Produktbild: Stadt der Hunde

Stadt der Hunde

Aus der Reihe detebe
24

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.01.2025

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,5 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Elfenbein / Bernstein

Auflage

03. Auflage

Originaltitel

Stad van de honden

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07281-5

Beschreibung

Rezension

»Leon de Winter hat etwas zu erzählen, und er tut es so gut, daß man nicht genug davon bekommen kann.« Rolf Brockschmidt / Der Tagesspiegel Der Tagesspiegel

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.01.2025

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,5 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Elfenbein / Bernstein

Auflage

03. Auflage

Originaltitel

Stad van de honden

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07281-5

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bani

    aus Hannover

    5/5

    27.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend!

    Das Buch ist genial,von erste bis letzte Seite, humorvoll beschreibt der ich Erzähler über sein Leben und gibt zu was von Fehlern er immer gemacht zu haben und versucht zu das Beste draus zu machen. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    04.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Suchen und finden

    Der in die Jahre gekommene Star-Chirurg Jaap Holländer reist jedes Jahr nach Israel. Noch hat er die Hoffnung nicht aufgegeben, seine dort verschwundene Tochter zu finden. Um die Suche fortführen zu können, nimmt er den Auftrag eines arabischen Herrschers an. Jaap soll dessen Tochter operieren. Mit dem Gehalt bei einer erfolgreichen OP hätte Jaap für immer ausgesorgt und könnte die Suche intensivieren. Tragischerweise erkrankt er selbst an einem Gehirntumor und verliert die Kontrolle über seine Gedanken und Wahrnehmung. Wiederholt sieht er einen sprechenden Hund, der vorgibt zu wissen, wie die Tochter gefunden werdem kann. Realität und Trug vermischen sich in der immer stärker werdenden Sehnsucht nach der Tochter. Ein spannender Roman, der die Leser bis zum Schluss hoffen lässt.

  • Bewertung

    5/5

    07.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnd und originell

    10 Jahre ist es her, als die Tochter von Jaap Hollander in Israel verschwunden ist. Jaap Hollander ist ein weltweit hoch anerkannter Gehirnchirurg. Er kann sich nicht damit abfinden, dass seine Tochter tot ist. Jedes Jahr fliegt er nach Israel und macht sich auf die Suche nach ihr. Dieses mal soll er eine äußerst schwierige, vielleicht sogar unmögliche Gehirnoperation an einem jungen Mädchen durchführen, deren Vater über Macht, Mittel und Geld verfügt. Dass die Operation gelingt ist sehr fraglich. Nach und nach gerät sein eigenes Leben aus den Fugen... Leon de Winter hatte mich mal wieder voll im Griff. Ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Die üblichen Themen, Verlust, Liebe und Hoffnung und das Leben, das uns immer wieder neu herausfordert eingebettet in eine originelle fesselnde Geschichte, die nachdenklich macht.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    05.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf der Suche nach Wahrheit - Eine Reise zwischen Medizin, Politik, Wüste und Selbstreflexion

    Meine Meinung Auf der Suche nach Wahrheit – Eine Reise zwischen Medizin, Politik, Wüste und Selbstreflexion Stadt der Hunde zählt zu den Büchern, die einem überall begegnen. Das Cover mit dem Hund, der ein Sweatshirt trägt, und der Klappentext haben meine Neugierde geweckt. Die Thematik Gehirnchirurgie fasziniert mich, und so stand meine Entscheidung fest, das Buch zu lesen. Aus der Sicht von dem jüdischen Gehirnchirurgen Jaap Hollander erleben wir eine spannende sowie emotionale Geschichte. Seine Ehrlichkeit und Hartnäckigkeit haben mir imponiert. Als Kapazität in der Neurochirurgie hat sich Jaap weltweit einen Namen gemacht. Bereits im Ruhestand fährt er jedes Jahr nach Israel in die Wüste zu den Kratern, um seiner verschollenen Tochter nahe zu sein, die vor 10 Jahren dort bei einer Überschwemmung ums Leben gekommen ist. Sie wollte mit ihrem Freund die Krater und Höhlen erkunden, und mehr über den jüdischen Glauben erfahren, den ihr Vater nie praktiziert hatte. Jaap ist sich sicher, irgendwo lebt seine Tochter noch weiter. Seine Frau konnte mit seiner Beharrlichkeit nicht umgehen, und verließ ihn. Jaap nahm das nicht tragisch, da er seine Frau nie wirklich geliebt und sie nur wegen ihrer Schwangerschaft geheiratet hatte. Mit der Treue nahm er es auch nie genau. Bei einem seiner Aufenthalte in der Wüste begegnet er einem Hund, der ihn beobachtet. Er gibt ihm Wasser, obwohl er keine Hunde mag. Es stört ihn, dass es in Israel so viele Hundebesitzer gibt. Dennoch hat die Gesellschaft dieses einsamen Hundes etwas Tröstliches. Obwohl er sich im Ruhestand befindet, erhält einen großen Auftrag: Er soll eine arabische Prinzessin operieren, die an einem inoperablen Gehirntumor leidet. Sie ist für das Wohl ihres Landes verantwortlich. Daher findet alles unter strengster Geheimhaltung statt. Wenn es einer schaffen kann, sie erfolgreich zu operieren, dann er. Falls nicht, wird es ihm das Leben kosten. Jaap ist sich sicher, dass diese OP nicht gelingen kann, aber das großzügige finanzielle Angebot will er nicht ausschlagen. Mit diesem Geld könnte er einen Geologen engagieren, der die Krater erforscht und eventuell etwas über den Verbleib seiner Tochter herausfindet. Jaap ist ein Mann, der nicht so leicht aufgibt. Seine Zeit als Chirurg war sehr intensiv und ließ keinen Platz für ein Privatleben. Hat er seiner Tochter jemals gesagt, wie lieb er sie hat? Hat er sich jemals bei seiner Ex-Frau für sein mieses Verhalten entschuldigt? Er operiert eine Prinzessin, deren Tumor als inoperabel gilt, und nimmt in Kauf, dass er dafür mit seinem Leben bezahlt. Er scheut weder Aufwand noch Kosten, um seine Tochter suchen zu lassen, obwohl sie wahrscheinlich schon lange nicht mehr lebt. Er mag auf manche Menschen egoistisch und unehrlich wirken. Ja, vielleicht ist er es sogar. Doch seine Selbstreflexion zeugt von einer Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Als er selbst wegen eines Hirntumors auf dem OP-Tisch landet, bekommt das Geschehen eine paranormale Dimension. Fazit Leon de Winter hat Politik, Liebe, Drama und Verlust zu einem harmonischen Ganzen verwoben. Das Setting spiegelt die Wüste Negev und Tel Aviv eindrucksvoll wider. Die dramatische Geschichte um die erkrankte Prinzessin verleiht der Geschichte etwas Märchenhaftes. Die Figuren konnten mich überzeugen. Der Schreibstil liest sich wie Butter und hat mich von Anfang an gefesselt. Von mir eine klare Empfehlung. Danke, Leon de Winter.

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brillant und aktuell

    Leichtfüssig geschrieben nimmt uns Leon de Winter auf eine Reise in ein weltpolitisches Krisengebiet und politisches Pulverfass und offenbart menschliche Abgründe. Überraschend ist der versöhnlichen Ausgang der Erzählung, der einem orientalischem Märchen entlehnt zu sein scheint. Ein literarischer Tagtraum über einen menschlichen Albtraum. Atemberaubend und brillant.

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    Maria Brandstetter

    Thalia Linz – Landstraße

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    5/5

    27.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tel Aviv die Stadt der Hunde

    Leon de Winter schafft es Neurochirurgie mit Politik, Religion und etwas Übersinnlichem zu einem sehr gelungenen Roman zu vermischen. Gibt sehr gute Einblicke in das Land um die Wüste Negev. Sehr lesenswert!

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