Produktbild: Twilight Zone

Twilight Zone Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Verlag

CulturBooks Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,9/13/2,4 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La dimensión desconocida

Übersetzt von

Friederike Criegern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95988-193-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Verlag

CulturBooks Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,9/13/2,4 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La dimensión desconocida

Übersetzt von

Friederike Criegern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95988-193-7

Herstelleradresse

CulturBooks Verlag
Gärtnerstraße 122
20253 Hamburg
DE

Email: info@culturbooks.de

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Das wunderbare Gewissen oder Karma

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 13.05.2024

Bewertungsnummer: 2199961

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch habe ich verschlungen, wer meinen Account kennt, wird wissen, an diesen Diktaturen, an ihren abscheulichen Taten habe ich ein schon lange währendes Interesse, ebenso wie mich Lateinamerika ungemein fasziniert. Vor kurzem habe ich die Biografie von Salvador Allende gelesen, von daher passt dieser Griff zu dem Buch “Twilight Zone” von Nona Fernández sehr gut. Ebenso wie ich auch diesen Titel sehr passend finde. Twilight Zone. Blicke auf ein Grauen, von welchen man hofft, dass sie nicht wahr sind. Nur sind sie leider wahr. In dieser “Twilight Zone” hier auf jeden Fall. Der Mensch ist in meinen Augen ein tödliches Raubtier. Und ab und zu kommen die Konservativen an die Macht. Und ab und zu kommen mit diesen Konservativen dann auch noch ihre Ultras und leben ihre Ideologie aus, mit ungeheuren Folgen. Nona Fernández schildert dieses Grauen und gerade in der heutigen Zeit sollte solchen Büchern mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Denn diese Ultras der Konservativen stehen wieder in den Startlöchern, sie sind bereit für weiteres Grauen. Und Blicke zurück auf bereits Geschehenes können auch manchmal Augen öffnen und das lesende Hirn Gemeinsamkeiten ins Jetzt erkennen lassen. Die Erzählstimme in “Twilight Zone” ist noch ein Kind, als sie in der Zeitung einen Artikel von einem der Täter des Pinochet-Regimes liest. Ich habe gefoltert. Dies ist die Botschaft des Artikels und dieser Artikel lässt die Erzählstimme nicht los und später als Journalistin recherchiert sie zu diesem Fall und durchläuft die Stationen des Folterers. Dabei wirft sie Blicke auf das Geschehen, Blicke auf die Natur des Menschen und damit Blicke auf das Böse. Aber auch ein Lichtschimmer erscheint. Denn dieser Täter kann mit seinen Taten nicht leben und redet, macht sich und sein Umfeld damit auch zur Zielscheibe. Das ist etwas, was sich jeder überlegen muss. Das eigene Gewissen. Dem auch Täter zum Opfer fallen können. Trotz der Schwere des Themas liest sich dieses Buch leicht, denn die Autorin vermag es das Grauen nicht auszuschmücken und erreicht damit vielleicht auch größere Zielgruppen. Man kann es nur hoffen. Denn momentan braucht es viel Arbeit aller friedlich Gesinnten in allen politischen Bereichen. Denn wir alle wissen, Geschichte kann sich wiederholen! Und manches darf einfach nicht wiederkommen!!!

Das wunderbare Gewissen oder Karma

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 13.05.2024
Bewertungsnummer: 2199961
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch habe ich verschlungen, wer meinen Account kennt, wird wissen, an diesen Diktaturen, an ihren abscheulichen Taten habe ich ein schon lange währendes Interesse, ebenso wie mich Lateinamerika ungemein fasziniert. Vor kurzem habe ich die Biografie von Salvador Allende gelesen, von daher passt dieser Griff zu dem Buch “Twilight Zone” von Nona Fernández sehr gut. Ebenso wie ich auch diesen Titel sehr passend finde. Twilight Zone. Blicke auf ein Grauen, von welchen man hofft, dass sie nicht wahr sind. Nur sind sie leider wahr. In dieser “Twilight Zone” hier auf jeden Fall. Der Mensch ist in meinen Augen ein tödliches Raubtier. Und ab und zu kommen die Konservativen an die Macht. Und ab und zu kommen mit diesen Konservativen dann auch noch ihre Ultras und leben ihre Ideologie aus, mit ungeheuren Folgen. Nona Fernández schildert dieses Grauen und gerade in der heutigen Zeit sollte solchen Büchern mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Denn diese Ultras der Konservativen stehen wieder in den Startlöchern, sie sind bereit für weiteres Grauen. Und Blicke zurück auf bereits Geschehenes können auch manchmal Augen öffnen und das lesende Hirn Gemeinsamkeiten ins Jetzt erkennen lassen. Die Erzählstimme in “Twilight Zone” ist noch ein Kind, als sie in der Zeitung einen Artikel von einem der Täter des Pinochet-Regimes liest. Ich habe gefoltert. Dies ist die Botschaft des Artikels und dieser Artikel lässt die Erzählstimme nicht los und später als Journalistin recherchiert sie zu diesem Fall und durchläuft die Stationen des Folterers. Dabei wirft sie Blicke auf das Geschehen, Blicke auf die Natur des Menschen und damit Blicke auf das Böse. Aber auch ein Lichtschimmer erscheint. Denn dieser Täter kann mit seinen Taten nicht leben und redet, macht sich und sein Umfeld damit auch zur Zielscheibe. Das ist etwas, was sich jeder überlegen muss. Das eigene Gewissen. Dem auch Täter zum Opfer fallen können. Trotz der Schwere des Themas liest sich dieses Buch leicht, denn die Autorin vermag es das Grauen nicht auszuschmücken und erreicht damit vielleicht auch größere Zielgruppen. Man kann es nur hoffen. Denn momentan braucht es viel Arbeit aller friedlich Gesinnten in allen politischen Bereichen. Denn wir alle wissen, Geschichte kann sich wiederholen! Und manches darf einfach nicht wiederkommen!!!

Fiktion und Fakten

Bewertung aus Berlin am 30.04.2024

Bewertungsnummer: 2190619

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hat mich von Anfang an mitgenommen. Ich wusste sehr wenig über die Morde und Entführungen während der Pinochet Diktatur und dieses Buch gibt nicht nur Einblicke in die Geschehnisse, sondern auch wie sie als Kind in dieser Zeit aufwächst. Mir gefällt wie sie Fiktion und Fakten von einander trennt und explizit benennt. Der Schreibstil ist mir positiv aufgefallen, nur zum Ende hin, das Kapitel in dem alles chronologisch nochmal aufgezählt wird fand ich sehr schwer zu lesen, es waren zu viele Informationen

Fiktion und Fakten

Bewertung aus Berlin am 30.04.2024
Bewertungsnummer: 2190619
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hat mich von Anfang an mitgenommen. Ich wusste sehr wenig über die Morde und Entführungen während der Pinochet Diktatur und dieses Buch gibt nicht nur Einblicke in die Geschehnisse, sondern auch wie sie als Kind in dieser Zeit aufwächst. Mir gefällt wie sie Fiktion und Fakten von einander trennt und explizit benennt. Der Schreibstil ist mir positiv aufgefallen, nur zum Ende hin, das Kapitel in dem alles chronologisch nochmal aufgezählt wird fand ich sehr schwer zu lesen, es waren zu viele Informationen

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