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Produktbild: Curious Tides
Band 1

Curious Tides your new dark academia obsession . . .

Aus der Reihe The Drowned Gods Trilogy

13,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Dark Academia + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/3,6 cm

Gewicht

424 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-398-52736-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Dark Academia
  • Secret Society
  • Magic

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/3,6 cm

Gewicht

424 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-398-52736-2

EU-Ansprechpartner

Simon and Schuster Netherlands BV
Herculesplein 96
3584 AA Utrecht
NL
info@simonandschuster.nl

Herstelleradresse

Simon and Schuster UK Ltd.
222 Gray's Inn Road
WC1X 8HB London
GB
enquiries@simonandschuster.co.uk

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Curious Tides - Teil 1 "The Drowned Gods"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Curious Tides“ ist der erste Teil der Dark Academia Dilogie „The Drowned Gods“. In Emorys Welt ist die Magie an die Mondphasen gebunden. Es gibt viele Menschen, die kaum über Magie verfügen, aber für die besonders Begabten gibt es eigene Ausbildungsstätten, wie z.B. das Aldryn College, welches Emory besucht. Der Roman steigt zu einem Zeitpunkt ein, an dem Emory vor kurzer Zeit ihre allerbeste Freundin Romie verloren hat. Im ersten Jahr am College haben sie sich – trotz unterschiedlicher Mondphasen-Magie – ein Zimmer geteilt und nun steht die unsichere Emory plötzlich alleine da. Von den anderen Schülerinnen und Schülern kapselt sie sich zunächst ab, nur mit Romies Bruder Baz verbindet sie eine sehr wichtige Sache: sie möchte unbedingt herausfinden, was in der Nacht von Romies Tod genau geschehen ist und von Baz erhofft sie sich Hilfe. Baz wiederum ist als Eklipsegeborener so etwas wie ein Aussätziger am College. Sein einziger Freund hat einen Zusammenbruch erlitten, seine Magie eingebüßt und sitzt fortan in einer Art Nervenheilanstalt fest, damit niemand anderer durch ihn zu Schaden kommen kann. Baz ist einsam und weil er heimlich für Emory schwärmt, beschließt er, ihr zu helfen – obwohl er sich in seiner skeptischen und konservativen Art zunächst weigert. Als er Zeuge aber einer Art Wiederauferstehung ertrunkener Studenten wird, beginnt er selbst zu recherchieren. Die Kapitel sind entweder aus Emorys Sicht geschrieben oder aus der von Baz. Die beiden sind komplett unterschiedlich, obwohl sie auch einige Gemeinsamkeiten teilen – allem voran die Liebe und Hingabe zu Romie. Einen guten Teil des Buches hat mich das ehrlich gesagt ziemlich genervt, denn Romie ist tot und trotzdem geht es – gerade bei Emory – immer um Romie. Romie hier, Romie da, Romie war so toll, Romie konnte alles, sie war beliebt, begabt usw. usf. Tragischer Verlust, schon klar, aber wenn man das ganze Rumgeheule um Romie reduziert hätte, dann wäre mir persönlich da nichts abgegangen; ich habe auch so verstanden: Romie war wichtig für Baz und Emory und die Umstände ihres Todes mehr als mysteriös. Im großen und ganzen ist das aber das einzige, was ich an dem Roman wirklich bemängeln kann und die Spannung hat das nicht geschmälert: „Curious Tides“ ist ein Pageturner. Er gibt viele verschiedene Handlungsstränge, das Fantasy-Setting ist großartig und die Geschichte einfach außergewöhnlich gut. Die Charaktere sind sehr authentisch, und ihre Aktionen sind nachvollziehbar - etwas, was mir immer sehr gut gefällt, ist, wenn die Akteure nicht komplett aus der Rolle fallen. Außerdem bekommt „Curious Tides“ von mir das Prädikat LGBTQ+ freundlich: endlich eine nonbinäre Person, die eine wesentliche Rolle spielt! Wer nur Romantasy liest, wird an diesem Buch vermutlich nicht 100%ig Freude haben, wobei aber nicht auszuschließen ist, dass die Geschichte sich im zweiten Teil noch dahingehend entwickelt – ein hochromantischer, zweiter Teil wird es aber mit großer Wahrscheinlichkeit trotzdem nicht werden ;-). Wer „Curious Tides“ auf Deutsch lesen möchte, muss sich noch bis Ende März gedulden, dann erscheint der erste Teil der Gezeiten-Dilogie im Fischer Verlag.
  • Pia Lemberger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Curious Tides - Teil 1 "The Drowned Gods"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Curious Tides“ ist der erste Teil der Dark Academia Dilogie „The Drowned Gods“. In Emorys Welt ist die Magie an die Mondphasen gebunden. Es gibt viele Menschen, die kaum über Magie verfügen, aber für die besonders Begabten gibt es eigene Ausbildungsstätten, wie z.B. das Aldryn College, welches Emory besucht. Der Roman steigt zu einem Zeitpunkt ein, an dem Emory vor kurzer Zeit ihre allerbeste Freundin Romie verloren hat. Im ersten Jahr am College haben sie sich – trotz unterschiedlicher Mondphasen-Magie – ein Zimmer geteilt und nun steht die unsichere Emory plötzlich alleine da. Von den anderen Schülerinnen und Schülern kapselt sie sich zunächst ab, nur mit Romies Bruder Baz verbindet sie eine sehr wichtige Sache: sie möchte unbedingt herausfinden, was in der Nacht von Romies Tod genau geschehen ist und von Baz erhofft sie sich Hilfe. Baz wiederum ist als Eklipsegeborener so etwas wie ein Aussätziger am College. Sein einziger Freund hat einen Zusammenbruch erlitten, seine Magie eingebüßt und sitzt fortan in einer Art Nervenheilanstalt fest, damit niemand anderer durch ihn zu Schaden kommen kann. Baz ist einsam und weil er heimlich für Emory schwärmt, beschließt er, ihr zu helfen – obwohl er sich in seiner skeptischen und konservativen Art zunächst weigert. Als er Zeuge aber einer Art Wiederauferstehung ertrunkener Studenten wird, beginnt er selbst zu recherchieren. Die Kapitel sind entweder aus Emorys Sicht geschrieben oder aus der von Baz. Die beiden sind komplett unterschiedlich, obwohl sie auch einige Gemeinsamkeiten teilen – allem voran die Liebe und Hingabe zu Romie. Einen guten Teil des Buches hat mich das ehrlich gesagt ziemlich genervt, denn Romie ist tot und trotzdem geht es – gerade bei Emory – immer um Romie. Romie hier, Romie da, Romie war so toll, Romie konnte alles, sie war beliebt, begabt usw. usf. Tragischer Verlust, schon klar, aber wenn man das ganze Rumgeheule um Romie reduziert hätte, dann wäre mir persönlich da nichts abgegangen; ich habe auch so verstanden: Romie war wichtig für Baz und Emory und die Umstände ihres Todes mehr als mysteriös. Im großen und ganzen ist das aber das einzige, was ich an dem Roman wirklich bemängeln kann und die Spannung hat das nicht geschmälert: „Curious Tides“ ist ein Pageturner. Er gibt viele verschiedene Handlungsstränge, das Fantasy-Setting ist großartig und die Geschichte einfach außergewöhnlich gut. Die Charaktere sind sehr authentisch, und ihre Aktionen sind nachvollziehbar - etwas, was mir immer sehr gut gefällt, ist, wenn die Akteure nicht komplett aus der Rolle fallen. Außerdem bekommt „Curious Tides“ von mir das Prädikat LGBTQ+ freundlich: endlich eine nonbinäre Person, die eine wesentliche Rolle spielt! Wer nur Romantasy liest, wird an diesem Buch vermutlich nicht 100%ig Freude haben, wobei aber nicht auszuschließen ist, dass die Geschichte sich im zweiten Teil noch dahingehend entwickelt – ein hochromantischer, zweiter Teil wird es aber mit großer Wahrscheinlichkeit trotzdem nicht werden ;-). Wer „Curious Tides“ auf Deutsch lesen möchte, muss sich noch bis Ende März gedulden, dann erscheint der erste Teil der Gezeiten-Dilogie im Fischer Verlag.

Meinung aus der Buchhandlung

Curious Tides

von Pascale Lacelle

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