Produktbild: Alles dazwischen, darüber hinaus

Alles dazwischen, darüber hinaus Roman

1

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41366

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,5 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Rosé / Marine

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8238-9

Beschreibung

Rezension

"Es ist der Weg einer Ich-Findung in der Welt, von dem Maës Roman handelt, der immer wieder auch ins Poetische kippt." Glamour, Katharina Walser "Über die Sprache und ihre schmerzenden begrenzten Möglichkeiten: Die Suche nach dem eigenen Körper, dem eigenen Ich im Aufwachsen mit Autismus." Buchkultur, Katia Schwingshandl ",Alles dazwischen, darüber hinaus' beeindruckt. Durch die Schlichtheit seiner Erzählung über ausgesprochen komplizierte Dinge. Durch die Unerschrockenheit, mit der immer wieder neue Hürden und Handicaps überwunden werden. Und durch die Solidarität, die die Ich-Erzählerfigur durch ihre Familie erfährt." APA, Wolfgang Huber-Lang "... Das macht die Ich-Literatur nicht weniger wertvoll, denn sie bleiben Parabeln, und schon gar, wenn sie sprachlich so präzise wie lakonisch daherkommen, wie jetzt in Maë Schwinghammers Debütroman." The little queer review, Nora Eckert ""Alles dazwischen, darüber hinaus" ist eine zögernd zärtliche Geschichte über das Ausbrechen und Ankommen seines Protagonisten. Ein suchender Text über den kleinen Michael aus einem Wiener Arbeiter:innenbezirk, gemobbt und missverstanden, über einen Jugendlichen zwischen Fitnesswahn und Zweifeln, über schwule Liebe und Übergänge." Kulturnews, Felix Eisenreich "Maë Schwinghammer zeigt, wie ein "Herauswachsen" aus einer nicht-passenden Identität gehen kann ... Und am Ende ist auch diese nicht in Stein gemeißelt, denn - und mit dieser Botschaft erzeugt der Roman (bei mir) ein ganz warmes und ermutigendes Gefühl im Bauch - es gibt zu dem, was alles dazwischen ist, auch noch ein darüber hinaus." Literaturhaus Wien, Daniela Fürst "In Alles dazwischen, darüber hinaus wird zu einer Sprache gefunden, zu einer Körperlichkeit, zu einer Identität - dieses sensible Porträt Schwinghammers ist unbedingt zu empfehlen!" Rezensöhnchen, Michaela Minder

Produktdetails

Verkaufsrang

41366

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,5 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Rosé / Marine

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8238-9

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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Nachdenkliches Buch, gute Themen

Jürg K. am 30.08.2024

Bewertungsnummer: 2279765

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch handelt von der Unmöglichkeit der Sprache. Es ist eine ergreifende Auseinandersetzung mit Identität und Verständnis. Die Geschichte befasst sich mit dem Leben von Michael, einer Figur, die mit den Komplexitäten von Sprache und Selbstdarstellung zu kämpfen hat. Der Roman befasst sich auch mit der Erfahrung von Autismus und dem Prozess, seinen Platz in gewählten und ungewählten Familien zu finden. Schwinghammer präsentiert eine Erzählung, die sowohl eine schmerzhafte als auch eine heilsame Erfahrung ist, eine Geschichte, die die Stille und den Lärm der Existenz einfängt. Das Lesen dieses Buches ist nicht so einfach. Man muss sich sehr konzentrieren, um all die Vorkommnisse zu verstehen. Ich überlasse es den Lesern über dieses Buch zu urteilen. Mich hat es zum Nachdenken angeregt.

Nachdenkliches Buch, gute Themen

Jürg K. am 30.08.2024
Bewertungsnummer: 2279765
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch handelt von der Unmöglichkeit der Sprache. Es ist eine ergreifende Auseinandersetzung mit Identität und Verständnis. Die Geschichte befasst sich mit dem Leben von Michael, einer Figur, die mit den Komplexitäten von Sprache und Selbstdarstellung zu kämpfen hat. Der Roman befasst sich auch mit der Erfahrung von Autismus und dem Prozess, seinen Platz in gewählten und ungewählten Familien zu finden. Schwinghammer präsentiert eine Erzählung, die sowohl eine schmerzhafte als auch eine heilsame Erfahrung ist, eine Geschichte, die die Stille und den Lärm der Existenz einfängt. Das Lesen dieses Buches ist nicht so einfach. Man muss sich sehr konzentrieren, um all die Vorkommnisse zu verstehen. Ich überlasse es den Lesern über dieses Buch zu urteilen. Mich hat es zum Nachdenken angeregt.

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Alles dazwischen, darüber hinaus

von Maë Schwinghammer

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Lou D.

Thalia Wien – Westbahnhof

Zum Portrait

5/5

“Ich kenne ihre Namen, einen jeden ihrer Namen. Sie kennt meinen neuen Namen, sie will mich nur nicht so nennen.“

Bewertet: eBook (ePUB)

Die richtigen Wörter zu finden ist schwer. Die Autorin erzählt autobiografisch von ihrem Weg eben diese zu finden. Schon im frühen Kindsalter beschäftig sie dieses Thema sehr, sie hat eine Sprachstörung und kämpft darum verstanden zu werden. Im späteren Leben muss sie die richtigen Wörter erst kennenlernen um ihre Sexualität und ihr Geschlecht überhaupt benennen zu können. Ich hatte das große Glück, die Autorin bei einer Lesung erleben zu dürfen und habe es nicht bereut, mir das Buch sofort gekauft zu haben.
  • Lou D.
  • Buchhändler/-in

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5/5

“Ich kenne ihre Namen, einen jeden ihrer Namen. Sie kennt meinen neuen Namen, sie will mich nur nicht so nennen.“

Bewertet: eBook (ePUB)

Die richtigen Wörter zu finden ist schwer. Die Autorin erzählt autobiografisch von ihrem Weg eben diese zu finden. Schon im frühen Kindsalter beschäftig sie dieses Thema sehr, sie hat eine Sprachstörung und kämpft darum verstanden zu werden. Im späteren Leben muss sie die richtigen Wörter erst kennenlernen um ihre Sexualität und ihr Geschlecht überhaupt benennen zu können. Ich hatte das große Glück, die Autorin bei einer Lesung erleben zu dürfen und habe es nicht bereut, mir das Buch sofort gekauft zu haben.

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Rebekka Pfeifer

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

"Andere essen Hühnerbrust, ich trage sie."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Debütroman von der Wiener Autorin Maë Schwinghammer hat mich nachhaltig beeindruckt - er erzählt vom Aufwachsen eines kleinen Jungen der Arbeiterklasse in Simmering, dessen Leben von Anfang an einem Hürdenlauf gleicht. Kaum hat er die Hürde "Sprachstörung" überwunden, steht er vor dem Problem "Mitschüler*innen". Nicht selten muss er mehrere Hindernisse auf einmal nehmen, dabei beschreibt Schwinghammer jedes Hoch und Tief mit einer Einfühlsamkeit, die wohl nicht zuletzt daher rührt, dass dieses Buch stark autofiktional geprägt ist. Ein Roman, der nichts ausspart und nichts beschönigt, egal ob es um Identitätssuche, Sexualität oder Autismus geht. Dennoch hinterlässt der Text den*die Leser*in mit einem Gefühl von Hoffnung, dass sich am Ende doch alles irgendwie so fügt, wie es soll.
  • Rebekka Pfeifer
  • Buchhändler/-in

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4/5

"Andere essen Hühnerbrust, ich trage sie."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Debütroman von der Wiener Autorin Maë Schwinghammer hat mich nachhaltig beeindruckt - er erzählt vom Aufwachsen eines kleinen Jungen der Arbeiterklasse in Simmering, dessen Leben von Anfang an einem Hürdenlauf gleicht. Kaum hat er die Hürde "Sprachstörung" überwunden, steht er vor dem Problem "Mitschüler*innen". Nicht selten muss er mehrere Hindernisse auf einmal nehmen, dabei beschreibt Schwinghammer jedes Hoch und Tief mit einer Einfühlsamkeit, die wohl nicht zuletzt daher rührt, dass dieses Buch stark autofiktional geprägt ist. Ein Roman, der nichts ausspart und nichts beschönigt, egal ob es um Identitätssuche, Sexualität oder Autismus geht. Dennoch hinterlässt der Text den*die Leser*in mit einem Gefühl von Hoffnung, dass sich am Ende doch alles irgendwie so fügt, wie es soll.

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Alles dazwischen, darüber hinaus

von Maë Schwinghammer

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