Produktbild: Notizen zu einer Hinrichtung

Notizen zu einer Hinrichtung Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

20,9/14,1/3,1 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Dunkelgrün / Khaki

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Notes on an Execution

Übersetzt von

Andrea O'Brian

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-05121-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Mit einer emotionalen Wucht, die dem Leser streckenweise den Atem nimmt, erzählt sie von drei Frauen, die lernen, mit Traumata umzugehen und eine selbstbestimmte Zukunft überhaupt für möglich zu halten.« ("Der SPIEGEL")
»Es ist großartig erzählt.« ("WDR 1 Live")
»ein ungewöhnlicher Thriller« Kathrin Meyer ("Hersfelder Zeitung")
»Kukafka präsentiert in diesem meisterhaft gestalteten Thriller nicht nur die Geschichte eines Serienmörders aus einer frischen Perspektive, sondern entwirft auch ein fesselndes Bild von Weiblichkeit.« ("Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide")
»›Notizen zu einer Hinrichtung‹ ist vielmehr ein empowerndes, bis zur
letzten Seite ungemein spannendes Buch, das der Geschichte des Täters
die Handlungsmacht der Frauen entgegenhält.« ("Neues Deutschland")
»Ein aufrüttelndes und erschütterndes Buch.« ("Buchprofile/Medienprofile")
»Ein Buch, das die konventionellen Pfade eines herkömmlichen Thriller-Plots verlässt und sich als mitreißende Spannungslektüre entfaltet! « ("CarpeGusta")
»eine hochspannende und berührende Geschichte, die dazu noch aus einer feministischen Perspektive geschrieben ist, die ganz subversiv dieses eigentlich so hypermaskuline Genre umkrempelt. Das ist beeindruckend!« ("der Freitag")
»[Es ist] US-Autorin Danya Kukafka, Jahrgang 1994, mit ihrem Roman ›Notizen zu einer Hinrichtung‹ auf originelle Weise gelungen, das Thema neu anzugehen.« ("Heilbronner Stimme")
»Brillant geschrieben, absolut spannend – und viel berührender, als jede Mordszene es sein könnte.« ("emotion")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

20,9/14,1/3,1 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Dunkelgrün / Khaki

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Notes on an Execution

Übersetzt von

Andrea O'Brian

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-05121-1

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    13.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und gleichzeitig verstörend

    Es handelt von Ansel Packer, einem Mörder, der in 12 Stunden hingerichtet werden soll. Dennoch ist dies die Geschichte dreier Frauen aus Ansels Leben, denn sie erzählen die Seine. "Notizen zu einer Hinrichtung" ist ein ungewöhnlicher Thriller spannend und emotional zu gleich. Ein Buch, was Eindruck hinterlässt. Ich habe mir am Ende die Frage gestellt, wie viel Verantwortung er und wie viel seine Mutter bzw seine Eltern tragen, dass er bereits in Kindheit zu dem wurde, weswegen er hingerichtet wird.

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Jahreshighlight 2024

    Dieses Buch ist unfassbar verstörend aber zugleich auch wunderschön. Es handelt von Ansel Packer, einem Mörder, der in 12 Stunden hingerichtet werden soll. Dennoch ist dies die Geschichte dreier Frauen aus Ansels Leben, denn sie erzählen die Seine. Mit unglaublicher Wortgewandheit meistert die Autorin geschickt den Umgang mit sensiblen Themen. Sie hinterfragt Strukturen, welche Menschen in Schubladen stecken und welche, die dazu führen, dass Frauen schweigen. "Notizen zu einer Hinrichtung" ist ein ungewöhnlicher Thriller spannend und emotional zu gleich. Ein Buch, was Eindruck hinterlässt.

  • Sophia

    5/5

    14.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschütternd und bedrückend - ein Lesehighlight, das eindrücklich ist

    Ansel Packer sitzt in den USA als zum Tode Verurteilter im Gefängnis und wartet auf seine Hinrichtung, die in zwölf Stunden stattfinden soll. Er hat mehrere Frauen ermordet und immer wieder versucht, sein Leben in den Griff zu bekommen und sein Trauma aus der Kindheit zu verarbeiten. Er weiß, was er getan hat und dass er schuldig ist, aber er möchte gehört und verstanden werden. Abwechselnd wird die Geschichte seiner Mutter, seiner Schwägerin und der leitenden Polizeikommissarin in seinem Fall erzählt. Das ist das Besondere am Roman: das Hauptaugenmerk wird nicht, wie in den meisten Büchern, auf den Täter gelegt sondern auf die Frauen in seinem Umfeld und deren Angehörige. Auch die Ermittlungsarbeit oder die Beschreibungen der Täter geraten in den Hintergrund, die Geschichte ist vor allem den Frauen und Opfern gewidmet. Es ist wahrlich eine Sammlung von "Notizen", die zeigen, wie die Frauen in Anselm Umfeld ihn kränkten, auf ihn heran fielen, ihm vertrauten und gelitten haben. Es wird kein konkreter Auslöser für Ansels Wesen und seine Taten beschrieben, ein möglicher Anhaltspunkt liegt in seiner schwierigen Kindheit. Es ist ein sehr gelungener Roman, der besonders ist und viele Einblicke gewährt. Dies wird durch gekonnte Sprünge in der Zeit, unterschiedliche Charaktere und persönliche Szenen erzeugt. Trotzdem zeigt die Autorin nicht mit dem Zeigefinger auf den Täter wie es oft der Fall ist. Vielmehr gibt sie den Frauen eine Stimme, die normalerweise ungehört bleiben. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Lesehighlight, Danya Kukafka gelingt ein hervorragender Umgang mit einem sensiblen Thema und durch die ungewöhnliche Erzählweise kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Absolute Empfehlung!

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    14.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolutes eEsehighlight…

    Ein absolutes eEsehighlight Ansel Packer ist ein überführter Serientäter, der in Haft sitzt und auf seine kurz bevorstehende Honrichtung wartet. In ihm keimt die Hoffnung mit Hilfe einer Aufseherin dem scheinbar unvermeindlichen Ende noch einmal zu entkommen. Im Laufe seines Lebens hat er mit seinen Taten die Schicksalswege einiger Frauen nachhaltig durchkreuzt. Was hat Ansel Packer ihnen angetan und wie reagieren sie auf ihn... In "Notizen zu einer Hinrichtung" beleuchtet die amerikanische Autorin Danya Kukafka, welche mit ihrem Debüt "Girl in snow" schon für viel Aufmerksamkeit gesorgt hatte, nicht nur die letzten Stunden von Ansel Packer vor seiner Hinrichtung, sondern in erster Linie das Leben dieser Frauen. Sie erzählt dies in einem sehr emotionalen und teifgehenden Schreibstil, der mich immer wieder berührte. Obwohl der Ausgang gerade für seine Opfer augenscheinlich und unausweichlich ist, erzeugte der Blick auf ihre Vergangenheiten für mich große Spannungsmomente. Es ist faszinierend wie intensiv Danya Kukafka in die betroffenen Personen eintaucht und den Leser daran teilhaben lässt. Auch Ansels eigene Geschichte ist ergreifend und ich erwischte mich manches mal dabei, wo ich fast Mitleid für ihn empfand. Im Vordergrund stehen aber die Opfer, deren Schwestern und Mütter, sowie die engagierte und aufopferungsvoll ermittelnde Polizistin Saffy. Sie werden im Laufe der Zeit immer wieder zum Teil von Ansels Lebensgeschchte und sorgen letzten Endes für sein schicksalhaftes Ende. Dies geschieht aber nicht ohne große emotionale Momente von Trauer, Entsetzen und Leidenschaft, was den Roman für mich zu einem unglaublich ergreifendes Buch werden lässt. Ich konnte mich kaum noch von der Geschichte lösen und wollte zum einen Ansel zu seinem durchaus verdienten Ende begleiten und zum anderen den betroffenen Frauen Gerechtigkeit widerfahren lassen. Die Autorin Danya Kukafka gelingt es aus meiner Sicht mit ihrem Erähltalent unglaublich gut dieses sehr emotionale Thema für den Leser authentisch und wirkungsvoll einzufangen, so dass "Notizen zu einer Hinrichtung" für mich ein absolutes Lesehighlight darstellt, ich das Buch dementsprechend sehr gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    14.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolutes Lesehighlight

    Ansel Packer ist ein überführter Serientäter, der in Haft sitzt und auf seine kurz bevorstehende Honrichtung wartet. In ihm keimt die Hoffnung mit Hilfe einer Aufseherin dem scheinbar unvermeindlichen Ende noch einmal zu entkommen. Im Laufe seines Lebens hat er mit seinen Taten die Schicksalswege einiger Frauen nachhaltig durchkreuzt. Was hat Ansel Packer ihnen angetan und wie reagieren sie auf ihn... In "Notizen zu einer Hinrichtung" beleuchtet die amerikanische Autorin Danya Kukafka, welche mit ihrem Debüt "Girl in snow" schon für viel Aufmerksamkeit gesorgt hatte, nicht nur die letzten Stunden von Ansel Packer vor seiner Hinrichtung, sondern in erster Linie das Leben dieser Frauen. Sie erzählt dies in einem sehr emotionalen und teifgehenden Schreibstil, der mich immer wieder berührte. Obwohl der Ausgang gerade für seine Opfer augenscheinlich und unausweichlich ist, erzeugte der Blick auf ihre Vergangenheiten für mich große Spannungsmomente. Es ist faszinierend wie intensiv Danya Kukafka in die betroffenen Personen eintaucht und den Leser daran teilhaben lässt. Auch Ansels eigene Geschichte ist ergreifend und ich erwischte mich manches mal dabei, wo ich fast Mitleid für ihn empfand. Im Vordergrund stehen aber die Opfer, deren Schwestern und Mütter, sowie die engagierte und aufopferungsvoll ermittelnde Polizistin Saffy. Sie werden im Laufe der Zeit immer wieder zum Teil von Ansels Lebensgeschchte und sorgen letzten Endes für sein schicksalhaftes Ende. Dies geschieht aber nicht ohne große emotionale Momente von Trauer, Entsetzen und Leidenschaft, was den Roman für mich zu einem unglaublich ergreifendes Buch werden lässt. Ich konnte mich kaum noch von der Geschichte lösen und wollte zum einen Ansel zu seinem durchaus verdienten Ende begleiten und zum anderen den betroffenen Frauen Gerechtigkeit widerfahren lassen. Die Autorin Danya Kukafka gelingt es aus meiner Sicht mit ihrem Erähltalent unglaublich gut dieses sehr emotionale Thema für den Leser authentisch und wirkungsvoll einzufangen, so dass "Notizen zu einer Hinrichtung" für mich ein absolutes Lesehighlight darstellt, ich das Buch dementsprechend sehr gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eindrücklich und intensiv

    Ein wirkungsvoller Schreibstil, erzählt über mehrere Jahre und aus verschiedenen Perspektiven. Das Buch beschäftigt sich mit dem Wesen von Gut und Böse. Insgesamt sehr tiefsinnig und emotional. Regt zum Nachdenken an.
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Notizen zu einer Hinrichtung“...

    „Notizen zu einer Hinrichtung“ ist ein ungewöhnliches, herausragendes und aufwühlendes Buch, das noch lange nachwirkt. Danya Kukafka bringt allen ihren Figuren Empathie entgegen, selbst Serienmörder, Anselm Packer wird davon nicht ausgenommen. Prämiert, mit dem Edgar Award.
  • Zum Bewerterprofil von Sigrid Klonner

    Sigrid Klonner

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Biografie eines Mörders

    Danya Kukafka entwirft in diesem Roman das Psychogramm eines Serienmörders. Dabei wird aus der Perspektive des Mörders Ansel Packer in den Stunden vor seiner Hinrichtung erzählt. Zu Wort kommen auch Frauen, die Berührungspunkte mit seiner Biografie haben, wodurch wir einen tieferen Einblick in Ansels Psyche erlangen. Dabei wird die Frage aufgeworfen, welche Ereignisse unseren Lebensweg oder unsere Entscheidungen bestimmen. Wie ein roter Faden zieht sich die Frage durch: Welche Möglichkeiten haben wir im Leben und welche Abzweigungen können wir nehmen? Deutlich werden außerdem die Kritik an der kulturellen Faszination für Serienmörder/Kriminalgeschichten bzw. der Sensationslust an Verbrechen sowie an der Praxis der Todesstrafe, deren Sinnhaftigkeit hinterfragt wird.

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