Produktbild: Mutterentität
Band 1

Mutterentität

Aus der Reihe Schattenspiele
4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

22.04.2024

Verlag

Ohneohren

Seitenzahl

106

Maße (L/B/H)

14,4/8,5/1,1 cm

Gewicht

72 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903296-78-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

22.04.2024

Verlag

Ohneohren

Seitenzahl

106

Maße (L/B/H)

14,4/8,5/1,1 cm

Gewicht

72 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903296-78-7

Herstelleradresse

ohneohren, Verlag
Schottenfeldgasse 36-38/1/9
1070 Wien
AT

Email: verlag@ohneohren.com

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Phantastikkrimi

Claudia R. aus Berlin am 29.08.2024

Bewertungsnummer: 2278786

Bewertet: Buch (Paperback)

Klappenetxt / Inhalt: „Kann ich einen anderen Menschen haben, bitte?“ Verbunden mit der Mutterentität und ruhend in einer nichtorganischen Existenz fühlt sich Nummer Siebzehn wohl – wären da nicht ein Museumsdiebstahl und der Auftrag, die wertvollen Objekte wiederzufinden, die gestohlen wurden. In einer anderen Stadt forscht Kumari für ihre Promotion – doch seltsame Linien im Magiegewebe lassen ihren misstrauischen Blick zum Herz der Stadt wandern. Neugierde, Forschungsdrang und im Dunkeln liegende Ereignisse vermischen Schicksale und Wesenheiten miteinander, die bisher nichts voneinander ahnten. Cover: Das Cover ist toll gestaltet und erweckt die Neugier auf das Buch. Optisch und auch farblich ist es toll umgesetzt. Meinung: Das Buch überrascht durch sein kleines handliches Format und lässt sich gut in jeder Tasche verstauen und mitnehmen. Auch wenn die Schrift recht klein gewählt ist, kann man es doch gut lesen und es eignet sich auch gut für Zwischendurch und zum Mitnehmen. Die Lektüre selbst ist spannend aufgebaut und nicht immer ganz einfach, auch ist einiges zum Nachdenken und mit Nachhall dabei. Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit Details dazu zurück um nicht zu spoilern oder gar zu viel zu verraten. Ein herrliche Novelle und zugleich ein spannender Phantastikkrimi, der es in sich hat und einen schnell fesselt. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Abschnitte haben eine gute Länge und die Anfänge sind deutlich und gut erkennbar, Ein klarer und deutlicher Lesefluss ist gegeben. Spannung wird aufgebaut und man kommt in das Geschehen und die Handlungen gut hinein. Die wechselnden Perspektiven machen es spannend und unterhaltsam und durch den zeitweisen Ich-Erzähler macht es dass ganze nah spürbar und nachvollziehbar. Fantasievoll und kreativ umgesetzt und zugleich mit einer gewissen Tiefe sorgt es für gute Unterhaltung und Spannung. Das kleine und handliche Format ist gut gewählt und so lässt es sich leicht für Unterwegs mitnehmen. Fazit: Ein herrliche Novelle und zugleich ein spannender Phantastikkrimi, der es in sich hat und einen schnell fesselt.

Phantastikkrimi

Claudia R. aus Berlin am 29.08.2024
Bewertungsnummer: 2278786
Bewertet: Buch (Paperback)

Klappenetxt / Inhalt: „Kann ich einen anderen Menschen haben, bitte?“ Verbunden mit der Mutterentität und ruhend in einer nichtorganischen Existenz fühlt sich Nummer Siebzehn wohl – wären da nicht ein Museumsdiebstahl und der Auftrag, die wertvollen Objekte wiederzufinden, die gestohlen wurden. In einer anderen Stadt forscht Kumari für ihre Promotion – doch seltsame Linien im Magiegewebe lassen ihren misstrauischen Blick zum Herz der Stadt wandern. Neugierde, Forschungsdrang und im Dunkeln liegende Ereignisse vermischen Schicksale und Wesenheiten miteinander, die bisher nichts voneinander ahnten. Cover: Das Cover ist toll gestaltet und erweckt die Neugier auf das Buch. Optisch und auch farblich ist es toll umgesetzt. Meinung: Das Buch überrascht durch sein kleines handliches Format und lässt sich gut in jeder Tasche verstauen und mitnehmen. Auch wenn die Schrift recht klein gewählt ist, kann man es doch gut lesen und es eignet sich auch gut für Zwischendurch und zum Mitnehmen. Die Lektüre selbst ist spannend aufgebaut und nicht immer ganz einfach, auch ist einiges zum Nachdenken und mit Nachhall dabei. Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit Details dazu zurück um nicht zu spoilern oder gar zu viel zu verraten. Ein herrliche Novelle und zugleich ein spannender Phantastikkrimi, der es in sich hat und einen schnell fesselt. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Abschnitte haben eine gute Länge und die Anfänge sind deutlich und gut erkennbar, Ein klarer und deutlicher Lesefluss ist gegeben. Spannung wird aufgebaut und man kommt in das Geschehen und die Handlungen gut hinein. Die wechselnden Perspektiven machen es spannend und unterhaltsam und durch den zeitweisen Ich-Erzähler macht es dass ganze nah spürbar und nachvollziehbar. Fantasievoll und kreativ umgesetzt und zugleich mit einer gewissen Tiefe sorgt es für gute Unterhaltung und Spannung. Das kleine und handliche Format ist gut gewählt und so lässt es sich leicht für Unterwegs mitnehmen. Fazit: Ein herrliche Novelle und zugleich ein spannender Phantastikkrimi, der es in sich hat und einen schnell fesselt.

Spannender Phantastikkrimi

Bewertung aus Hamburg am 22.04.2024

Bewertungsnummer: 2184556

Bewertet: Buch (Paperback)

Diese Novelle bietet auf rund 106 Seiten einen spannenden Phantastikkrimi. Der Weltenbau basiert auf der Trilogie „Die 13 Gezeichneten“, aber wer die entsprechenden Bücher nicht kennt, wird dennoch keine Verständnisschwierigkeiten haben, schätze ich. Eine der beiden perspektivtragenden Figuren ist Siebzehn, eine hochkomplexe Maschine, bzw. eine „Instanz einer Investigationsklasse“, die über einen spinnenartigen Körper verfügt. Siebzehn wirkt teilweise etwas herablassend-besserwisserisch und spricht die Lesenden immer mal wieder direkt an. Außerdem mag Siebzehn Menschen nicht sonderlich, kann allerdings keine Emotionen empfinden – entsprechend sachlich wirkt Siebzehns Erzählung, während Kumaris Perspektive „menschlicher“ herüberkommt. Aber auch sie ist ganz den Wissenschaften zugetan und ein eher logisch-rationaler Mensch. Siebzehn und Kumari ermitteln nach einiger Zeit gemeinsam in einem mysteriösen Kriminalfall und dann kommt es zu einer überraschenden Wendung, über die ich wegen Spoilergefahr nicht mehr erzähle. Im Buch verstecken sich einige Anspielungen, z.B. gibt wird darin eine Wissenschaftlerin namens „Adlaine Lieblos“ erwähnt, die sich mit Differenzmaschinen beschäftigt. Sicherlich eine Anspielung auf Ada Lovelace, eine Mathematikerin aus dem 19. Jahrhundert, die sich mit Vorläufern des Computers befasste.

Spannender Phantastikkrimi

Bewertung aus Hamburg am 22.04.2024
Bewertungsnummer: 2184556
Bewertet: Buch (Paperback)

Diese Novelle bietet auf rund 106 Seiten einen spannenden Phantastikkrimi. Der Weltenbau basiert auf der Trilogie „Die 13 Gezeichneten“, aber wer die entsprechenden Bücher nicht kennt, wird dennoch keine Verständnisschwierigkeiten haben, schätze ich. Eine der beiden perspektivtragenden Figuren ist Siebzehn, eine hochkomplexe Maschine, bzw. eine „Instanz einer Investigationsklasse“, die über einen spinnenartigen Körper verfügt. Siebzehn wirkt teilweise etwas herablassend-besserwisserisch und spricht die Lesenden immer mal wieder direkt an. Außerdem mag Siebzehn Menschen nicht sonderlich, kann allerdings keine Emotionen empfinden – entsprechend sachlich wirkt Siebzehns Erzählung, während Kumaris Perspektive „menschlicher“ herüberkommt. Aber auch sie ist ganz den Wissenschaften zugetan und ein eher logisch-rationaler Mensch. Siebzehn und Kumari ermitteln nach einiger Zeit gemeinsam in einem mysteriösen Kriminalfall und dann kommt es zu einer überraschenden Wendung, über die ich wegen Spoilergefahr nicht mehr erzähle. Im Buch verstecken sich einige Anspielungen, z.B. gibt wird darin eine Wissenschaftlerin namens „Adlaine Lieblos“ erwähnt, die sich mit Differenzmaschinen beschäftigt. Sicherlich eine Anspielung auf Ada Lovelace, eine Mathematikerin aus dem 19. Jahrhundert, die sich mit Vorläufern des Computers befasste.

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Mutterentität

von Christian Vogt

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