Produktbild: Der letzte Tag eines Verurteilten
Band 12

Der letzte Tag eines Verurteilten

3

4,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.06.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

102 (Printausgabe)

Dateigröße

501 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9782322481941

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.06.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

102 (Printausgabe)

Dateigröße

501 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9782322481941

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  • Paul Hegner

    aus Zürich

    1/5

    21.08.2023

    eBook (ePUB)

    e-book

    Der letzte Tag eines Verurteilten von Voctor Hugo, e-book. Sehr schlecht übersetzt und fehlerhafte Darstellung, die Schrift ist teils übereinander. Unbrauchbar - leider, schaade.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    05.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der französische Schriftstelle…

    Der französische Schriftsteller Victor Hugo erzählt von einem zum Tode Verurteilten, der seine Bluttat bereut und auf seine Hinrichtung wartet. Seine letzten Tage des 40jährigen sind angereichert mit Gedanken, Erinnerungen und Ängsten. Wie viel Zeit bleibt ihm noch? Er hinterlässt eine Frau und ein Kind von drei Jahren. Der Dunst seiner dunklen, fensterlosen Zelle ist erstickend und abscheulich, ein Bund Stroh als Lager. Die Einsamkeit ist widerlich. Mühsam entziffert er die Inschriften früherer Gefangener an den Zellwänden. Bis zuletzt glaubt er an seine Begnadigung. „Barmherzigkeit“, doch die Justiz kennt keine Gnade. Mit einem Karren wird er schließlich zur Hinrichtungsstätte gefahren. Victor Hugos Text aus dem Jahr 1829 ist eine Streitschrift gegen das Todesurteil. Sie ist für ihn ein grundlegender Verstoß gegen alle Gesetze der Humanität. Nach seiner Meinung hätte die Julirevolution 1830 die Möglichkeit zur Abschaffung gegeben, aber die Abgeordneten hatten nicht den Mut. Die deutsche Übersetzung aus dem Jahr 1925 stammt von dem expressionistischen Schriftsteller Alfred Wolfenstein. Die Ausgabe des Büchner Verlages (Band 8 von Alfred Wolfensteins Kleiner Bibliothek der Weltliteratur) wird ergänzt durch ein Nachwort des Übersetzers und eine Nachbemerkung des Publizisten Hermann Haarmann.

  • Zitronenblau

    3/5

    16.03.2008

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwache Umsetzung!

    Appell gegen die Todesstrafe finde ich sehr gut. Die Einleitung erinnert an Voltairschen Schreibstil, sofern man das bei Übersetzungen so feststellen kann. Die Aufzeichnungen eines zum Verurteilten sind fiktiv. Ob jemand vor seinem Tode so denkt, ist hiermit nicht erschlossen. Mir scheinen Denken und Handeln sogar nicht allzu tief durchdacht zu sein. Der Mann ändert zwar beides mit nahemden Tode, aber er denkt kaum über die Ursache seiner Situation nach, sondern versinkt ausschließlich im leidvollen Denken. Zeigt er Reue? Es wird zwar nicht klar, was er getan hat, aber es hatte etwas mit "Blut vergießen" zu tun. Ob da eine Intention dahinter steckt, lässt sich nur schwer deuten. Meiner Meinung nach etwas zu flach und psychologisch an Tiefe fehlend. 3 Sterne sind eine sehr großzügige Bewertung. Gelesen haben muss man die Ausführungen eines Verurteilten nicht, man wird nicht "satt" von. Und das meine ich nicht auf dessen Qualen bezogen, sondern auf die Entwicklung des Denkens und Handelns innerhalb dieses schrecklichen Erwartungszeitraums, die mir einfach nicht tiefgründig genug herausgearbeitet wurde.

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