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Das Museum der unnützen Körperteile Warum du heute noch Weisheitszähne, Schluckauf oder Gänsehaut bekommst

4

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42833

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Illustriert von

Clayton Hanmer

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

25,8/20,8/1,5 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

3

Originaltitel

The Museum of odd body leftovers

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-793-9

Beschreibung

Rezension

»Mit lustigen Versuchen im Buch kannst du die körperlichen Funktionen und Reflexe, die von unseren Vorfahren übrig geblieben sind, an dir selbst testen.«



Neue Presse



Produktdetails

Verkaufsrang

42833

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Illustriert von

Clayton Hanmer

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

25,8/20,8/1,5 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

3

Originaltitel

The Museum of odd body leftovers

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-793-9

Herstelleradresse

Knesebeck Von Dem GmbH
Holzstr. 26
80469 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    22.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut grandios, in jeder Hinsicht!

    Wofür unser Herz oder Gehirn da sind, wissen wir, aber wieso haben wir eigentlich noch den Blinddarm oder die Weisheitszähne? Die machen ja eigentlich immer nur Probleme, oder? Und wieso kriegen wir manchmal Gänsehaut oder Schluckauf, braucht man das? Im „Museum der unnützen Körperteile“ werden genau diese Fragen beantwortet und ich sag euch: hier gibt es allerlei Kuriositäten! Rachel Poliquin und Clayton Hanmer (Illustrationen) führen uns ähnlich einem echten Museum durch die verschiedenen Gänge und Exponate. Und wer ist unser Guide? Der Weisheitszahn! Er zeigt uns auch das Museums-Lager und erklärt, dass die kleine rosa Stelle im Augenwinkel der Überrest eines dritten Augenlids ist und früher durchsichtig war, quasi wie eine Schutzbrille. Im Comic-Stil werden diese außergewöhnlichen Dinge erklärt und der Weisheitszahn bekommt sogar noch einen Gast, dem er das alles zeigen kann: die verschwundene Niere! Ihr seht, ich bin hin und weg vom Konzept des Buches, ich finde es wirklich sehr cool gemacht. Und im Museumsshop kann man Blinddarm-Schlüsselanhänger kaufen! Grandios übersetzt von Dr. Cornelia Panzacchi.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    16.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Museum der unnützen Körperteile

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Das komplette Buch besitzt wundervolle Zeichnungen, die die Themen und Körperteile veranschaulichen. Das Cover steht dabei für das liebevoll und informativ gestaltete Innenleben des Buches. Es beginnt schon mit dem besonderen Inhaltsverzeichnis. Es wurde nämlich wie der Lageplan eines Museums aufgebaut. So kann man auch ganz gezielt nachschlagen und den Raum finden, in dem die Exponate zum Thema zu finden sind. Also ich meine, wo uns die Erklärung zum unnützen Körperteil erhellt. Durch das Museum führt uns der Weisheitszahn. Dabei erfahren wir mehr über unseren Stammbaum, die Gänsehaut und viele andere scheinbar unnütze Körperteile. Ich muss es zugeben, ich wusste nicht, welche Geschichte sich hinter dem Schluckauf verbirgt. Aber irgendwie ist es ziemlich logisch. Wenn zum Beispiel Kaulquappen Kiemen und Lungen haben, muss die Luftröhre verschlossen werden, damit kein Wasser in die Lunge eindringt. Hättest du das gewusst? Abgerundet wird dieses Kleinod an Zeichenkunst durch Glossar und Inhaltsverzeichnis. Für die Zielgruppe der Kinder ab 8 Jahre ist das Buch fantastisch. Es wurde alles kindgerecht erklärt und schwierige Worte wurden erklärt. Auch wird Erwachsenen können noch einiges lernen. Ich vergebe 5 Körperteil-Sterne. Feedback der jungen Leserin: Das ist voll cool. Ich bin sicher, mein Bruder hat den Affenmuskel. So wie der sich benimmt. Und das Lanugo habe ich schon mal bei Seehunden gehört. Da waren wir in Friedrichskoog, bei der Seehundstation. Echt cooles Buch. Ich freu mich über die unnützen Körperteile. Die sehen auch klasse aus. Buntes Buch mit tollen Bildern. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Die Ausstellungsräume und Exponate findest du in deinem Körper. Wieso bekommen wir Gänsehaut? Was kann der Blinddarm noch, außer sich entzünden? Und wie alt ist unser Schluckauf? Unser Körper hat sich im Laufe der Jahrhunderte verändert, je nachdem welche Herausforderungen unserer Umwelt für uns bereithielt. Einige Organe und Reaktionen sind Überbleibsel aus vergangenen Zeiten und erscheinen heute unnütz. Manche haben tatsächlich keine Funktion mehr, aber andere sind überraschen sinnvoll - und alle unglaublich interessant! Folge deinen Museumsführern Weisheitszahn und Verschwindende Niere durch diese schrulligen Ausstellungen, die sich mit verrückten und chaotischen Körperteilen beschäftigen, die die Evolution entwickelt (und manchmal wieder abgeschafft) hat. Fesselnd, faszinierend und urkomisch - diese Museum wirst du immer wieder besuchen wollen.

  • LeLiPä

    5/5

    30.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu jeder Zeit faszinierend und informativ

    Das Inhaltsverzeichnis dieses wissenswerten Buches wird ähnlich eines Bauplans dargestellt. Und schnell wird deutlich, dass das ganze Körperinnere irgendwie miteinander verzahnt ist. Die Leserinnen und Leser werden an der Seite eines sprechenden Weisheitszahnes mit Doktorhut und Brille durch das Buch geführt. Der Körper hat so einiges zu bieten. Viel mehr, als man denkt... Von manchen Körperteilen wissen wir, dass sie lebenswichtig sind. Von anderen nehmen wir an, dass sie verzichtbar sind. Wie der Blinddarm beispielsweise. Aber ist der Wurmfortsatz tatsächlich nicht so wichtig? Das Buch klärt auf! Wissenschaftler sprechen übrigens von Rudimenten, wenn sie die auf den ersten Blick überflüssigen Körperteile meinen. Dinge, wie die Hinterbeinknochen einer Schlange. Ja, richtig, eine Schlange hat Hinterbeine. Allerdings ist es nur ein Überbleibsel aus der Zeit, als ihre Vorfahren noch auf vier Beinen krochen. Oder schauen wir uns den berühmten „Affenmuskel“ an. Einen kleinen Unterarmmuskel, der es erst möglich macht, dass wir uns auf allen Vieren fortbewegen können. Im Laufe der Evolution wurden Rudimente, die wir einst zum Überleben brauchten, unnütz. Es dauert eben einige Zeit, bis sich die Körper bei Mensch und Tier den neuen Umgebungen und Funktionalitäten anpassen. Übrig bleiben körperliche Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit. Das Buch unternimmt überdies noch einen Ausflug in die Idee und den Aufbau eines Stammbaumes, den Beginn allen Lebens bis zu den Menschen und Tieren von heute. Die bunten, vielfältigen Graphiken zwischen den Texten bedienen sich unterschiedlicher Stile. Zu jeder Zeit faszinierend und informativ. Ein Buch, das wie ein Museum gestaltet ist, bei dem am Ende der Shop nicht fehlen darf. In diesem Fall bietet das Lädchen ein buntes Glossar mit dem wichtigsten aller Hinweise an: „Liebe dein Überbleibsel!“

  • Daggy

    5/5

    03.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Entwicklung der Menschen ungewöhnlich erklärt

    Das Cover zeigt neben affenähnlichen Exponaten auch einige Körperteile in Gläsern. Das erinnert an ein Gruselkabinett. Der Plan weiß Räume auf, die „Überlebende Haare“, „Gänsehaut“ oder „Schrumpelfinger“ heißen. Bei der Erklärung zu „Rudimente“ sind Worte, wie nutzlos durch lustig oder seltsam durch fantastisch ersetzt. Und dann geht es los, ein Zahn mit Doktorhut weist uns den Weg. Zunächst geht es um unseren Stammbaum, vom Einzeller bis zum Hominini, der fast schon ein Mensch war. „Die dunkle Seite“ berichtet von Veränderungen während der Evolution, die nicht immer reibungslos abliefen. So taucht da eine verschwundene Niere auf. Zu Weisheitszähnen können sicher einige Leute etwas berichten, doch der erklärende Zahn „möchte nicht darüber reden.“ Wir können in Sprechblasen die Dialoge zwischen Zahn und Niere lesen. In den Feld „Liebe deine Überbleibsel“ wird angeregt, bei sich eine Gänsehaut zu erzeugen. Im „Großen Homini-Saal“ stehen unterschiedliche Exponate hinter Glas und der haarige Hans sieht schon wie ein Mensch aus. Kleine Kästchen geben Auskunft über die gefundenen ersten Menschen. Im Kinosaal kann man sich die Entwicklung der Füße anschauen. Nach einigen Kapitel treffen wir auch auf den Blinddarm, der mir sofort bei dem Titel einfiel. Vor dem Glossar machen wir noch einen Sprung in den Museumshop. Hier wird auf witzige Weise die Entwicklung des Menschen dargestellt und so kann ich endlich die Frage meine Enkelin nach der Herkunft der Menschen richtig beantworten. Allerdings werde ich einer Vierjährigen wohl kaum den ganzen Text dieses Buche vorlesen können. Aber Stück für Stück werde ich damit ihre Neugierde stillen können. Viele Bilder, witzige Anmerkungen, aber auch viel Wissen steckt in diesem Buch und ein Besuch in diesem Museum kann ich empfehlen.

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