KI-Beratung Beta

  • Produktbild: No Longer Human
  • Produktbild: No Longer Human
  • Produktbild: No Longer Human
  • Produktbild: No Longer Human
  • Produktbild: No Longer Human

No Longer Human Bekenntnisse eines Gezeichneten | Der Millionenseller aus Japan in der einzigen verbindlichen Übersetzung

6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5614

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

18,9/11,7/1,4 cm

Gewicht

155 g

Farbe

Schwarz / Neon Pink

Auflage

4

Übersetzt von

Jürgen Stalph

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47452-5

Beschreibung

Rezension

»In
No Longer Human
werden die Dinge so benannt wie sie sind, wenn man auf den Menschen schaut, ohne dabei menschlich sein zu wollen. ... Die japanische Literatur hat dieses Programm eine Zeit lang sehr radikal verfolgt und mit Osamu Dazai womöglich auf die Spitze getrieben.«

Produktdetails

Verkaufsrang

5614

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

18,9/11,7/1,4 cm

Gewicht

155 g

Farbe

Schwarz / Neon Pink

Auflage

4

Übersetzt von

Jürgen Stalph

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47452-5

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    07.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Außerordentliche Erfahrung

    Die Geschichte ist einfach Toll, ja wirklich ein wahres Meisterwerk. Das Reflektieren nach dem Lesen war eine sehr angenehme Erfahrung und es ist wirklich faszinierend da man erst beim Reflektieren anfängt zu verstehen warum unser Held die Sachen tut die er eben tut. Viele meinen zwar das ein Mangel des Buches ist, das der Held sich selber bemitleidet, mich hat es aber nicht gestört. Ich empfehle es weiter

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastisches Buch

    Dieses Buch zog mich in den Bann und las es an einem einzigen Tag zu Ende. Das, was mir das Herz berührte, war meine Vorkenntnis zur dazugehörigen Anime Adaption. Ich wollte wissen, wieso es diese bedrückende Atmosphäre hat und welche Bedeutung dahinter steckt. Ich bin ein Anfänger des Lesekults und wurde durch Aoi Bungaku reingezogen. Diese Liebe begleitete mich beim Lesen und diese Kürze und gute Formatierung halfen es mir es ohne Anstrengung zu lesen. Man fragt sich viel dazu: wieso macht er das? Wieso ist es so? Und genießt den Schreibstil. Ich kann mir vorstellen, dass es auf Japanisch noch einige Wortspiele gibt, die im Deutschen ziemlich gut übersetzt wurden.

  • Bewertung

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich

    The style is very specific and if you dont like that, this book isnt going to be for you. I would inform a little because the topic is very heavy but amazingly written like dazai’s other work.

  • Neera

    4/5

    02.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Trotz des anspruchsvollen Schreibstils hat mich das Buch in seinen Bann gezogen.

    WICHTIG: Für Personen, die Depressionen haben oder schwere Phasen durchleben, kann dieses Buch schwere Kost sein. Dazai wird dir hier keine Ratschläge geben! Er wird dir die Welt nicht in bunten Farben zeigen! Wenn es dir bereits sehr schlecht geht, könnte das Buch dich sogar noch mehr runter ziehen und deinen mentalen Zustand verschlimmern. Sei dir dessen bewusst, wenn du überlegst es zu lesen. In dieser Rezension beschreibe ich, wie das Buch meine Gefühlswelt beeinflusst hat. Wenn du glaubst, dass dir auch das zu nahe gehen könnte, solltest du ab hier nicht weiter lesen. ___ Zu Beginn weise ich dich auf noch eines hin: Beim Lesen dieses Buches müssen wir den feministischen Teil unseres Gehirns leider zeitweilig abstellen. Einige Abschnitte im Buch, in denen Yōzō Ōbas Umgang mit Frauen und Ansichten zu ihnen beschrieben werden, hinterließen in mir, milde ausgedrückt, einen bitteren Beigeschmack und ich musste beim Lesen gelegentlich die Stirn runzeln. Obwohl mich dies als Frau etwas gestört hat, macht es das Buch für mich nicht per se schlecht, da es mir in anderen Aspekten dennoch sehr gut gefallen hat. Generell trifft Yōzō (oder auch als "Dazais literarisches Alter Ego" bekannt) in dem Buch viele schlechte Entscheidungen, beleuchtet seine eigenen negativen Charakterzüge und schändlichen Handlungen, die er keineswegs versucht zu beschönigen oder zu entschuldigen. Im Gegenteil. Er erzählt davon auf eine herablassende Weise. An dieser Stelle: Yōzō ist kein Vorbild und tut verwerfliche Dinge. Ich hatte Mitleid und Mitgefühl mit ihm, während ich ihn zugleich für seine Haltung gegenüber anderen manchmal nicht ausstehen konnte. ...Und doch hat mich etwas an der Gefühls- und Gedankenwelt des Protagonisten (oder des Schriftstellers) fasziniert. In der Nachbemerkung von Irmela Hijiya-Kirschnereit wird nochmal die beschriebene "...kalte Welt, die für ihn nur noch Angst bedeutet - Leere, Nicht-Handeln, Selbsterniedrigung und Schmerz" erwähnt und ich kann bestätigen, dass genau diese Eindrücke bei mir als Leserin angekommen sind. Obwohl man das Leiden des Protagonisten infolge einiger schmerzhafter Ereignisse spürt, geht dieses immer mit der bereits erwähnten Leere einher, lässt seinen Schmerz beinahe so erscheinen, als wäre er nicht wichtig genug, und wird davon überschattet. Oft werden die Ereignisse aber auch nur kurz angeschnitten, als wären sie kaum von belang. Ich weiß nicht, ob das so von Dazai gewollt ist, doch manchmal hat er etwas in den Text geworfen, eine Zeile. Eine Zeile, die mich mit geweiteten Augen und offenem Mund hier sitzen gelassen hat. Ich musste kurz das Buch zuklappen, durchatmen, und als ich es wieder aufgeklappt habe... ging es einfach weiter. Er ist nicht näher darauf eingegangen, erwähnt es beiläufig und tut so als hätte er gerade keine Bombe abgeworfen, die mich erschüttert hat. Tut so, als wäre es egal. Und doch, obwohl viele Ereignisse nicht explizit beschrieben sind, reichen Yōzōs Gedanken und Gefühle manchmal aus, um zu verstehen - auch wenn man hin und wieder über die genaue Bedeutung dahinter nachdenken muss, da einiges sehr komplex geschrieben ist. Manchmal aber, verstand ich es und schüttelte trotzdem den Kopf darüber. Und dann gab es Momente, da wollte ich ihn nicht verstehen. Durch die Art, wie der Protagonist sich selbst erniedrigt, nahm ich in mir eine Schwere wahr, die mich beim Lesen oft innehalten ließ. Das "Nicht-Handeln" Yōzōs, seine Tatenlosigkeit, löste bei mir meist Entsetzen aus, doch zugleich fühlte ich die Hilflosigkeit des Protagonisten, die zeigt wie wenig er mit den Menschen und vielen Situationen umzugehen weiß. Beim Lesen habe ich mich oft zerissen gefühlt. Stand zwischen Empathie und Verurteilung. Trösten wollen und tadeln wollen. Dieses Buch hat mich berührt und gefordert. ___ Abschließen möchte ich hinzufügen, dass für Menschen, die diese Leere nicht so gut nachempfinden können, der Schreibstil eben genau so auf einen wirken kann: Leer. Trocken. Fern. Doch Menschen, die mit diesem Gefühl vertraut sind, könnten möglicherweise in diesem Buch Trost finden. Trost darin, nicht mit dieser Empfindung allein zu sein. Das ganze Buch über begleitete mich Yōzōs Einsamkeit und Unzugehörigkeit. Eine Unzugehörigkeit, die ich sehr gut nachempfinden konnte. Das Anderssein. Ich fühle mich oft fehl am Platz und nicht "normal" zwischen all den Menschen um mich herum. Und in diesem Buch habe ich einen Teil meiner Selbst wiedererkennen können. Es hat auf seltsame Weise gut getan und gleichzeitig geschmerzt. - Das Buch beinhaltet Themen, die triggern könnten und die ich hier nicht benennen werde, um nicht zu spoilern. Wenn du Triggerwarnungen benötigst, informiere dich bitte vor dem Lesen darüber.

  • Bewertung

    3/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ~ Ich hatte aufgehört als Mensch zu gelten. ~

    3.5/5 +++ meine Meinung wird Spoiler zum Charakter des Protagonisten enthalten, sonst kann ich meine Gedanken nicht ausdrücken. +++ Ich bin überrascht, wie viele Menschen diese Geschichte und den Autor, der sehr autobiografisch und in dunkler Vorahnung dieses Buch geschrieben hat, als ein Genie und tragisches Idol sehen. Denn da kann ich gar nicht so wirklich mitgehen und mich macht es eher betroffen. Ja, Yozo hat Gedanken, Ängste und Abgründe, die ich komplett nachfühlen kann und weswegen ich oft so etwas wie eine Verbundenheit zum Tragischen gespürt habe. Aber der Mann ist von Beginn an konsequent abscheulich in seiner Abwertung über jede Person, die ihm nahesteht, die er in sein Leben lässt, von der er profitiert. Ich bin schockiert, wie so schlimmes Verhalten scheinbar als authentisch und mitleidig gesehen wird, nur weil er tiefsitzende Probleme hat. Ich hab zum Ende hin eine Fassungslosigkeit gespürt, die sich nicht auf das Genie des Geschriebenen bezieht, sondern auf all die Menschen, die er so wissentlich mit in den Abgrund gezogen hat und gleichzeitig hat es mich stark über mich selbst und andere psychische Leiden nachdenken lassen und es macht mir einmal mehr bewusst, wie dünn die Grenze ist, bei der Krankheit, Sucht und Verzweiflung etc. und die damit trotzdem einhergehende Verantwortung für sich selbst und andere ist. Ich weiß nicht, wie ich zu dem Buch stehen soll. Keine Ahnung, ob vielleicht ich diejenige bin, der hier Empathie fehlt, obwohl ich immer der Meinung war sie zu besitzen. Aber mit diesem verwirrten Gefühl bleibe ich nun zurück.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

1

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bax vom Hagen

    Bax vom Hagen

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    13.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts für schwache Nerven!

    Ein wahrlich fesselndes Buch, was aber keine leichte Kost verspricht. Osamu Dazai zeigte in seinem letzten vollständigen Werk vor seinem Suizid die Tragödie des Menschseins und ließ auch persönliche Erlebnisse seines tragischen Werdegangs hineinfließen. Yōzō , unser Hauptcharakter, schafft es nie sich anzupassen und einzufinden und wir erleben mit, wie er in Selbstzerstörung, Verzweiflung und dem Denken des „nicht mehr menschlich“-Seins versinkt. Es ist keine einfache, aber eine lohnende Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Patricia

    Patricia

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    29.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Keine angenehme Lektüre, nichtsdestotrotz lesenswert

    Das traurige Leben eines Mannes, der sich nirgendwo zugehörig fühlt und schließlich an seiner Einsamkeit und selbstzerstörerischen Lebensweise zugrunde geht – hört sich tragisch an, ist es auch. Mit einem guten Gefühl lässt sich diese Lektüre folglich nicht beenden. Insgesamt bietet „No Longer Human“ eine sehr realistische und gleichzeitig poetische Darstellung von Depressionen und Suchterkrankungen, die nichts beschönigt. Als Frau hat mich dann aber doch der immer wieder geäußerte Sexismus gestört, ob das nun die Meinung der Hauptfigur, die Ansicht des Autors oder einfach die japanische Gesellschaft der 1940er Jahre widerspiegelt – angenehm zu lesen sind jegliche Passagen des Buches, die Frauen betreffen, jedenfalls nicht. (4/5)
  • Zum Bewerterprofil von Harald Mitterecker

    Harald Mitterecker

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    31.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dazai und das Leben - Sucht

    NO LONGER HUMAN erzählt die Lebensgeschichte von Yozo Oba. Aufgewachsen in einer Großfamilie bemerkt Yozo schon in seiner Kindheit das Fehlen von Empathie für seine Mitmenschen. Als Mittel der Verschleierung wählt er die Clownerie. Infolgedessen gelingt es ihm immer wieder einmal, mit mäßigem Erfolg, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Sein Leben ist geprägt von Unsicherheit, Sucht und Frauenverhältnissen. Es gerät immer mehr außer Kontrolle. Er selbst sieht sich immer weniger als Mensch. Nach mehrmalig erfolglosen Selbstmordversuchen wird er in eine Heilanstalt eingeliefert. Drei Monate später wird er von seinem Bruder herausgeholt, mit der Bedingung, in der Abgeschiedenheit zu leben. Die teils autobiografische Erzählung hat in der Neuzeit schon viele Menschen fasziniert.
  • Zum Bewerterprofil von Juli

    Juli

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitloser Klassiker in der japanischen Literatur, und zwar zu Recht!

    Einerseits autobiografisch, anderseits erfunden, schreibt Osamu Dazai über sich selbst und alias seinen erfundenen Charakter Yozo Oba. Dieser führt einen recht fragwürdigen Lebensstil und man begleitet ihn bis zur letzten Stunde. Nirgends gehört er dazu, aber irgendwo möchte er gerne dazugehören. Triggerwarnung: Drogenkonsum, Suizid, Depression

Unsere Meinungen

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: No Longer Human
  • Produktbild: No Longer Human
  • Produktbild: No Longer Human
  • Produktbild: No Longer Human
  • Produktbild: No Longer Human