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Die schönsten Liebesgedichte Verse über die Liebe: die berührendsten Gedichte von Rainer Maria Rilke

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Herausgeber

Vera Hauschild

Verlag

Insel

Seitenzahl

107

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/1,1 cm

Gewicht

114 g

Farbe

Altrosa

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68384-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Herausgeber

Vera Hauschild

Verlag

Insel

Seitenzahl

107

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/1,1 cm

Gewicht

114 g

Farbe

Altrosa

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68384-1

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Liebes-Lied

    Die Braut

    Die Stille

    Welche Wiesen duften deine Hände?

    Fragst du mich: Was war in deinen Träumen

    Die Liebende (Ja ich sehne mich nach dir. Ich gleite)

    Flutet mir in diese trübe Reise

    Die Nacht holt heimlich durch des Vorhangs Falten

    An der sonngewohnten Straße, in dem

    Oh du bist schön. Wenn auch nicht mir

    Du im Voraus

    Oh wie schälst du mein Herz aus den Schalen des Elends

    Oh wie fühl ich still zu dir hinüber

    Das Land ist licht und dunkel ist die Laube

    Heute will ich dir zu Liebe Rosen

    Und dein Haar, das niederglitt

    Daß ich die Früchte beschrieb

    Ich geh dir nach, wie aus der dumpfen Zelle

    Opfer

    Perlen entrollen. Weh, riß eine der Schnüre?

    Liebesanfang

    Einmal, am Rande des Hains

    Einmal nahm ich zwischen meine Hände

    Ich möchte dir ein Liebes schenken

    Lösch mir die Augen aus: ich kann dich sehn

    Ankunft

    Die Liebenden

    Heb mich aus meines Abfalls Finsternissen

    Und sieh: ihr Leib ist wie ein Bräutigam

    Oh erhöhe mich nicht!

    Dich zu fühlen bin ich aus den leichten

    Aus der Trübe müder Überdrüsse

    Durch den plötzlich schönen Garten trägst du

    Sieben Gedichte

    Graue Liebesschlangen hab ich aus deinen

    Wie waren sie verwirrt, die jungen Büglerinnen

    Östliches Taglied

    Laß mich nicht an deinen Lippen trinken

    Weißt Du noch: auf Deinem Wiesenplatze

    Du, die ich zeitig schon begann zu feiern

    Immer wieder, ob wir der Liebe Landschaft auch kennen

    Warst Du’s, die ich im starken Traum umfing

    Welt war in dem Antlitz der Geliebten

    Gegen-Strophen

    Leda

    Die siebente Elegie

    Und fast ein Mädchen wars und ging hervor

    Das Lied der Bildsäule

    Im Frühling oder im Traume

    Siehe, ich wußte es sind

    Die Liebende (Das ist mein Fenster. Eben)

    Drei Gedichte aus dem Umkreis: Spiegelungen

    Einmal kam die Frau, die reiche, reife

    Alles ist mir lieb, die Sommersprossen

    An Lou Andreas-Salomé

    Nicht, wie du ihn nennst, wird

    Wir, in den ringenden Nächten

    Der Tod der Geliebten

    Lied

    Sterne hinter Oliven

    Sag weißt du Liebesnächte? Treiben nicht

    komm wann du sollst. Dies alles wird durch mich

    Waren Schritte in dem Heiligtume?

    Für Mimi

    Schlaflied

    Siegfried Unseld: ». . . aus zwei Saiten eine Stimme«.

    Rilkes Liebesgedichte