dresden am 29.01.2025

Bewertungsnummer: 2914357

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich erst in der zweiten Hälfte richtig interessant   Sophia Engastromenos ist zarte 17 Jahre alt, als ihr der wesentlich ältere Deutsche Heinrich Schliemann als Heiratskandidat vorgestellt wird. Zunächst kann Sophia daher wenig anfangen mit dem Geschäftsmann, der sich ausdrücklich eine griechische Frau als zweite Ehegattin wünscht. Am Ende muss Sophia sich fügen und heiratet ihn.   Dass sie später selbst einmal Berühmtheit erlangen wird als „die Frau von …“ und Herausgeberin der Biografie ihres berühmt gewordenen Gatten, ahnt sie zu dieser Zeit noch nicht. In der heutigen Zeit kennt man Sophia als unerschrockene Frau, die an den Ausgrabungen ihres Mannes teilnahm und das sagenumwobene Troja (mit)entdeckte.   Susanne Lieder blickt zurück auf das Leben von Sophia und - titelgebend - insbesondere ihre Mitwirkung bei der Suche nach der verschollenen Stadt. Doch über die erste Hälfte konnte mich das Buch nicht wirklich packen, da ich mich auf Archäologie und Abenteuer gefreut hatte. Bekommen habe ich in dieser ersten Hälfte vor allem Hauswirtschaft und eheliche Streitereien. Eigentlich hätte das Buch zu diesem Zeitpunkt eher den Titel „Sophia und die Widrigkeiten des Ehelebens“ verdient.     Wirklich interessant wurde es - zumindest für mich - erst, als es dann tatsächlich um die Grabungen in Hisarlik ging und Sophia auch dort eine größere Rolle spielte. Diesen Teil des Buches mochte ich sehr und habe neben einer spannenden Archäoloiegeschichte auch vieles darüber gelernt, wie man früher bei einer solchen Ausgrabung vorging, wie die Arbeiter behandelt wurden und  wie es zum dem berühmten Foto von Sophie kam, auf dem sie den Schmuck aus dem Schatz des Priamos trägt.   Ich hätte mich gefreut, wenn sich das Buch auf diese Zeit konzentriert hätte und (vielleicht nur in Rückblenden) verkürzt von der Anbahnung der Ehe und den ersten Ehejahren erzählt worden wäre. Dann hätte es mich vor allem in der ersten Hälfte mehr bei der Stange halten können. Zwar hat die Autorin mich durchgängig mit Sophia als Person erreichen können, hat sie mir nahegebracht und auch ihre Gedanken und Gefühle gut transportieren können. Ich war jedoch (auch anhand des Titels) auf einen anderen Schwerpunkt des Romans eingestellt und empfand den Anteil der Suche nach Troja daher als etwas zu gering.   Wer sollte das Buch zur Hand nehmen?   Geschichtsinteressierte Leser*innen, die ganzheitlich an der Person Sophia Schliemann (geb. Engastromenos) interessiert sind und sich nicht nur für die Geschichte rund um Troja, sondern auch für ihre ersten Ehejahre ohne Reisen und archäologischen Background interessieren.

Für mich erst in der zweiten…

Blümchen aus Dresden am 29.01.2025
Bewertungsnummer: 2914357
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich erst in der zweiten Hälfte richtig interessant   Sophia Engastromenos ist zarte 17 Jahre alt, als ihr der wesentlich ältere Deutsche Heinrich Schliemann als Heiratskandidat vorgestellt wird. Zunächst kann Sophia daher wenig anfangen mit dem Geschäftsmann, der sich ausdrücklich eine griechische Frau als zweite Ehegattin wünscht. Am Ende muss Sophia sich fügen und heiratet ihn.   Dass sie später selbst einmal Berühmtheit erlangen wird als „die Frau von …“ und Herausgeberin der Biografie ihres berühmt gewordenen Gatten, ahnt sie zu dieser Zeit noch nicht. In der heutigen Zeit kennt man Sophia als unerschrockene Frau, die an den Ausgrabungen ihres Mannes teilnahm und das sagenumwobene Troja (mit)entdeckte.   Susanne Lieder blickt zurück auf das Leben von Sophia und - titelgebend - insbesondere ihre Mitwirkung bei der Suche nach der verschollenen Stadt. Doch über die erste Hälfte konnte mich das Buch nicht wirklich packen, da ich mich auf Archäologie und Abenteuer gefreut hatte. Bekommen habe ich in dieser ersten Hälfte vor allem Hauswirtschaft und eheliche Streitereien. Eigentlich hätte das Buch zu diesem Zeitpunkt eher den Titel „Sophia und die Widrigkeiten des Ehelebens“ verdient.     Wirklich interessant wurde es - zumindest für mich - erst, als es dann tatsächlich um die Grabungen in Hisarlik ging und Sophia auch dort eine größere Rolle spielte. Diesen Teil des Buches mochte ich sehr und habe neben einer spannenden Archäoloiegeschichte auch vieles darüber gelernt, wie man früher bei einer solchen Ausgrabung vorging, wie die Arbeiter behandelt wurden und  wie es zum dem berühmten Foto von Sophie kam, auf dem sie den Schmuck aus dem Schatz des Priamos trägt.   Ich hätte mich gefreut, wenn sich das Buch auf diese Zeit konzentriert hätte und (vielleicht nur in Rückblenden) verkürzt von der Anbahnung der Ehe und den ersten Ehejahren erzählt worden wäre. Dann hätte es mich vor allem in der ersten Hälfte mehr bei der Stange halten können. Zwar hat die Autorin mich durchgängig mit Sophia als Person erreichen können, hat sie mir nahegebracht und auch ihre Gedanken und Gefühle gut transportieren können. Ich war jedoch (auch anhand des Titels) auf einen anderen Schwerpunkt des Romans eingestellt und empfand den Anteil der Suche nach Troja daher als etwas zu gering.   Wer sollte das Buch zur Hand nehmen?   Geschichtsinteressierte Leser*innen, die ganzheitlich an der Person Sophia Schliemann (geb. Engastromenos) interessiert sind und sich nicht nur für die Geschichte rund um Troja, sondern auch für ihre ersten Ehejahre ohne Reisen und archäologischen Background interessieren.

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Sophia und die Suche nach Troja

von Susanne Lieder

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

4/5

Troja - eine Leidenschaft von Heinrich Schliemann und seiner Frau Sophia

Bewertet: Hörbuch-Download

Sophia und die Suche nach Troja – ein gutes Buch – eine gute Zusammenstellung aus realen Parts und Fiktionen – die Einblicke in das Leben von Heinrich Schliemann und seiner jungen Frau – einer Griechin – die Sophia hieß – geben. Ihre Beziehung, ihre Unterschiede und Reibungspunkte – und Heinrichs Leidenschaft – die durch die Homer Erzählungen über Troja angefacht wird – er will graben – er will finden – er will Troja entdecken – und nachdem er einen Grabungserfolg hatte – ließ er Sophia damit abbilden und so wurde sie zum „Medienstar“. Interessantes Buch – in guter Lieder Manier geschrieben und geschildert – auch sehr interessant – wenn man online nachliest über die beiden Personen. Die Autorin hat gut recherchiert.
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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Troja - eine Leidenschaft von Heinrich Schliemann und seiner Frau Sophia

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Sophia und die Suche nach Troja – ein gutes Buch – eine gute Zusammenstellung aus realen Parts und Fiktionen – die Einblicke in das Leben von Heinrich Schliemann und seiner jungen Frau – einer Griechin – die Sophia hieß – geben. Ihre Beziehung, ihre Unterschiede und Reibungspunkte – und Heinrichs Leidenschaft – die durch die Homer Erzählungen über Troja angefacht wird – er will graben – er will finden – er will Troja entdecken – und nachdem er einen Grabungserfolg hatte – ließ er Sophia damit abbilden und so wurde sie zum „Medienstar“. Interessantes Buch – in guter Lieder Manier geschrieben und geschildert – auch sehr interessant – wenn man online nachliest über die beiden Personen. Die Autorin hat gut recherchiert.

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Tolles Hörbuch

Bewertet: Hörbuch-Download

Gab es Homers Troja wirklich? 1870 Heinrich Schliemann der kein feiner Ehemann war, heiratet die viel jüngere Sofia. Er ist rechtschaffen und herrisch, Wegbereiter der Archäologie. Er ist sehr ehrgeizig und intelligent, beherrscht 15 Sprachen. Rastlos, getrieben, angetrieben von der Leidenschaft. Seine Leidenschaft war Troja. Sofia war eine loyale Frau, sie stellte sich hinter ihren erfolgreichen Mann, tat alles um ihn noch stärker zu machen. Bis sie Selbst von seiner Leidenschaft gepackt wird. Ein kurzes Lesevergnügen. Sofia trägt den Schmuck der Helena?
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

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Tolles Hörbuch

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Gab es Homers Troja wirklich? 1870 Heinrich Schliemann der kein feiner Ehemann war, heiratet die viel jüngere Sofia. Er ist rechtschaffen und herrisch, Wegbereiter der Archäologie. Er ist sehr ehrgeizig und intelligent, beherrscht 15 Sprachen. Rastlos, getrieben, angetrieben von der Leidenschaft. Seine Leidenschaft war Troja. Sofia war eine loyale Frau, sie stellte sich hinter ihren erfolgreichen Mann, tat alles um ihn noch stärker zu machen. Bis sie Selbst von seiner Leidenschaft gepackt wird. Ein kurzes Lesevergnügen. Sofia trägt den Schmuck der Helena?

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