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Regentag Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2025, Kategorie Bilderbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Jens Rassmus

Verlag

Peter Hammer Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

21,7/24,5/1,3 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7795-0726-0

Beschreibung

Rezension

„Ein absolut gelungenes, enorm bildstarkes Werk, das für Klein und Groß geeignet ist, um die eigene Vorstellungskraft anzukurbeln." Jury Leipziger Lesekompass 2024
„Das textlose Bilderbuch des Kieler Bilderbuchkünstlers Jens Rassmus ist ein herrlicher Spaß und eine Hommage an die Kraft der Fantasie. Unbedingt empfohlen." Angelika Rust / ekz
„Ganz große Bilderbuchkunst!" Julia Aufderklamm / JuKiBuZ Lesefährte 2024
„Die Vorstellungskraft der Kinder bringt im wahrsten Sinne des Wortes einen Stein ins Rollen. Das ist der Einstieg in das neueste, textlose Meisterwerk von Jens Rassmus" Verena Weigl / Die Furche
„All diese Szenen hat Jens Rassmus so raffiniert ineinander verwoben, dass man beim Betrachten genauso die Zeit vergessen kann, wie die Kinder beim Spielen." Susanna Wengeler / Buchmarkt
„So reduziert in den Mitteln und der Form, so souverän in Technik und Dramaturgie (...) wird selten erzählt... Phantastisch!" Franz Lettner / 1001 Buch
„Ganz ohne Worte kommt Jens Rassmus ins Schwärmen über die Vielfalt kindlichen Spiels. Schwarz-weiße Umrisslinien zeigen die Handlungsrealität im Kinderzimmer, während kräftige Acrylfarben die weite Welt der Phantasie auffächern. (...) Bildstark und barrierefrei lädt dieses Buch alle ein, das Gedankenspiel mit- und nachzuvollziehen. Und wenn am Ende wieder die Sonne scheint, ist längst klar, dass Phantasie nicht nur einen Regentag aufhellt." Jurybegründung für die Nominierung zum Deutschen Jugendliteraturpreis

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Jens Rassmus

Verlag

Peter Hammer Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

21,7/24,5/1,3 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7795-0726-0

Herstelleradresse

Peter Hammer Verlag GmbH
Föhrenstr. 33-35
42283 Wuppertal
DE

Email: info@peter-hammer-verlag.de

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Ein Bilderbuch, das diese…

Christina19 am 12.10.2025

Bewertungsnummer: 2964955

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Bilderbuch, das diese Bezeichnung verdient hat Inhalt: Betrübt schauen die Kinder aus dem Fenster. Zu gerne würden sie draußen spielen, aber das Wetter lässt es nicht zu. Es regnet in Strömen. Die beiden langweilen sich, bis ihnen endlich eine Idee kommt: „Stell dir vor, …“. Dank ihrer Fantasie finden sie sich in ungeahnten Welten wieder, sodass die Zeit bis zum nächsten Sonnenschein geradezu verfliegt. Meine Meinung: Wenn ein Buch die Bezeichnung Bilderbuch verdient, dann dieses. „Regentag“ kommt nämlich ganz ohne Worte aus. Auf über 60 Seiten erzählt Jens Rassmus ausschließlich in Bildern die Geschichte zweier Kinder. Ob die beiden Freunde oder Geschwister sind, bleibt offen. Und ob es sich um zwei Mädchen, zwei Jungen oder um ein Mädchen und einen Jungen handelt, kann ebenfalls jeder Betrachter für sich selbst entscheiden. Ich mag es sehr gerne, dass das Buch dahingehend keine Lesart vorgibt, sondern frei gestaltet ist. Während eines verregneten Tages wissen die beiden Kinder zunächst nicht, wie sie ihre Zeit füllen sollen. Aus dem Nichts – im wahrsten Sinne des Wortes – erschaffen sie schließlich allein mit ihrem Vorstellungsvermögen neue Räume und Spiele: Die Arme angewinkelt und die Hände über dem Kopf zusammengeführt ergeben einen hohen Berg. Ein Ball, der dann von den Fingerspitzen bis zu den Ellenbogen hinunterrollt, wird dabei zu einem großen Felsen, der sich von der Spitze des Berges gelöst hat. Mit Farben sowie stilistisch macht Jens Rassmus deutlich, was jeweils in der Realität und was im Gedankenspiel geschieht: Die Kinder hat er durchgängig in schwarz und weiß gezeichnet, während alles, was ihrer Fantasie entspringt, farbig dargestellt wird. Der Zeichner, Illustrator und Autor wechselt so geschickt zwischen den beiden Welten, dass es Spaß macht, Seite für Seite und Bild für Bild zu entdecken. Einige Stellen laden zudem dazu ein, selbst mitzuraten: Wohin entführt beispielsweise der Blick in einen Eimer voller Wasser die beiden Hauptfiguren? In einer Zeit, in der manche Kinder nicht mit Langeweile umgehen und sich selbst beschäftigen können, in der mitunter zu häufig der Fernseher oder das Tablet eingeschaltet werden, zeigt dieses Buch sehr gut, wie aus alltäglichen Gegenständen mit der Kraft der Fantasie ganze Welten entstehen und sich daraus gemeinschaftliches Spielen entwickeln kann. Vollkommen verdient ist „Regentag“ in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert!

Ein Bilderbuch, das diese…

Christina19 am 12.10.2025
Bewertungsnummer: 2964955
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Bilderbuch, das diese Bezeichnung verdient hat Inhalt: Betrübt schauen die Kinder aus dem Fenster. Zu gerne würden sie draußen spielen, aber das Wetter lässt es nicht zu. Es regnet in Strömen. Die beiden langweilen sich, bis ihnen endlich eine Idee kommt: „Stell dir vor, …“. Dank ihrer Fantasie finden sie sich in ungeahnten Welten wieder, sodass die Zeit bis zum nächsten Sonnenschein geradezu verfliegt. Meine Meinung: Wenn ein Buch die Bezeichnung Bilderbuch verdient, dann dieses. „Regentag“ kommt nämlich ganz ohne Worte aus. Auf über 60 Seiten erzählt Jens Rassmus ausschließlich in Bildern die Geschichte zweier Kinder. Ob die beiden Freunde oder Geschwister sind, bleibt offen. Und ob es sich um zwei Mädchen, zwei Jungen oder um ein Mädchen und einen Jungen handelt, kann ebenfalls jeder Betrachter für sich selbst entscheiden. Ich mag es sehr gerne, dass das Buch dahingehend keine Lesart vorgibt, sondern frei gestaltet ist. Während eines verregneten Tages wissen die beiden Kinder zunächst nicht, wie sie ihre Zeit füllen sollen. Aus dem Nichts – im wahrsten Sinne des Wortes – erschaffen sie schließlich allein mit ihrem Vorstellungsvermögen neue Räume und Spiele: Die Arme angewinkelt und die Hände über dem Kopf zusammengeführt ergeben einen hohen Berg. Ein Ball, der dann von den Fingerspitzen bis zu den Ellenbogen hinunterrollt, wird dabei zu einem großen Felsen, der sich von der Spitze des Berges gelöst hat. Mit Farben sowie stilistisch macht Jens Rassmus deutlich, was jeweils in der Realität und was im Gedankenspiel geschieht: Die Kinder hat er durchgängig in schwarz und weiß gezeichnet, während alles, was ihrer Fantasie entspringt, farbig dargestellt wird. Der Zeichner, Illustrator und Autor wechselt so geschickt zwischen den beiden Welten, dass es Spaß macht, Seite für Seite und Bild für Bild zu entdecken. Einige Stellen laden zudem dazu ein, selbst mitzuraten: Wohin entführt beispielsweise der Blick in einen Eimer voller Wasser die beiden Hauptfiguren? In einer Zeit, in der manche Kinder nicht mit Langeweile umgehen und sich selbst beschäftigen können, in der mitunter zu häufig der Fernseher oder das Tablet eingeschaltet werden, zeigt dieses Buch sehr gut, wie aus alltäglichen Gegenständen mit der Kraft der Fantasie ganze Welten entstehen und sich daraus gemeinschaftliches Spielen entwickeln kann. Vollkommen verdient ist „Regentag“ in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert!

Ein Bilderbuch, das diese Bezeichnung verdient hat

Christina19 am 12.10.2025

Bewertungsnummer: 2623287

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Betrübt schauen die Kinder aus dem Fenster. Zu gerne würden sie draußen spielen, aber das Wetter lässt es nicht zu. Es regnet in Strömen. Die beiden langweilen sich, bis ihnen endlich eine Idee kommt: „Stell dir vor, …“. Dank ihrer Fantasie finden sie sich in ungeahnten Welten wieder, sodass die Zeit bis zum nächsten Sonnenschein geradezu verfliegt. Meine Meinung: Wenn ein Buch die Bezeichnung Bilderbuch verdient, dann dieses. „Regentag“ kommt nämlich ganz ohne Worte aus. Auf über 60 Seiten erzählt Jens Rassmus ausschließlich in Bildern die Geschichte zweier Kinder. Ob die beiden Freunde oder Geschwister sind, bleibt offen. Und ob es sich um zwei Mädchen, zwei Jungen oder um ein Mädchen und einen Jungen handelt, kann ebenfalls jeder Betrachter für sich selbst entscheiden. Ich mag es sehr gerne, dass das Buch dahingehend keine Lesart vorgibt, sondern frei gestaltet ist. Während eines verregneten Tages wissen die beiden Kinder zunächst nicht, wie sie ihre Zeit füllen sollen. Aus dem Nichts – im wahrsten Sinne des Wortes – erschaffen sie schließlich allein mit ihrem Vorstellungsvermögen neue Räume und Spiele: Die Arme angewinkelt und die Hände über dem Kopf zusammengeführt ergeben einen hohen Berg. Ein Ball, der dann von den Fingerspitzen bis zu den Ellenbogen hinunterrollt, wird dabei zu einem großen Felsen, der sich von der Spitze des Berges gelöst hat. Mit Farben sowie stilistisch macht Jens Rassmus deutlich, was jeweils in der Realität und was im Gedankenspiel geschieht: Die Kinder hat er durchgängig in schwarz und weiß gezeichnet, während alles, was ihrer Fantasie entspringt, farbig dargestellt wird. Der Zeichner, Illustrator und Autor wechselt so geschickt zwischen den beiden Welten, dass es Spaß macht, Seite für Seite und Bild für Bild zu entdecken. Einige Stellen laden zudem dazu ein, selbst mitzuraten: Wohin entführt beispielsweise der Blick in einen Eimer voller Wasser die beiden Hauptfiguren? In einer Zeit, in der manche Kinder nicht mit Langeweile umgehen und sich selbst beschäftigen können, in der mitunter zu häufig der Fernseher oder das Tablet eingeschaltet werden, zeigt dieses Buch sehr gut, wie aus alltäglichen Gegenständen mit der Kraft der Fantasie ganze Welten entstehen und sich daraus gemeinschaftliches Spielen entwickeln kann. Vollkommen verdient ist „Regentag“ in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert!

Ein Bilderbuch, das diese Bezeichnung verdient hat

Christina19 am 12.10.2025
Bewertungsnummer: 2623287
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Betrübt schauen die Kinder aus dem Fenster. Zu gerne würden sie draußen spielen, aber das Wetter lässt es nicht zu. Es regnet in Strömen. Die beiden langweilen sich, bis ihnen endlich eine Idee kommt: „Stell dir vor, …“. Dank ihrer Fantasie finden sie sich in ungeahnten Welten wieder, sodass die Zeit bis zum nächsten Sonnenschein geradezu verfliegt. Meine Meinung: Wenn ein Buch die Bezeichnung Bilderbuch verdient, dann dieses. „Regentag“ kommt nämlich ganz ohne Worte aus. Auf über 60 Seiten erzählt Jens Rassmus ausschließlich in Bildern die Geschichte zweier Kinder. Ob die beiden Freunde oder Geschwister sind, bleibt offen. Und ob es sich um zwei Mädchen, zwei Jungen oder um ein Mädchen und einen Jungen handelt, kann ebenfalls jeder Betrachter für sich selbst entscheiden. Ich mag es sehr gerne, dass das Buch dahingehend keine Lesart vorgibt, sondern frei gestaltet ist. Während eines verregneten Tages wissen die beiden Kinder zunächst nicht, wie sie ihre Zeit füllen sollen. Aus dem Nichts – im wahrsten Sinne des Wortes – erschaffen sie schließlich allein mit ihrem Vorstellungsvermögen neue Räume und Spiele: Die Arme angewinkelt und die Hände über dem Kopf zusammengeführt ergeben einen hohen Berg. Ein Ball, der dann von den Fingerspitzen bis zu den Ellenbogen hinunterrollt, wird dabei zu einem großen Felsen, der sich von der Spitze des Berges gelöst hat. Mit Farben sowie stilistisch macht Jens Rassmus deutlich, was jeweils in der Realität und was im Gedankenspiel geschieht: Die Kinder hat er durchgängig in schwarz und weiß gezeichnet, während alles, was ihrer Fantasie entspringt, farbig dargestellt wird. Der Zeichner, Illustrator und Autor wechselt so geschickt zwischen den beiden Welten, dass es Spaß macht, Seite für Seite und Bild für Bild zu entdecken. Einige Stellen laden zudem dazu ein, selbst mitzuraten: Wohin entführt beispielsweise der Blick in einen Eimer voller Wasser die beiden Hauptfiguren? In einer Zeit, in der manche Kinder nicht mit Langeweile umgehen und sich selbst beschäftigen können, in der mitunter zu häufig der Fernseher oder das Tablet eingeschaltet werden, zeigt dieses Buch sehr gut, wie aus alltäglichen Gegenständen mit der Kraft der Fantasie ganze Welten entstehen und sich daraus gemeinschaftliches Spielen entwickeln kann. Vollkommen verdient ist „Regentag“ in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert!

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