Produktbild: Making It So

Making It So Mein Leben. Zwischen Shakespeare und Star Trek. Der Bestseller auf Deutsch – für alle Fans von Film, Kino und Theater

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

Riva

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

22,7/15,4/4,1 cm

Gewicht

656 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7423-2666-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

Riva

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

22,7/15,4/4,1 cm

Gewicht

656 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7423-2666-9

Herstelleradresse

riva Verlag
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein ehrlicher Blick auf ein gelebtes Leben

Christa (Mitglied der Book Circle Community) am 24.03.2026

Bewertungsnummer: 3088092

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Making It So von Patrick Stewart ist eine Autobiografie, die weit über die bekannten Stationen eines Schauspielerlebens hinausgeht. Es ist kein reines Star-Porträt und auch kein Buch nur für Fans, sondern ein sehr persönlicher, reflektierter Rückblick auf ein Leben, das von Erfahrungen, Fehlern und Entwicklung geprägt ist. Sir Patrick Stewart erzählt offen von seinem Weg – von frühen Jahren, prägenden Erfahrungen und seinem beruflichen Werdegang. Dabei bleibt der Ton stets zugänglich, oft humorvoll, aber nie oberflächlich. Besonders auffällig ist, wie ehrlich er mit sich selbst umgeht. Jemand, der lange gebraucht hat zu lernen, dass Fehler zum Leben gehören, blickt hier bewusst auf genau diese Momente zurück. Und genau darin liegt eine grosse Stärke dieses Buches. Immer wieder schildert Sir Patrick Stewart Situationen, in denen er sich „in die Nesseln gesetzt“ hat – beruflich wie privat. Diese Geschichten wirken nicht wie Anekdoten zur Unterhaltung, sondern wie echte Reflexionen. Er schreibt offen über Beziehungen, über Affären und über Entscheidungen, die nicht immer richtig waren. Dabei bleibt der Ton respektvoll, auch sich selbst gegenüber, ohne etwas zu beschönigen. Was das Buch besonders macht, ist diese Mischung aus Ehrlichkeit, Selbstreflexion und Einfühlsamkeit. Man bekommt nicht nur Einblicke in eine Karriere, sondern in die Entwicklung eines Menschen. Es entsteht das Bild einer Persönlichkeit, die bereit ist, sich mit den eigenen Schwächen auseinanderzusetzen und daraus zu lernen. Für Fans von Star Trek ist dieses Buch interessant, aber nicht zwingend darauf ausgerichtet. Dieser Teil seines Lebens nimmt genau den Raum ein, den er auch tatsächlich hatte: ein wichtiges Kapitel, aber eben nicht das ganze Buch. Wer jedoch bereit ist, sich auf den Menschen hinter der Rolle einzulassen, wird hier viel mehr finden. Making It So ist ein ruhiges, ehrliches und reflektiertes Buch über ein gelebtes Leben – und darüber, dass Entwicklung oft genau dort beginnt, wo man bereit ist, die eigenen Fehler anzunehmen.

Ein ehrlicher Blick auf ein gelebtes Leben

Christa (Mitglied der Book Circle Community) am 24.03.2026
Bewertungsnummer: 3088092
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Making It So von Patrick Stewart ist eine Autobiografie, die weit über die bekannten Stationen eines Schauspielerlebens hinausgeht. Es ist kein reines Star-Porträt und auch kein Buch nur für Fans, sondern ein sehr persönlicher, reflektierter Rückblick auf ein Leben, das von Erfahrungen, Fehlern und Entwicklung geprägt ist. Sir Patrick Stewart erzählt offen von seinem Weg – von frühen Jahren, prägenden Erfahrungen und seinem beruflichen Werdegang. Dabei bleibt der Ton stets zugänglich, oft humorvoll, aber nie oberflächlich. Besonders auffällig ist, wie ehrlich er mit sich selbst umgeht. Jemand, der lange gebraucht hat zu lernen, dass Fehler zum Leben gehören, blickt hier bewusst auf genau diese Momente zurück. Und genau darin liegt eine grosse Stärke dieses Buches. Immer wieder schildert Sir Patrick Stewart Situationen, in denen er sich „in die Nesseln gesetzt“ hat – beruflich wie privat. Diese Geschichten wirken nicht wie Anekdoten zur Unterhaltung, sondern wie echte Reflexionen. Er schreibt offen über Beziehungen, über Affären und über Entscheidungen, die nicht immer richtig waren. Dabei bleibt der Ton respektvoll, auch sich selbst gegenüber, ohne etwas zu beschönigen. Was das Buch besonders macht, ist diese Mischung aus Ehrlichkeit, Selbstreflexion und Einfühlsamkeit. Man bekommt nicht nur Einblicke in eine Karriere, sondern in die Entwicklung eines Menschen. Es entsteht das Bild einer Persönlichkeit, die bereit ist, sich mit den eigenen Schwächen auseinanderzusetzen und daraus zu lernen. Für Fans von Star Trek ist dieses Buch interessant, aber nicht zwingend darauf ausgerichtet. Dieser Teil seines Lebens nimmt genau den Raum ein, den er auch tatsächlich hatte: ein wichtiges Kapitel, aber eben nicht das ganze Buch. Wer jedoch bereit ist, sich auf den Menschen hinter der Rolle einzulassen, wird hier viel mehr finden. Making It So ist ein ruhiges, ehrliches und reflektiertes Buch über ein gelebtes Leben – und darüber, dass Entwicklung oft genau dort beginnt, wo man bereit ist, die eigenen Fehler anzunehmen.

Picard, Professor X, Patrick

Bewertung am 02.07.2025

Bewertungsnummer: 2529336

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaum ein Schauspieler hat soviele Generationen bewegt und vereingt, ohne es beabsichtigt zu haben. Stewart erzählt, wie erwartet britisch und charmant, von seinem Werdegang und den Menschen welchen er begegnete. Ein Künstler und Mensch der sein Selbst nie in den Vordergrund stellte sondern immer die Kunst, den Charackter, die Geschichte und was sie aussagen will. Gerade deswegen wird er von Fans, Kollegen und Freunden geschätzt und geachtet. Stewart, mein Captain mein Proffessor.

Picard, Professor X, Patrick

Bewertung am 02.07.2025
Bewertungsnummer: 2529336
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaum ein Schauspieler hat soviele Generationen bewegt und vereingt, ohne es beabsichtigt zu haben. Stewart erzählt, wie erwartet britisch und charmant, von seinem Werdegang und den Menschen welchen er begegnete. Ein Künstler und Mensch der sein Selbst nie in den Vordergrund stellte sondern immer die Kunst, den Charackter, die Geschichte und was sie aussagen will. Gerade deswegen wird er von Fans, Kollegen und Freunden geschätzt und geachtet. Stewart, mein Captain mein Proffessor.

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Making It So

von Patrick Stewart

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David Lager

Thalia Krems – ALEX

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5/5

Mehr als nur Picard!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich vom Erscheinen der Autobiografie von Patrick Stewart (am besten bekannt in seiner Rolle als Captain Jean Luc Picard aus "Star Trek - The Next Generation") erfuhr, war klar: die muss ich haben! Und was für ein Lesegenuss dieses Werk war! Patrick Stewart schildert seinen Lebensweg so locker, warmherzig und menschlich, dass es eine reine Freude ist, seinen Erzählungen zu folgen. Egal ob er von seiner Kindheit in ärmlichen Verhältnissen, seiner erwachenden Liebe zur Schauspielerei und seiner erfolgreichen Karriere in der englischen Theaterwelt, oder dem späten Durchbruch als Film- und Seriendarsteller berichtet, alles ist gleichermaßen interessant wie spannend geschrieben. Auch die dunkleren Kapitel seines Lebens lässt er nicht aus, den gewalttätigen Vater, die Selbstzweifel, das Scheitern seiner ersten beiden Ehen... Als Trekkie hätte ich mir natürlich noch etwas mehr Star Trek Content gewünscht, aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die gerne den Menschen hinter dem Schauspieler Patrick Stewart kennenlernen möchten!
  • David Lager
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mehr als nur Picard!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich vom Erscheinen der Autobiografie von Patrick Stewart (am besten bekannt in seiner Rolle als Captain Jean Luc Picard aus "Star Trek - The Next Generation") erfuhr, war klar: die muss ich haben! Und was für ein Lesegenuss dieses Werk war! Patrick Stewart schildert seinen Lebensweg so locker, warmherzig und menschlich, dass es eine reine Freude ist, seinen Erzählungen zu folgen. Egal ob er von seiner Kindheit in ärmlichen Verhältnissen, seiner erwachenden Liebe zur Schauspielerei und seiner erfolgreichen Karriere in der englischen Theaterwelt, oder dem späten Durchbruch als Film- und Seriendarsteller berichtet, alles ist gleichermaßen interessant wie spannend geschrieben. Auch die dunkleren Kapitel seines Lebens lässt er nicht aus, den gewalttätigen Vater, die Selbstzweifel, das Scheitern seiner ersten beiden Ehen... Als Trekkie hätte ich mir natürlich noch etwas mehr Star Trek Content gewünscht, aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die gerne den Menschen hinter dem Schauspieler Patrick Stewart kennenlernen möchten!

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Captain Picard von einer unbekannten Seite kennen lernen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Patrick Stewart ist vielen Menschen vor allem als „Captain Jean-Luc Picard“ aus Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert bekannt. Man kennt ihn wahrscheinlich auch in seiner Rolle des Charles Xavier aus der X-Men Reihe der Marvel Kinofilme. Doch Sir Patrick hat weitgehend andere Rollen in seinem Leben gespielt. Viel weniger bekannt ist etwa, dass er sich auch an Theateraufführungen einen Namen gemacht hat. Schon als kleiner Bub wurde er von einem örtlichen Schauspieler entdeckt, welcher in dazu ermunterte sich dem Laien-Schauspiel zuzuwenden. Das mag im ersten Moment nicht weiter verwunderlich wirken, zumal sein Heimatort über drei Laientheater verfügte. Das Kuriose an der ersten Bühnenkarriere war, so weiß er in seiner hier vorliegenden Biographie zu berichten, eine andere Geschichte. In Yorkshir gab es in den 1950er Jahren strenge Auflagen im Jugendschutzgesetz. Diese untersagten etwa auch das Schauspiel von unter 15jährigen Kindern. Sie konnten somit nicht auf einer Bühne auftreten und sich erst in späteren Jahren an dieses Genre herantasten. Mit Raffinesse und Unterstützung mehrerer Gönner war es allerdings möglich den noch jungen Patrick Stewart für eine Theaterrolle zu gewinnen. Für einen 13jährigen bedeutete es eine Herausforderung mit der Eisenbahn zu den Bühnen Englands zu reisen. Das oftmalige Umsteigen hat ihn nachträglich geprägt, wie er schreibt. Heute undenkbar, denn Zugreisen sind für viele Menschen ein Teil ihres Alltages. Seine Liebe allen voran der Stücke zu William Shakespeare entwickelte sich schon in seiner Kindheit. Er bekam ausschließlich weibliche Rhetorik-Trainerinnen die es ihm ermöglichten seinen nordenglischen Akzent abzulegen und passend für die Bühnen Englands schön zu sprechen. So habe ich etwa bis zur Lektüre dieses Buches nicht gewusst dass Fernsehmoderatoren britischer BBC einen Kurs absolvieren mussten, noch bevor sie sich beim Fernsehen bewerben konnten. Diese Rhetoriker waren auch an Schulen tätig, die Stewart in seinem späteren Leben absolvierte. Neu für mich war auch die Erkenntnis, dass er für die regionale Zeitung tätig war. Er erlernte hier das Handwerk eines Journalisten, war jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht zufrieden mit seinem Job. So kam es dass er das Angebot bei einem Möbelhändler zu arbeiten, annahm. Aber auch diese Tätigkeit erfüllte ihn nicht. Er wollte seine weitere Berufslaufbahn grundlegend verändern. So absolvierte er an Englands Theater diverse Zusatzausbildungen und in späteren Jahren auch in den Vereinigten Staaten. Es ist unterhaltsam zu lesen wie er von Freunden und Nachbarn erzählt, die ihn in seiner frühesten Kindheit und Jugend begleiteten. Einstige Schulkollegen erwähnt er in seiner Biographie ebenfalls immer wieder, ohne dabei zu verletzen oder etwa zu verunglimpfen. Auch seine spätere Frau, Sunny, kommt im Buch immer gut weg. Sie ist eine wichtige Stütze und Ratgeberin, vor allem auch in Zeiten, wo es für das Theater nicht gut läuft. Eine völlig unbekannte Seite an dieser großen Persönlichkeit die so für mich gänzlich neu war. Fans der großen Sience Fiction Filme und Serien werden aber auch im bekannten Bereich von Star Trek und dem Marvel Universum einige unbekannte Dinge entdecken. Einstige Mitstreiter des Star Trek Franchise zählen noch heute, so erzählt er, zu seinem Freundeskreis. Diesen ist es etwa zu verdanken dass die Serie „Picard“, welche ab 2020-23 auf Amazon Prieme lief, überhaupt zu Stande kommen konnte. Als Schauspieler kann man noch so gut sein, so erzählt er, trotzdem kann die Bühnenproduktion in einem Desaster enden. Das Miteinander vor der Kamera und während der Vorstellung muss für die Beteiligten im Einklang sein. Fehlt diese Harmonie endet auch die beste Produktion für Leinwand und Bühne in einem Flop. Eine der besten Biographien, die ich bisher gelesen habe! Sehr intime Einblicke in fast 60 Jahre Schauspielkunst und Filmschaffen, mit allen Höhen und Tiefen! Ohne Vorkenntnis zu lesen!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Captain Picard von einer unbekannten Seite kennen lernen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Patrick Stewart ist vielen Menschen vor allem als „Captain Jean-Luc Picard“ aus Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert bekannt. Man kennt ihn wahrscheinlich auch in seiner Rolle des Charles Xavier aus der X-Men Reihe der Marvel Kinofilme. Doch Sir Patrick hat weitgehend andere Rollen in seinem Leben gespielt. Viel weniger bekannt ist etwa, dass er sich auch an Theateraufführungen einen Namen gemacht hat. Schon als kleiner Bub wurde er von einem örtlichen Schauspieler entdeckt, welcher in dazu ermunterte sich dem Laien-Schauspiel zuzuwenden. Das mag im ersten Moment nicht weiter verwunderlich wirken, zumal sein Heimatort über drei Laientheater verfügte. Das Kuriose an der ersten Bühnenkarriere war, so weiß er in seiner hier vorliegenden Biographie zu berichten, eine andere Geschichte. In Yorkshir gab es in den 1950er Jahren strenge Auflagen im Jugendschutzgesetz. Diese untersagten etwa auch das Schauspiel von unter 15jährigen Kindern. Sie konnten somit nicht auf einer Bühne auftreten und sich erst in späteren Jahren an dieses Genre herantasten. Mit Raffinesse und Unterstützung mehrerer Gönner war es allerdings möglich den noch jungen Patrick Stewart für eine Theaterrolle zu gewinnen. Für einen 13jährigen bedeutete es eine Herausforderung mit der Eisenbahn zu den Bühnen Englands zu reisen. Das oftmalige Umsteigen hat ihn nachträglich geprägt, wie er schreibt. Heute undenkbar, denn Zugreisen sind für viele Menschen ein Teil ihres Alltages. Seine Liebe allen voran der Stücke zu William Shakespeare entwickelte sich schon in seiner Kindheit. Er bekam ausschließlich weibliche Rhetorik-Trainerinnen die es ihm ermöglichten seinen nordenglischen Akzent abzulegen und passend für die Bühnen Englands schön zu sprechen. So habe ich etwa bis zur Lektüre dieses Buches nicht gewusst dass Fernsehmoderatoren britischer BBC einen Kurs absolvieren mussten, noch bevor sie sich beim Fernsehen bewerben konnten. Diese Rhetoriker waren auch an Schulen tätig, die Stewart in seinem späteren Leben absolvierte. Neu für mich war auch die Erkenntnis, dass er für die regionale Zeitung tätig war. Er erlernte hier das Handwerk eines Journalisten, war jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht zufrieden mit seinem Job. So kam es dass er das Angebot bei einem Möbelhändler zu arbeiten, annahm. Aber auch diese Tätigkeit erfüllte ihn nicht. Er wollte seine weitere Berufslaufbahn grundlegend verändern. So absolvierte er an Englands Theater diverse Zusatzausbildungen und in späteren Jahren auch in den Vereinigten Staaten. Es ist unterhaltsam zu lesen wie er von Freunden und Nachbarn erzählt, die ihn in seiner frühesten Kindheit und Jugend begleiteten. Einstige Schulkollegen erwähnt er in seiner Biographie ebenfalls immer wieder, ohne dabei zu verletzen oder etwa zu verunglimpfen. Auch seine spätere Frau, Sunny, kommt im Buch immer gut weg. Sie ist eine wichtige Stütze und Ratgeberin, vor allem auch in Zeiten, wo es für das Theater nicht gut läuft. Eine völlig unbekannte Seite an dieser großen Persönlichkeit die so für mich gänzlich neu war. Fans der großen Sience Fiction Filme und Serien werden aber auch im bekannten Bereich von Star Trek und dem Marvel Universum einige unbekannte Dinge entdecken. Einstige Mitstreiter des Star Trek Franchise zählen noch heute, so erzählt er, zu seinem Freundeskreis. Diesen ist es etwa zu verdanken dass die Serie „Picard“, welche ab 2020-23 auf Amazon Prieme lief, überhaupt zu Stande kommen konnte. Als Schauspieler kann man noch so gut sein, so erzählt er, trotzdem kann die Bühnenproduktion in einem Desaster enden. Das Miteinander vor der Kamera und während der Vorstellung muss für die Beteiligten im Einklang sein. Fehlt diese Harmonie endet auch die beste Produktion für Leinwand und Bühne in einem Flop. Eine der besten Biographien, die ich bisher gelesen habe! Sehr intime Einblicke in fast 60 Jahre Schauspielkunst und Filmschaffen, mit allen Höhen und Tiefen! Ohne Vorkenntnis zu lesen!

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Making It So

von Patrick Stewart

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