Feuerprobe
Band 33 Bestseller

Feuerprobe

Commissario Brunettis dreiunddreißigster Fall

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Details

Verkaufsrang

38

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Verlag

Diogenes

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Verkaufsrang

38

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1043 KB

Originaltitel

A Refiner's Fire

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783257614688

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Sogenannte Helden

Dauerleserin am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2239005

Bewertet: eBook (ePUB)

„Feuerprobe“ ist Band 33 der Venedig-Krimi-Reihe mit Brunetti, Griffoni und vielen anderen Kollegen. Auf dem Markusplatz, der Piazza San Marco, kommt es mitten in der Nacht zu einer Rangelei zwischen rivalisierenden Kindern bzw. Jugendlichen (sog. Babygangs). Die Jugendlichen werden kurzerhand ins Kommissariat gebracht, wo sie nach der Vernehmung von ihren Eltern abgeholt werden müssen. „Wer war verantwortlich? Die Eltern oder die Freunde? Oder aber die Gesellschaft, in der sie lebten?" (eBook, ca. S. 31) Commissario Claudia Griffoni ist auf seltsame Weise von einem der Jungen gerührt. Dieser wird nicht abgeholt, und so begleitet sie ihn nach Hause. Ohne es überhaupt ahnen zu können, sticht sie mit dieser Aktion in ein wahres Wespennest. Denn auf einmal spielt eine wahre Geschichte aus dem Jahr 2003 eine Rolle. Damals wurden bei einem Selbstmordattentat in Nassiriyah (Irak) neunzehn Italiener, allesamt Angehörige der MSU Carabinieri. Zufälligerweise ist einer der Helden von damals der Vater des Jungen, mit dem sich Claudia Griffoni angefreundet hat. Dario Monforte lebt in Venedig und macht dort so manches Geschäft, zum Beispiel mit einer reichen Amerikanerin, die ein Palazzo in Venedig gekauft hat und sich nun untere anderem Sorgen um ihre Sicherheit macht. Cover und Schreibstil: Auf dem Cover von „Feuerprobe“ ist ein Stück Kanal, der am Hintereingang einer typisch venezianischen Villa vorbeiführt, zu sehen. Es ist ein Cover, das sowohl für diese Krimireihe als auch für den Diogenes Verlag an sich typisch ist. Donna Leons Schreibstil ist unverändert flüssig und gut zu lesen. Und ein weiteres Mal habe ich mich darüber geärgert, dass ich durch die Verfilmungen ein bestimmtes, vielleicht ja sogar falsches Bild der ProtagonistInnen vor Augen habe. Man kann diesen Krimi auch gut lesen, ohne die anderen Brunetti-Fälle zu kennen, denn jedes Buch der reihe beinhaltet einen eigenen, abgeschlossenen Fall. Fazit und Leseempfehlung: Ich habe schon sehr viele Bände dieser Reihe gelesen und bin ein weiteres Mal erstaunt, wie Donna Leon es schafft, das aktuelle Tagesgeschehen, sozusagen die Themen unserer Zeit, in ihren Krimis einfließen zu lassen. Diesmal geht es also um Babygangs, um vermeintliche Helden und um Beutekunst. In „Feuerprobe“ gibt es neben dem eigentlichen Fall noch viele andere Dinge zu klären. So hat zum Beispiel auch Vice Questore Patta jede Menge Probleme, und auch Griffoni hat ihre Geheimnisse. Donna Leon macht viele verschiedene Handlungsstränge auf, die sie nach einigem Hin und Her am Ende gekonnt zusammenführt. „Feuerprobe“ ist ein Venedig-Krimi, der ohne einen Mord im eigentlichen Sinne auskommt, dem es aber dennoch keineswegs an Brutalität und Kriminalität mangelt. Wenn man bedenkt, dass Venedig ein Touristenmagnet ist, dürfte eigentlich einiges, was in „Feuerprobe“ geschieht, einfach nicht sein. „Feuerprobe“ ist ein Muss für alle Commissario Brunetti-Fans (und natürlich auch für alle anderen, die Venedig-Krimis mögen)! Von mir gibt es fünf Sterne! Die Dauerleserin
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Sogenannte Helden

Dauerleserin am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2239005
Bewertet: eBook (ePUB)

„Feuerprobe“ ist Band 33 der Venedig-Krimi-Reihe mit Brunetti, Griffoni und vielen anderen Kollegen. Auf dem Markusplatz, der Piazza San Marco, kommt es mitten in der Nacht zu einer Rangelei zwischen rivalisierenden Kindern bzw. Jugendlichen (sog. Babygangs). Die Jugendlichen werden kurzerhand ins Kommissariat gebracht, wo sie nach der Vernehmung von ihren Eltern abgeholt werden müssen. „Wer war verantwortlich? Die Eltern oder die Freunde? Oder aber die Gesellschaft, in der sie lebten?" (eBook, ca. S. 31) Commissario Claudia Griffoni ist auf seltsame Weise von einem der Jungen gerührt. Dieser wird nicht abgeholt, und so begleitet sie ihn nach Hause. Ohne es überhaupt ahnen zu können, sticht sie mit dieser Aktion in ein wahres Wespennest. Denn auf einmal spielt eine wahre Geschichte aus dem Jahr 2003 eine Rolle. Damals wurden bei einem Selbstmordattentat in Nassiriyah (Irak) neunzehn Italiener, allesamt Angehörige der MSU Carabinieri. Zufälligerweise ist einer der Helden von damals der Vater des Jungen, mit dem sich Claudia Griffoni angefreundet hat. Dario Monforte lebt in Venedig und macht dort so manches Geschäft, zum Beispiel mit einer reichen Amerikanerin, die ein Palazzo in Venedig gekauft hat und sich nun untere anderem Sorgen um ihre Sicherheit macht. Cover und Schreibstil: Auf dem Cover von „Feuerprobe“ ist ein Stück Kanal, der am Hintereingang einer typisch venezianischen Villa vorbeiführt, zu sehen. Es ist ein Cover, das sowohl für diese Krimireihe als auch für den Diogenes Verlag an sich typisch ist. Donna Leons Schreibstil ist unverändert flüssig und gut zu lesen. Und ein weiteres Mal habe ich mich darüber geärgert, dass ich durch die Verfilmungen ein bestimmtes, vielleicht ja sogar falsches Bild der ProtagonistInnen vor Augen habe. Man kann diesen Krimi auch gut lesen, ohne die anderen Brunetti-Fälle zu kennen, denn jedes Buch der reihe beinhaltet einen eigenen, abgeschlossenen Fall. Fazit und Leseempfehlung: Ich habe schon sehr viele Bände dieser Reihe gelesen und bin ein weiteres Mal erstaunt, wie Donna Leon es schafft, das aktuelle Tagesgeschehen, sozusagen die Themen unserer Zeit, in ihren Krimis einfließen zu lassen. Diesmal geht es also um Babygangs, um vermeintliche Helden und um Beutekunst. In „Feuerprobe“ gibt es neben dem eigentlichen Fall noch viele andere Dinge zu klären. So hat zum Beispiel auch Vice Questore Patta jede Menge Probleme, und auch Griffoni hat ihre Geheimnisse. Donna Leon macht viele verschiedene Handlungsstränge auf, die sie nach einigem Hin und Her am Ende gekonnt zusammenführt. „Feuerprobe“ ist ein Venedig-Krimi, der ohne einen Mord im eigentlichen Sinne auskommt, dem es aber dennoch keineswegs an Brutalität und Kriminalität mangelt. Wenn man bedenkt, dass Venedig ein Touristenmagnet ist, dürfte eigentlich einiges, was in „Feuerprobe“ geschieht, einfach nicht sein. „Feuerprobe“ ist ein Muss für alle Commissario Brunetti-Fans (und natürlich auch für alle anderen, die Venedig-Krimis mögen)! Von mir gibt es fünf Sterne! Die Dauerleserin

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Typisch Donna Leon

Bewertung am 03.07.2024

Bewertungsnummer: 2236054

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Donna Leon, Feuerprobe Diogenes Verlag, gebunden, 26,00 Euro Ein neues Buch von Donna Leon in die Hand zu bekommen, macht mich immer neugierig. Auch diesmal hat es mich nicht enttäuscht. Nur gibt es diesmal keinen Mord. Dafür aber, wie sonst auch bei einem "Brunetti-Roman", viele mit Bravour geschriebene und beschriebene Charaktere. Allen voran Guido Brunetti selbst (er scheint nie älter zu werden) und eine mit viel Fingerspitzengefühl agierende Commissario Claudia Griffoni. Donna Leon beschreibt feinfühlig Gespräche, die einen selbst zum Nachdenken anregen. Zwei sogenannte "Babygangs" treffen nachts aufeinander, raufen sich und schlagen eine Schaufensterscheibe ein. Mit diesem Treffen beginnt eine Geschichte über Kinderstraßenbanden, die emotionale Bestätigung und Anerkennung suchen. Das Verständnis für solche Handlungen, für die Beweggründe der Jugendlichen, führt die Commissarios weit in die Geschichte hinein. Ein historisch belegtes Unglück (ich habe es recherchiert) ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte. Donna Leon sagt in einem Interview mit der dpa: "In diesem Buch geht es um mehrere Dinge: Was wir für die Vergangenheit halten, ist nicht unbedingt die Vergangenheit, die war. Es geht auch darum, was in einem Krieg passiert ist. Und um etwas, das zurückkommt, um dich zu verfolgen." Das Buch webt unterschiedliche Geschichten zusammen. Manche von ihnen bleiben innerhalb der Geschichte abgekapselt vom eigentlichen Erzählstrang stehen. Das stört aber nicht, es zeigt vielmehr die Vielseitigkeit innerhalb dieses Krimis. Viel Lokalkolorit, wie es bei Brunetti-Romanen üblich ist, keine brutalen Geschichten und feinfühlig erzählte Charaktere machten mir dieses Buch zum Genuss. Ich kann es nur jedem, der literarische Krimis mag, empfehlen.
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Typisch Donna Leon

Bewertung am 03.07.2024
Bewertungsnummer: 2236054
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Donna Leon, Feuerprobe Diogenes Verlag, gebunden, 26,00 Euro Ein neues Buch von Donna Leon in die Hand zu bekommen, macht mich immer neugierig. Auch diesmal hat es mich nicht enttäuscht. Nur gibt es diesmal keinen Mord. Dafür aber, wie sonst auch bei einem "Brunetti-Roman", viele mit Bravour geschriebene und beschriebene Charaktere. Allen voran Guido Brunetti selbst (er scheint nie älter zu werden) und eine mit viel Fingerspitzengefühl agierende Commissario Claudia Griffoni. Donna Leon beschreibt feinfühlig Gespräche, die einen selbst zum Nachdenken anregen. Zwei sogenannte "Babygangs" treffen nachts aufeinander, raufen sich und schlagen eine Schaufensterscheibe ein. Mit diesem Treffen beginnt eine Geschichte über Kinderstraßenbanden, die emotionale Bestätigung und Anerkennung suchen. Das Verständnis für solche Handlungen, für die Beweggründe der Jugendlichen, führt die Commissarios weit in die Geschichte hinein. Ein historisch belegtes Unglück (ich habe es recherchiert) ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte. Donna Leon sagt in einem Interview mit der dpa: "In diesem Buch geht es um mehrere Dinge: Was wir für die Vergangenheit halten, ist nicht unbedingt die Vergangenheit, die war. Es geht auch darum, was in einem Krieg passiert ist. Und um etwas, das zurückkommt, um dich zu verfolgen." Das Buch webt unterschiedliche Geschichten zusammen. Manche von ihnen bleiben innerhalb der Geschichte abgekapselt vom eigentlichen Erzählstrang stehen. Das stört aber nicht, es zeigt vielmehr die Vielseitigkeit innerhalb dieses Krimis. Viel Lokalkolorit, wie es bei Brunetti-Romanen üblich ist, keine brutalen Geschichten und feinfühlig erzählte Charaktere machten mir dieses Buch zum Genuss. Ich kann es nur jedem, der literarische Krimis mag, empfehlen.

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