Produktbild: Im Angesicht des Lebens

Im Angesicht des Lebens Erfolg und Erfüllung neu gedacht . Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit wieder Sinn in der Arbeit finden und ein glückliches Leben führen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2025

Verlag

Haufe-Lexware

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/1,7 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-689-51000-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2025

Verlag

Haufe-Lexware

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/1,7 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-689-51000-8

Herstelleradresse

Haufe-Lexware GmbH
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
DE

Email: handel@haufe-lexware.com

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Leider nein, Abbruch nach 66 Seiten

Marion aus Nähe Aarau am 30.11.2025

Bewertungsnummer: 2666206

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe abgebrochen, das gebe ich zu. Kenne also nicht das ganze Buch und somit ist meine Bewertung unvollkommen. Ich hatte den Autoren im Frühstücksfernsehen gesehen und dachte, wow. Klang nach einem, der ein Leben im Überfluss des Erfolgs und des Geldes gegen eine wahrhaft sinnvolle Sache aufgegeben hat und es nicht bereut. Tolle Sache! Hab mich sehr auf das Buch gefreut. Doch es erscheint mir als normaler Arbeitnehmer eher eine Mogelpackung. Das Buch fängt gut an, doch dann ist der lange Monolog über das „Erwachen“ des Autors anhand eines anderen Buches „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen„ von Bronnie Ware, viel zu lang. Das erwähnte Buch habe ich übrigens gelesen und es ist wirklich toll. Aber dieser Autor hier hat das erwähnte Buch wohl nur gesehen am Flughafen und kurz die Beschreibung gelesen, dann aber nicht einmal gekauft oder gelesen. Für ihn reichten die 5 häufigsten Antworten der Sterbenden wohl aus. Tatsächlich hat es ausgereicht, ihn zum umkehren und sofortigen Kündigen seines Managerjobs zu bringen. Was eine tolle Leistung ist. Aber, er war ein sehr erfolgreicher Unternehmer, hatte haufenweise Geld und konnte sich dann mehrere Jahre Zeit lassen, selbst etwas „sinnvolleres“ zu finden. Wer hat das schon? Dabei musste er sich aber einen Hund zutun, welchen er schlussendlich nicht behalten hat, nur um nicht wieder in sein Muster zu verfallen, und keins der vielen Jobangeboten anzunehmen, die er während der Suche bekam. Aber zunächst hat er es eingehalten. Er sucht nach Werten und vertiefter nach Qualitäten, die sein Leben ausmachen, dafür die 3 Sterne. Denn diese Idee funktioniert und finde ich von ihm auch gut beschrieben. Aber dann fängt er an nur seine Qualitäten anzupreisen, diese sind aber persönlich und vielleicht nicht dieselben, wie die anderer Menschen, also eher nicht für alle interessant. Er wird Trauerbegleiter, ehrenamtlich, eigentlich toll. Jedoch nicht ganz so eine grosse Leistung, wenn man unabhängig vom Geld ist. Natürlich reicht ihm dies nicht. Er will wieder ins Unternehmertum. Er hilft digitale Lösungen zu finden, um Angehörigen, die ihre Liebsten pflegen zu unterstützen, zum Beispiel damit sie nicht zu sehr vereinsamen. Eigentlich eine gute Sache, absolut. Aber ob es funktioniert, ihnen die Einsamkeit in solch einer Tätigkeit zu nehmen. Was ich etwas bezweifle, denn so was ist nun mal ein 24/7 Job, wie ich weiss. Apropos, es war vielleicht auch nicht wirklich hilfreich, zu erzählen, wie schrecklich Einsamkeit ist und wie gut Gemeinschaft, vor allem für die, die sie nicht haben. Und dann kam ein Lobgesang auf einen Pflegeroboter, nein, keiner, der die schweren Transfers oder eine Lösung für das Zeitproblem der Pflegenden hat, wenn sich wieder mal die administrativen Aufgaben verdoppelt haben. Das wär mal eine tolle Erfindung wert!!! Nein, ein Roboter der sich mit den Menschen im Altersheim unterhält. Und wie toll er dies macht, stets geduldig und empathisch. So dass die Pflegenden nur noch auf die überquälende Administration und die Medizintechnik reduziert werden. Die Pflegenden bleiben oft genug nur genau wegen der Kommunikation, wegen des Austausches mit den Patienten noch bei der Stange. Also nicht die beste Erfindung für die Pflegekräfte. Dort habe ich dann persönlich abgebrochen. Tut mir leid, aber wenn einer mit Geld sich beschwert, weil es nicht sinnvoll ist noch mehr davon anzuhäufen, dann ist dies kein überzeugendes Argument für mich, ein Buch zu lesen. Aber weil ich es nicht zu Ende gelesen habe, bleiben es 3 Sterne, da es ja noch überzeugender werden könnte.

Leider nein, Abbruch nach 66 Seiten

Marion aus Nähe Aarau am 30.11.2025
Bewertungsnummer: 2666206
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe abgebrochen, das gebe ich zu. Kenne also nicht das ganze Buch und somit ist meine Bewertung unvollkommen. Ich hatte den Autoren im Frühstücksfernsehen gesehen und dachte, wow. Klang nach einem, der ein Leben im Überfluss des Erfolgs und des Geldes gegen eine wahrhaft sinnvolle Sache aufgegeben hat und es nicht bereut. Tolle Sache! Hab mich sehr auf das Buch gefreut. Doch es erscheint mir als normaler Arbeitnehmer eher eine Mogelpackung. Das Buch fängt gut an, doch dann ist der lange Monolog über das „Erwachen“ des Autors anhand eines anderen Buches „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen„ von Bronnie Ware, viel zu lang. Das erwähnte Buch habe ich übrigens gelesen und es ist wirklich toll. Aber dieser Autor hier hat das erwähnte Buch wohl nur gesehen am Flughafen und kurz die Beschreibung gelesen, dann aber nicht einmal gekauft oder gelesen. Für ihn reichten die 5 häufigsten Antworten der Sterbenden wohl aus. Tatsächlich hat es ausgereicht, ihn zum umkehren und sofortigen Kündigen seines Managerjobs zu bringen. Was eine tolle Leistung ist. Aber, er war ein sehr erfolgreicher Unternehmer, hatte haufenweise Geld und konnte sich dann mehrere Jahre Zeit lassen, selbst etwas „sinnvolleres“ zu finden. Wer hat das schon? Dabei musste er sich aber einen Hund zutun, welchen er schlussendlich nicht behalten hat, nur um nicht wieder in sein Muster zu verfallen, und keins der vielen Jobangeboten anzunehmen, die er während der Suche bekam. Aber zunächst hat er es eingehalten. Er sucht nach Werten und vertiefter nach Qualitäten, die sein Leben ausmachen, dafür die 3 Sterne. Denn diese Idee funktioniert und finde ich von ihm auch gut beschrieben. Aber dann fängt er an nur seine Qualitäten anzupreisen, diese sind aber persönlich und vielleicht nicht dieselben, wie die anderer Menschen, also eher nicht für alle interessant. Er wird Trauerbegleiter, ehrenamtlich, eigentlich toll. Jedoch nicht ganz so eine grosse Leistung, wenn man unabhängig vom Geld ist. Natürlich reicht ihm dies nicht. Er will wieder ins Unternehmertum. Er hilft digitale Lösungen zu finden, um Angehörigen, die ihre Liebsten pflegen zu unterstützen, zum Beispiel damit sie nicht zu sehr vereinsamen. Eigentlich eine gute Sache, absolut. Aber ob es funktioniert, ihnen die Einsamkeit in solch einer Tätigkeit zu nehmen. Was ich etwas bezweifle, denn so was ist nun mal ein 24/7 Job, wie ich weiss. Apropos, es war vielleicht auch nicht wirklich hilfreich, zu erzählen, wie schrecklich Einsamkeit ist und wie gut Gemeinschaft, vor allem für die, die sie nicht haben. Und dann kam ein Lobgesang auf einen Pflegeroboter, nein, keiner, der die schweren Transfers oder eine Lösung für das Zeitproblem der Pflegenden hat, wenn sich wieder mal die administrativen Aufgaben verdoppelt haben. Das wär mal eine tolle Erfindung wert!!! Nein, ein Roboter der sich mit den Menschen im Altersheim unterhält. Und wie toll er dies macht, stets geduldig und empathisch. So dass die Pflegenden nur noch auf die überquälende Administration und die Medizintechnik reduziert werden. Die Pflegenden bleiben oft genug nur genau wegen der Kommunikation, wegen des Austausches mit den Patienten noch bei der Stange. Also nicht die beste Erfindung für die Pflegekräfte. Dort habe ich dann persönlich abgebrochen. Tut mir leid, aber wenn einer mit Geld sich beschwert, weil es nicht sinnvoll ist noch mehr davon anzuhäufen, dann ist dies kein überzeugendes Argument für mich, ein Buch zu lesen. Aber weil ich es nicht zu Ende gelesen habe, bleiben es 3 Sterne, da es ja noch überzeugender werden könnte.

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Im Angesicht des Lebens

von Markus C. Müller

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