Produktbild: Der letzte Tag eines Verurteilten
Band 8

Der letzte Tag eines Verurteilten

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Herausgeber

Hermann Haarmann + weitere

Verlag

Büchner

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

17,4/12,2/1,4 cm

Gewicht

198 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96317-370-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Herausgeber

Verlag

Büchner

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

17,4/12,2/1,4 cm

Gewicht

198 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96317-370-7

Herstelleradresse

Büchner-Verlag eG
Bahnhofstr. 5
35037 Marburg
DE
info@buechner-verlag.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    05.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der französische Schriftstelle…

    Der französische Schriftsteller Victor Hugo erzählt von einem zum Tode Verurteilten, der seine Bluttat bereut und auf seine Hinrichtung wartet. Seine letzten Tage des 40jährigen sind angereichert mit Gedanken, Erinnerungen und Ängsten. Wie viel Zeit bleibt ihm noch? Er hinterlässt eine Frau und ein Kind von drei Jahren. Der Dunst seiner dunklen, fensterlosen Zelle ist erstickend und abscheulich, ein Bund Stroh als Lager. Die Einsamkeit ist widerlich. Mühsam entziffert er die Inschriften früherer Gefangener an den Zellwänden. Bis zuletzt glaubt er an seine Begnadigung. „Barmherzigkeit“, doch die Justiz kennt keine Gnade. Mit einem Karren wird er schließlich zur Hinrichtungsstätte gefahren. Victor Hugos Text aus dem Jahr 1829 ist eine Streitschrift gegen das Todesurteil. Sie ist für ihn ein grundlegender Verstoß gegen alle Gesetze der Humanität. Nach seiner Meinung hätte die Julirevolution 1830 die Möglichkeit zur Abschaffung gegeben, aber die Abgeordneten hatten nicht den Mut. Die deutsche Übersetzung aus dem Jahr 1925 stammt von dem expressionistischen Schriftsteller Alfred Wolfenstein. Die Ausgabe des Büchner Verlages (Band 8 von Alfred Wolfensteins Kleiner Bibliothek der Weltliteratur) wird ergänzt durch ein Nachwort des Übersetzers und eine Nachbemerkung des Publizisten Hermann Haarmann.

  • Zitronenblau

    3/5

    16.03.2008

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwache Umsetzung!

    Appell gegen die Todesstrafe finde ich sehr gut. Die Einleitung erinnert an Voltairschen Schreibstil, sofern man das bei Übersetzungen so feststellen kann. Die Aufzeichnungen eines zum Verurteilten sind fiktiv. Ob jemand vor seinem Tode so denkt, ist hiermit nicht erschlossen. Mir scheinen Denken und Handeln sogar nicht allzu tief durchdacht zu sein. Der Mann ändert zwar beides mit nahemden Tode, aber er denkt kaum über die Ursache seiner Situation nach, sondern versinkt ausschließlich im leidvollen Denken. Zeigt er Reue? Es wird zwar nicht klar, was er getan hat, aber es hatte etwas mit "Blut vergießen" zu tun. Ob da eine Intention dahinter steckt, lässt sich nur schwer deuten. Meiner Meinung nach etwas zu flach und psychologisch an Tiefe fehlend. 3 Sterne sind eine sehr großzügige Bewertung. Gelesen haben muss man die Ausführungen eines Verurteilten nicht, man wird nicht "satt" von. Und das meine ich nicht auf dessen Qualen bezogen, sondern auf die Entwicklung des Denkens und Handelns innerhalb dieses schrecklichen Erwartungszeitraums, die mir einfach nicht tiefgründig genug herausgearbeitet wurde.

  • Paul Hegner

    aus Zürich

    1/5

    21.08.2023

    eBook (ePUB)

    e-book

    Der letzte Tag eines Verurteilten von Voctor Hugo, e-book. Sehr schlecht übersetzt und fehlerhafte Darstellung, die Schrift ist teils übereinander. Unbrauchbar - leider, schaade.

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