Produktbild: Die allerletzte Kaiserin

Die allerletzte Kaiserin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21640

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3543 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641286774

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

21640

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3543 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641286774

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  • Bewertung

    aus Hornstein

    5/5

    18.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltung pur

    Was für ein Roman! Humorvoll und spannend wird österreichische Geschichte in diesem Roman neu geschrieben. Lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite. Absolut empfehlenswert! Ein Roman, der auch in öffentlichen Bibliotheken seinen Platz haben sollte!

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    13.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein raffinierter Mix aus historischen Fakten und Fiktion, mit viel Charme verpackt.

    Was für ein toller Ritt durch die letzten einhundert Jahre doch dieses Buch ist. Amüsant, skurril, voller Charme. Und auf das Genaueste recherchiert! Claudia Hendl strotzt nicht gerade vor Selbstbewusstsein. Ihr Äußeres findet sie unattraktiv, ihrem Intellekt traut sie auch nicht viel zu, was sie ihrer Deutschlehrerin von damals zuschreibt. Denn immer diese Aufsätze nach dem Ferienende … Sie jobt im Wirtshaus ihrer Eltern, das seit dem siebzehnten Jahrhundert von Mutter zu Mutter weitergegeben wurde, also wird wahrscheinlich auch Claudia in diesen Genuss kommen, denkt sie sich. Ihr ganzes Leben ändert sich, als plötzlich eine alte Dame in der Wirtschaft auftaucht. Johanna Fialla. Sie trinkt und isst jeden Tag das selbe, und vom ersten Tag an lässt sie sich immer an den gleichen Tisch „geleiten“. Mantel und Hut müssen ihr abgenommen werden, denn die Dame, die sich ziemlich herrschaftlich gibt, ist niemand anderes als die Enkelin von Kornprinz Rudolf - der sei nämlich damals in Mayerling gar nicht gestorben, alles nur fingiert. Sie ist somit die Urenkelin der Kaiserin Elisabeth und des Kaisers Franz Joseph. Johanna erzählt nun Claudia ihre komplette Lebensgeschichte. Die Worte werden am Smartphone aufgezeichnet, Claudia tippt sie ab, die Chance, diese Geschichte als Buch zu veröffentlichen, ist riesengroß. Auch ihre ehemalige Schulfreundin, die in einem Verlag arbeitet, wittert eine Sensation. Also wird erzählt und getippt und gesprochen. Vom Hofe, über viele historische Personen, aber vor allem von Frau Fiallas Leben, das sich 90 Jahre lang über die Zeitgeschichte spannt und tiefe Einblicke in die Gesellschaft dieser Zeit gibt. Auch berichtet sie viel Privates. Vor allem mit der Wahl ihrer Männer hatte sich nicht immer so ein gutes Händchen. Diese waren allesamt … naja … Männer eben, wie sie halt so sein können und nicht wie sie sein soll(t)en. Claudia zweifelt natürlich an den Ausführungen, doch es bedarf nur einiger Clicks im Internet, um all die erzählten Details bestätigt zu bekommen. Also was steckt wirklich dahinter? Ist Frau Fialla einfach nur eine alte, resolute Dame, die das Leben gezeichnet, teilweise verbittert hat, und nur ein wenig Fantasie das triste Leben lebenswerter macht? Was machen Hoffnungen und Wünsche mit Menschen? Können die gebauten Luftschlösser einmal der langersehnte Palast werden? Mit viel Charme, österreichisch geprägten Ausdrücken und Wortspielen überzeugt Diwiak mit diesem herrlich konstruierten Roman voller historischer Begebenheiten und fiktionalen Freiheiten. So wie Frau Fialla alles erzählt hätte es durchaus sein können. Warum auch nicht, und wer weiß? Obwohl die Autorin am Ende schon zugibt, die künstlerische Freiheit ziemlich ausgelebt zu haben. Der Roman beinhaltet eine spannende Adaption der Tragödie von Mayerling. Verschwörungstheorien gibt es derer viele. Diese hier klingt, wenn es denn eine wäre, plausibel. Sehr gerne gebe ich eine ganz große Leseempfehlung für diesen raffinierten Mix aus historischen Fakten und Fiktion.

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    13.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein raffinierter Mix aus…

    Ein raffinierter Mix aus historischen Fakten und Fiktion, mit viel Charme verpackt. Was für ein toller Ritt durch die letzten einhundert Jahre doch dieses Buch ist. Amüsant, skurril, voller Charme. Und auf das Genaueste recherchiert! Claudia Hendl strotzt nicht gerade vor Selbstbewusstsein. Ihr Äußeres findet sie unattraktiv, ihrem Intellekt traut sie auch nicht viel zu, was sie ihrer Deutschlehrerin von damals zuschreibt. Denn immer diese Aufsätze nach dem Ferienende … Sie jobt im Wirtshaus ihrer Eltern, das seit dem siebzehnten Jahrhundert von Mutter zu Mutter weitergegeben wurde, also wird wahrscheinlich auch Claudia in diesen Genuss kommen, denkt sie sich. Ihr ganzes Leben ändert sich, als plötzlich eine alte Dame in der Wirtschaft auftaucht. Johanna Fialla. Sie trinkt und isst jeden Tag das selbe, und vom ersten Tag an lässt sie sich immer an den gleichen Tisch „geleiten“. Mantel und Hut müssen ihr abgenommen werden, denn die Dame, die sich ziemlich herrschaftlich gibt, ist niemand anderes als die Enkelin von Kornprinz Rudolf - der sei nämlich damals in Mayerling gar nicht gestorben, alles nur fingiert. Sie ist somit die Urenkelin der Kaiserin Elisabeth und des Kaisers Franz Joseph. Johanna erzählt nun Claudia ihre komplette Lebensgeschichte. Die Worte werden am Smartphone aufgezeichnet, Claudia tippt sie ab, die Chance, diese Geschichte als Buch zu veröffentlichen, ist riesengroß. Auch ihre ehemalige Schulfreundin, die in einem Verlag arbeitet, wittert eine Sensation. Also wird erzählt und getippt und gesprochen. Vom Hofe, über viele historische Personen, aber vor allem von Frau Fiallas Leben, das sich 90 Jahre lang über die Zeitgeschichte spannt und tiefe Einblicke in die Gesellschaft dieser Zeit gibt. Auch berichtet sie viel Privates. Vor allem mit der Wahl ihrer Männer hatte sich nicht immer so ein gutes Händchen. Diese waren allesamt … naja … Männer eben, wie sie halt so sein können und nicht wie sie sein soll(t)en. Claudia zweifelt natürlich an den Ausführungen, doch es bedarf nur einiger Clicks im Internet, um all die erzählten Details bestätigt zu bekommen. Also was steckt wirklich dahinter? Ist Frau Fialla einfach nur eine alte, resolute Dame, die das Leben gezeichnet, teilweise verbittert hat, und nur ein wenig Fantasie das triste Leben lebenswerter macht? Was machen Hoffnungen und Wünsche mit Menschen? Können die gebauten Luftschlösser einmal der langersehnte Palast werden? Mit viel Charme, österreichisch geprägten Ausdrücken und Wortspielen überzeugt Diwiak mit diesem herrlich konstruierten Roman voller historischer Begebenheiten und fiktionalen Freiheiten. So wie Frau Fialla alles erzählt hätte es durchaus sein können. Warum auch nicht, und wer weiß? Obwohl die Autorin am Ende schon zugibt, die künstlerische Freiheit ziemlich ausgelebt zu haben. Der Roman beinhaltet eine spannende Adaption der Tragödie von Mayerling. Verschwörungstheorien gibt es derer viele. Diese hier klingt, wenn es denn eine wäre, plausibel. Sehr gerne gebe ich eine ganz große Leseempfehlung für diesen raffinierten Mix aus historischen Fakten und Fiktion.

  • Bewertung

    5/5

    04.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesehighlight!!

    Eigentlich informiere ich mich vor einem Buchkauf stets gern in Leseproben, diesmal ersparte ich mir das, denn ich erlag spontan der Verführung einer Buchvorstellung im ZDF-Morgenmagazin. Wie die Autorin im Buch erklärt, wurde sie von einer Radiosendung über eine hochbetagte Dame inspiriert, die ganz fest in dem Glauben lebte, die Enkelin Rudolf von Habsburgs und seiner Geliebten Mary Vetsera zu sein und dadurch direkte Nachfahrin Kaiser Franz Josefs und seiner "Sisi" - somit Anspruch auf den Titel "Kaiserin" hätte, gäbe es denn in Österreich noch eine Monarchie. Johanna Fialla, die Protagonistin dieses Romans, taucht eines Tages bei der em- und sympathischen Gastwirtin Claudia Hendl auf und wird zum täglichen Mittagsgast mit immer dem selben Wunsch: Zanderfilet und Himbeerwassser. Sie erscheint sogar montags, obwohl da eigentlich Ruhetag ist, speist als einziger Gast wie üblich und erzählt ihre obskure Lebensgeschichte. Daraus entsteht spontan die Idee, die junge Frau solle darüber ein Buch schreiben... Der Roman erwarb auf Anhieb die Anwartschaft auf die oberste Stufe meines diesjährigen Lesehighlighttreppchens. Ohne je ins Kitschige abzugleiten, schafft es die Autorin, die offensichtlich aus gründlicher Recherche gewonnenen historischen Fakten gekonnt mit fantasievoller Fiktion zu kombinieren und spricht mit dem bewegten Leben ihrer zum Teil recht skurrilen Charaktere bei ihrer Leserschaft die unterschiedlichsten Emotionen an. Erwähnung verdienen das gut passende Cover sowie das hinten im Buch vorzufindende Glossar.

  • Edith Berger

    5/5

    03.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr vergnügliche Leselektüre

    Claudia Hendl arbeitet im elterlichen Betrieb. Das Landgasthaus hat schon bessere Zeiten gesehen. Anders als ihre beste Freundin Dani, die sich ihren Traum erfüllt hat und nach Wien gezogen ist, sitzt Claudia immer noch in ihrem Dorf. Sie langweilt sich. Und dann betritt eine alte Dame die Gaststube. Eine kleine, zarte Person. In ihrer altmodische Kleidung, dem Hut mit Feder, den Handschuhen- wirkt sie wie aus der Zeit gefallen. Von da an erscheint sie jeden Tag, zur selben Zeit. Sie setzt sich jeden Tag an den gleichen Tisch und bestellt immer das gleiche Essen. Und immer wieder starrt sie gedankenverloren auf das, gegenüber an der Wand hängende Bild von Kaiser Franz Josef. Durch die regelmäßigen Gasthausbesuche entsteht zwischen Claudia und der alten Dame eine zarte Vertrautheit. Johanna Fiala beginnt Claudia eine Geschichte zu erzählen, die einfach unglaublich ist. Die Tragödie von Mayerling soll sich ganz anders zugetragen haben, als sie bis heute überliefert ist.

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das etwas andere "Geschichtsbuch"...

    Das etwas andere "Geschichtsbuch" Sehr humorvoll durch die Habsburger Dynastie. Liebevolle Charaktere. Eigenwillig und leicht skurriles Buch, das mich aber begeistern konnte.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eigenwillig, skurril und etwas...

    Eigenwillig, skurril und etwas ganz anderes. Ich fand es aber wirklich toll erzählt. Der Stil hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es zum Teil sehr amüsant. In der Mitte kurz etwas langatmig.Gelungenes Ende.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurril erheiternd!

    Ein äußerst humorvoller Roman mit skurrilen, aber liebenswerten Persönlichkeiten. Sehr erheiternd mit dem typischen österreichischen Schmäh. Zudem historisch sehr gut aufgearbeitet. Als ob man ein Gespräch mit seiner etwas schrulligen Oma führen würde.

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