Happy High Status

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Wie man mühelos selbstbewusst wird. Tipps zur Stärkung des Selbstbewusstseins und zum selbstsicheren Umgang mit Menschen.

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2024

Verlag

Haufe-Lexware

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

22,5/16,6/1,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2024

Verlag

Haufe-Lexware

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

22,5/16,6/1,2 cm

Gewicht

332 g

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-648-17644-3

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Viel Text, aber wenig Mehrwert

Olivia Grove am 21.05.2024

Bewertungsnummer: 2206082

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Happy High Status? Mühelos charmant sein oder “sein bestes Cocktailparty-Selbst“ … Das Buch verspricht viel, liefert aber nur wenige inspirierende Impulse. Die folgende Aussage klingt vielversprechend, aber ich konnte sie nach der Lektüre nicht wirklich nachempfinden: „Die Erkenntnisse in diesem Buch helfen uns zu erkennen, was passieren könnte, wenn wir uns nicht ständig auf die Zunge beißen und lernen würden, uns voll und ganz zu vertrauen.“ (S. 182) Wer praktische Ratschläge erwartet, wie man „authentisch sein, Selbstzweifel minimieren und mühelos durchs Leben gehen“ kann, wird enttäuscht sein. Auch die Gedanken- und Reflexionsübungen, die uns helfen sollen, mehr Selbstvertrauen für Situationen zu entwickeln, in denen wir den Blicken anderer ausgesetzt sind, haben mir persönlich nicht wirklich etwas Hilfreiches geboten. Denn die meisten „Tipps“ sind nicht direkt umsetzbar, da der amerikanische oder britische Esprit der erwähnten Prominenten (Schauspielerinnen, Sportlerinnen, Politikerinnen oder Aktivistinnen) nicht auf deutsche Meetings oder Präsentationen übertragbar ist. Keine Zeit mehr mit Unsicherheit verschwenden? So einfach ist es leider nicht, auch wenn die Autorin das suggeriert. Ich persönlich konnte nicht viel aus dem Buch mitnehmen, weil die Autorin so viel beschreibt und erklärt, dass die eigentliche Kernbotschaft allein schon beim Lesen verloren geht und ich irgendwann den Drang verlor, unbedingt weiterlesen zu wollen. Der Schreibstil ist zwar locker, aber zugleich auch anstrengend, ausufernd und langatmig. Hätte ich keine Rezension zu schreiben, hätte ich das Buch frühzeitig abgebrochen. „Von klein auf hat man uns eingeschärft, wie wir uns verhalten sollen, was andere über uns denken, wozu wir in der Lage sind, wer und was wir sein „dürfen“, wer als „selbstbewusst“ gilt und wer nicht. Wir sind hin- und hergerissen …“ (S. 60) Insgesamt wirkt das Buch auf mich wie ein zu lang geratener Blogartikel, den man in der Mittagspause im Internet liest. Unter dem Strich liefert „Happy High Status“ viel Text, aber wenig Mehrwert - es wird viel versprochen, aber wenig gehalten.
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Viel Text, aber wenig Mehrwert

Olivia Grove am 21.05.2024
Bewertungsnummer: 2206082
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Happy High Status? Mühelos charmant sein oder “sein bestes Cocktailparty-Selbst“ … Das Buch verspricht viel, liefert aber nur wenige inspirierende Impulse. Die folgende Aussage klingt vielversprechend, aber ich konnte sie nach der Lektüre nicht wirklich nachempfinden: „Die Erkenntnisse in diesem Buch helfen uns zu erkennen, was passieren könnte, wenn wir uns nicht ständig auf die Zunge beißen und lernen würden, uns voll und ganz zu vertrauen.“ (S. 182) Wer praktische Ratschläge erwartet, wie man „authentisch sein, Selbstzweifel minimieren und mühelos durchs Leben gehen“ kann, wird enttäuscht sein. Auch die Gedanken- und Reflexionsübungen, die uns helfen sollen, mehr Selbstvertrauen für Situationen zu entwickeln, in denen wir den Blicken anderer ausgesetzt sind, haben mir persönlich nicht wirklich etwas Hilfreiches geboten. Denn die meisten „Tipps“ sind nicht direkt umsetzbar, da der amerikanische oder britische Esprit der erwähnten Prominenten (Schauspielerinnen, Sportlerinnen, Politikerinnen oder Aktivistinnen) nicht auf deutsche Meetings oder Präsentationen übertragbar ist. Keine Zeit mehr mit Unsicherheit verschwenden? So einfach ist es leider nicht, auch wenn die Autorin das suggeriert. Ich persönlich konnte nicht viel aus dem Buch mitnehmen, weil die Autorin so viel beschreibt und erklärt, dass die eigentliche Kernbotschaft allein schon beim Lesen verloren geht und ich irgendwann den Drang verlor, unbedingt weiterlesen zu wollen. Der Schreibstil ist zwar locker, aber zugleich auch anstrengend, ausufernd und langatmig. Hätte ich keine Rezension zu schreiben, hätte ich das Buch frühzeitig abgebrochen. „Von klein auf hat man uns eingeschärft, wie wir uns verhalten sollen, was andere über uns denken, wozu wir in der Lage sind, wer und was wir sein „dürfen“, wer als „selbstbewusst“ gilt und wer nicht. Wir sind hin- und hergerissen …“ (S. 60) Insgesamt wirkt das Buch auf mich wie ein zu lang geratener Blogartikel, den man in der Mittagspause im Internet liest. Unter dem Strich liefert „Happy High Status“ viel Text, aber wenig Mehrwert - es wird viel versprochen, aber wenig gehalten.

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von Viv Groskop

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