Produktbild: Skin City - Thriller (Berlin Noir 4)
Band 4

Skin City - Thriller (Berlin Noir 4) Das neue Buch des dreifachen Deutschen-Krimipreis-Trägers

Aus der Reihe Berlin Noir
111

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1590

Erscheinungsdatum

25.02.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

234 (Printausgabe)

Dateigröße

1873 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783518780763

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1590

Erscheinungsdatum

25.02.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

234 (Printausgabe)

Dateigröße

1873 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783518780763

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Verbrechen in allen Facetten…

Tara aus Ratingen am 08.03.2025

Bewertungsnummer: 2927187

Bewertet: eBook (ePUB)

Verbrechen in allen Facetten „Skin City“ ist der vierte Band der "Berlin Noir"-Serie des Autors Johannes Groschupf. Die Handlung ist in sich abgeschlossen und ich konnte das Buch ohne Verständnisprobleme lesen, obwohl es für mich der erste Band der Reihe war. Die Handlung beginnt im Sommer 2024 in Berlin. Koba ist gerade aus Georgien nach Berlin gekommen und räumt dort mit einigen seiner Landsleute eine Villa nach der anderen aus. Die Polizistin Romina Winter ermittelt in diesen Fällen, ist aber gerade privat sehr eingebunden, da ihre kleine Schwester verschwunden ist. Außerdem ist da noch Jacques Lippold, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde und nun in der Berliner Kunstszene als Finanzberater unterwegs ist. Natürlich nicht mit den besten Absichten… Um diese drei Protagonisten entstehen unterschiedliche Handlungsstränge, die jeweils im Wechsel erzählt werden. Die Charaktere werden gut beschrieben, sind interessante Persönlichkeiten, von der jede seine ganz eigene Geschichte hat. Der Schreibstil von Johannes Groschupf lässt sich leicht lesen und mir gefielen seine Beschreibungen von Berlin sehr. Es ist eine Stadt mit Leben, in der die unterschiedlichsten Menschen aufeinander treffen und nebeneinander leben. Während die Spannung zu Beginn recht hoch ist, flacht sie zwischenzeitlich ein wenig ab. Das Ende war passend und nachvollziehbar. Mich hat das Buch insgesamt gut unterhalten und mir gefiel vor allem die Berliner Atmosphäre, so dass ich nun auch neugierig auf die drei vorherigen Bände der "Berlin Noir"-Serie geworden bin.

Verbrechen in allen Facetten…

Tara aus Ratingen am 08.03.2025
Bewertungsnummer: 2927187
Bewertet: eBook (ePUB)

Verbrechen in allen Facetten „Skin City“ ist der vierte Band der "Berlin Noir"-Serie des Autors Johannes Groschupf. Die Handlung ist in sich abgeschlossen und ich konnte das Buch ohne Verständnisprobleme lesen, obwohl es für mich der erste Band der Reihe war. Die Handlung beginnt im Sommer 2024 in Berlin. Koba ist gerade aus Georgien nach Berlin gekommen und räumt dort mit einigen seiner Landsleute eine Villa nach der anderen aus. Die Polizistin Romina Winter ermittelt in diesen Fällen, ist aber gerade privat sehr eingebunden, da ihre kleine Schwester verschwunden ist. Außerdem ist da noch Jacques Lippold, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde und nun in der Berliner Kunstszene als Finanzberater unterwegs ist. Natürlich nicht mit den besten Absichten… Um diese drei Protagonisten entstehen unterschiedliche Handlungsstränge, die jeweils im Wechsel erzählt werden. Die Charaktere werden gut beschrieben, sind interessante Persönlichkeiten, von der jede seine ganz eigene Geschichte hat. Der Schreibstil von Johannes Groschupf lässt sich leicht lesen und mir gefielen seine Beschreibungen von Berlin sehr. Es ist eine Stadt mit Leben, in der die unterschiedlichsten Menschen aufeinander treffen und nebeneinander leben. Während die Spannung zu Beginn recht hoch ist, flacht sie zwischenzeitlich ein wenig ab. Das Ende war passend und nachvollziehbar. Mich hat das Buch insgesamt gut unterhalten und mir gefiel vor allem die Berliner Atmosphäre, so dass ich nun auch neugierig auf die drei vorherigen Bände der "Berlin Noir"-Serie geworden bin.

Berlinthriller vom Feinsten…

violettera aus Stuttgart am 23.03.2025

Bewertungsnummer: 2930150

Bewertet: eBook (ePUB)

Berlinthriller vom Feinsten Johannes Groschupf hat einen Berlinthriller geschrieben, dem es an Authentizität seiner Milieubeschreibungen nicht mangelt. Das Buch ist dank dem klaren Schreibstil angenehm zu lesen, baut eine moderate Spannung auf und führt uns in drei Parallelhandlungen ins Geschehen. Man ahnt schon, das wird zu Verwicklungen und Verknotungen führen, was die Spannung noch erhöht. Wir erfahren allerhand, vom Bierfest im Kleingarten bis zum Künstlerball der Prominenz im Adlon, vom Zoff im Knast bis zu den Verbindungen der feinen Gesellschaft. Jede Menge Straftaten gibt’s obendrein, Einbrüche in Serie, zahlreiche üble Gewaltakte. Überall gibt’s Gute und Böse, bei den Diebesbanden wie bei der Polizei, es wird schikaniert und geholfen, Beziehungen nützen immer. So weit, so glaubwürdig, wir lesen ja einen Thriller. Nur die Liebesgeschichten sind arg unwahrscheinlich. Aber so ist sie halt, die Liebe. Und Großmutter behält wieder mal recht: Geduld ist der Schlüssel zum Paradies.

Berlinthriller vom Feinsten…

violettera aus Stuttgart am 23.03.2025
Bewertungsnummer: 2930150
Bewertet: eBook (ePUB)

Berlinthriller vom Feinsten Johannes Groschupf hat einen Berlinthriller geschrieben, dem es an Authentizität seiner Milieubeschreibungen nicht mangelt. Das Buch ist dank dem klaren Schreibstil angenehm zu lesen, baut eine moderate Spannung auf und führt uns in drei Parallelhandlungen ins Geschehen. Man ahnt schon, das wird zu Verwicklungen und Verknotungen führen, was die Spannung noch erhöht. Wir erfahren allerhand, vom Bierfest im Kleingarten bis zum Künstlerball der Prominenz im Adlon, vom Zoff im Knast bis zu den Verbindungen der feinen Gesellschaft. Jede Menge Straftaten gibt’s obendrein, Einbrüche in Serie, zahlreiche üble Gewaltakte. Überall gibt’s Gute und Böse, bei den Diebesbanden wie bei der Polizei, es wird schikaniert und geholfen, Beziehungen nützen immer. So weit, so glaubwürdig, wir lesen ja einen Thriller. Nur die Liebesgeschichten sind arg unwahrscheinlich. Aber so ist sie halt, die Liebe. Und Großmutter behält wieder mal recht: Geduld ist der Schlüssel zum Paradies.

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Skin City - Thriller (Berlin Noir 4)

von Johannes Groschupf

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Rafael Wallner

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Schmutziger, urbaner Thriller der Sonderklasse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Skin City ist ein rasanter Thriller, der Berlin von einer neuen, düsteren Seite zeigt. Ein Berlin, das zwischen Villenvierteln und Verbrechenssumpf oszilliert. Die Sprache ist dabei scharf, reduziert und klar. Die Erzählperspektiven sind durchweg authentisch und tragen die Handlung vollkommen: Romina Winter, Kriminalpolizistin auf ihrem persönlichen Rachefeldzug, Jacques Lippold, frisch aus dem Gefängnis entlassen, findet plötzlich gefallen an Kunst, und dann Koba, Anführer einer georgischen Einbrecherbande – ein Mann, der lieber in Kanada wäre, aber stattdessen Villen in Lichterfelde ausräumt, nicht ohne den Preis dafür zu zahlen. Die Handlung und das vorgelegte Tempo mit der sie erzählt wird sucht seines Gleichen: keine Ausschweifungen, kein Sentimentalitäts-Bingo. Stattdessen eine Story, die rast, springt, fällt, aber nie den Faden verliert. Man spürt die Leidenschaft in sämtlichen Poren.
  • Rafael Wallner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Schmutziger, urbaner Thriller der Sonderklasse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Skin City ist ein rasanter Thriller, der Berlin von einer neuen, düsteren Seite zeigt. Ein Berlin, das zwischen Villenvierteln und Verbrechenssumpf oszilliert. Die Sprache ist dabei scharf, reduziert und klar. Die Erzählperspektiven sind durchweg authentisch und tragen die Handlung vollkommen: Romina Winter, Kriminalpolizistin auf ihrem persönlichen Rachefeldzug, Jacques Lippold, frisch aus dem Gefängnis entlassen, findet plötzlich gefallen an Kunst, und dann Koba, Anführer einer georgischen Einbrecherbande – ein Mann, der lieber in Kanada wäre, aber stattdessen Villen in Lichterfelde ausräumt, nicht ohne den Preis dafür zu zahlen. Die Handlung und das vorgelegte Tempo mit der sie erzählt wird sucht seines Gleichen: keine Ausschweifungen, kein Sentimentalitäts-Bingo. Stattdessen eine Story, die rast, springt, fällt, aber nie den Faden verliert. Man spürt die Leidenschaft in sämtlichen Poren.

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