Produktbild: Anderswelt
Band 1

Anderswelt Engelsgeduld

Aus der Reihe Dark Fantasy Saga
15

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

406 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7347-1143-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

406 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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978-3-7347-1143-5

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Anders, aber sehr gut !

Bewertung am 26.05.2024

Bewertungsnummer: 2209208

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin jemand, die schwer von einem Buch, einer Geschichte und von einem Schreibstil zu begeistern ist, besonders wenn ein Buch in Ich-Form geschrieben wird, finde ich es nur krausig, oftmals es weiter lesen zu wollen. Da ich Hobbymäßig RPGs schreibe, hab ich mich an die Form der dritten Person gewöhnt, dies soll aber nicht mein Urteil beeinflussen in der Geschichte der Autorin selbst. Sie hat einen sehr eigenen persönlichen Schreibstil und wenn man dann besonders den Schreibstil aller anderen gewohnt ist, ohne eine gewisse persönliche Note, können die kleinen Scherze, die typischen alltäglichen Sprüche in der Story, gewiss irritierend sein beim Lesen, ich persönlich finde, bindet es den Leser mehr in eine Art Realismus ein, sowohl wird mit der Fantasie gearbeitet, aber durch diese kleinen bissigen, oder nun wie hier andere in den Bewertungen meinen 08/15 Sprüche, zieht es einen denke Bewusst kurz wieder aus der Fantasie, es bringt dem Leser irgendwo doch an einem Punkt, das es einen anregen könnte selbst so fantasieren, denn die Kaffee trinkende Gally, mit zu viel Zucker, zu viel Milch, ist etwas normales, etwas Bodenebenes und dann hat man wieder diese Extreme zwischen den beiden Dämonen, mit denen Gally konfrontiert wird und das während die Autorin eine Zone schafft die da wirkt wie “Das kann deinem Nachbarn passieren, das kann dir selbst passieren, oder deiner besten Freundin..” Genau das bringt für mich der Schreibstil mit den all so ‘bösen’ und ‘schlechten’ bissigen Kommentaren für mich rüber und wieso nicht? Es ist nicht das typische Mädchen aus den Büchern, es ist wirklich normal außerhalb der Büchern. Sie wächst nicht in einer viel zu unrealistischen Familiengeschichte auf, nein Gally wohnt mit ihrer besten Freundin in einem nicht ganz so glanzvollen, dennoch süßen Häuschen, in Schottland und sie machen normale, typische Sachen. Wer hier also in diesem Moment über genau diese Dinge meckert, hat wohl schon zu sehr den Bezug zum Realismus verloren, besonders was die Hintergrundgeschichten eines Charakters betrifft. Für meinen Teil liebe ich es, das einzige was ich bemängeln würde, dass mir das Buch vom Material her ein wenig zu steif ist und ich, als würde ich einem Löwen den Mund aufreißen, versuche das Buch aufzudrücken, um das Mittige zu lesen. ^^ Das Buch warnt im Titel vor, irgendwie, gewitzt & gekonnt “Anderswelt” oder doch vielleicht genau das, was normal ist, aber mal wieder einigen bewusst werden muss, zumindest was das bisherige Leben von Gally betrifft, oder die eigentliche Art und Weise eines Menschen. Damit sage ich abschließen, wer mal was neues sucht an Schreibstil und sagen will “Meine Lieblingsautorin ist Cory Banner, wegen ihres Schreib Humors.." der steht hier genau an richtige Stelle, ansonsten bleibt eben bei eurem Gewohnten Lesestoff und bemängelt nicht sowas, nur weil es eben mal etwas anderes ist.

Anders, aber sehr gut !

Bewertung am 26.05.2024
Bewertungsnummer: 2209208
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin jemand, die schwer von einem Buch, einer Geschichte und von einem Schreibstil zu begeistern ist, besonders wenn ein Buch in Ich-Form geschrieben wird, finde ich es nur krausig, oftmals es weiter lesen zu wollen. Da ich Hobbymäßig RPGs schreibe, hab ich mich an die Form der dritten Person gewöhnt, dies soll aber nicht mein Urteil beeinflussen in der Geschichte der Autorin selbst. Sie hat einen sehr eigenen persönlichen Schreibstil und wenn man dann besonders den Schreibstil aller anderen gewohnt ist, ohne eine gewisse persönliche Note, können die kleinen Scherze, die typischen alltäglichen Sprüche in der Story, gewiss irritierend sein beim Lesen, ich persönlich finde, bindet es den Leser mehr in eine Art Realismus ein, sowohl wird mit der Fantasie gearbeitet, aber durch diese kleinen bissigen, oder nun wie hier andere in den Bewertungen meinen 08/15 Sprüche, zieht es einen denke Bewusst kurz wieder aus der Fantasie, es bringt dem Leser irgendwo doch an einem Punkt, das es einen anregen könnte selbst so fantasieren, denn die Kaffee trinkende Gally, mit zu viel Zucker, zu viel Milch, ist etwas normales, etwas Bodenebenes und dann hat man wieder diese Extreme zwischen den beiden Dämonen, mit denen Gally konfrontiert wird und das während die Autorin eine Zone schafft die da wirkt wie “Das kann deinem Nachbarn passieren, das kann dir selbst passieren, oder deiner besten Freundin..” Genau das bringt für mich der Schreibstil mit den all so ‘bösen’ und ‘schlechten’ bissigen Kommentaren für mich rüber und wieso nicht? Es ist nicht das typische Mädchen aus den Büchern, es ist wirklich normal außerhalb der Büchern. Sie wächst nicht in einer viel zu unrealistischen Familiengeschichte auf, nein Gally wohnt mit ihrer besten Freundin in einem nicht ganz so glanzvollen, dennoch süßen Häuschen, in Schottland und sie machen normale, typische Sachen. Wer hier also in diesem Moment über genau diese Dinge meckert, hat wohl schon zu sehr den Bezug zum Realismus verloren, besonders was die Hintergrundgeschichten eines Charakters betrifft. Für meinen Teil liebe ich es, das einzige was ich bemängeln würde, dass mir das Buch vom Material her ein wenig zu steif ist und ich, als würde ich einem Löwen den Mund aufreißen, versuche das Buch aufzudrücken, um das Mittige zu lesen. ^^ Das Buch warnt im Titel vor, irgendwie, gewitzt & gekonnt “Anderswelt” oder doch vielleicht genau das, was normal ist, aber mal wieder einigen bewusst werden muss, zumindest was das bisherige Leben von Gally betrifft, oder die eigentliche Art und Weise eines Menschen. Damit sage ich abschließen, wer mal was neues sucht an Schreibstil und sagen will “Meine Lieblingsautorin ist Cory Banner, wegen ihres Schreib Humors.." der steht hier genau an richtige Stelle, ansonsten bleibt eben bei eurem Gewohnten Lesestoff und bemängelt nicht sowas, nur weil es eben mal etwas anderes ist.

erfrischend amüsant und wortgewandt

Ingesophie aus Thüringen am 26.02.2023

Bewertungsnummer: 1888583

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

-Rezension- Anderswelt: Engelsgeduld von Cory Banner (Dark Fantasy Saga 1) Geerdet zwischen Freund und Feind und irgendwo zwischen Himmel und Anderswelt. Mein Blick fiel auf die saphirblauen Augen des Engels. Diese eine Sekunde blickte er nur zurück. Dann reckte er den Kopf gen Himmel und mit dem nächsten Flügelschlag zog er mich wieder nach oben. S. 300 Was machst du, wenn du innerhalb weniger Sekunden erfährst das dein Vater der Tod ist, der Sensenmann, wie auch immer. Und was wenn er einen Engel und einen Dämon geschickt hat um sie zu suchen und zu beschützen? Doch jetzt kommt der Clou, was wenn dein Vater tatsächlich tot ist, seine Seele im Himmel ist und nun du selbst Seelen einsammeln musst. Klingt verrückt ? So ist die Geschichte von Melody Gallagher, ein Waisenkind welche sich zusammen mit ihrer besten Freundin ein klitzekleines Häuschen in Schottland gekauft hat. Wie sagt, sie wird von einem gehässigen gefallenen Engel, einen Dämon der sich in einen Raben verwandeln kann und von einem mordlustigen Engel, einem Seraph der den höchsten Rang in der Ordnung der Engel besitzt beschützt. Die beiden helfen ihr durch den Schlamassel, zeigen ihr alles und jeden und helfen ihr die verstorbenen Seelen einzusammeln. Am Anfang war die Schreibweise etwas gewöhnungsbedürftig. Für mich klang Gally teilweise plaudernd, vor sich hinplappernd. Doch sie hat Biss und das gefiehl mir von Kapitel zu Kapitel mehr. Das Buch ist komplett aus ihrer Sicht geschrieben. Und ich liebe es. Aber vor allem mochte ich das Geplänkel zwischen Gally und Nezkeel, denn sie geht ihm unter die Haut, auch wenn er es nicht darf, da sie ja eigentlich Erzfeinde sind.  » Also kein Händchenhalten?« Er schüttelte den Kopf. » Kein Kuss, kein Sex?« » Nein.« » Wenn du mir jetzt sagst, dass der Storch eure Babys bringt, flippe ich aus.« S. 127

erfrischend amüsant und wortgewandt

Ingesophie aus Thüringen am 26.02.2023
Bewertungsnummer: 1888583
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

-Rezension- Anderswelt: Engelsgeduld von Cory Banner (Dark Fantasy Saga 1) Geerdet zwischen Freund und Feind und irgendwo zwischen Himmel und Anderswelt. Mein Blick fiel auf die saphirblauen Augen des Engels. Diese eine Sekunde blickte er nur zurück. Dann reckte er den Kopf gen Himmel und mit dem nächsten Flügelschlag zog er mich wieder nach oben. S. 300 Was machst du, wenn du innerhalb weniger Sekunden erfährst das dein Vater der Tod ist, der Sensenmann, wie auch immer. Und was wenn er einen Engel und einen Dämon geschickt hat um sie zu suchen und zu beschützen? Doch jetzt kommt der Clou, was wenn dein Vater tatsächlich tot ist, seine Seele im Himmel ist und nun du selbst Seelen einsammeln musst. Klingt verrückt ? So ist die Geschichte von Melody Gallagher, ein Waisenkind welche sich zusammen mit ihrer besten Freundin ein klitzekleines Häuschen in Schottland gekauft hat. Wie sagt, sie wird von einem gehässigen gefallenen Engel, einen Dämon der sich in einen Raben verwandeln kann und von einem mordlustigen Engel, einem Seraph der den höchsten Rang in der Ordnung der Engel besitzt beschützt. Die beiden helfen ihr durch den Schlamassel, zeigen ihr alles und jeden und helfen ihr die verstorbenen Seelen einzusammeln. Am Anfang war die Schreibweise etwas gewöhnungsbedürftig. Für mich klang Gally teilweise plaudernd, vor sich hinplappernd. Doch sie hat Biss und das gefiehl mir von Kapitel zu Kapitel mehr. Das Buch ist komplett aus ihrer Sicht geschrieben. Und ich liebe es. Aber vor allem mochte ich das Geplänkel zwischen Gally und Nezkeel, denn sie geht ihm unter die Haut, auch wenn er es nicht darf, da sie ja eigentlich Erzfeinde sind.  » Also kein Händchenhalten?« Er schüttelte den Kopf. » Kein Kuss, kein Sex?« » Nein.« » Wenn du mir jetzt sagst, dass der Storch eure Babys bringt, flippe ich aus.« S. 127

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