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Band 1

Wächter der Magie – Aufbruch nach Artimé (Wächter der Magie 1)

Aus der Reihe Wächter der Magie
122

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36558

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

arsedition

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/3,4 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Unwanteds

Übersetzt von

Doris Attwood

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8458-5648-3

Beschreibung

Rezension

»Lisa McMann zeigt auf, dass es nicht nur gut und böse und schwarz und weiss gibt, sondern auch einiges dazwischen.« ("Instagram @favolina_und_junior")
»Ein tolles Buch, bei dem ich mich sehr auf die Fortsetzung freue.« ("Instagram @bookbrothers_ol")
»Wächter der Magie nimmt uns nicht nur auf spannende Fantasy-Reise mit, sondern sorgt mit einer wichtigen Thematik auch für viel Reflexion.« ("Instagram @kinderbuchschatz")

Produktdetails

Verkaufsrang

36558

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

arsedition

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/3,4 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Unwanteds

Übersetzt von

Doris Attwood

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8458-5648-3

Herstelleradresse

Ars Edition GmbH
Friedrichstraße 9
80801 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • holdesschaf

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastisches Kinderbuch mit Tiefgang in einer besonderen Welt

    Das Leben in Quill ist streng reguliert. Alle Dreizehnjährigen werden in einem schrecklichen Ritual in Gruppen eingeteilt. "Gewollte" sind solche, die Quill voranbringen und im System nicht auffällig waren. "Ungewollte" hingegen sind alle, die kreativ veranlagt sind, Freigeister, die dem gleichgeschalteten Bezirk Schaden zufügen würden. Sie sollen der Liquidation zugeführt werden, was bedeutet, dass sie in einem See aus Öl sterben sollen. In diesem Jahr trifft es die Zwillingsbrüder Alex und Aaron. Letzterer darf als Gewollter in Quill verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, doch Alex ist dem Tode geweiht. Hoffnungslos steigt Alex in den Bus zur Liquidation, doch dann erlebt er eine Überraschung. Statt dem Tod erwartet ihn Artimé, ein geheimer Ort, an dem die Ungewollten ihrer Kreativität und ihrer Magie nachspüren dürfen und sollen. Nie darf er von der Hohepriesterin in Quill entdeckt werden. Doch Alex würde gerne seinen Bruder in Sicherheit wissen, obwohl dieser nun auf der gegnerischen Seite steht. Ein Kampf entbrennt... Der erste Band der "Wächter der Magie" hat ein für mich recht ansprechendes Cover und wird mit dem Attribut "Preisgekrönt" beworben. Das hat mich neugierig gemacht und tatsächlich hatte das Buch durchaus seinen Reiz. Es spielt in einer dystopischen Stadt, die abgeschottet ist von anderen Regionen und in der die Herrscherin, eine Hohepriesterin, die Menschen mit Angst vor Angreifern unter Kontrolle hält. Angst, ein Instrument, das auch heute immer wieder gern genutzt wird, um Macht zu erhalten und Menschen gefügig zu machen. Daher finde ich das Grundthema sehr spannend. Auch die Ausgrenzung von Menschen, die kreativ und fantasievoll sind oder Magie in sich tragen, ist kein neues Motiv, aber hier sehr gut genutzt, da es die Leser*innen emotional berührt und sie zum Nachdenken anregt. Der Beginn des Buches, als die Kinder zur Liquidation aufbrechen, war selbst für mich als Erwachsene ziemlich schockierend und ich konnte nicht verstehen, wie die Eltern, Geschwister und Bürger*innen von Quill dieses brutale Ritual mitmachen können, ohne aufzubegehren. Das wird erst nach und nach deutlicher. Dagegen ist mir dann Artimé wie das Paradies erschienen und sein Erschaffer wie ein Quell der Inspiration und Vernunft. Natürlich gibt es auch unter den Kindern in Artimé Konflikte und individuelles Verhalten, doch die werden ganz anders gewertet, ja letzteres sogar begrüßt, weil es das ist, was die Gemeinschaft von der in Quill abhebt. Es gibt magische Wesen und sehr kreative Zauber, die wie in einer Schule erlernt und verbessert werden. Denn allen ist klar, dass es irgendwann zum Kampf mit Quill kommen wird. Spannend wird das Buch besonders, weil Alex sich nicht damit abfinden kann, dass sein Bruder allein in Quill zurückbleibt. So läuft er Gefahr, Artimé zu verraten. "Wächter der Magie - Aufbruch nach Artimé" ist wirklich ein außergewöhnliches Buch, das in Teilen philosophisch und vor allem gesellschaftskritisch ist. Es regt zum Nachdenken an über die Welt und das eigenen Verhalten. Ich würde sagen, es ist kein typisches Fantasybuch, man muss sich als Leser*in schon für solche Themen interessieren. Dass es jetzt speziell für Harry Potter oder Kotlc Fans sein soll, würde ich nicht sagen. Mir hat es jedenfalls gefallen und ich würde es eher älteren Kindern ab 11 empfehlen. 5 Sterne bekommt es dennoch, weil der Plot interessant, anregend, lehrreich und stimmig ist. Insgesamt sind schon 4 Bände der Reihe erschienen oder angekündigt. Weiter sollen folgen. Wenn es also gefällt, ist der Nachschub gesichert.

  • holdesschaf

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastisches Kinderbuch mit…

    Fantastisches Kinderbuch mit Tiefgang in einer besonderen Welt Das Leben in Quill ist streng reguliert. Alle Dreizehnjährigen werden in einem schrecklichen Ritual in Gruppen eingeteilt. "Gewollte" sind solche, die Quill voranbringen und im System nicht auffällig waren. "Ungewollte" hingegen sind alle, die kreativ veranlagt sind, Freigeister, die dem gleichgeschalteten Bezirk Schaden zufügen würden. Sie sollen der Liquidation zugeführt werden, was bedeutet, dass sie in einem See aus Öl sterben sollen. In diesem Jahr trifft es die Zwillingsbrüder Alex und Aaron. Letzterer darf als Gewollter in Quill verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, doch Alex ist dem Tode geweiht. Hoffnungslos steigt Alex in den Bus zur Liquidation, doch dann erlebt er eine Überraschung. Statt dem Tod erwartet ihn Artimé, ein geheimer Ort, an dem die Ungewollten ihrer Kreativität und ihrer Magie nachspüren dürfen und sollen. Nie darf er von der Hohepriesterin in Quill entdeckt werden. Doch Alex würde gerne seinen Bruder in Sicherheit wissen, obwohl dieser nun auf der gegnerischen Seite steht. Ein Kampf entbrennt... Der erste Band der "Wächter der Magie" hat ein für mich recht ansprechendes Cover und wird mit dem Attribut "Preisgekrönt" beworben. Das hat mich neugierig gemacht und tatsächlich hatte das Buch durchaus seinen Reiz. Es spielt in einer dystopischen Stadt, die abgeschottet ist von anderen Regionen und in der die Herrscherin, eine Hohepriesterin, die Menschen mit Angst vor Angreifern unter Kontrolle hält. Angst, ein Instrument, das auch heute immer wieder gern genutzt wird, um Macht zu erhalten und Menschen gefügig zu machen. Daher finde ich das Grundthema sehr spannend. Auch die Ausgrenzung von Menschen, die kreativ und fantasievoll sind oder Magie in sich tragen, ist kein neues Motiv, aber hier sehr gut genutzt, da es die Leser*innen emotional berührt und sie zum Nachdenken anregt. Der Beginn des Buches, als die Kinder zur Liquidation aufbrechen, war selbst für mich als Erwachsene ziemlich schockierend und ich konnte nicht verstehen, wie die Eltern, Geschwister und Bürger*innen von Quill dieses brutale Ritual mitmachen können, ohne aufzubegehren. Das wird erst nach und nach deutlicher. Dagegen ist mir dann Artimé wie das Paradies erschienen und sein Erschaffer wie ein Quell der Inspiration und Vernunft. Natürlich gibt es auch unter den Kindern in Artimé Konflikte und individuelles Verhalten, doch die werden ganz anders gewertet, ja letzteres sogar begrüßt, weil es das ist, was die Gemeinschaft von der in Quill abhebt. Es gibt magische Wesen und sehr kreative Zauber, die wie in einer Schule erlernt und verbessert werden. Denn allen ist klar, dass es irgendwann zum Kampf mit Quill kommen wird. Spannend wird das Buch besonders, weil Alex sich nicht damit abfinden kann, dass sein Bruder allein in Quill zurückbleibt. So läuft er Gefahr, Artimé zu verraten. "Wächter der Magie - Aufbruch nach Artimé" ist wirklich ein außergewöhnliches Buch, das in Teilen philosophisch und vor allem gesellschaftskritisch ist. Es regt zum Nachdenken an über die Welt und das eigenen Verhalten. Ich würde sagen, es ist kein typisches Fantasybuch, man muss sich als Leser*in schon für solche Themen interessieren. Dass es jetzt speziell für Harry Potter oder Kotlc Fans sein soll, würde ich nicht sagen. Mir hat es jedenfalls gefallen und ich würde es eher älteren Kindern ab 11 empfehlen. 5 Sterne bekommt es dennoch, weil der Plot interessant, anregend, lehrreich und stimmig ist. Insgesamt sind schon 4 Bände der Reihe erschienen oder angekündigt. Weiter sollen folgen. Wenn es also gefällt, ist der Nachschub gesichert.

  • Bewertung

    5/5

    19.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Reihenauftakt in einem interessanten Setting

    Das Buch kommt mir ein wenig so vor, als hätte man Harry Potter und die Tribute von Panem genommen und in einen Mixer geworfen. Sehr interessant. Man braucht einige Kapitel, um die Welten auseinanderhalten zu können, aber sobald man das geschafft hat, wird man in den Sog der Ereignisse gezogen. Denn nichts in Quill und Artime scheint so zu sein, wie man denkt.

  • Bewertung

    5/5

    09.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Welt voller Zauber

    Quill ist ein kalter Ort, an dem Hohepriesterin Justine für Zucht und Ordnung sorgt. Dabei gibt es jedes Jahr ein schreckliches Ritual: Die Jugendlichen werden in Gewollte und Ungewollte eingeteilt. Danach werden die Ungewollten an den Farmer des Todes übergeben, der sie liquidieren soll. Auch Alex und sein Zwillingsbruder Aaron leben in Quill und werden aufgrund des Rituals getrennt: Aaron bleib als Gewollter in Quill, während Alex dem Farmer des Todes übergeben wird. Was niemand weiß: Die Ungewollten werden gar nicht getötet, sondern tauchen in die Welt „Artimé“ voller Magie, Kreativität und Fantasie ein. Mit hat es sehr gefallen, die Welten Quill und Artimé zu erkunden. Besonders interessant war dabei ihre Gegensätzlichkeit: Quill ist ein Ort der Angst und Kälte, während in Artimé Offenheit, Vertrauen und Ehrlichkeit an oberster Stelle stehen. Als Leser*in erhält man abwechselnd Einblicke in beide Welten und kann sich so gut in die zwei Zwillingsbrüder hineinversetzen, die dort leben. Mich hat vor allem Artimé verzaubert: Die Künste werden dort groß geschrieben, Magie wartet an jeder Ecke und selbst die Gänge und Statuen sind verzaubert. Mich hat das Ganze ein wenig an Hogwarts erinnert. Auch die Freundesgruppe rund um Alex, die in die Zauberei eingeführt wird, hat gewisse Parallelen zu Harry Potter und seinen Freunden. Ich bin ein großer Harry Potter Fan, weshalb mir das gut gefallen hat. Trotz gewisser Ähnlichkeit, wurde hier aber nicht von einem anderen Roman abgeschrieben; stattdessen wartet mit „Wächter der Magie“ wartet eine ganz einzigartige und für mich neue Geschichte auf die Leser*innen. Im Mittelpunkt stehen Freundschaft, Bruderschaft aber auch ein unerbittlicher Kampf. Ich habe mich in der Geschichte verloren und habe sie in einem Rutsch durchgelesen. Ich empfehle sie deshalb nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern auch allen Erwachsenen, die - wie ich - mal wieder Lust auf ein gelungenes und emotionales Fantasy-Abenteuer haben!

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    07.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Brüder, die alles verändern werden

    In Quill herrscht eine unwirkliche Furcht. Künstlerische oder musische Ambitionen sind verteufelt und werden mit dem Tod bestraft. Kinder werden eingeteilt in Gewollte und Ungewollte. Dabei genügt es schon, wenn man als Kind ein paar Striche in den Sand ritzt, um auf der Liste der Ungewollten zu landen. Bei einem Ritual werden diese Kinder ausgesondert und weggebracht, um getilgt zu werden. Auch Alex zählt zu der Gruppe der Ungewollten, während sein Zwillingsbruder ein Gewollter ist. Zwar kann er sein Schicksal nicht akzeptieren, jedoch fügt er sich und erlebt dabei eine Überraschung. Statt getilgt zu werden, landet er an einem wundervollen Ort, der sich Artimé nennt. Dort können die Ungewollten ihre Fähigkeiten und Talente nicht nur ausleben, sondern erlernen zudem noch ein wenig Magie. Für Alex das Paradies, aber der Schein trügt, denn die Idylle wird bedroht und sein Zwillingsbruder steht dabei auf der gegnerischen Seite. Das Buch ist der erste Band einer Reihe und beginnt zunächst recht trist. Man lernt Quill kennen mit seinen Klassen, Ansichten und Vorstellungen. Alex habe ich recht schnell ins Herz geschlossen, wie auch seine Freunde, die er auf dem Weg nach Artimé nach und nach findet. Die Welt, die die Autorin Lisa McMann erschaffen hat, erinnert ein wenig an Hogwarts gepaart mit Tribute von Panem und doch ist sie wieder eine ganz eigene. Der Schreibstil ist sehr spannend und es fiel mir schwer, das Buch zu unterbrechen. In Artimé gibt es nicht nur viel zu entdecken, auch gibt es allerlei sonderbare Gestalten. Die Kinder werden ihren Neigungen und Talente nach unterrichtet, was sehr interessant war, da sich hier auch die Kampftechniken unterscheiden. Die Autorin hat eine sehr interessante Welt erschaffen und im Kontrast zu Quill gestellt. Viele Fragen und offene Punkte treiben das Lesetempo noch zusätzlich an. Kleine Schwenks nach Quill zeigen an, wie sehr sich die Lage zuspitzt und man wartet förmlich auf einen Knall. Die Geschichte ist fast in sich abgeschlossen. Ein kleiner offener Weg bleibt, der andeutet, wie es weiter gehen könnte. Fazit: Ein sehr spannender Auftakt einer magischen Welt, bei der ich mich schon auf die Fortsetzungen freue.

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