Produktbild: Der Pakt der Frauen

Der Pakt der Frauen Roman

14

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3393

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4269 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303747

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

3393

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4269 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303747

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2025

    eBook (ePUB)

    Der Pakt der Frauen

    Endlich mal ein Buch von Frauen wie es während es des Krieges war. Sehr realistisch. Auch sehr selbst bewusst. Kann ich nur weiterempfehlen. Könnte auf viele Frauen während des Krieges und nach dem 2. Weltkrieg zutreffen.

  • schmoekerstunde

    5/5

    09.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Wien des Jahres 1976…

    Im Wien des Jahres 1976 herrschte eine Zeit, in der gesellschaftliche Normen und akademische Hierarchien fest verankert waren. Inmitten dieser konservativen Strukturen ist die Protagonistin eine Person mit einem unerschütterlichen Selbstbewusstsein. Der Roman ist mit einer beeindruckenden Mischung aus Feingefühl und Entschlossenheit geschrieben. Die Leser werden in eine Zeit versetzt, in dem die Stimmen der Frauen oft überhört wurden. Die Geschichte ist eine Hommage an all jene, die mutig genug waren, ihre eigenen Stimmen zu erheben und sich gegen die Unterdrückung zu stellen. Danke an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Buches.

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gemeinsam sind wir stark

    Worum geht’s? Wien 1976: Katharina Adler arbeitet an der Uni. Ihr Ziel: Eine eigene Professur. Doch da stellen sich viele ihrer männlichen Kollegen dagegen. In ihrer Übung widmet sie sich der Geschichte der Frauen anhand von Kochbüchern. Und hier entdeckt sie eine Rezeptsammlung, deren Autorin keine Unbekannte für sie ist. Meine Meinung: In ihrem historischen Roman „Der Pakt der Frauen“ erzählt Julia Kröhn die Geschichte ihrer eigenen Familie in zwei Erzählsträngen: Einmal im Wien der 1970er Jahre und einmal in Hirschberg in den 1940er Jahren. Dabei hat ihr Schreibstil eine Leichtigkeit und doch zugleich eine Tiefe, dass es einfach eine Freude ist, zu lesen. Man merkt, dass sie über eigene Erlebnisse und Ereignisse berichtet, die ihr selbst nahegehen. In den 1970er Jahren begleiten wir Katharina, die an der Wiener Universität eine Professur anstrebt. Dabei erfahren wir, welchem Gegenwind die Frauen in der damaligen Zeit ausgesetzt waren. Nicht nur Frauen wie Katharina, sondern bereits Frauen, deren Ziel es nicht ist, Mutter und Hausfrau zu werden. Und in den 1940er Jahren sind wir an der Seite von Jule, die im ehemaligen Hirschberg lebt und miterleben muss, wie mit Zwangsarbeiterinnen umgegangen wird. Was mir gut gefällt ist die Stärke, die beiden Frauen innewohnt. Man erkennt klar Mutter und Tochter. Und mir gefällt auch gut, wie die Autorin die Geschichte aufgebaut hat. Beide Erzählstränge nähern sich immer mehr aneinander an und gleichzeitig kommen sich auch Mutter und Tochter immer näher. Dazu die geschichtlichen Fakten, die hier auch einmal eine andere Sicht zeigen. Ich habe noch kaum so viel und direkt über die Zwangsarbeiterinnen in den Fabriken gelesen, wie hier. Und über die 1970er Jahre sowieso kaum etwas. Dabei merkt man auch, dass es die Familiengeschichte der Autorin selbst ist. So lebendig und mitreißend führt sie uns durch die unterschiedlichen Jahrzehnte. Und so nahegehend und emotional sind ihre Worte. Spannend war auch die Reise von Jule und Katharina nach Polen über die Grenzen, die damals ja noch nicht offen waren. Das war für mich auch ein bisschen ein Flashback in meine Jugend und hat mich an vieles wieder erinnert. Ein wirklich wundervoller und intensiver Roman, der zeigt wie man gemeinsam stark ist. In dem die Autorin beweist, dass Zusammenhalt vieles leichter macht. Ein Roman über starke Frauen in der Geschichte, der von Anfang bis Ende auch trotz der erschreckenden Szenen nur toll zu lesen war. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Julia Kröhn erzählt in „Der Pakt der Frauen“ ihre eigene Familiengeschichte. Und das merkt man. An ihrem Schreibstil und an den Emotionen, die aus ihren Worten hervorkommen. Ob wir Jule in den 1940er Jahren in Hirschberg begleiten, Katharina in den 1970er Jahren in Wien oder auch beide Frauen gemeinsam auf ihrer Reise nach Polen – es ist lebendig und fesselnd. Die Szenen mit den Zwangsarbeiterinnen sind wirklich erschreckend, und umso schöner ist es, den Zusammenhalt zu erfahren, der jede einzelne stärker macht. Und zu sehen, wie Mutter und Tochter sich näherkommen. Dazu noch die geschichtlichen Einblicke in Frauen an der Uni in den 1970er Jahren – einfach ein geniales Buch, das mir viel Freude beim Lesen bereitet hat und in dem ich viele Dinge erfahren habe, die mir nicht oder nur am Rande bewusst waren. 5 Sterne von mir – eine Rezeptsammlung z.B. am Ende wäre noch toll gewesen!

  • Azyria Sun

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gemeinsam sind wir stark…

    Gemeinsam sind wir stark Worum geht’s? Wien 1976: Katharina Adler arbeitet an der Uni. Ihr Ziel: Eine eigene Professur. Doch da stellen sich viele ihrer männlichen Kollegen dagegen. In ihrer Übung widmet sie sich der Geschichte der Frauen anhand von Kochbüchern. Und hier entdeckt sie eine Rezeptsammlung, deren Autorin keine Unbekannte für sie ist. Meine Meinung: In ihrem historischen Roman „Der Pakt der Frauen“ erzählt Julia Kröhn die Geschichte ihrer eigenen Familie in zwei Erzählsträngen: Einmal im Wien der 1970er Jahre und einmal in Hirschberg in den 1940er Jahren. Dabei hat ihr Schreibstil eine Leichtigkeit und doch zugleich eine Tiefe, dass es einfach eine Freude ist, zu lesen. Man merkt, dass sie über eigene Erlebnisse und Ereignisse berichtet, die ihr selbst nahegehen. In den 1970er Jahren begleiten wir Katharina, die an der Wiener Universität eine Professur anstrebt. Dabei erfahren wir, welchem Gegenwind die Frauen in der damaligen Zeit ausgesetzt waren. Nicht nur Frauen wie Katharina, sondern bereits Frauen, deren Ziel es nicht ist, Mutter und Hausfrau zu werden. Und in den 1940er Jahren sind wir an der Seite von Jule, die im ehemaligen Hirschberg lebt und miterleben muss, wie mit Zwangsarbeiterinnen umgegangen wird. Was mir gut gefällt ist die Stärke, die beiden Frauen innewohnt. Man erkennt klar Mutter und Tochter. Und mir gefällt auch gut, wie die Autorin die Geschichte aufgebaut hat. Beide Erzählstränge nähern sich immer mehr aneinander an und gleichzeitig kommen sich auch Mutter und Tochter immer näher. Dazu die geschichtlichen Fakten, die hier auch einmal eine andere Sicht zeigen. Ich habe noch kaum so viel und direkt über die Zwangsarbeiterinnen in den Fabriken gelesen, wie hier. Und über die 1970er Jahre sowieso kaum etwas. Dabei merkt man auch, dass es die Familiengeschichte der Autorin selbst ist. So lebendig und mitreißend führt sie uns durch die unterschiedlichen Jahrzehnte. Und so nahegehend und emotional sind ihre Worte. Spannend war auch die Reise von Jule und Katharina nach Polen über die Grenzen, die damals ja noch nicht offen waren. Das war für mich auch ein bisschen ein Flashback in meine Jugend und hat mich an vieles wieder erinnert. Ein wirklich wundervoller und intensiver Roman, der zeigt wie man gemeinsam stark ist. In dem die Autorin beweist, dass Zusammenhalt vieles leichter macht. Ein Roman über starke Frauen in der Geschichte, der von Anfang bis Ende auch trotz der erschreckenden Szenen nur toll zu lesen war. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Julia Kröhn erzählt in „Der Pakt der Frauen“ ihre eigene Familiengeschichte. Und das merkt man. An ihrem Schreibstil und an den Emotionen, die aus ihren Worten hervorkommen. Ob wir Jule in den 1940er Jahren in Hirschberg begleiten, Katharina in den 1970er Jahren in Wien oder auch beide Frauen gemeinsam auf ihrer Reise nach Polen – es ist lebendig und fesselnd. Die Szenen mit den Zwangsarbeiterinnen sind wirklich erschreckend, und umso schöner ist es, den Zusammenhalt zu erfahren, der jede einzelne stärker macht. Und zu sehen, wie Mutter und Tochter sich näherkommen. Dazu noch die geschichtlichen Einblicke in Frauen an der Uni in den 1970er Jahren – einfach ein geniales Buch, das mir viel Freude beim Lesen bereitet hat und in dem ich viele Dinge erfahren habe, die mir nicht oder nur am Rande bewusst waren. 5 Sterne von mir – eine Rezeptsammlung z.B. am Ende wäre noch toll gewesen!

  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    02.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    nur Solidarität macht uns Frauen stark

    Julia Kröhn hat mit ihrem neuen Buch " Der Pakt der Frauen " einen sehr aussagekräftigen Roman geschrieben, den wir Frauen mehr beherzigen sollten. Nämlich, dass nur der Zusammenhalt uns Frauen noch stärker macht, als wir eh schon sind. Auf zwei Zeitebenen erzählt Frau Kröhn ihre Geschichte, in der sie auch einen Teil ihrer Familiengeschichte verarbeitet. Wien 1976, Katharina arbeitet als einzige Dozentin an der Wiener Universität. Es ist die Zeit in der Frauen aufbegehren und nicht mehr nur für Haus und Herd zuständig sein wollen, doch alteingesessene Strukturen aufzubrechen ist nicht so einfach und so hat es auch Katharina nicht leicht. Von ihren männlichen Kollegen misstrauisch beäugt und teilweise auch intrigant behandet, versucht sie sich an der Uni zu profilieren, um eine Professur zu bekommen. Als Assistentin bietet sie einen Kurs an, der sich mit der Erforschung von Kochbüchern beschäftigt. Von ihren Kollegen belächelt , taucht sie tief in dieses Thema ein und kommt einem gut gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur. Niederschlesien 1943 Jule lebt mit ihrem Mann , einem Ingeneur , in einem kleinen Ort namens Hirschberg, der von den Deutschen besetzt ist. Viele Ostarbeiterinnen aus Polen, Ungarn, Tschechien usw, sind dort als Gefangene in einem Arbeitslager untergebracht, unter grausamen Bedingungen. . Durch Zufall kommt Jule in dieses Lager und ist entsetzt über die Bedingungen dort. Durch einen Vorgesetzten ihres Mannes gelingt es ihr in diesem Lager als Köchin zu arebiten und auf diese Weise den Insassen ein wenig zu helfen. Julia Kröhn ist es mit ihrem Buch gelungen, mich sehr stark zu berühren. Nicht nur die Schilderungen während der Kriegszeit in Schlesien waren sehr eindringlich und haben wieder gezeigt, wie wichtig es ist, dass es Menschen gibt, die couragiert sind und sich mit Trotz und Energie gegen die Gegebenheiten zu stellen, sondern auch, dass Zusammenhalt, gerade in solchen Zeiten überlebenswichtig ist. Aber auch der Erzählstrang in den siebziger Jahren ist ihr gut gelungen. Katharinas Geschichte erinnert mich stark an meine Jugend, in der die Frauenbewegung begann und man gegen viele Schranken in den Köpfen der Menschen ankämpfen musste. Frauen mussten doppelt hart arbeiten und doppelt gut sein, um Stellen zu bekommen, die für Männer selbstverständlich waren und teilweise sprach man ihnen ihre Weiblichkeit ab, wenn sie Karriere machten. Die Universität war für Frauen ein Platz, um sich einen akademischen Ehemann zu angeln, aber nicht , um Karriere zu machen. Wie schön war es auch hier zu lesen, dass der Zusammenhalt der Frauen etwas bewegen kann und nicht Konkurrenzverhalten. Frau Kröhn schreibt ihr Buch sehr empathisch, ihr Schreibstil ist flüssig und die Figuren sind so beschrieben, dass man sich gut mit ihnen identifizieren kann. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, in dem wieder einmal klar wird, wieviel Power wir Frauen haben, wenn wir uns dessen bewusst werden und zusammenhalten.

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

4

3

2

2

1

1

0

Bewertungen (14)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Pakt der Frauen