Produktbild: Mord in der Wiener Werkstätte
Band 1

Mord in der Wiener Werkstätte Historischer Kriminalroman

14

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2667

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/2,5 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1679-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2667

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/2,5 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1679-7

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Majo C.

    aus Wien

    5/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzensempfehlung

    Herzensempfehlung für alle, die slow burn Romantik, Krimis, Wien, Geschichte oder Feminismus wertschätzen können. Bonuspunkte, wenn es mehrere davon gleichzeitig sind. Maly erzählt in diesem packenden Roman nebenbei die feministischen Entwicklungen innerhalb der Wiener Werkstätte und der österreichischen Künstler:innenszene am Anfang des 20. Jahrhunderts, während sie die dort stattfindenden Morde aufklären lässt. Was mir positiv aufgefallen ist, ist außerdem, dass die Protagonistin, die maßgeblich am Lösen dieser Fälle beteiligt ist, selbst keine Kriminalbeamtin sondern eher Straftäterin ist. So wird auch die Notwendigkeit von Straftaten zum Überleben in einem System, das sich nicht genügend um seine Schwächsten kümmert, aufgezeigt und kritisiert. Super Einstieg für alle, die keine geübten Leser:innen von Krimis/historischen Romanen/Liebesromanen sind - Maly macht diese Genres ganz entspannt mit einem Roman zu einem fließenden Übergang und holt Fans von den einzelnen Genres ab um ihren Horizont zu erweitern.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Krimi aus dem historischen Wien

    Anfang des 20. Jahrhunderts lag auch die Kunst fast ausschließlich in Männerhänden. Die Befähigung für Architektur und Möbeldesign wurde Frauen völlig abgesprochen, lediglich Stoffmuster, Postkarten und Keramiken durften Frauen herstellen. Immer wieder bin ich froh, nicht in der damaligen Zeit gelebt zu haben. Mit „Mord in der Wiener Werkstätte“ ist der Autorin ein treffendes Bild der damaligen Gesellschaftsverhältnisse wunderbar gelungen. Die Armut der arbeitenden Bevölkerung, insbesondere der Frauen, die so wenig Geld verdienten, dass vielen nur übrigblieb, ihren Körper zu verkaufen oder sich mit Diebstählen über Wasser zu halten, die Vetterlswirtschaft, in der unfähige Beamte den Polizeiapparat im Kaiserreich blockierten. Eine Zeit, in der Fingerabdrücke noch als Humbug und moderner Firlefanz galten. Wohltuend setzt sich da Max von Krause ab. Der verarmte Adelige, der als Kommissar über keinerlei Standesdünkel verfügt und der Meinung ist, dass „alle Menschen, egal, welchen gesellschaftlichen Rang sie innehatten, sollten ein und denselben Eingang nutzen können.“ Max ist es auch, der die junge Lili mit einer Ermahnung davonkommen lässt, als diese beim Stehlen auf dem Markt erwischt wird. Eine ehrliche Arbeit soll sie sich suchen und prompt wird sie in der Wiener Werkstätte als Putzfrau eingestellt. Max und Lili, zwei so gegensätzliche Charaktere aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und doch kreuzen sich ihre Wege immer wieder. Denn eine der Frauen aus der Wiener Werkstätte wird erschlagen aufgefunden und Lili fühlt sich berufen, den sympathischen Kommissar bei seiner Arbeit zu unterstützen. Lilis erfrischende Sichtweise und der aufgeschlossene Max ergänzen sich ausgezeichnet. Ich bin problemlos in die Handlung eingetaucht, habe mitgelitten und gebangt und wollte nicht, dass die Geschichte endet. Ein spannender Krimi, sympathische Protagonisten, eine lebendige Erzählweise, ich hoffe sehr, dass es weitere Krimis mit diesem „Ermittlerteam“ geben wird.

  • Sarah

    aus Salzburg

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auftakt zur neuen Krimi Reihe

    Wieder einmal hat mich ein Krimi von Beate Maly von Anfang bis zum Ende gefesselt und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Diesmal in einem neuen Setting, mit neuen Charakteren die aber auf Anhieb Sympathisch rüberkommen und eine Zeit über die Mal nicht allzu oft liest, Wien 1906. Lili & Max hab ich sofort ins Herz geschlossen und hoffe noch viele weitere Bücher mit ihnen zu lesen.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    28.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi im historischen Wien 1906

    Meine Meinung Der Autorin Beate Maly ist mit „Mord in der Wiener Werkstätte“ ein historischer Kriminalroman bestens gelungen. Besonders ansprechend fand ich die Ansiedlung des Krimis in der Donaumetropole Wien im Jahre 1906. Die Wiener Werkstätte mit ihrer besonderen Arbeitsweise und trotz, damaliger Fortschrittlichkeit, in starren Rollenbildern verharrenden Art, bildete einen beeindruckenden Hintergrund für diesen flott geschriebenen Roman. Der ansprechende Schreibstil ließ mich nur so durch die Seiten fliegen und ich würde gerne gleich noch einen Folgeband davon lesen, um zu erfahren, wie sich die Beziehung zwischen Max von Krause, Liliane Feigl und Herbert Rossberg nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld weiterentwickelt. Bei den Ermittlungen ergaben sich durch die zeitliche Ansiedelung im Jahre 1906 völlig andere Zugangsweisen an die Auflösung des Kriminalfalles, denn die technischen Möglichkeiten entsprachen bei weitem nicht den heutigen. Max von Krause schwärmt zum Beispiel von der in anderen Staaten gerade aufkommenden Methode des Vergleiches von Fingerabdrücken auf Gegenständen des Tatortes. Sein Vorgesetzter kann dieser neumodischen Ermittlungsweise jedoch nichts abgewinnen und stutzt Max von Krause dahingehend die Flügel. Was mir ausnehmend gut gefiel, war die Veranschaulichung einer sozial sehr unterschiedlich angelegten Gesellschaft mit strengen Hierarchien zu jener Zeit in Wien. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin sehr sorgfältig zu dieser Epoche recherchierte und ihre Erkenntnisse im Roman einarbeitete. So kamen alle sozialen Schichten, vom Adel bis zur Hübschlerin, vor und ihre jeweiligen Lebensumstände wurden eindrücklich geschildert. Das ließ vor meinem inneren Auge ein sehr lebendiges Bild des damaligen Lebens in Wien entstehen, wie ich auch generell das Lokalkolorit der Stadt in der Zeit des Jugendstils sehr gelungen nachgezeichnet fand. Der Roman enthielt einige Wendungen und ließ mich immer wieder einmal an ein anderes Ende denken, als es schließlich war, doch ich konnte das Buch letztendlich zufrieden aus den Händen legen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem historischen Krimi mit viel wienerischem Lokalkolorit des Jahres 1906 und authentischen Hauptdarsteller*innen ist, dem sei „Mord in der Wiener Werkstätte“ bestens empfohlen. Ich fühlte mich kurzweilig und klug unterhalten und vergebe gerne, neben der vollen Sternezahl, meine Leseempfehlung.

  • Eliza

    4/5

    06.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Charmante Hobbyermittlerin

    Ein historischer Kriminalroman mit einer sympathischen und charmanten Hobbyermittlerin. Die junge Liliane wird bei einem Diebstahl erwischt. Sie möchte der Armut entfliehen und bekommt die Möglichkeit als Reinigungskraft in den Wiener Werkstätten, wo Künstler und Künstlerinnen ihre Ideen verwirklichen, zu arbeiten. Nach einem brutalen Mord an einer Künstlerin wird Liliane misstrauisch und entwickelt ein “neues Hobby”, nämlich ermitteln. Das passt dem Kommissar Max von Krause überhaupt nicht. Ein interessanter Fall beginnt. Liliane ist von Grund auf kein schlechten Charakter. Da sie aus der ärmsten Gesellschaftsschicht entstammt, hilft ihr das Stehlen, um ihren Hunger zu stillen. Sie ändert ihr Verhalten und versucht durch harte Arbeit ihr Überleben zu sichern. Dabei schafft sie es trotz ihrer gesellschaftlichen Stellung ein selbstbewusstes Handeln an den Tag zu legen. Max von Krause wirkt auf den ersten Blick sehr streng doch im Laufe des Falles lernt man auch eine andere Seite von ihm kennen. Der Roman spielt in Wien im Jahre 1906 und ist gut zeitlich nachvollziehbar. Gut beschreibend erzählt die Autorin die Geschichte und ich konnte dieser fließend folgen. Sie prangert die gesellschaftlichen Stände der Zeit in der pulsierenden aber von sozialen Gegensätzen geprägten Stadt dabei gut an. Ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle noch mehr Detailtiefe in den Ermittlungen gewünscht, aber in Summe hat mich dieser Kriminalroman gut unterhalten.

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    Michaela Kletzander-Nassauer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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    4/5

    15.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jugendstilkrimi

    Ein historischer Kriminalroman von Beate Maly. Er spielt um die Jahrhundertwende in Wien. Die junge Fälscherin Lili und Kommissar Max Krause lösen nach einigen Anfangsschwierigkeiten zusammen einen Mordfall.

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