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Produktbild: Fall, Bombe, fall

Fall, Bombe, fall Novelle

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.01.2024

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

124 (Printausgabe)

Dateigröße

544 KB

Übersetzt von

Gregor Seferens

Sprache

Deutsch

EAN

9783406813917

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Erscheinungsdatum

25.01.2024

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

124 (Printausgabe)

Dateigröße

544 KB

Übersetzt von

Gregor Seferens

Sprache

Deutsch

EAN

9783406813917

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Die Gedanken eines 17jährigen

yellowdog am 30.01.2024

Bewertungsnummer: 2120303

Bewertet: eBook (ePUB)

Der C.H.Beck-Verlag ermöglicht hier die Entdeckung eines niederländischen Klassikers aus den Jahr 1950. Im Mittelpunkt steht die Gedankenwelt und Perspektive eines 17jährigen Jungen, Karel Ruis. Er ist ziemlich gelangweilt, dabei vermutlich viel zu klug. Daher sind seine zum teil merkwürdigen Phantasien vielleicht nicht so ungewöhnlich. Doch es ist eine schlimme Zeit. 1940 überfällt die deutsche Wehrmacht die Niederlande. Manchmal ist es wirklich wertvoll, ein Buch der Vergangenheit doch noch entdecken zu dürfen, denn stilistisch ist es wirklich bemerkenswert.

Die Gedanken eines 17jährigen

yellowdog am 30.01.2024
Bewertungsnummer: 2120303
Bewertet: eBook (ePUB)

Der C.H.Beck-Verlag ermöglicht hier die Entdeckung eines niederländischen Klassikers aus den Jahr 1950. Im Mittelpunkt steht die Gedankenwelt und Perspektive eines 17jährigen Jungen, Karel Ruis. Er ist ziemlich gelangweilt, dabei vermutlich viel zu klug. Daher sind seine zum teil merkwürdigen Phantasien vielleicht nicht so ungewöhnlich. Doch es ist eine schlimme Zeit. 1940 überfällt die deutsche Wehrmacht die Niederlande. Manchmal ist es wirklich wertvoll, ein Buch der Vergangenheit doch noch entdecken zu dürfen, denn stilistisch ist es wirklich bemerkenswert.

„Fall, Bombe, fall!“ ist der…

dracoma aus LANDAU am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2860955

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Fall, Bombe, fall!“ ist der Herzenswunsch des 17jährigen Karel, der sich in seinem behüteten Leben langweilt und sich nach aufregenden Veränderungen sehnt. „Eine Bombe in dies lahme Straße wäre doch wirklich fantastisch“ (S. 5 ff.). Noch lässt sich Karel von seiner Mutter dirigieren, aber die Brüchigkeit seiner Familie und seiner Welt wird ihm immer deutlicher. Und dann fällt die Bombe, auf die Stadt und im übertragenen Sinn auch in Karels Leben. Karel wehrt sich nämlich gegen die Bevormundung durch seine Eltern und erlebt den Kriegsbeginn als die große Wende in seinem Leben. Und das ist der Krieg tatsächlich. Karel verlässt die schützende Hülle seines Elternhauses und wird zum Flüchtigen, zum Heimatlosen, zum Unbehausten. Jetzt erhebt er schwere Anklagen. Er sei unvorbereitet in diesen Weltuntergang gegangen: „Warum haben sie mir keinen Gott gegeben, keinen Glauben, kein Ideal?“ (S. 73). Karel hat nichts mehr, was ihn stützt. Ein ausführliches Nachwort von Will Kusters verweist u. a. auf die autobiografischen Elemente der Erzählung, die jedoch zum Verständnis nicht notwendig sind. Nach wie vor eine beeindruckende und ernüchternde Erzählung!

„Fall, Bombe, fall!“ ist der…

dracoma aus LANDAU am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2860955
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Fall, Bombe, fall!“ ist der Herzenswunsch des 17jährigen Karel, der sich in seinem behüteten Leben langweilt und sich nach aufregenden Veränderungen sehnt. „Eine Bombe in dies lahme Straße wäre doch wirklich fantastisch“ (S. 5 ff.). Noch lässt sich Karel von seiner Mutter dirigieren, aber die Brüchigkeit seiner Familie und seiner Welt wird ihm immer deutlicher. Und dann fällt die Bombe, auf die Stadt und im übertragenen Sinn auch in Karels Leben. Karel wehrt sich nämlich gegen die Bevormundung durch seine Eltern und erlebt den Kriegsbeginn als die große Wende in seinem Leben. Und das ist der Krieg tatsächlich. Karel verlässt die schützende Hülle seines Elternhauses und wird zum Flüchtigen, zum Heimatlosen, zum Unbehausten. Jetzt erhebt er schwere Anklagen. Er sei unvorbereitet in diesen Weltuntergang gegangen: „Warum haben sie mir keinen Gott gegeben, keinen Glauben, kein Ideal?“ (S. 73). Karel hat nichts mehr, was ihn stützt. Ein ausführliches Nachwort von Will Kusters verweist u. a. auf die autobiografischen Elemente der Erzählung, die jedoch zum Verständnis nicht notwendig sind. Nach wie vor eine beeindruckende und ernüchternde Erzählung!

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Fall, Bombe, fall

von Gerrit Kouwenaar

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