Produktbild: Männer sterben bei uns nicht

Männer sterben bei uns nicht Roman. Annika Reichs großer neuer Roman endlich im Taschenbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,1 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11155-9

Beschreibung

Rezension

»Ich habe diese Frauen geliebt, gefürchtet, gehasst. Sie haben Fragen in mir geweckt über Familien, Töchter, Mütter und über mich selbst.« ("Lena Gorelik")
»Dieses Buch ist eine große Reise in die eigene Wachheit und Menschlichkeit.« ("Marica Bodrožić")
»Annika Reich erzählt auf unvergleichliche Weise von den komplexen Bindungen unter den Frauen einer Familie. Ihr Roman kennt die Mechanismen der Macht, die Generationen überdauert und die Kraft, die entsteht, wenn wir uns auf die Seite der Frauen stellen, mit denen wir die Gegenwart teilen.« ("Maria Christina Piwowarski")
»Mit glänzender Prosa, dunklem Humor und herzzerreißender Schärfe erhebt Annika Reich das intime Selbstzeugnis in die Sphäre großer Literatur. Indem sie die turbulente innere Landschaft einer Frau heraufbeschwört, zeichnet sie das Porträt einer Familie, einer Gesellschaft, die mit den Erbstücken eines bedrückenden Nachlasses ausgestattet ist. Mutig und schön, ein brillanter Roman.« ("Priya Basil")
»Ein Roman, der ins heiße Herz der Gegenwart führt.« ("Denis Scheck, SWR lesenswert")
»Annika Reich erzählt hochkomisch und mit einer großen Leichtigkeit. ... Aber dass es in allen anderen Figuren ungemein brodelt, schwingt zwischen den Zeilen subtil mit.« ("Christel Wester, WDR 5")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,1 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11155-9

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    19.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Inhalt des Romans sind Großmütter,...

    Der Inhalt des Romans sind Großmütter, Mütter und Töchter, die zusammen in einem feudalen Haus am See wohnen. Im Mittelpunkt steht die Großmutter, die alles bestimmt und lenkt. Der Rest leidet, kann aber nach dem Tod der großmutter entfliehen und die Vergangenheit ziehen lassen.

  • Bewertung

    5/5

    03.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Frauen einander verletzen

    Es eine unheimliche Atmosphäre, die Annika Reich in ihrem Roman heraufbeschwört. Ein Grundstück am See, auf dem nur Frauen leben – nicht aus freien Stücken, denn sie wurden von ihren Männern verlassen. Und dann werden zwei tote Frauen angeschwemmt. Sind sie aus Liebeskummer gestorben, ins Wasser gegangen? Männer sterben bei uns nicht ist eine Familiengeschichte der Frauen. Sie wird in Rückblenden erzählt, von der Ich-Erzählerin, am Tag von Großmutters Beerdigung. Doch wer war Großmutter? Eine starke Frau, die ihr Leben im Griff hatte? Oder doch eine gnadenlose Herrscherin, nach deren Pfeife alle anderen tanzen mussten? Annika Reich versteht es eine düstere, unheimliche Spannung aufzubauen. Die Rätsel werden nach und nach aufgedeckt – die Lösung aber liegt nicht auf der Hand und viele Fragen bleiben offen. Denn was man selbst erinnert ist nicht unbedingt die Wahrheit der anderen. Ein Roman voller Familiengeheimnisse und Verletzungen. Denn die Frauen geben einander keinen Halt, ganz im Gegenteil: sie grenzen einander gegenseitig aus und vergrößern dadurch ihre eigene Einsamkeit.

  • Heike

    aus Draßburg

    5/5

    03.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Matriachalischer Familienroman mitz fesselnder Dichte

    Annika Reich lässt uns hier tief in die Machtstrukturen und Erwartungen einer matriachalischen Familiengeschichte blicken. Der fulminante Anfang als prägendes Erlebnis in der Kindheit der Erzählerin führt aber zunächst einmal auf völlig falsche Spuren. Denn die wahren Ereignisse dieses Buches geschehen im Inneren der Protagonistinnen, durchwegs Frauen. Die wenigen Männer, die vorkommen, werden nur durch die Augen der Frauen betrachtet und sind eher "Zubehör" als eigenständig handelnde Wesen. Der Umgang mit familiärem Erwartungsdruck, der wohl auf jeder Familie lastet, sowie die verschiedenen Möglichkeiten damit um- oder unterzugehen oder daran zu wachsen, ist der wahre Kern des Romans. Die Autorin versteht es, diese Thematik in eine derart faszinierende Sprache zu verpacken, dass es schwerfällt, den Roman zur Seite zu legen und gerne möchte man das Leben der Hauptfiguren noch etwas länger begleiten.

  • carmen

    5/5

    22.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Erste, mit dem dieses…

    Das Erste, mit dem dieses Buch besticht, ist das Cover. Ein wunderschönes Stillleben, welches aber, meiner Meinung nach, nicht viel mit dem Inhalt zu tun hat. Trotzdem finde ich es sehr gut gelungen. Das zweite ist die Außergewöhnliche Geschichte. Eine Familiengeschichte, in der Männer kaum eine Rolle spielen. In der die Großmutter herrscht. In der viele ausgeschlossen werden, die sich trotzdem zurücksehnen. Der Erwartungsdruck, unter dem die Protagonistinnen leiden, den viele von uns wohl aus der eigenen Familie auch kennen, und vor allem der Umgang mit diesem ( wie geht man damit um, geht man an ihm unter oder wächst man gar daran) ist der eigentliche Kern des Romans und der Geschichte. Die Sprache des Romans ist poetisch und die Autorin schafft es gekonnt unglaubliche Bilder damit zu zeichnen. Die Protagonisten sind vielschichtig dargestellt und man würde sie zu gerne noch länger begleiten. Fazit also: Ein starker Familienroman mit ebenso starken Protagonistinnen und einer faszinierenden Geschichte.

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Haus der Frauen

    Das Erste, mit dem dieses Buch besticht, ist das Cover. Ein wunderschönes Stillleben, welches aber, meiner Meinung nach, nicht viel mit dem Inhalt zu tun hat. Trotzdem finde ich es sehr gut gelungen. Das zweite ist die Außergewöhnliche Geschichte. Eine Familiengeschichte, in der Männer kaum eine Rolle spielen. In der die Großmutter herrscht. In der viele ausgeschlossen werden, die sich trotzdem zurücksehnen. Der Erwartungsdruck, unter dem die Protagonistinnen leiden, den viele von uns wohl aus der eigenen Familie auch kennen, und vor allem der Umgang mit diesem ( wie geht man damit um, geht man an ihm unter oder wächst man gar daran) ist der eigentliche Kern des Romans und der Geschichte. Die Sprache des Romans ist poetisch und die Autorin schafft es gekonnt unglaubliche Bilder damit zu zeichnen. Die Protagonisten sind vielschichtig dargestellt und man würde sie zu gerne noch länger begleiten. Fazit also: Ein starker Familienroman mit ebenso starken Protagonistinnen und einer faszinierenden Geschichte.

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