Produktbild: Zeitenwende 1979
Band 6408

Zeitenwende 1979 Als die Welt von heute begann

Aus der Reihe Beck Paperback
3

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19,4/12,4/3,6 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82001-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19,4/12,4/3,6 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82001-4

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Aktuell

Bewertung am 14.08.2022

Bewertungsnummer: 1766656

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Blick auf die politischen Ereignisse des Jahres 1979 zeigt, wie Weichen für die Zukunft gestellt worden sind. Beispiele sind dafür: die Öffnung Chinas, der sowjetische Einmarsch in Afghanistan, globale Abhängigkeiten und die Ölkrise. Dass diese Weichen heute leider (nach-)wirken und der Mensch wider besseren Wissens im Machtdenken und im (gewaltätigen) Einfordern von Macht gefangen ist, ist verhängnisvoll und tragisch. Macht ist mit negativen Eigenschaften besetzt. "Geht das auch anders?", frage ich mich als Leserin und als Bürgerin.

Aktuell

Bewertung am 14.08.2022
Bewertungsnummer: 1766656
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Blick auf die politischen Ereignisse des Jahres 1979 zeigt, wie Weichen für die Zukunft gestellt worden sind. Beispiele sind dafür: die Öffnung Chinas, der sowjetische Einmarsch in Afghanistan, globale Abhängigkeiten und die Ölkrise. Dass diese Weichen heute leider (nach-)wirken und der Mensch wider besseren Wissens im Machtdenken und im (gewaltätigen) Einfordern von Macht gefangen ist, ist verhängnisvoll und tragisch. Macht ist mit negativen Eigenschaften besetzt. "Geht das auch anders?", frage ich mich als Leserin und als Bürgerin.

Eine Biographie eines Jahr, wo die Umbrüche der Zeit anfingen.

Bewertung am 30.07.2024

Bewertungsnummer: 2256497

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man weiss zu diesem Jahr fast wenig, und dennoch ist dem Autor ein gutes Buch gelungen, dass mehr ist als eine kalssischer Jahresrückblick. Denn es ist sehr verblüffend, was Ende der 70-er Jahre als so entstand, was heute nicht mehr wegzudenken ist.

Eine Biographie eines Jahr, wo die Umbrüche der Zeit anfingen.

Bewertung am 30.07.2024
Bewertungsnummer: 2256497
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man weiss zu diesem Jahr fast wenig, und dennoch ist dem Autor ein gutes Buch gelungen, dass mehr ist als eine kalssischer Jahresrückblick. Denn es ist sehr verblüffend, was Ende der 70-er Jahre als so entstand, was heute nicht mehr wegzudenken ist.

Kundinnen und Kunden meinen

Zeitenwende 1979

von Frank Bösch

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Die Geburt unser pluralen Welt der Krisen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frank Bösch ist Professor für Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts und leitender Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Vor Jahren machte er sich einen Namen in der Mediengeschichte. Seit 2014 leitet er ein Forschungsprojekt, das die Geschichte des Bundesministeriums des Innern der BRD und des Ministeriums des Innern der DDR in Hinblick personeller und sachlicher Kontinuitäten nach dem Nationalsozialismus untersucht. In seinem neuen Buch „1979“ unternimmt er den Versuch, die Welt, in der wir leben, mit den Ereignissen des Jahres 1979 beschreiben. Für Bösch war es weder das Jahr 1968, noch das Jahr 1989, das für die heutige Welt die Weichen stellte, sondern das Jahr 1979. Um das Panorama unserer Welt als Historiker zu diagnostizieren, wählte er zehn Ereignisse. 1.) Die Revolution im Iran. 2.) Papst Johannes Paul II. in Polen. 3.) Die Revolution in Nicaragua. 4.) Chinas Öffnung unter Deng Xiaoping. 5.) Die Boat People aus Vietnam. 6.) Der sowjetische Einmarsch in Afghanistan. 7.) Thatchers Wahl und die Gründung der Grünen. 8.) Die zweite Ölkrise. 9.) Der AKW-Unfall bei Harrisburg. 10.) Die Fernsehserie Holocaust. Bösch weist in der Einleitung darauf hin, dass 1979 auch das Jahr war, in dem Lyotard sein Buch „Das postmoderne Wissen“ publizierte. In dem Buch beschrieb Lyotard den Zerfall der großen metaphysischen Erzählungen, deren Stelle eine neue Pluralität und ein Bewusstsein der Brüche einnahm. Bösch versucht nun mittels des Jahres 1979 den Beginn unserer pluralen Welt der Krisen zu beschreiben, die nicht mehr in eine große Erzählung von Globalisierung aufgehen kann.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Die Geburt unser pluralen Welt der Krisen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frank Bösch ist Professor für Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts und leitender Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Vor Jahren machte er sich einen Namen in der Mediengeschichte. Seit 2014 leitet er ein Forschungsprojekt, das die Geschichte des Bundesministeriums des Innern der BRD und des Ministeriums des Innern der DDR in Hinblick personeller und sachlicher Kontinuitäten nach dem Nationalsozialismus untersucht. In seinem neuen Buch „1979“ unternimmt er den Versuch, die Welt, in der wir leben, mit den Ereignissen des Jahres 1979 beschreiben. Für Bösch war es weder das Jahr 1968, noch das Jahr 1989, das für die heutige Welt die Weichen stellte, sondern das Jahr 1979. Um das Panorama unserer Welt als Historiker zu diagnostizieren, wählte er zehn Ereignisse. 1.) Die Revolution im Iran. 2.) Papst Johannes Paul II. in Polen. 3.) Die Revolution in Nicaragua. 4.) Chinas Öffnung unter Deng Xiaoping. 5.) Die Boat People aus Vietnam. 6.) Der sowjetische Einmarsch in Afghanistan. 7.) Thatchers Wahl und die Gründung der Grünen. 8.) Die zweite Ölkrise. 9.) Der AKW-Unfall bei Harrisburg. 10.) Die Fernsehserie Holocaust. Bösch weist in der Einleitung darauf hin, dass 1979 auch das Jahr war, in dem Lyotard sein Buch „Das postmoderne Wissen“ publizierte. In dem Buch beschrieb Lyotard den Zerfall der großen metaphysischen Erzählungen, deren Stelle eine neue Pluralität und ein Bewusstsein der Brüche einnahm. Bösch versucht nun mittels des Jahres 1979 den Beginn unserer pluralen Welt der Krisen zu beschreiben, die nicht mehr in eine große Erzählung von Globalisierung aufgehen kann.

Meinung aus der Buchhandlung

Zeitenwende 1979

von Frank Bösch

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Zeitenwende 1979
  • Einleitung - Die Welt im Umbruch

    1. Die Revolution im Iran - Der Westen und der radikale Islam
    2. Papst Johannes Paul II. in Polen - Die Kirche als Herausforderung für den Sozialismus
    3. Die Revolution in Nicaragua - Solidarität mit der Dritten Welt
    4. Chinas Öffnung unter Deng Xiaoping - Wege in die Globalisierung
    5. Die Boat People aus Vietnam - Rettung von Flüchtlingen
    6. Der sowjetische Einmarsch in Afghanistan - Umbruch im Kalten Krieg
    7. Thatchers Wahl und die Gründung der Grünen - Neoliberalismus und Ökologie
    8. Die zweite Ölkrise - Globale Abhängigkeiten und Wege zum Energiesparen
    9. Der AKW-Unfall bei Harrisburg - Angst vor der Atomkraft
    10. Die Fernsehserie Holocaust - «Geschichtssturm» und neue Erinnerungskultur

    Epilog - Globale Wendepunkte und der Beginn unserer Gegenwart

    Anhang