Wir waren himmlisch, wunderschön und unsterblich. Die perfekten Engel.
Wer bin ich?
Ich bin Melody Gallagher.
Ich bin eine Überlebende.
Ich bin der Tod.
Die Engel haben mich verfolgt, gejagt, belogen und verletzt. Es dauerte nur einen Wimpernschlag und ich befand mich mitten in einem Alptraum.
Denn jetzt haben sie meinen Todesengel.
Die Hölle brachte uns zusammen, der Himmel auseinander.
Vielleicht brachte genau das uns zu Fall.
Doch aufgeben werde ich nicht.
Ich hole zurück, was mir gehört.
Ich werde leben.
Ich werde überleben.
Und ich werde träumen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
15 Bewertungen
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Sterne
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Tolles Buch mit bösen Engeln
Luce666 am 12.03.2025
Bewertungsnummer: 2436252
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Böse Engel, gute Dämonen und ein cooler Sensenmann :D was will man mehr? Es ist witzig und die Story geht echt flott voran. Alles in allem ein cooles dark fantasy Buch mit ein paar blutigen Szenen und vielen Lachern.
Anders, aber sehr gut !
Bewertung am 26.05.2024
Bewertungsnummer: 2209208
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ich bin jemand, die schwer von einem Buch, einer Geschichte und von einem Schreibstil zu begeistern ist, besonders wenn ein Buch in Ich-Form geschrieben wird, finde ich es nur krausig, oftmals es weiter lesen zu wollen. Da ich Hobbymäßig RPGs schreibe, hab ich mich an die Form der dritten Person gewöhnt, dies soll aber nicht mein Urteil beeinflussen in der Geschichte der Autorin selbst. Sie hat einen sehr eigenen persönlichen Schreibstil und wenn man dann besonders den Schreibstil aller anderen gewohnt ist, ohne eine gewisse persönliche Note, können die kleinen Scherze, die typischen alltäglichen Sprüche in der Story, gewiss irritierend sein beim Lesen, ich persönlich finde, bindet es den Leser mehr in eine Art Realismus ein, sowohl wird mit der Fantasie gearbeitet, aber durch diese kleinen bissigen, oder nun wie hier andere in den Bewertungen meinen 08/15 Sprüche, zieht es einen denke Bewusst kurz wieder aus der Fantasie, es bringt dem Leser irgendwo doch an einem Punkt, das es einen anregen könnte selbst so fantasieren, denn die Kaffee trinkende Gally, mit zu viel Zucker, zu viel Milch, ist etwas normales, etwas Bodenebenes und dann hat man wieder diese Extreme zwischen den beiden Dämonen, mit denen Gally konfrontiert wird und das während die Autorin eine Zone schafft die da wirkt wie “Das kann deinem Nachbarn passieren, das kann dir selbst passieren, oder deiner besten Freundin..” Genau das bringt für mich der Schreibstil mit den all so ‘bösen’ und ‘schlechten’ bissigen Kommentaren für mich rüber und wieso nicht? Es ist nicht das typische Mädchen aus den Büchern, es ist wirklich normal außerhalb der Büchern. Sie wächst nicht in einer viel zu unrealistischen Familiengeschichte auf, nein Gally wohnt mit ihrer besten Freundin in einem nicht ganz so glanzvollen, dennoch süßen Häuschen, in Schottland und sie machen normale, typische Sachen. Wer hier also in diesem Moment über genau diese Dinge meckert, hat wohl schon zu sehr den Bezug zum Realismus verloren, besonders was die Hintergrundgeschichten eines Charakters betrifft.
Für meinen Teil liebe ich es, das einzige was ich bemängeln würde, dass mir das Buch vom Material her ein wenig zu steif ist und ich, als würde ich einem Löwen den Mund aufreißen, versuche das Buch aufzudrücken, um das Mittige zu lesen. ^^ Das Buch warnt im Titel vor, irgendwie, gewitzt & gekonnt “Anderswelt” oder doch vielleicht genau das, was normal ist, aber mal wieder einigen bewusst werden muss, zumindest was das bisherige Leben von Gally betrifft, oder die eigentliche Art und Weise eines Menschen. Damit sage ich abschließen, wer mal was neues sucht an Schreibstil und sagen will “Meine Lieblingsautorin ist Cory Banner, wegen ihres Schreib Humors.." der steht hier genau an richtige Stelle, ansonsten bleibt eben bei eurem Gewohnten Lesestoff und bemängelt nicht sowas, nur weil es eben mal etwas anderes ist.
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