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Akzente: EXIL
»In Damaskus (…) gehören die Straßen der Vergangenheit«, schrieb der palästinensisch-syrische Dichter Abdalrahman Alqalaq vor einiger Zeit. Gehören sie nun der Zukunft, in dieser ho nungsvollen Zeit nach dem Sturz des Assad-Regimes? Den Städten der Autor:innen, den zurückgelassenen, schmerzenden und mitgebrachten, möchte diese Ausgabe auch einen lichten Raum geben: Wenn etwa Lina Atfah und Nino Haratischwili in ihrem Briefwechsel plötzlich feststellen, dass die Häuser ihrer Vergangenheit sich zum Verwechseln ähnlich sehen, obwohl das eine im syrischen Salamiyya, das andere im georgischen Tbilissi steht, scheint etwas Helles auf. Die vorliegenden Texte werden selbst zu Anlaufstellen, an denen wieder etwas möglich ist – Verbindung, Austausch,
Weitermachen, Weiterschreiben. Mit Texten von u.a.: Mariam Meetra, Widad Nabi, Annett Gröschner, Asal Dardan, Daryna Gladun, Rasha Azab, Sam Zamrik, Kateryna Mishchenko, Tanasgol Sabbagh, Stella Gaitano.
Buch (Taschenbuch)
ab 13,00€