Produktbild: Das kleine Buch von der Seele
Band 6557

Das kleine Buch von der Seele Ein Reiseführer durch unsere Psyche und ihre Erkrankungen

Aus der Reihe Beck Paperback
6

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

207

Maße (L/B/H)

19,4/12,4/1,6 cm

Gewicht

205 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. aktualisierte Auflage in C.H.Beck Paperback

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82252-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

207

Maße (L/B/H)

19,4/12,4/1,6 cm

Gewicht

205 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. aktualisierte Auflage in C.H.Beck Paperback

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82252-0

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Einstieg

    Das Buch erklärt ganz gut, was ein Psychiater so macht und was man, sollte man sich in Behandlung begeben wollen, dort so zu erwarten hat. Es ist sehr einfach und auch etwas humorvoll geschrieben. Ich hätte mir hier und da ein bisschen mehr erhofft und so muss man sich wohl, wenn man mehr über die Psychiatrie wissen möchte, ein anderes, ausführlicheres Buch kaufen.

  • Bewertung

    4/5

    28.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Seelenklempner"

    Ein schlaues Buch mit vielen Erfahrungen und Beispielen vom Mediziner und Prof. Dr. Haug. Er evaluiert auch und stellt gesellschaftliche Fragen oder spricht über gängige Annahmen. Außerdem erklärt er was ein Psychiater, ein Psychoanalytiker oder ein Psychologe ist. Wie werden Medikamente dosiert usw. Mir war es als Laie teilweise etwas zu hoch, um es sich aus Spaß bzw. Interesse abends im Bettchen durchzulesen. Auch have ich zuvor nicht bemerkt, dass es so wissenschaftlich ist und weniger philosophisch. Aber für Profis ist es bestimmt eine Schatztruhe und hilfreichendes Nachschlagewerk.

  • peedee

    5/5

    02.05.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Leseempfehlung

    Was ist die Seele? Was ist normal? Einmal Psychiatrie – immer Psychiatrie? Wenn jemand zum Psychiater geht, „spinnt“ er doch, oder? Was macht ein Psychiater überhaupt? Sind diese und ähnliche Fragen so einfach zu beantworten? Achim Haug, u.a. Professor für Psychiatrie an der Universität Zürich und Ärztlicher Direktor der Clienia Privatklinikgruppe, will das Verständnis für psychische Störungen vergrössern. Das Buch behandelt medizinische, juristische und gesellschaftliche Fragen und gibt einen kleinen Einblick in manche Symptome und Krankheiten. Erster Eindruck: Das Cover ist in den Farben Blau, Schwarz und Weiss gehalten. Unter dem Titel sieht man einen offenen Kopf, worüber eine Frau auf dem Seil tanzt. Dieses Cover gibt mir schon Stoff zum Nachdenken: Ist es immer nur ein schmaler Grat zwischen Gesundheit und psychischer Erkrankung? Wie schnell fällt man vom Seil runter? Als Kritikpunkt möchte ich die für meinen Geschmack zu klein gewählte Schriftgrösse (im Buchinnern) anführen. Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert: Die Sache mit der Seele / Was heisst schon normal? / Wer ist schuld an psychischen Krankheiten? / Wenn das Leiden einen Namen erhält / Aus dem Gleichgewicht – Beispiele / Patienten in der psychiatrischen Klinik / Von der seltsamen Spezies der Psychiater / Die psychotherapeutische Behandlung / Die Behandlung mit Medikamenten / Alles eine Frage der Balance. Nur schon das Lesen des Inhaltsverzeichnisses hat mein Interesse am Lesen gesteigert. Der Autor beleuchtet viele Fragen, wie z.B.: - Einmal Psychiatrie – immer Psychiatrie? - Ambulante vs. stationäre Therapie? - Was habe ich falsch gemacht? - Zwangseinweisung aus psychischen Gründen? Aber könnte man auch jemanden zwangseinweisen, der seine Medikamente gegen Bluthochdruck nicht nimmt? Oder Zwangseinweisung wegen Essstörungen? - Was ist mit dementen Patienten? Können sie überhaupt noch etwas selbst entscheiden? - Was ist, wenn ein Patient sich in seinem Wahn für Gott hält? Prof. Haug erzählt, dass die Bevölkerung den Psychiater gerne auch etwas despektierlich „Seelenklempner“ nennt. Interessanterweise gefällt ihm dieser Begriff jedoch nicht schlecht, da ein Handwerker ja sein Handwerk gelernt hat und weiss, was er tut. Mich hat es auch amüsiert, als er von seiner Mutter erzählt, die jeweils sehr stolz verkündet, dass ihre beiden Söhne Ärzte sind. Wenn jemand dann nachfragt, in welcher Disziplin sie sich spezialisiert hätten, meint sie nur „Neurologie“ – was jedoch nur beim Bruder des Autors stimmt. Sie möchte nicht gerne die erhöhte Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn sie „Psychiatrie“ sagt. Sehr interessant fand ich übrigens, wie es dazu kam, dass der Autor sich der Psychiatrie zuwandte (obwohl er eigentlich diese Disziplin von vornerein für sich ausschloss). Depression und Burn-out wurden in den letzten Jahren meines Erachtens ein bisschen zu Modewörtern. Nicht jeder, der mal einen schlechten Tag hat, leidet gleich an Depressionen. Und wenn er mal Stress auf Arbeit hat, ist er nicht gleich von einem Burn-out bedroht. Ich merke in meinem Umfeld, dass einige diese Krankheiten gerne bagatellisieren. Und oft wird dann gleich gesagt, „diese Leute sollen sich nicht so anstellen“. Das macht mich traurig. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ist für Laien – für die es ja auch gedacht ist – sehr gut verständlich. Der Autor hat viele Beispiele aus dem Alltag eingearbeitet und nicht nur „Fachchinesisch“ verwendet. Obwohl das Thema für sich ja eher schwer ist, hat Prof. Haug trotzdem auch Humor miteingebracht. Von mir gibt es eine vollumfängliche Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Steinbergkirche

    5/5

    26.03.2017

    eBook (ePUB)

    Wunderbarer Einblick

    Der Autor gibt einen wunderbaren Einblick in die Seele und die damit verbundenen möglichen Störungen. Er zeigt aber auch die Möglichkeiten der modernen Psychiatrie auf. Und das leicht verständlich und zum Teil sehr amüsant.

  • Wedma

    5/5

    22.02.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr gutes Buch: informativ und leicht verständlich.

    „ Das kleine Buch von der Seele“ ist ein sehr gut geschriebenes Werk, leicht verständlich, prima für alle, die sich für das Thema interessieren und sich ein adäquates Grundwissen aneignen wollen. Man hat den Eindruck, man unterhält sich mit einem älteren Freund, der sein profundes Wissen und seine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet mit dem Leser teilt. Man erfährt viele nützliche Dinge, z.B. Was ist eine psychische Erkrankung? Wie werden diese heute behandelt? Wie schaut eine psychotherapeutische Behandlung aus? Er erklärt auch, was ein Psychotherapeut können sollte. Der Autor sagt ferner, was Menschen in einer psychiatrischen Klinik erwartet. Er beschreibt auch, welcher Art Präparate gibt es und wie eine Behandlung mit Medikamenten ausschaut. Beim Lesen bekommt man ein klares, adäquates Bild. Hier erzählt ein Profi und räumt viele Vorurteile und Mythen beiseite, z.B. „Einmal Psychiatrie- immer Psychiatrie?“ S. 90 ff. oder ob Psychopharmaka gesundheitsschädlich sind, usw. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass der Autor anfangs über die Definitionen nachgedacht und die oft vorkommenden psychischen Erkrankungen nach einem anerkannten Manual (ICD 10) beschrieben hat. So wissen die Leser nach der Lektüre, wie man eine bipolare Störung erkennt und diese z.B. von Schizophrenie unterscheidet. Auch von Demenz und Depression ist hier die Rede, alles ganz easy, wunderbar verständlich besprochen. Es ist die Art von Einfachheit, die durch sehr viel Arbeit und viel Wissen entsteht. Besonders gut hat mir gefallen, dass man zum Schluss erklärt bekommt: Wie die Psychopharmaka wirken, was man bei der Wahl der Medikamente berücksichtigen soll, um das Richtige zu finden. Der Autor sagt auch ganz klar, dass es hier um Versuch und Irrtum geht, solange man nicht das Optimale hat und erklärt auch, warum es so ist. Zum Punkt, wie lange man Medikamente nehmen soll, erklärte Achim Haug einige wichtige Dinge und beantwortete die oft gestellte Frage, ob man derselbe sein wird wie vorher. Die Buchgestaltung passt wunderbar zum Inhalt. Es ist ein hellblauer, fester Umschlag, schön gebunden. Eine Freude, das Buch in die Hände zu nehmen. Es ist auch prima zum Mitnehmen: recht leicht und handlich. Die Kapitel sind nicht so lang, sodass man das Buch auch wunderbar auf dem Weg zur Arbeit im öffentlichen Verkehr, im Zug, usw. lesen kann. Von dieser Seiltänzerin, die man auf dem Umschlag sieht, kommt der Autor zum Schluss zu sprechen, um das Fazit von dem Gesagten zu ziehen. Fazit: Ein sehr gutes Buch voller nützlicher Informationen, die einem eine adäquate Vorstellung von der Psyche und ihren grundlegenden Erkrankungen ermöglichen, samt den Tipps, wie man optimalerweise damit umgeht. Das Buch habe ich sehr gerne gelesen, daher vergebe ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung insb. für diejenigen, die in der nächsten Umgebung oder in der Familie Menschen mit psychischen Problemen haben. Für Einsteiger ist es schlicht ein Muss. Natürlich wird man in dem einen oder andern Gebiet zur weiterführenden Literatur greifen, aber diese gute Grundlage, sie darf einfach nicht fehlen.

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  • Produktbild: Das kleine Buch von der Seele
  • Die Sache mit der Seele

    Was heißt schon normal?

    Wer ist schuld an psychischen Krankheiten?

    Wenn das Leiden einen Namen erhält

    Aus dem Gleichgewicht –

    Patienten in der psychiatrischen Klinik

    Von der seltsamen Spezies der Psychiater

    Die psychotherapeutische Behandlung

    Die Behandlung mit Medikamenten

    Alles eine Frage der Balance

    Noch ein Dank