Produktbild: Kayabu

Kayabu Eine Geschichte aus Amazonien

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2024

Abbildungen

12, durchgehend farbig illustriert

Verlag

Baobab Books

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

30,4/21,8/1,7 cm

Gewicht

389 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michael Kegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907277-24-9

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2024

Abbildungen

12, durchgehend farbig illustriert

Verlag

Baobab Books

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

30,4/21,8/1,7 cm

Gewicht

389 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michael Kegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907277-24-9

EU-Ansprechpartner

Prolit Verlagsauslieferung GmbH
Siemensstr. 16
35463 Fernwald
DE
gpsr@prolit.de

Herstelleradresse

Baobab Books
Oscar Frey-Str. 6
4059 Basel
CH
info@baobabbooks.ch

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Eine Geschichte rund um Vielfalt und Toleranz sowie das Eintauchen in andere Welten und Kulturen

LeLiPä am 26.07.2024

Bewertungsnummer: 2253104

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Mädchen Naná lebt in einem Dorf am Ufer des Amazonas. Sie besucht die Schule und ist erstaunt, als eines Tages ein neuer Schüler neben ihr sitzt, der ein Faultier auf den Schultern trägt und auf den Namen Kayabu hört. Trotz Ermahnung der Lehrerin, dass Tiere im Unterricht nicht erlaubt seien, bringt er am nächsten Tag einen Fisch mit. Kayabu ist ein lustiger, ein sonderbarer Junge, der mit seiner Familie und vielen Tieren einfach über den Fluss in das Dorf gekommen ist. Er kann besonders gut schwimmen und noch besser tauchen. Naná und er freunden sich schnell an. Nach und nach erfährt sie mehr von den Menschen, die ursprünglich aus dem Regenwald stammen und wegen heftiger Waldbrände ins nächste Dorf fliehen mussten. Rausgerissen aus ihrer natürlichen Lebensumgebung ist die Familie nun erstmalig von Elektrizität und Geld umgeben. Sie müssen den Sinn des Ganzen erlernen und versuchen zu verstehen. In ihrer Welt gehört allen alles. Naná hört gespannt zu und lernt im Gegenzug Dinge ungefragt zu teilen und weniger in Machtverhältnissen zu denken. Integriert in die Geschichte erfahren die Leserinnen und Leser Details über Regenwälder, Brandrodung und Menschenvertreibungen grundsätzlich. Wie kann man aus Lianen Trinkwasser gewinnen und wie sollte man sich verhalten, wenn man sich im Wald verläuft. Eines Tages kommt Kayabu einfach nicht mehr zur Schule. Deren Behausung ist leer, und das Buch endet. Viele offene Fragen, die zur Aufarbeitung des Themas und Buchinhaltes bestens aufgegriffen werden können. Wird es ein Wiedersehen zwischen den ungleichen Kindern geben? Und was haben sie jeweils voneinander gelernt? Wunderbare Illustrationen säumen den Weg der schönen Geschichte rund um Vielfalt sowie Toleranz und machen ein Eintauchen in andere Welten und Kulturen möglich.

Eine Geschichte rund um Vielfalt und Toleranz sowie das Eintauchen in andere Welten und Kulturen

LeLiPä am 26.07.2024
Bewertungsnummer: 2253104
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Mädchen Naná lebt in einem Dorf am Ufer des Amazonas. Sie besucht die Schule und ist erstaunt, als eines Tages ein neuer Schüler neben ihr sitzt, der ein Faultier auf den Schultern trägt und auf den Namen Kayabu hört. Trotz Ermahnung der Lehrerin, dass Tiere im Unterricht nicht erlaubt seien, bringt er am nächsten Tag einen Fisch mit. Kayabu ist ein lustiger, ein sonderbarer Junge, der mit seiner Familie und vielen Tieren einfach über den Fluss in das Dorf gekommen ist. Er kann besonders gut schwimmen und noch besser tauchen. Naná und er freunden sich schnell an. Nach und nach erfährt sie mehr von den Menschen, die ursprünglich aus dem Regenwald stammen und wegen heftiger Waldbrände ins nächste Dorf fliehen mussten. Rausgerissen aus ihrer natürlichen Lebensumgebung ist die Familie nun erstmalig von Elektrizität und Geld umgeben. Sie müssen den Sinn des Ganzen erlernen und versuchen zu verstehen. In ihrer Welt gehört allen alles. Naná hört gespannt zu und lernt im Gegenzug Dinge ungefragt zu teilen und weniger in Machtverhältnissen zu denken. Integriert in die Geschichte erfahren die Leserinnen und Leser Details über Regenwälder, Brandrodung und Menschenvertreibungen grundsätzlich. Wie kann man aus Lianen Trinkwasser gewinnen und wie sollte man sich verhalten, wenn man sich im Wald verläuft. Eines Tages kommt Kayabu einfach nicht mehr zur Schule. Deren Behausung ist leer, und das Buch endet. Viele offene Fragen, die zur Aufarbeitung des Themas und Buchinhaltes bestens aufgegriffen werden können. Wird es ein Wiedersehen zwischen den ungleichen Kindern geben? Und was haben sie jeweils voneinander gelernt? Wunderbare Illustrationen säumen den Weg der schönen Geschichte rund um Vielfalt sowie Toleranz und machen ein Eintauchen in andere Welten und Kulturen möglich.

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Kayabu

von Eymard Toledo

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