The April Story - Ein wirklich erstaunliches Ding
Roman | TikTok-Star Hank Green über Social Media, Fame und Radikalisierung im Internet - fesselnder Pageturner mit sympathischer Heldin
Tolle Geschichte, die sich zu keinem Zeitpunkt des Buches langweilig oder langsam angefühlt hat.
Es liest sich teilweise als wäre man in einem Fiebertraum, aber das ist 100% postiv gemeint.
Die Mischung aus Sci-Fi mit der Social Media Entwicklung der Protagonistin, klang anfangs komisch, hat mich aber immer mehr abgeholt und in ihren Bann gezogen.
Absolut empfehlenswert :)
Lesemama
4/5
18.07.2024
eBook (ePUB 3)
Carl
Zum Buch:
April ist nachts auf dem Heimweg von der Arbeit als sie eine Statue entdeckt, eine riesige Statue. Sie benachrichtigt ihren Freund Andy, der mit seiner Kameraausrüstung kommt. Die beiden machen ein Video, April nennt die Statue Carl. Andy lädt das Video noch in der Nacht hoch und es geht über Nacht viral. Das sonderbare ist, Carl taucht in vielen Städten, in vielen Ländern auf.
Die Aufmerksamkeit, die die beiden durch das Video erreichen, sorgt dafür dass April Dauergast im Fernsehen wird.
Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir besser als das des gleichen Buches, das vor ein paar Jahren schon mal erschien. Die Geschichte ist erstaunlich real es könnte tagtäglich passieren. Socialmedia lebt von solchen Videos, von solchen Menschen, die dadurch bekannt werden. April macht eine ganz schöne Veränderung durch und das fand ich ganz interessant. Der Schreibstil ist ein wenig anders, aber trotzdem gut zu lesen. Der Wunsch nach Bedeutung ist merklich in der Geschichte zu spüren, sehr gesellschaftskritisch und trotz das es vor Jahren schon erschienen ist, sehr aktuell.
Bewertung
4/5
27.03.2024
eBook (ePUB 3)
Unterhaltsam
Der fesselnde Roman " The April Story " von Hank Green überzeugt nicht nur durch sein frisches Coverbild, sondern vor allem durch die hochaktuelle Handlung.
Die Protagonistin ist April, eine Jugendliche, deren Leben sich radikal ändert, als sie auf dem YouTube Kanal das Bild einer mysteriösen Skulptur namens Carl hochlädt.
Sie wird zum Social Media Star mit allen schönen und üblen Konsequenzen und nur so von der Medienwelt und ihren Usern überrannt.
Auf der ganzen Wlt tummeln sich auf einmal ganz viele Carls und keiner weiß, warum und was es bedeuten soll.
Dieser Roman ist eine Mischung aus Science Fiction und einer Handlung in der Socila Media Welt und sehr spannend und gut lesbar geschrieben.
Die Protagonistin April ist sehr liebenswert und ich konnte mich sofort in ihre Handlungen und Reaktionen hineinversetzen.Ein unterhaltsamer Roman, den nicht nur Jugendliche lesen können.
hapedah
3/5
26.04.2024
eBook (ePUB 3)
Eine wirklich erstaunliche…
Eine wirklich erstaunliche Verschwendung meiner Lesezeit Eines Nachts entdeckt April mitten auf einem New Yorker Bürgersteig eine riesige Skulptur und veröffentlich mit Hilfe ihres besten Freundes Andy ein Video der fremdartig und doch ästhetisch anmutenden Statue auf Youtube. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, steht die Netzgemeinde Kopf, denn überall auf der Welt sind in Großstädten gleichzeitig identische Statuen aufgetaucht, insgesamt gibt es 64 "Carls", wie April ihre Entdeckung kurzerhand benannt hatte. Innerhalb weniger Tage wird April zur absoluten Berühmtheit auf sämtlichen Social Media Kanälen und die Fernsehsender des Landes reißen sich um Interviews mit ihr. Doch die mediale Aufmerksamkeit um die rätselhaften Skulpturen, die mit menschlichen Mitteln weder bewegt noch zerstört werden können, ruft auch Verschwörungstheoretiker auf den Plan, die die Ängste der Bevölkerung schüren und April in ungeahnte Gefahr bringen. "The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding" von Hank Green ist ein Roman, der mich recht zwiegespalten zurück gelassen hat. Den Teil der Handlung, der sich um den ganzen Medienzirkus gedreht hat, habe ich (ohne irgendwelches Insiderwissen zu besitzen) als authentisch dargestellt empfunden. Der Autor führt selbst gemeinsam mit seinem Bruder einen erfolgreichen Youtube-Channel, daher kann ich mir gut vorstellen, dass er eigene Erfahrungen in die Geschichte einfließen ließ. Umso zynischer wirkt der Rat von Aprils Agentin, dass sie doch ein Buch veröffentlichen sollte, denn damit könne man die mediale Berühmtheit in deutlich mehr Gewinn ummünzen.....ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt..... Positiv möchte ich auf jeden Fall den Schreibstil bewerten, ich wurde bereits mit den ersten Zeilen ins Geschehen hinein gezogen und mochte den E-Reader bis zum Ende kaum noch zur Seite legen. Das Rätsel um die Skulpturen hat mich sogar noch mehr gefesselt, als die rasanten Veränderungen in Aprils Leben, meine Gedanken sind ständig um die (wahrscheinlich außerirdischen) Figuren gekreist. Negativ muss ich anmerken, dass mich dieses Buch unangenehm daran erinnert hat, warum ich seinerzeit die Fernsehserie "Akte X" nicht mochte - nicht dass es (abgesehen von dem Verdacht auf außerirdische Aktivitäten) irgendwelche Gemeinsamkeiten in der Handlung gegeben hätte. Die Art, wie die Spannung geschürt wurde und ich ständig den Eindruck hatte, die Auflösung wartet hinter der nächsten Ecke - nur um schlussendlich ohne irgendeine Erklärung stehen gelassen zu werden, hat mich allerdings in genau dem selben Maße frustriert. Obwohl es in einigen Rezensionen angedeutet wurde, konnte ich keine Anhaltspunkte finden, dass es eine Fortsetzung geben wird, für mich hat sich die Geschichte auch fertig erzählt angefühlt. So bin ich trotz der fesselnden Schreibweise unzufrieden zurück geblieben, in meinen Augen bleibt da auch nicht genügend Stoff übrig, aus dem man einen zweiten Band schaffen könnte. Daher gibt es von mir nur einen mittelprächtige Bewertung und keine Leseempfehlung. Fazit: Die spannende Handlung und der mitreißende Schreibstil hätten dieses Buch zu einem Highlight machen können, das schwammige Ende hat mich dann allerdings so enttäuscht zurück gelassen, dass ich wünschte, diesen Roman gar nicht erst begonnen zu haben.
hapedah
3/5
26.04.2024
eBook (ePUB 3)
Eine wirklich erstaunliche Verschwendung meiner Lesezeit
Eines Nachts entdeckt April mitten auf einem New Yorker Bürgersteig eine riesige Skulptur und veröffentlich mit Hilfe ihres besten Freundes Andy ein Video der fremdartig und doch ästhetisch anmutenden Statue auf Youtube. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, steht die Netzgemeinde Kopf, denn überall auf der Welt sind in Großstädten gleichzeitig identische Statuen aufgetaucht, insgesamt gibt es 64 "Carls", wie April ihre Entdeckung kurzerhand benannt hatte. Innerhalb weniger Tage wird April zur absoluten Berühmtheit auf sämtlichen Social Media Kanälen und die Fernsehsender des Landes reißen sich um Interviews mit ihr. Doch die mediale Aufmerksamkeit um die rätselhaften Skulpturen, die mit menschlichen Mitteln weder bewegt noch zerstört werden können, ruft auch Verschwörungstheoretiker auf den Plan, die die Ängste der Bevölkerung schüren und April in ungeahnte Gefahr bringen.
"The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding" von Hank Green ist ein Roman, der mich recht zwiegespalten zurück gelassen hat. Den Teil der Handlung, der sich um den ganzen Medienzirkus gedreht hat, habe ich (ohne irgendwelches Insiderwissen zu besitzen) als authentisch dargestellt empfunden. Der Autor führt selbst gemeinsam mit seinem Bruder einen erfolgreichen Youtube-Channel, daher kann ich mir gut vorstellen, dass er eigene Erfahrungen in die Geschichte einfließen ließ. Umso zynischer wirkt der Rat von Aprils Agentin, dass sie doch ein Buch veröffentlichen sollte, denn damit könne man die mediale Berühmtheit in deutlich mehr Gewinn ummünzen.....ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt.....
Positiv möchte ich auf jeden Fall den Schreibstil bewerten, ich wurde bereits mit den ersten Zeilen ins Geschehen hinein gezogen und mochte den E-Reader bis zum Ende kaum noch zur Seite legen. Das Rätsel um die Skulpturen hat mich sogar noch mehr gefesselt, als die rasanten Veränderungen in Aprils Leben, meine Gedanken sind ständig um die (wahrscheinlich außerirdischen) Figuren gekreist. Negativ muss ich anmerken, dass mich dieses Buch unangenehm daran erinnert hat, warum ich seinerzeit die Fernsehserie "Akte X" nicht mochte - nicht dass es (abgesehen von dem Verdacht auf außerirdische Aktivitäten) irgendwelche Gemeinsamkeiten in der Handlung gegeben hätte. Die Art, wie die Spannung geschürt wurde und ich ständig den Eindruck hatte, die Auflösung wartet hinter der nächsten Ecke - nur um schlussendlich ohne irgendeine Erklärung stehen gelassen zu werden, hat mich allerdings in genau dem selben Maße frustriert.
Obwohl es in einigen Rezensionen angedeutet wurde, konnte ich keine Anhaltspunkte finden, dass es eine Fortsetzung geben wird, für mich hat sich die Geschichte auch fertig erzählt angefühlt. So bin ich trotz der fesselnden Schreibweise unzufrieden zurück geblieben, in meinen Augen bleibt da auch nicht genügend Stoff übrig, aus dem man einen zweiten Band schaffen könnte. Daher gibt es von mir nur einen mittelprächtige Bewertung und keine Leseempfehlung.
Fazit: Die spannende Handlung und der mitreißende Schreibstil hätten dieses Buch zu einem Highlight machen können, das schwammige Ende hat mich dann allerdings so enttäuscht zurück gelassen, dass ich wünschte, diesen Roman gar nicht erst begonnen zu haben.
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