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Hank Green

1. Ein wirklich erstaunliches Ding

Ein wirklich erstaunliches Ding

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Marie-Isabel Walke + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Katarina Ganslandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844920277

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

10 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Katarina Ganslandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844920277

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    5/5

    16.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Genialer Fiebertraum

    Tolle Geschichte, die sich zu keinem Zeitpunkt des Buches langweilig oder langsam angefühlt hat. Es liest sich teilweise als wäre man in einem Fiebertraum, aber das ist 100% postiv gemeint. Die Mischung aus Sci-Fi mit der Social Media Entwicklung der Protagonistin, klang anfangs komisch, hat mich aber immer mehr abgeholt und in ihren Bann gezogen. Absolut empfehlenswert :)

  • Buchreisender

    aus Ibbenbüren

    5/5

    12.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unweigerlich wird man zu einem der vielen Follower

    Das Cover ist angenehm anzuschauen und macht durch die junge Frau mit dem Handy in der Hand und der Skyline New Yorks im Blickfeld. Eigentlich nichts besonders doch der Titel des Buch macht aufgrund dieses Hintergrundes mehr wie neugierig. The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding, klingt wie ein Versprechen. Der Klappentext verstärkt diesen Eindruck und das Versprechen. Nun kann ich sagen, Hank Green ist mir absolut unbekannt. Ja, es ist sein Romandebüt, aber dennoch ist er ein bekannter und erfolgreicher YouTuber und erfolgreicher TikTok-Star. Erwischt! Ich habe so gar nichts mit YouTube und schon gar nichts mit TikTok im Sinn, also kein Wunder das ich noch nichts von ihm gehört habe. Also habe ich eigentlich mehr wie gute Voraussetzungen völlig unbefangen The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding zu lesen. Wobei Hank Green könnte durch seinen Bruder dem Bestsellerautor John Green vorbelastet sein. Daher auf ans Buch und möglichst unvoreingenommen lesen. Meisterhaft verbindet Hank Green den Leser mit der Geschichte von April May. Locker leicht lässt er den Leser in die Rolle von April zu schlüpfen und all ihre Gefühle live zu verfolgen. Unweigerlich wird man einer der vielen Follower und dem entstehenden Hype. Doch wovon rede ich da eigentlich? Lass mich kurz zusammenfassen worum es eigentlich geht. The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding In New York, genauer gesagt in der 23rd Street steht eine über drei Meter große Skulptur! Als die junge Produktdesignerin April May sie nachts entdeckt, beginnt sie diese zu filmen. Sie stellt das Video auf ihren YouTube-Kanal online. Eigentlich wollte sie andere Menschen nur über ihre skurrile Entdeckung machen. Doch mit diesem Hype hat weder April noch ihre Freunde gerechnet. Quasi über Nacht wird sie zum Star auf YouTube und Dauergast in Talkshows. Alle fragen sich was es mit dieser Skulptur auf sich hat, denn in insgesamt 64 Großstädten weltweit erscheint sie plötzlich. Ist es eine Invasion von Außerirdischen oder eine geheime Botschaft? Über so viel Erfolg könnte April eigentlich glücklich sein, doch jeder Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Sie verspürt diesen Drang immer mehr Likes zu generieren indem sie immer mehr Clips von Carl, so werden die Skulpturen mittlerweile weltweit genannt, zu posten. Aber es sind nur positive Kommentare unter ihren Videos zu finden. Je bekannter April wird desto mehr häufen sich Hasskommentare und Stimmen von Verschwörungstheoretiker werden lauter. So langsam wird es selbst April gruselig bei dem Gedanken an ihren ungewohnten aber doch sehr reizvolle Berühmtheit. Je höher diese steigt umso mehr ziehen sich ihre Freunde sich von ihr zurück und eigentlich könnte sie auch etwas Ruhe gebrauchen. Komplett gesehen zeichnet Hank Green in The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding ein realistisches Bild rund um soziale Medien und den Gefahren des Ruhmes verbunden mit einem Hauch Sciences-Fiction. Mir hat das Buch sehr gefallen! Es hat sich leicht lesen lassen und die Zeit verging wie im Flug. Eine ganz klare Leseempfehlung.

  • MelB2508

    5/5

    24.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eins meiner Highlights 2024....

    Das hatte ich nicht erwartet - eine Geschichte, die davon handelt, dass Außerirdische auf der Erde erscheinen, hat mich so sehr gefesselt, dass ich sagen muss, The April Story ist definitiv eins meiner Highlights 2024! Die 23jährige April May (schon der Name ist wirklich sehr gut!) entdeckt eines Nachts in New York mitten auf der Straße eine seltsame Figur, wie eine Art Skulptur. Sie ruft ihren besten Freund an, die beiden filmen April und die Skulptur, stellen es ins Netz und bäääm! April ist berühmt. Was dann passiert und wie sich die Geschichte bis zum (offenen) Ende hin entwickelt, hat eine wirklich unfassbare Sogwirkung auf mich gehabt. Der Schreibstil ist sehr modern, kommt aber angenehmerweise ohne derbe Schimpfwörter und Genderzeichen aus, obwohl die Protagonistin wirklich eine "Heldin" der Jetzt-Zeit ist. Sie ist bisexuell, liberal, weltoffen, tolerant und - naja, einfach modern. Fast der ganze Roman ist aus Ich-Perspektive erzählt und entwaffnenderweise ist April so reflektiv, dass sie den Leser bereits vor einer schwierigen Szene "vorwarnt" - "Jetzt werdet ihr mich hassen", oder "Ich weiß, dass das absolut falsch war von mir, was ich dann tat", in diesem Tenor wird man oft vorab bereits herausgefordert. Wie vermutlich erwartet, hasse ich April dann natürlich niemals, sondern fühle vollkommen mit ihr, trotz oder wegen dieser Warnungen, wer weiß. Sie macht wirklich manchmal extrem dumme Sachen, vor allem am Ende des Romans nimmt das rasant an Fahrt auf, aber die ganze Zeit bin ich bei ihr und "fühle" sie so sehr. Es fällt mir wirklich schwer, das Buch zu rezensieren, ohne die Geschichte zu spoilern... Also, der Stil ist richtig, richtig gut lesbar, die Personen sind klar skizziert und ihre Handlungen nachvollziehbar, wenn auch manchmal wütend machend (vor allem auf jeden Fall Aprils Handlungen). Und - das sagt vermutlich am meisten aus - ich habe mehrere Seiten aus dem Buch fotografiert, weil ich die Stellen soooo unfassbar gut fand. (Ich schreibe nicht in Bücher, sonst hätte ich sie unterstrichen oder anders markiert...). Die Geschichte selbst ist für mich nicht das Wichtigste an dem Roman, sondern das, was der Autor uns mit April und ihrer "Story" eigentlich zeigt und darüber werde ich mit Sicherheit noch länger nachdenken.... Ich LIEBE The April Story und kann es uneingeschränkt empfehlen! Lest es UNBEDINGT!!!!

  • Bewertung

    5/5

    20.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gesellschaftskritisch und spannend zugleich

    Mir hat das Buch gefallen – auch wenn ich nicht weiß, wie ich das Genre oder überhaupt auch nur den Inhalt beschrieben soll. Wenn ich nicht zu viel verraten will, kann ich eigentlich nur so viel dazu sagen: Die Protagonistin April May entdeckt spät nachts in einer New Yorker Straße eine riesige Figur. Sie gibt ihr den Namen Carl und dreht ein Video darüber. Am nächsten Tag ist April berühmt und ihre Leben hat sich um 180 Grad gedreht. Green nutzt April May und ihr Leben um die Themen Berühmtheit, Radikalismus, Identität und Medien auf unterhaltsame und spannende Art und Weise zu reflektieren. Es kommen auch andere Themen vor, aber die stehen entweder nicht so stark im Fokus oder würden an dieser Stelle zu viel über den Verlauf des Buches verraten. Green ist in dem Buch Gesellschaftskritiker und fesselnder Geschichtenerzähler zugleich – eine Kombination, die zumindest bei mir sehr gut angekommen ist.

  • Bewertung

    5/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wie sehr verändert es dich, wenn du plötzlich berühmt wirst?

    Oh mein Gott, dieses Buch ist unfassbar spannend! Hank Green beweist hier, dass nicht nur sein Bruder John Green fesselnd schreiben kann. "The April Story" ist völlig anders, als alles, was ich bisher gelesen habe. Einerseits geht es darum, wie eine Person, die einfach nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, berühmt wird und wie sehr diese Erfahrung ihre Persönlichkeit verändert. Andererseits geht es um Außerirdische und wie die Menschheit möglicherweise auf sie reagieren würde. Ich habe sehr mit April und ihrer Clique mitgefiebert und vor allem durch den besonderen Schreibstil wurde die Geschichte noch interessanter. Denn April nimmt die ganze Zeit über an, dass der Leser sich in derselben Welt wie sie befindet und natürlich bereits weiß, was passiert ist. Ich habe die "April Story" sehr gerne gelesen, wollte nicht dass das Buch endet und hoffe, bald noch mehr von Hank Green lesen zu dürfen!

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