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Die Nacht der Bärin Roman | SPIEGEL-Bestsellerautorin Kira Mohn von einer neuen Seite | Aufarbeitung der Vergangenheit und Trauma | Opfer häuslicher Gewalt | Mutter-Tochter-Beziehungen

95

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Cool Grey / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00655-9

Beschreibung

Rezension

»Auf zwei Zeitebenen entwirft die Autorin ein berührendes Porträt von Frauen einer Familie, die von der Vergangenheit eingeholt werden.« ("Kölnische Rundschau")
»Durch raffinierte Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit erzählt Kira Mohn von einer vergifteten Kindheit […]. Intensiv, atmosphärisch, berührend.« ("FLOW")
»Eine intensive, aber auch feinfühlige Familiensaga. […] ein Buch, das ganz besonders ins Herz geht.« ("Niederbayern TV")
»In einer mitreißenden Erzählung zeigt die Bestsellerautorin wie häusliche Gewalt anfängt […].« ("Berliner Morgenpost")
» […] die Spannung [steigt] in einem rasenden Tempo – im Hin und Her der wohlkomponierten Romanstruktur. Mit ihrem neuen Buch ist Kira Mohn wieder ein großartiger Wurf gelungen […].« ("Münchner Merkur")
»Kira Mohn [...] präsentiert diesen schwierigen Stoff mit großem Geschick und raffinierter Komposition aus Erinnerungen und Gegenwart.« ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Cool Grey / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00655-9

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Ein sehr tiefer und intensiver Roman über häusliche Gewalt

Puschel1304 aus Vaale am 08.04.2026

Bewertungsnummer: 3102854

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fazit: Ein tief bewegender und intensiver Roman, wechselhaft auf zwei Zeitebenen und den dazugehörigen Perspektiven geschrieben, der noch lange nachwirken wird. Die 12jährige Maja beschreibt ihr Leben mit ihrer Schwester Anna, ihrer stillen Mutter und ihrem tyrannischen Vater. Zeitgleich lernt der Leser in der Gegenwart die 26jährige Jule kennen, die nach einem Streit mit ihrem Freund, der in Gewalt ausartete zu ihren Eltern flüchtet. Ihrer Mutter Anna und ihrem Vater Jan. Der Leser bekommt eine Familiengeschichte geboten, bei der die Autorin die Charaktere allesamt sehr authentisch ausgearbeitet hat und bei der die beiden Zeitebenen nach und nach ineinander geknüpft werden. Eine Handlung, bei der ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte und bei dir mir die saure Magensäure die Kehle hochkam. Ich bin dankbar für das Nachwort, bei der die Autorin das Verhalten von toxischen Männern anspricht und auf Hilfe hinweist und insbesondere auch die fehlende Wahrnehmung hierzu bemerkt. Das Cover wirkt doch sehr harmlos zur Geschichte und auch wenn der Titel nicht sofort verstanden werden kann, so findet er sich innerhalb des Buches sehr gut wieder. Die Autorin schafft wundervoll bildliche Perspektiven und ich habe insbesondere den Wald als sehr intensiv wahrnehmen können. Das Buch sollte nur gelesen werden, wer sich auf häusliche Gewalt und Misshandlungen insbesondere auch an Kindern einlassen kann. Ansonsten: besser die Finger davon lassen!

Ein sehr tiefer und intensiver Roman über häusliche Gewalt

Puschel1304 aus Vaale am 08.04.2026
Bewertungsnummer: 3102854
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fazit: Ein tief bewegender und intensiver Roman, wechselhaft auf zwei Zeitebenen und den dazugehörigen Perspektiven geschrieben, der noch lange nachwirken wird. Die 12jährige Maja beschreibt ihr Leben mit ihrer Schwester Anna, ihrer stillen Mutter und ihrem tyrannischen Vater. Zeitgleich lernt der Leser in der Gegenwart die 26jährige Jule kennen, die nach einem Streit mit ihrem Freund, der in Gewalt ausartete zu ihren Eltern flüchtet. Ihrer Mutter Anna und ihrem Vater Jan. Der Leser bekommt eine Familiengeschichte geboten, bei der die Autorin die Charaktere allesamt sehr authentisch ausgearbeitet hat und bei der die beiden Zeitebenen nach und nach ineinander geknüpft werden. Eine Handlung, bei der ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte und bei dir mir die saure Magensäure die Kehle hochkam. Ich bin dankbar für das Nachwort, bei der die Autorin das Verhalten von toxischen Männern anspricht und auf Hilfe hinweist und insbesondere auch die fehlende Wahrnehmung hierzu bemerkt. Das Cover wirkt doch sehr harmlos zur Geschichte und auch wenn der Titel nicht sofort verstanden werden kann, so findet er sich innerhalb des Buches sehr gut wieder. Die Autorin schafft wundervoll bildliche Perspektiven und ich habe insbesondere den Wald als sehr intensiv wahrnehmen können. Das Buch sollte nur gelesen werden, wer sich auf häusliche Gewalt und Misshandlungen insbesondere auch an Kindern einlassen kann. Ansonsten: besser die Finger davon lassen!

Absolut großartig

Joolte_hoert am 25.01.2026

Bewertungsnummer: 3024727

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich vor zwei Tagen Kira Mohns aktuellsten Roman "Alle glücklich" beendet hatte (und es für mich ein Highlight geworden ist), musste ich nun auch direkt "Die Nacht der Bärin" lesen. Und was war das bitte für ein Buch? Es hat mich zerrissen.. Jule flüchtet nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Freund zu ihren Eltern. Dort wird ihre Mutter über den plötzlichen Tod ihrer Großmutter im Kenntnis gesetzt. Die Reaktion ihrer Mutter ist heftiger als erwartet, denn Jule kannte ihre Großmutter nur von Briefen und es wurde so gut wie nie von ihr gesprochen. Was ist damals vorgefallen? Jule möchte es genauer wissen, und taucht in die Vergangenheit ein. Zusammen mit ihrer Mutter fährt sie in das nun leerstehende Elternhaus. Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte erzählt. Die Vergangenheit zeigt das Leben von Maja und Anna, die zusammen mit ihrem Vater und ihrer Mutter in einem kleinen Haus am Waldrand leben. Die beiden Geschwister trennen 4 Jahre, sind sehr verspielt und unzertrennlich. Sie lieben es gemeinsam im Wald herumzutoben, die Feen zu besuchen, und die Natur zu genießen. Aber der Alltag Zuhause ist von Gewalt geprägt. Kira Mohn beschreibt die Situationen ziemlich eindrücklich. Wobei die Szenen auch immer aus der Perspektive eines 12 jährigen Mädchens geschildert werden. Somit beschreibt Maja was sie wahrnimmt. Was sie durchmachen. Auch wenn es nicht immer detailliert beschrieben wird, so hatte ich dennoch Bilder im Kopf, die manchmal echt lange gedauert haben bis sie wieder verschwanden. Nach und nach werden im Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart einzelne Puzzleteile zusammengefügt. Ich konnte mich gar nicht von den Seiten losreißen, obwohl ich manchmal auch gerne eine Pause einlegen wollte um das gelesene zu verarbeiten. Die Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird, hat mir unheimlich gut gefallen. Ich liebe das Verknüpfen von zwei Zeitebenen. Bewegend. Beängstigend. Echt. Großartig! Ich verstehe,warum der Autorin so viel an diesem Buch liegt. Es ist einfach was ganz besonderes!❤️ ⭐⭐⭐⭐⭐ | 5 Sternen

Absolut großartig

Joolte_hoert am 25.01.2026
Bewertungsnummer: 3024727
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich vor zwei Tagen Kira Mohns aktuellsten Roman "Alle glücklich" beendet hatte (und es für mich ein Highlight geworden ist), musste ich nun auch direkt "Die Nacht der Bärin" lesen. Und was war das bitte für ein Buch? Es hat mich zerrissen.. Jule flüchtet nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Freund zu ihren Eltern. Dort wird ihre Mutter über den plötzlichen Tod ihrer Großmutter im Kenntnis gesetzt. Die Reaktion ihrer Mutter ist heftiger als erwartet, denn Jule kannte ihre Großmutter nur von Briefen und es wurde so gut wie nie von ihr gesprochen. Was ist damals vorgefallen? Jule möchte es genauer wissen, und taucht in die Vergangenheit ein. Zusammen mit ihrer Mutter fährt sie in das nun leerstehende Elternhaus. Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte erzählt. Die Vergangenheit zeigt das Leben von Maja und Anna, die zusammen mit ihrem Vater und ihrer Mutter in einem kleinen Haus am Waldrand leben. Die beiden Geschwister trennen 4 Jahre, sind sehr verspielt und unzertrennlich. Sie lieben es gemeinsam im Wald herumzutoben, die Feen zu besuchen, und die Natur zu genießen. Aber der Alltag Zuhause ist von Gewalt geprägt. Kira Mohn beschreibt die Situationen ziemlich eindrücklich. Wobei die Szenen auch immer aus der Perspektive eines 12 jährigen Mädchens geschildert werden. Somit beschreibt Maja was sie wahrnimmt. Was sie durchmachen. Auch wenn es nicht immer detailliert beschrieben wird, so hatte ich dennoch Bilder im Kopf, die manchmal echt lange gedauert haben bis sie wieder verschwanden. Nach und nach werden im Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart einzelne Puzzleteile zusammengefügt. Ich konnte mich gar nicht von den Seiten losreißen, obwohl ich manchmal auch gerne eine Pause einlegen wollte um das gelesene zu verarbeiten. Die Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird, hat mir unheimlich gut gefallen. Ich liebe das Verknüpfen von zwei Zeitebenen. Bewegend. Beängstigend. Echt. Großartig! Ich verstehe,warum der Autorin so viel an diesem Buch liegt. Es ist einfach was ganz besonderes!❤️ ⭐⭐⭐⭐⭐ | 5 Sternen

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Die Nacht der Bärin

von Kira Mohn

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Lisbeth Koch

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Triggerwarnung: Keine leichte Kost.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich intensives und gut geschriebenes Buch über häusliche Gewalt und eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung. In zwei Erzählsträngen – Gegenwart der Tochter und Vergangenheit der Mutter – kommen verdrängte Erinnerungen ans Licht, ausgelöst durch den Tod der Großmutter. Schonungslos, erschütternd und sehr nah an der Realität. Man leidet mit, ist schockiert und traurig. Ein starkes Buch, das lange nachwirkt.
  • Lisbeth Koch
  • Buchhändler/-in

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5/5

Triggerwarnung: Keine leichte Kost.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich intensives und gut geschriebenes Buch über häusliche Gewalt und eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung. In zwei Erzählsträngen – Gegenwart der Tochter und Vergangenheit der Mutter – kommen verdrängte Erinnerungen ans Licht, ausgelöst durch den Tod der Großmutter. Schonungslos, erschütternd und sehr nah an der Realität. Man leidet mit, ist schockiert und traurig. Ein starkes Buch, das lange nachwirkt.

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