Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Mord in der Wiener Werkstätte
Band 1

Mord in der Wiener Werkstätte Historischer Kriminalroman

14

7,99 € 12,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

*befristete Preissenkung des Verlages.


Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

138

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3909 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071591

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

138

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3909 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071591

Kundinnen und Kunden meinen

14 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Kunst und Mord

Ascora am 13.04.2024

Bewertungsnummer: 2176822

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit Mord in der Wiener Werkstätte startet eine neue historische Krimi-Reihe der Autorin Beate Maly. Schauplatz ist Wien um 1906. Die Protagonisten der Reihe sind die Fälscherin bzw. angehende Künstlerin Lili und der Kommissar Max von Krause, außerdem mischt noch ein aufdringlicher Reporter mit, somit bietet sich ein interessantes und unkonventionelles Ermittlerteam an. Gleich zu Beginn wird Lili bei einem Diebstahl erwischt, kommt aber glimpflich davon und versucht eine ordentliche Arbeit zu bekommen. Durch bloßen Zufall wird sie Putzfrau bei der Wiener Werkstätte und ist begeistert von der Kreativität, für die dieser Ort steht. Außerdem dürfen dort auch Frauen künstlerisch tätig sein und die meisten sind sehr nett zu ihr. Alles könnte so wunderbar sein, würde Lili nicht eines morgens über eine tote Künstlerin stolpern und es bleibt nicht bei einem Mord. Mehr oder weniger gemeinsam versuchen die neugierige Lili und der engagierte Kommissar den Täter zu überführen. Die Autorin Beate Maly stellt einmal mehr ihre Kenntnisse über Wien und die Wiener-Geschichte unter Beweis, man merkt sofort ihre Liebe zu Wien. Mit dem Schauplatz der berühmten Wiener Werkstätte und den klangvollen Namen, die ihren Platz in der Kunstgeschichte haben, kommt ein weiterer interessanter und sehr anschaulich beschriebener Aspekt in diesem historischen Krimi hinzu. Zählt man dann auch noch einen verzwickten Mordfall mit mehreren überraschenden Wendungen hinzu, erwartet den Leser ein, in meinen Augen äußerst gelungener historischer Kriminalroman. Ich bin sehr gespannt wie sie das neue Team in seinem nächsten Fall schlagen wird.

Kunst und Mord

Ascora am 13.04.2024
Bewertungsnummer: 2176822
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit Mord in der Wiener Werkstätte startet eine neue historische Krimi-Reihe der Autorin Beate Maly. Schauplatz ist Wien um 1906. Die Protagonisten der Reihe sind die Fälscherin bzw. angehende Künstlerin Lili und der Kommissar Max von Krause, außerdem mischt noch ein aufdringlicher Reporter mit, somit bietet sich ein interessantes und unkonventionelles Ermittlerteam an. Gleich zu Beginn wird Lili bei einem Diebstahl erwischt, kommt aber glimpflich davon und versucht eine ordentliche Arbeit zu bekommen. Durch bloßen Zufall wird sie Putzfrau bei der Wiener Werkstätte und ist begeistert von der Kreativität, für die dieser Ort steht. Außerdem dürfen dort auch Frauen künstlerisch tätig sein und die meisten sind sehr nett zu ihr. Alles könnte so wunderbar sein, würde Lili nicht eines morgens über eine tote Künstlerin stolpern und es bleibt nicht bei einem Mord. Mehr oder weniger gemeinsam versuchen die neugierige Lili und der engagierte Kommissar den Täter zu überführen. Die Autorin Beate Maly stellt einmal mehr ihre Kenntnisse über Wien und die Wiener-Geschichte unter Beweis, man merkt sofort ihre Liebe zu Wien. Mit dem Schauplatz der berühmten Wiener Werkstätte und den klangvollen Namen, die ihren Platz in der Kunstgeschichte haben, kommt ein weiterer interessanter und sehr anschaulich beschriebener Aspekt in diesem historischen Krimi hinzu. Zählt man dann auch noch einen verzwickten Mordfall mit mehreren überraschenden Wendungen hinzu, erwartet den Leser ein, in meinen Augen äußerst gelungener historischer Kriminalroman. Ich bin sehr gespannt wie sie das neue Team in seinem nächsten Fall schlagen wird.

Ein gelungener Reihenauftakt

Gertie G. aus Wien am 26.03.2024

Bewertungsnummer: 2163075

Bewertet: eBook (ePUB)

Die neue Reihe von Beate Maly spielt im Wien von 1906. Liliane „Lili“ Feigl lebt mit ihrem alkoholkranken und spielsüchtigen Vater in einer heruntergekommenen Behausung im Magdalenengrund, von allen oft nur „Ratzngrund“ genannt. Der Vater, früher Maler und Dokumentenfälscher verliert auf Grund des übermäßigen Schnapskonsums und der nachlassenden Sehkraft zusehends die Fähigkeit, Dokumente sorgfältig zu fälschen. Seit einiger Zeit muss Lili, die diese Begabung geerbt hat, hier aushelfen, um sich und den Vater über die Runden zu bringen, andernfalls müsste sie sich als Prostituierte verkaufen. Als sie am Naschmarkt bei einem kleinen Diebstahl erwischt wird, lässt sie Kommissar Max von Krause, unter der Bedingung, sie möge sich eine ehrliche Arbeit suchen, laufen. Denn im Moment plagen ihn andere Sorgen als ein Lebensmitteldiebstahl. Es sind raffiniert und sorgfältig gefälschte Dokumente im Umlauf. Wenig später erhält Lili eine Stelle als Putzfrau im Atelier der Wiener Werkstätte, einer Künstlerwerkstatt, in der Frauen ihre Begabungen ausleben dürfen. Blöderweise findet Lili dort die Leiche einer der Künstlerinnen und sieht sich sogleich dem ermittelnden Beamten gegenüber: Max von Krause. Meine Meinung: Ich kenne alle Bücher von Beate Maly, sei es ihre historischen Romane aus dem mittelalterlichen Wien, wie die Hebammen-Serie oder jene Krimis mit Ernestine Kirsch und Anton Böck, die in der Zwischenkriegszeit spielen. Allen ist gemeinsam, dass sie sorgfältig recherchiert und gekonnt erzählt sind. Deshalb habe ich mich auf diesen historischen Krimi, der im Fin de Siècle angesiedelt ist, sehr gefreut. Der Schauplatz ist allerdings nicht im mondänen großbürgerlichen Wien angesiedelt, sondern in den bettelarmen Vorstädten. Allerdings, das zeigt die Herkunftsgeschichte desMax von Krause, ist die Welt der Adeligen auch nicht mehr das, was sie einmal war. Obwohl viele von ihnen verarmt sind, versuchen sie auf Biegen und Brechen ihre Scheinwelt aufrecht zu erhalten und geraten dadurch in den Fokus von gerissenen Kriminellen. Wie immer, hat Beate Maly ausgiebig und aufwändig recherchiert. Die Ateliers der Wiener Werkstätte eignen sich als Hintergrund von Eifersüchteleien und Neid ausgezeichnet- Sehr gut hat mir die Darstellung der weiblichen Wiener Künstlerszene gefallen. Frauen ist ja der Zutritt zur Akademie verboten. Sie sind höchstens als Kunsthandwerkerinnen geduldet. Wie später dann im Dessauer Bauhaus, sollen sich die Frauen mit ein bissen Stoffdesign, Keramik oder Teppichknüpfen - alles „weiblichen“ Künsten, bescheiden. Bildende Künstlerinnen wie Malerinnen oder Bildhauerinnen gelten als unweiblich. Der Schreibstil ist bildhaft und daher angenehm zu lesen. Wir können mit den Protagonisten auf dem Naschmarkt Lebensmittel einkaufen, im Café Griensteidl, das im Augenblick Café Reil heißt, unseren Kaffee schlürfen und in den leicht heruntergekommenen Palais so mancher Adeligen einer Soiree beiwohnen, die nur mehr ein matter Abglanz der früheren Herrlichkeit ist. Beate Malys Konzept, mit der jungen Dokumentenfälscherin, einer intelligenten, ziemlich selbstbewusste Protagonistin, und dem von Standesdünkeln befreiten Kommissar, zwei gegensätzliche Figuren, die aber doch mehr gemeinsam haben, als man glaubt, ist aufgegangen. Beate Maly ist es wieder ausgezeichnet gelungen, die ärmlichen Verhältnisse darzustellen und sympathische Protagonisten zu erschaffen. Sowohl Lili als auch Max wollen ihre Herkunft hinter sich lassen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Beide haben moderne Ansichten. Sie scheinen ein gutes Gespann zu sein, aus dem vermutlich (?) mehr werden kann, was natürlich auch für Konflikte sorgen wird. Der einzige Sohn einer Adeligen und die einzige Tochter eines Verbrechers? Stoff für weitere Krimis. Herausragend wie immer ist die Cover-Gestaltung. Das Jugendstilmotiv passt hervorragend zum Inhalt und Setting. Der Emons-Verlag hat bei der Gestaltung des Cover ein sehr gutes Auge (und Händchen). Fazit: Gerne gebe ich diesem historischen Krimi, der einen differenzierten Blick auf die „gute alte Zeit“, die so gut gar nicht war, 5 Sterne, eine Leseempfehlung und hoffe auf eine Fortsetzung .

Ein gelungener Reihenauftakt

Gertie G. aus Wien am 26.03.2024
Bewertungsnummer: 2163075
Bewertet: eBook (ePUB)

Die neue Reihe von Beate Maly spielt im Wien von 1906. Liliane „Lili“ Feigl lebt mit ihrem alkoholkranken und spielsüchtigen Vater in einer heruntergekommenen Behausung im Magdalenengrund, von allen oft nur „Ratzngrund“ genannt. Der Vater, früher Maler und Dokumentenfälscher verliert auf Grund des übermäßigen Schnapskonsums und der nachlassenden Sehkraft zusehends die Fähigkeit, Dokumente sorgfältig zu fälschen. Seit einiger Zeit muss Lili, die diese Begabung geerbt hat, hier aushelfen, um sich und den Vater über die Runden zu bringen, andernfalls müsste sie sich als Prostituierte verkaufen. Als sie am Naschmarkt bei einem kleinen Diebstahl erwischt wird, lässt sie Kommissar Max von Krause, unter der Bedingung, sie möge sich eine ehrliche Arbeit suchen, laufen. Denn im Moment plagen ihn andere Sorgen als ein Lebensmitteldiebstahl. Es sind raffiniert und sorgfältig gefälschte Dokumente im Umlauf. Wenig später erhält Lili eine Stelle als Putzfrau im Atelier der Wiener Werkstätte, einer Künstlerwerkstatt, in der Frauen ihre Begabungen ausleben dürfen. Blöderweise findet Lili dort die Leiche einer der Künstlerinnen und sieht sich sogleich dem ermittelnden Beamten gegenüber: Max von Krause. Meine Meinung: Ich kenne alle Bücher von Beate Maly, sei es ihre historischen Romane aus dem mittelalterlichen Wien, wie die Hebammen-Serie oder jene Krimis mit Ernestine Kirsch und Anton Böck, die in der Zwischenkriegszeit spielen. Allen ist gemeinsam, dass sie sorgfältig recherchiert und gekonnt erzählt sind. Deshalb habe ich mich auf diesen historischen Krimi, der im Fin de Siècle angesiedelt ist, sehr gefreut. Der Schauplatz ist allerdings nicht im mondänen großbürgerlichen Wien angesiedelt, sondern in den bettelarmen Vorstädten. Allerdings, das zeigt die Herkunftsgeschichte desMax von Krause, ist die Welt der Adeligen auch nicht mehr das, was sie einmal war. Obwohl viele von ihnen verarmt sind, versuchen sie auf Biegen und Brechen ihre Scheinwelt aufrecht zu erhalten und geraten dadurch in den Fokus von gerissenen Kriminellen. Wie immer, hat Beate Maly ausgiebig und aufwändig recherchiert. Die Ateliers der Wiener Werkstätte eignen sich als Hintergrund von Eifersüchteleien und Neid ausgezeichnet- Sehr gut hat mir die Darstellung der weiblichen Wiener Künstlerszene gefallen. Frauen ist ja der Zutritt zur Akademie verboten. Sie sind höchstens als Kunsthandwerkerinnen geduldet. Wie später dann im Dessauer Bauhaus, sollen sich die Frauen mit ein bissen Stoffdesign, Keramik oder Teppichknüpfen - alles „weiblichen“ Künsten, bescheiden. Bildende Künstlerinnen wie Malerinnen oder Bildhauerinnen gelten als unweiblich. Der Schreibstil ist bildhaft und daher angenehm zu lesen. Wir können mit den Protagonisten auf dem Naschmarkt Lebensmittel einkaufen, im Café Griensteidl, das im Augenblick Café Reil heißt, unseren Kaffee schlürfen und in den leicht heruntergekommenen Palais so mancher Adeligen einer Soiree beiwohnen, die nur mehr ein matter Abglanz der früheren Herrlichkeit ist. Beate Malys Konzept, mit der jungen Dokumentenfälscherin, einer intelligenten, ziemlich selbstbewusste Protagonistin, und dem von Standesdünkeln befreiten Kommissar, zwei gegensätzliche Figuren, die aber doch mehr gemeinsam haben, als man glaubt, ist aufgegangen. Beate Maly ist es wieder ausgezeichnet gelungen, die ärmlichen Verhältnisse darzustellen und sympathische Protagonisten zu erschaffen. Sowohl Lili als auch Max wollen ihre Herkunft hinter sich lassen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Beide haben moderne Ansichten. Sie scheinen ein gutes Gespann zu sein, aus dem vermutlich (?) mehr werden kann, was natürlich auch für Konflikte sorgen wird. Der einzige Sohn einer Adeligen und die einzige Tochter eines Verbrechers? Stoff für weitere Krimis. Herausragend wie immer ist die Cover-Gestaltung. Das Jugendstilmotiv passt hervorragend zum Inhalt und Setting. Der Emons-Verlag hat bei der Gestaltung des Cover ein sehr gutes Auge (und Händchen). Fazit: Gerne gebe ich diesem historischen Krimi, der einen differenzierten Blick auf die „gute alte Zeit“, die so gut gar nicht war, 5 Sterne, eine Leseempfehlung und hoffe auf eine Fortsetzung .

Kundinnen und Kunden meinen

Mord in der Wiener Werkstätte

von Beate Maly

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Michaela Kletzander-Nassauer

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

Jugendstilkrimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein historischer Kriminalroman von Beate Maly. Er spielt um die Jahrhundertwende in Wien. Die junge Fälscherin Lili und Kommissar Max Krause lösen nach einigen Anfangsschwierigkeiten zusammen einen Mordfall.
  • Michaela Kletzander-Nassauer
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Jugendstilkrimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein historischer Kriminalroman von Beate Maly. Er spielt um die Jahrhundertwende in Wien. Die junge Fälscherin Lili und Kommissar Max Krause lösen nach einigen Anfangsschwierigkeiten zusammen einen Mordfall.

Meinung aus der Buchhandlung

Mord in der Wiener Werkstätte

von Beate Maly

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mord in der Wiener Werkstätte