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Produktbild: Feuchtes holz

Feuchtes holz

3

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41766

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Otto Müller Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1842 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701363087

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

41766

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Otto Müller Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1842 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701363087

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Ein Buch, in dem man sich verlieren kann

Bewertung am 24.11.2023

Bewertungsnummer: 2074992

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach wenigen Seiten vergisst man, dass man im Moment liest... man verliert sich in Landschaften und Gerüchen. Innovativ geschrieben. Gleichzeitig leicht und schwer. Eine Empfehlung.

Ein Buch, in dem man sich verlieren kann

Bewertung am 24.11.2023
Bewertungsnummer: 2074992
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach wenigen Seiten vergisst man, dass man im Moment liest... man verliert sich in Landschaften und Gerüchen. Innovativ geschrieben. Gleichzeitig leicht und schwer. Eine Empfehlung.

Ein Roman, lyrisch poetisch, frei von Konventionen. Eine Familiengeschichte über vier Generationen.

MarcoL aus Füssen am 03.09.2023

Bewertungsnummer: 2013849

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn die Zeilen verfließen, aus angedeuteter Prosa in ungewohntem Sprachstil plötzlich eine Lyrik entsteht, die einen durch den Text zieht und mitreißt, dann befindet man sich in diesem eindrucksvollen Debüt der Autorin. Oft weiß man nicht, wann und wo man sich aufhaltet, verliert sich in einer Blase ohne Dimensionen – ob Gegenwärtiges oder Vergangenes gerade im Fokus stehen. Und dennoch, so widersprüchlich es klingen mag, entdeckt man sich während des Lesens nur in diesem geschaffenen Raum, wunderbar erzählt, frei ab von klaren und engen Strukturen. Und genauso pendeln wir im Roman zwischen Erinnerung, Erzähltem und der Gegenwart hin und her, wie die Sprache scheinbar willkürlich zwischen Lyrik und Prosa wechselt. Worum geht es (ohne zu viel zu verraten): die Erzählerin begibt sich zurück an den Ort ihrer Kindheit. Erinnerungen werden wach, verknüpfen sich zu Assoziationen mit Gerüchen (wie der von feuchtem Holz), Gefühlen und allen anderen Eindrücken, welche sich uns an bestimmten Orten unweigerlich ins Gedächtnis brennen, und sich auch dort wieder offenbaren. Aus dem Erinnern heraus schält sich eine Familiengeschichte, beginnend vor langer Zeit, als der Urgroßvater noch jung war. Von den Kriegen, den Großvater-Zwillingen, von der Großmutter. Der Gefangenschaft, den Denunziationen und der lange Weg zurück in ein bürgerliches Leben. Sie bilden einen Reigen, verschwimmen, schlagen Kreise wie in einem See, welche in poetischen Wellen auf uns einschlagen, schaukeln, einen sanften Sog bilden und uns durch die Geschichte treiben lassen. Es ist das Leben ihrer Vorfahren, sowie dessen intensives Erleben, welches ebenfalls einen Kreis um die erlebte Kindheit schließt, im Gewässer der Erinnerung dümpelt, und sich manifestiert durch das Tagebuch. Es sind oft kleine Dinge, wie ein Fleck, oder ein Kleidungsstück, welche versteckte Emotionen hervorbrechen lassen. Malerische Naturszenen um das Dachsteingebiet runden den Roman ab, wecken selbst Erinnerungen an längst vergangene Tage und werfen (zumindest für mich) viele Fragen auf, wie es damals, zu jenen leidvollen Tagen, wirklich war. Sophia Lunra Schnack nimmt uns hier mit auf eine wunderbare Reise, aufgewühlt von nie aufgearbeiteten Traumata einer Familie, die von den Kriegen und der Zeit danach geprägt war (und ganz gewiss stellvertretend für ganz viele Schicksale stehen mag). S. 110: „seine ruhe nach der flucht für hergenommene nerven im haus das am waldrand das schwebt über dem see darin wieder aufgenommenes atmen wieder ansetzende knospen bis bald ein neues erwachen“ Ich könnte noch weiterschwärmen – für mich eindeutig ein literarisches Jahreshighlight und ganz klar eine riesengroße Leseempfehlung.

Ein Roman, lyrisch poetisch, frei von Konventionen. Eine Familiengeschichte über vier Generationen.

MarcoL aus Füssen am 03.09.2023
Bewertungsnummer: 2013849
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn die Zeilen verfließen, aus angedeuteter Prosa in ungewohntem Sprachstil plötzlich eine Lyrik entsteht, die einen durch den Text zieht und mitreißt, dann befindet man sich in diesem eindrucksvollen Debüt der Autorin. Oft weiß man nicht, wann und wo man sich aufhaltet, verliert sich in einer Blase ohne Dimensionen – ob Gegenwärtiges oder Vergangenes gerade im Fokus stehen. Und dennoch, so widersprüchlich es klingen mag, entdeckt man sich während des Lesens nur in diesem geschaffenen Raum, wunderbar erzählt, frei ab von klaren und engen Strukturen. Und genauso pendeln wir im Roman zwischen Erinnerung, Erzähltem und der Gegenwart hin und her, wie die Sprache scheinbar willkürlich zwischen Lyrik und Prosa wechselt. Worum geht es (ohne zu viel zu verraten): die Erzählerin begibt sich zurück an den Ort ihrer Kindheit. Erinnerungen werden wach, verknüpfen sich zu Assoziationen mit Gerüchen (wie der von feuchtem Holz), Gefühlen und allen anderen Eindrücken, welche sich uns an bestimmten Orten unweigerlich ins Gedächtnis brennen, und sich auch dort wieder offenbaren. Aus dem Erinnern heraus schält sich eine Familiengeschichte, beginnend vor langer Zeit, als der Urgroßvater noch jung war. Von den Kriegen, den Großvater-Zwillingen, von der Großmutter. Der Gefangenschaft, den Denunziationen und der lange Weg zurück in ein bürgerliches Leben. Sie bilden einen Reigen, verschwimmen, schlagen Kreise wie in einem See, welche in poetischen Wellen auf uns einschlagen, schaukeln, einen sanften Sog bilden und uns durch die Geschichte treiben lassen. Es ist das Leben ihrer Vorfahren, sowie dessen intensives Erleben, welches ebenfalls einen Kreis um die erlebte Kindheit schließt, im Gewässer der Erinnerung dümpelt, und sich manifestiert durch das Tagebuch. Es sind oft kleine Dinge, wie ein Fleck, oder ein Kleidungsstück, welche versteckte Emotionen hervorbrechen lassen. Malerische Naturszenen um das Dachsteingebiet runden den Roman ab, wecken selbst Erinnerungen an längst vergangene Tage und werfen (zumindest für mich) viele Fragen auf, wie es damals, zu jenen leidvollen Tagen, wirklich war. Sophia Lunra Schnack nimmt uns hier mit auf eine wunderbare Reise, aufgewühlt von nie aufgearbeiteten Traumata einer Familie, die von den Kriegen und der Zeit danach geprägt war (und ganz gewiss stellvertretend für ganz viele Schicksale stehen mag). S. 110: „seine ruhe nach der flucht für hergenommene nerven im haus das am waldrand das schwebt über dem see darin wieder aufgenommenes atmen wieder ansetzende knospen bis bald ein neues erwachen“ Ich könnte noch weiterschwärmen – für mich eindeutig ein literarisches Jahreshighlight und ganz klar eine riesengroße Leseempfehlung.

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Feuchtes holz

von Sophia Lunra Schnack

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