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Produktbild: Essex Dogs
Artikelbild von Essex Dogs
Dan Jones

1. Essex Dogs

Essex Dogs Roman

Gesprochen von
95
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kaminsky

Spieldauer

13 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

C.H. Beck

Übersetzt von

Heike Schlatterer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783406817618

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Stefan Kaminsky

Spieldauer

13 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

C.H. Beck

Übersetzt von

  • Heike Schlatterer
  • Wolfram Ströle

Sprache

Deutsch

EAN

9783406817618

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Krieg war schon damals Sch...

Grete aus Gudensberg am 08.09.2025

Bewertungsnummer: 2590684

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Whow erstmal im Klappentext einen Historiker von heute gesehen, so sehen die also heute aus. Die Essex Dogs eine Söldnertruppe, die von Schlacht und Schlacht zieht und so ihr Geld verdient, mal standen sie gegeneinander und jetzt gerade bei der Landung in der Normandie eine eingeschworene Truppe, die aufeinander aufpasst auch wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen. Dan Jones schafft es den Leser ins 14.Jhd. zu führen ohne dass der Leser die antiquierte bzw. exaltierte Sprache der damaligen Zeit lesen muss. Wir sind dabei im Schlamm, mitten in der Schlacht oder langweilen uns vor der Schlacht. Anhand der Essex Dogs lernen wir verschiedene Typen kennen, Menschen, die sich in einem Krieg verdingen, den sie mit hohen Verlusten führen. Es wird klar, dass Kriege in Namen von Herrscher oder Anführer geführt werden, die nur ihre persönliche Vorteile sehen und ohne Rücksicht auf die Verluste im Heer ihre Interessen durchzusetzen versuchen. Sinnlos. Die Sprache soll wohl männlich derb sein, naja wem es gefällt, es wird wohl dem derben Schlachtengebrummel entsprechen. Ich fand es sehr interessant das Jones den Kapitel immer historische Quellen zitiert hat und um die herum die Geschichte der Essex Dogs erzählt.

Krieg war schon damals Sch...

Grete aus Gudensberg am 08.09.2025
Bewertungsnummer: 2590684
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Whow erstmal im Klappentext einen Historiker von heute gesehen, so sehen die also heute aus. Die Essex Dogs eine Söldnertruppe, die von Schlacht und Schlacht zieht und so ihr Geld verdient, mal standen sie gegeneinander und jetzt gerade bei der Landung in der Normandie eine eingeschworene Truppe, die aufeinander aufpasst auch wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen. Dan Jones schafft es den Leser ins 14.Jhd. zu führen ohne dass der Leser die antiquierte bzw. exaltierte Sprache der damaligen Zeit lesen muss. Wir sind dabei im Schlamm, mitten in der Schlacht oder langweilen uns vor der Schlacht. Anhand der Essex Dogs lernen wir verschiedene Typen kennen, Menschen, die sich in einem Krieg verdingen, den sie mit hohen Verlusten führen. Es wird klar, dass Kriege in Namen von Herrscher oder Anführer geführt werden, die nur ihre persönliche Vorteile sehen und ohne Rücksicht auf die Verluste im Heer ihre Interessen durchzusetzen versuchen. Sinnlos. Die Sprache soll wohl männlich derb sein, naja wem es gefällt, es wird wohl dem derben Schlachtengebrummel entsprechen. Ich fand es sehr interessant das Jones den Kapitel immer historische Quellen zitiert hat und um die herum die Geschichte der Essex Dogs erzählt.

De Roman Essex Dogs des…

Buecherundschokolade am 09.06.2024

Bewertungsnummer: 2864406

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

De Roman Essex Dogs des britischen Schriftstellers und Historikers Dan Jones ist der Auftaktband einer Reihe um eine Gruppe britischer Söldner, die sich 1346 im Dienste des englischen Königs Henry an der Eroberung Frankreichs beteiligen. Die bunte Truppe rund um ihren Anführer Loveday erlebt dabei zahlreiche Abenteuer und Schlachten, aber neben zahlreichen gewaltsamen Szenen kommt auch das Innenleben der Protagonisten nicht zu kurz. Auch die historischen Hintergründe werden interessant dargestellt. Dan Jones ist dabei ein launiger Erzähler, der vor Knalleffekten nicht zurückschreckt. Summa summarum sehr gut gemachte Unterhaltungsliteratur, die mir vergnügliche Lesestunden bereitet hat. Auch die Gestaltung des Buches und die den Kapiteln vorangestellten historischen Quellenzitate fand ich sehr positiv.

De Roman Essex Dogs des…

Buecherundschokolade am 09.06.2024
Bewertungsnummer: 2864406
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

De Roman Essex Dogs des britischen Schriftstellers und Historikers Dan Jones ist der Auftaktband einer Reihe um eine Gruppe britischer Söldner, die sich 1346 im Dienste des englischen Königs Henry an der Eroberung Frankreichs beteiligen. Die bunte Truppe rund um ihren Anführer Loveday erlebt dabei zahlreiche Abenteuer und Schlachten, aber neben zahlreichen gewaltsamen Szenen kommt auch das Innenleben der Protagonisten nicht zu kurz. Auch die historischen Hintergründe werden interessant dargestellt. Dan Jones ist dabei ein launiger Erzähler, der vor Knalleffekten nicht zurückschreckt. Summa summarum sehr gut gemachte Unterhaltungsliteratur, die mir vergnügliche Lesestunden bereitet hat. Auch die Gestaltung des Buches und die den Kapiteln vorangestellten historischen Quellenzitate fand ich sehr positiv.

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Essex Dogs

von Dan Jones

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David Lager

Thalia Krems – ALEX

Zum Portrait

5/5

Desperta Ferro!

Bewertet: eBook (ePUB)

Knapp 600 Jahre vor der Landung der Alliierten gab es schon einmal eine Invasion in der Normandie. Es ist der Beginn des hundertjährigen Kriegs zwischen England und Frankreich und gemeinsam mit der bunt zusammengewürfelten Söldnertruppe der "Essex Dogs" befinden wir uns mittendrin im Geschehen. Lebendig, detailreich und fesselnd erzählt Dan Jones (der als Historiker sein profundes Wissen voll ausspielen kann) die Geschehnisse der ersten Eroberungen und Schlachten aus der Sicht des Fußvolks. Da wird gekämpft, marschiert, geschwitzt, geplündert, gebrandschatzt, gelebt und gestorben -die Unmenschlichkeit des Krieges wird weder beschönigt noch glorifiziert und auch das macht dieses Buch so lesenswert! Auch die Handlungen der Essex Dogs sind moralisch oft mehr als fragwürdig, aber sie haben einen Kodex und halten zusammen. Volle Leseempfehlung von mir!
  • David Lager
  • Buchhändler/-in

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5/5

Desperta Ferro!

Bewertet: eBook (ePUB)

Knapp 600 Jahre vor der Landung der Alliierten gab es schon einmal eine Invasion in der Normandie. Es ist der Beginn des hundertjährigen Kriegs zwischen England und Frankreich und gemeinsam mit der bunt zusammengewürfelten Söldnertruppe der "Essex Dogs" befinden wir uns mittendrin im Geschehen. Lebendig, detailreich und fesselnd erzählt Dan Jones (der als Historiker sein profundes Wissen voll ausspielen kann) die Geschehnisse der ersten Eroberungen und Schlachten aus der Sicht des Fußvolks. Da wird gekämpft, marschiert, geschwitzt, geplündert, gebrandschatzt, gelebt und gestorben -die Unmenschlichkeit des Krieges wird weder beschönigt noch glorifiziert und auch das macht dieses Buch so lesenswert! Auch die Handlungen der Essex Dogs sind moralisch oft mehr als fragwürdig, aber sie haben einen Kodex und halten zusammen. Volle Leseempfehlung von mir!

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

D-Day im Hochmittelalter

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Portsmouth im Frühsommer 1346. Eine Streitmacht von knapp 15000 Soldaten unterschiedlicher Waffengattungen des englischen Königs erobern die französische Normandie. Ihr Ziel ist es, den französischen König zu stürzen. Sie möchten sich diesen Teil Frankreichs als Lehensgebiet der englischen Krone einverleiben. Die Invasionsflotte ist gut ausgerüstet und setzt an die Küste über. Wie unzählige Male in Abschnitten der Menschheitsgeschichte ist dies wirklich nichts für schwache Nerven, was hier passiert. Während die Hauptflotte in „Saint-Vaast-la-Hougue“ landet, kommt es zum ersten Aufeinandertreffen mit örtlichen Verteidigern. Diese sind durch Spitzel über die geplante Landung informiert und so sind die Franzosen nicht unvorbereitet. Dennoch sind sie der Übermacht der Engländer hoffnungslos unterlegen. Schon an den Küsten der Normandie kommt es zu großen Kampfhandlungen. Die Franzosen sind hoffnungslos unterlegen. Trotz guter Verteilungsanlagen landet die erste Welle der englischen Invasionsarmee an der Küste. An der vordersten Front kämpfen zehn Männer die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unter dem Kommando ihres Anführers, namens „Loveday“, wie passend übrigens, gelingt die Landung. Es ist die Zurückschlagung der ersten französischen Verteidiger. Unter Loveday`s Führung stehen neun weitere kampferprobte Männer. Sie haben so klingende Namen wie Scotsman, Pismire und auch Millstone. Selbst ein ehemaliger Priester namens „Father“ ist Teil der Gruppe. Sie kommen aus den unteren Schichten der englischen Gesellschaft und haben alle schon an zahlreichen anderen kleineren oder auch größeren Gefechten auf der britischen Insel teilgenommen. Teilweise auch auf verschiedenen Seiten, denn alle Männer sind Söldner. Sie bilden in vielerlei Hinsicht den Rückhalt der Armee, welche fast ausschließlich aus Berufssoldaten und der Leibgarde des englischen Königs stehen. Berittene Soldaten, Bogenschützen und Lanzenträger sind in der Zeit des Hochmittelalters Teil der Standartausrüstung jedes großen Heeres. Auch hier kommt daher den Söldnern eher eine untergeordnete Aufgabe zu. Sie erledigen vorzugsweise die „Drecksarbeit“ für die Hauptstreitmacht. Übernehmen Spezialaufgaben in vielen kleineren Ortschaften. Der Ruhm an sich gebührt dann doch wieder nur den von ihnen geächteten Rittern. Sie ziehen mordend und brandschatzend durch die ländlich geprägte Normandie. Große Teile des französischen Heeres sind, anders als die englischen Angreifer, in kleinen Gruppen organisiert. Demnach eigentlich auch bei allen Scharmützeln unterlegen. Hinzu kommt dass sich das französische Hauptheer an der falschen Stelle befindet. Dies spielt den Engländern noch weiter in die Hände. Zu Beginn des Romans gibt es auch eine Karte mit dem korrekten historischen Verlauf des Feldzugs den die Engländer führen. Die zunehmend siegreichen Engländer zerstören gezielt zivile Unterkünfte. Aber auch militärische Einrichtungen und Häfen samt deren dort vor Anker liegenden Schiffen und steuern immer mehr auf die Hauptschlacht zu. Das war es leider auch schon mit der Handlung, die mich leider nach knapp 200 Seiten nicht weiter überzeugen konnte. Historisch, soweit ich das beurteilen kann, korrekt und deckt sich mit den geschichtlichen Aufzeichnungen. Leider aber auch an Gewalt verherrlichend. Die zehn Engländer gehen erbarmungslos mit den fast ausschließlich namenlosen Franzosen um. Erinnert mich an manchen Stellen etwas an den Film „Der Soldat James Ryan“. Auch hier wird eine kleine Gruppe an amerikanischen Soldaten während des „D-Days“ an die französische Küste abgesetzt und operiert abseits der Hautvorstoßlinie gegen die verteidigende deutsche Wehrmacht.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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3/5

D-Day im Hochmittelalter

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Portsmouth im Frühsommer 1346. Eine Streitmacht von knapp 15000 Soldaten unterschiedlicher Waffengattungen des englischen Königs erobern die französische Normandie. Ihr Ziel ist es, den französischen König zu stürzen. Sie möchten sich diesen Teil Frankreichs als Lehensgebiet der englischen Krone einverleiben. Die Invasionsflotte ist gut ausgerüstet und setzt an die Küste über. Wie unzählige Male in Abschnitten der Menschheitsgeschichte ist dies wirklich nichts für schwache Nerven, was hier passiert. Während die Hauptflotte in „Saint-Vaast-la-Hougue“ landet, kommt es zum ersten Aufeinandertreffen mit örtlichen Verteidigern. Diese sind durch Spitzel über die geplante Landung informiert und so sind die Franzosen nicht unvorbereitet. Dennoch sind sie der Übermacht der Engländer hoffnungslos unterlegen. Schon an den Küsten der Normandie kommt es zu großen Kampfhandlungen. Die Franzosen sind hoffnungslos unterlegen. Trotz guter Verteilungsanlagen landet die erste Welle der englischen Invasionsarmee an der Küste. An der vordersten Front kämpfen zehn Männer die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unter dem Kommando ihres Anführers, namens „Loveday“, wie passend übrigens, gelingt die Landung. Es ist die Zurückschlagung der ersten französischen Verteidiger. Unter Loveday`s Führung stehen neun weitere kampferprobte Männer. Sie haben so klingende Namen wie Scotsman, Pismire und auch Millstone. Selbst ein ehemaliger Priester namens „Father“ ist Teil der Gruppe. Sie kommen aus den unteren Schichten der englischen Gesellschaft und haben alle schon an zahlreichen anderen kleineren oder auch größeren Gefechten auf der britischen Insel teilgenommen. Teilweise auch auf verschiedenen Seiten, denn alle Männer sind Söldner. Sie bilden in vielerlei Hinsicht den Rückhalt der Armee, welche fast ausschließlich aus Berufssoldaten und der Leibgarde des englischen Königs stehen. Berittene Soldaten, Bogenschützen und Lanzenträger sind in der Zeit des Hochmittelalters Teil der Standartausrüstung jedes großen Heeres. Auch hier kommt daher den Söldnern eher eine untergeordnete Aufgabe zu. Sie erledigen vorzugsweise die „Drecksarbeit“ für die Hauptstreitmacht. Übernehmen Spezialaufgaben in vielen kleineren Ortschaften. Der Ruhm an sich gebührt dann doch wieder nur den von ihnen geächteten Rittern. Sie ziehen mordend und brandschatzend durch die ländlich geprägte Normandie. Große Teile des französischen Heeres sind, anders als die englischen Angreifer, in kleinen Gruppen organisiert. Demnach eigentlich auch bei allen Scharmützeln unterlegen. Hinzu kommt dass sich das französische Hauptheer an der falschen Stelle befindet. Dies spielt den Engländern noch weiter in die Hände. Zu Beginn des Romans gibt es auch eine Karte mit dem korrekten historischen Verlauf des Feldzugs den die Engländer führen. Die zunehmend siegreichen Engländer zerstören gezielt zivile Unterkünfte. Aber auch militärische Einrichtungen und Häfen samt deren dort vor Anker liegenden Schiffen und steuern immer mehr auf die Hauptschlacht zu. Das war es leider auch schon mit der Handlung, die mich leider nach knapp 200 Seiten nicht weiter überzeugen konnte. Historisch, soweit ich das beurteilen kann, korrekt und deckt sich mit den geschichtlichen Aufzeichnungen. Leider aber auch an Gewalt verherrlichend. Die zehn Engländer gehen erbarmungslos mit den fast ausschließlich namenlosen Franzosen um. Erinnert mich an manchen Stellen etwas an den Film „Der Soldat James Ryan“. Auch hier wird eine kleine Gruppe an amerikanischen Soldaten während des „D-Days“ an die französische Küste abgesetzt und operiert abseits der Hautvorstoßlinie gegen die verteidigende deutsche Wehrmacht.

Meinung aus der Buchhandlung

Essex Dogs

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